|
GOTT VERBINDET40 Jahre Ökumene im Wenscht40 Jahre ökumenische Gottesdienste
|
Rückblick Veranstaltungen
Rückblick: Frauenradtour
|
Die erste Frauenradtour der
|
|
|
|
Mittags machten
wir wieder unser Picknick, diesmal an einem Holztisch neben einem
Spielplatz. Und stellten fest, dass unsere mitgebrachten Sachen
auch noch für den letzten Tag reichen… Dialog am Handy nach Hause:
„Na, wie geht’s euch, seid ihr arg nass geworden?“ – „Nein, das
Wetter ist genial. es sieht zwar immer so aus, als ob’s gleich losregnet,
aber bis jetzt ist es trocken.“ – „Also, hier in Siegen regnet’s.
Wartet nur, das bekommt ihr auch noch ab.“ Haben wir aber nicht.
Erst auf dem letzten Kilometer fing es an zu tröpfeln. Da hatten
wir den schönsten Teil der Strecke hinter uns: Dicht am Südufer
des Edersees entlang radelnd wähnten wir uns angesichts einer bebauten
Halbinsel mal an einem norditalienischen See, mal dank des Pinienwaldes
in Südfrankreich. Müde, aber froh und stolz auf die zurückgelegten
70 Tageskilometer kamen wir dann unterhalb der Staumauer beim „Gockel“
an. Dort erwarteten uns Schnitzel in allen Variationen. Helga Vogel
brachte uns „Baptistenskat“ bei, so dass wir doch nicht so früh
in die Betten fielen…

Der letzte Tag
brachte uns Sonnenschein am frisch gewaschenen Himmel. Trotz des
einen oder anderen schmerzenden Hinterteils genossen wir den gut
beschilderten Radweg abseits der Straßen durch blühende Rapsfelder.
Kurz nach unserem letzten Picknick erreichten wir die malerische
Altstadt von Frizlar mit ihrem beeindruckenden Dom. Leider lag sie
wieder auf einem Berg… Jetzt waren es nur noch wenige Kilometer
bis Wabern, wo wir uns vor der Rückfahrt mit der Bahn noch in einem
kultigen, von Senioren betriebenen Café an selbst gemachten Torten
labten. Alle waren wir uns einig: Toll war’s und lustig –
das müssen wir nächstes Jahr wieder machen!
Stephanie Kafka-Klein
25 Jahre in Klafeld: Wolfgang Hofheinz
|
Prägende Erinnerungen25 jähriges Dienstjubiläum von Wolfgang HofheinzAls Wolfgang Hofheinz am 1. April 1984 als Gemeindepädagoge in |
|
|
Zu seinen Stärken gehört, dass er einen guten und fördernden |
|
|
So erinnert sich Pfr. Schäfer: Das veränderte den Kirchlichen Unterricht (KU) nachhaltig: aus Eine wichtige Gruppenerfahrung bedeutete in jedem Jahr die Konfi-Freizeit Das alles motivierte die Konfis vor oder nach dem KU die Teestube Brücken hat Wolfgang in den vergangenen 25 Jahren viele gebaut: Seine Liebe zu großen und kleinen Spielen brachte ihn auch auf Es gibt noch viele Aktivitäten, die Wolfgang Hofheinz in unserer Marc Höchst |
|
|
|
|
Weltgebetstag 2009: Rückblick
|
Viele sind wir, doch eins
|
|
|
Der Name stammt |
|
|
Die christlichen Die meisten Einwohner Viele sind wir, Viele sind wir, Es ist jedes Jahr Auch unser Vorbereitungsteam Im Vorfeld des Dass zum Beten Ein Beispiel von Ute Kwarteng-Acheampong |
|
Gospelworkshop 2009: Rückblick
|
|
|
|
Er |
Eine Woche vor
Workshopbeginn stand dann fest, wir hatten 130 Anmeldungen für dieses
Wochenende. Guter Rat war teuer, diese vielen Teilnehmer konnten
wir nicht im großen Saal der Wenschter Kirche unterbringen. Nach
einigem Überlegen kam uns die rettende Idee. Die ersten 5 Reihen
der Kirchenbänke wurden abgeschraubt und an ihre Stelle wurden Stühle
gestellt. Wir hatten dadurch genug Platz für die vielen Workshopteilnehmer.
Natürlich mussten wir uns mit den Essenportionen auch auf die Menge
der vielen Teilnehmer einstellen.
Der Freitagabend konnte kommen.
Die genaue Teilnehmerzahl lag dann bei 120 im Alter von 12 bis Mitte
50. Zu aller Freude waren auch bestimmt ca. 20 Männer unter den
Teilnehmern.
Bis David alle sortiert hatte, wie sie nach Stimmen
sitzen sollten, dauerte es einige Zeit und dann ging es los. 5 bis
6 neue Lieder wollte er an dem Wochenende mit uns einüben.
Freitag
probten wir bis 21.30 und Samstag von 10.00 bis 18.00. Die neuen
Lieder waren gut einzuüben, bis auf einige“ Hänger“ im Sopran. Nach
längerem Üben klappte es dann fast bei Allen.
He Lives, A brighter
day, Tickin’ Away, The meaning of life und Gloria waren die Stücke.
Tickin’ Away hatte einen karibischen Einschlag und bei the meaning
of life sangen Tini und Gabi die Strophen solo. Der Renner unter
den Liedern war Gloria , gleichzeitig aber auch das Schwerste. Dieses
Lied, praktisch das „Vater unser“ auf Englisch, beginnt ganz langsam
und dann geht die Post ab.
Das Mittagessen am Samstag wurde von
allen Teilnehmern auf das Höchste gelobt. Es gab selbst gemachte
Salate, Würstchen und wer wollte, konnte sich mit der heißen Lauchcremsuppe
von Sybille Mackenbach den Bauch wärmen. Nachmittags gab es dann
zum Kaffee noch selbst gebackenen Kuchen.
Sonntag trafen wir
uns bereits um 9.00 Uhr zur Aufstellung und Generalprobe in der
Wenschtkirche. Die Kirchenbänke waren natürlich am Samstagabend
wieder fest montiert worden. Damit auch alle Chorsänger gut aufgestellt
sehen konnten, hatten Klaus Mackenbach und seine Helfer, fleißig
Podeste aufgebaut.
|
|
|
|
|
|
Zum Gospelgottesdienst war die Kirche fast
voll besetzt. Wir sangen in zwei Blöcken unsere eingeübten Lieder,
welche bei den Besuchern so gut ankamen, dass diese im Takt mitklatschten
und bei dem Medley auch mit sangen.
Fazit: Ich glaube es hat allen Workshopteilnehmern
wieder sehr viel Spaß gemacht. Schade, dass solch ein Wochenende
immer so schnell vorbei geht. Freuen wir uns also auf 2010, dann
findet bereits der 10. Workshop statt.
Heidi Georg
















