Mitarbeitertag: Rückblick

„festhalten oder loslassen?“

Mitarbeitertag im Januar

Die Jahreslosung
soll auch ehrenamtliche MitarbeiterInnen in ihrer Arbeit mit Kindern
und Jugendlichen begleiten. So ist es seit vielen Jahren zur  Tradition
geworden,, das Jahr mit einem Mitarbeitertag zur Jahreslosung zu
beginnen. „Was bei den Menschen unmöglich ist, ist bei Gott möglich“.
Dieser Satz rückte im Januar in den Vordergrund.

Vor dem Ausblick
auf das neue Jahr blieb Zeit, um sich noch einmal an das vergangene
Jahr zu erinnern: Was war mir möglich, was hatte ich mir vorgenommen,
welche Möglichkeiten genutzt, aber auch; was war mir nicht möglich?

..und dann: ein
symbolischer Schritt in das neue Jahr 2009. Was will, kann, muss
ich tun, damit dieses Jahr gut wird? Gedanken und Vorstellungen
wurden in kleinen Gruppen ausgetauscht und… mehr voneinander zu
erfahren, ist immer ein guter Anfang für die weitere Zusammenarbeit.

Schließlich hörten
alle noch einmal den Text, aus dem der Satz der Jahreslosung stammt:
Da ist ein Mensch, der sich auskennt in seiner Religion, der darauf
bedacht ist, in guter Weise nach Gottes Willen zu leben; von dem
auch gesagt wird, das er reich ist. Dieser Mensch begegnet Jesus
mit einer grundlegenden Frage: „Was muss ich tun, damit ich das
ewige Leben ererbe?“ Im Gespräch lädt Jesus ihn zu einem Perspektivenwechsel
ein: Verkaufe alles, was du hast, gib´s den Armen und folge mir
nach!“ An dieser Stelle versetzten sich Mitarbeiter in die Lage
dieses Menschen und in einem Rollengespräch entwickelte sich ein
Dialog zwischen „Jesus und dem reichen Mann“. Die Schärfe der Forderung
Jesu, die Einladung zur Nachfolge, aber auch die Auseinandersetzung
mit sich selbst „was will ich und  was will ich nicht?“ wurden
deutlich.

In einer anschließenden
Gesprächsrunde konnten alle noch einmal ihre Eindrücke und Wahrnehmungen
austauschen, um dann den Fortgang und das offene Ende der Begegnung
zu hören, denn: Der reiche Mann ging traurig weg.

Mit einem Feierabendmahl
schloss der Mitarbeitertag ab unter dem Vorzeichen für den Weg durch
dieses Jahr:

    Beieinander bleiben,
    zueinander halten,
    Füreinander
    einstehen,
    Miteinander nach Lösungen suchen,
    mit anderen
    zusammen handeln,
    sich gegenseitig Mut machen

Wolfgang Hofheinz

Rückblick: Sternsinger-Aktion

Damit der Friede in den Himmel geschickt wird…

Sternsingeraktion 2009  

Liebe Gemeindemitglieder (evangelisch wie
katholisch),

hier eine kurze Bilanz der Sternsingeraktion
2009:

  • 27 Jungen
    und Mädchen aus unseren Gemeinden waren in diesem Jahr unterwegs
    in die Wohnungen und Häuser, dazu 13 jugendliche und erwachsene
    Begleiter. Allen sei herzlich gedankt!
  • Wie immer
    haben die Sternsinger nicht alle Menschen zu Hause angetroffen.
  • Wie immer
    haben wir uns gedacht „Wir tun, was wir können!“
  • Wie immer
    haben sich einige engagierte Kinder bereit erklärt, 2 Tage ihrer
    Freizeit zum „Sternsingen“ zu opfern.
  • Wie immer
    hat sich das Vorbereitungsteam Stunden und Tage um die Ohren
    geschlagen, um möglichst vielen Gemeindemitgliedern gerecht
    zu werden.
  • Wie immer
    fehlten Sternsinger/Kinder, um wirklich ALLE Gemeindemitglieder
    besuchen zu können.

Tja, was war neu
/ anders ???

  • Schon seit
    Jahren sind die Sternsinger in unserer Gemeinde (St. Marien
    im Wenscht bzw. Pfarrbezirk I) ökumenisch unterwegs. Ursprünglich
    fanden sich auf der Sternsingerliste nur die Adressen der katholischen
    Gemeindemitglieder – das war einmal! „Sternsingen“ ist in unserer
    Gemeinde schon lange nicht mehr auf eine Konfession beschränkt!
    Längst stehen auf unseren Listen Katholiken und evangelische
    Christen quer durcheinander – und wir bemühen uns wirklich,
    alle zu besuchen!
  • In diesem
    Jahr war der Aussendungsgottesdienst der Sternsinger erstmals
    ökumenisch – Dank an Pastor Karl-Hans Köhle, Gem.-Ass. Katharina
    Pokrzywa (beide rk.) und Gem.-Päd. Wolfgang Hofheinz (ev.).
    Danke auch Katrin und Holger Schollmeyer für die musikalische
    Unterstützung.

Wir freuen uns
über den stolzen Betrag von 3066,49 € der wieder unserem Projekt,
dem Kindererholungsheim in Trujillo (Peru) zukommt, wo der Geisweider
Pater Herrmann viele Jahre gearbeitet hat. Der Siegener Tafel konnten
wir außerdem zahlreiche ‚Leckereien’ übergeben, auf die unsere Sternsinger
für diesen Zweck gerne verzichtet haben

Ihr / Euer Sternsingerteam

Ch. Bänfer (rk.)
K. Mohn (ev.)
K.
Pokrzywa (rk. Gem. Ass.)

Rückblick Spielkarussell

Rückblick Spielkarussell

Spielen ist immer
noch „in“! Das war zu sehen und zu spüren beim zweiten Spielkarussell
im November. Alle Spiel- und Basteltische wurden belagert von alt
und jung. Viele verbrachten den ganzen Nachmittag in einer entspannten
Atmosphäre im Gemeindezentrum. Auch aus der Kirche wurde wieder
ein „Spielraum“ mit Carrerabahn und vielen Großspielen. Jugendliche
und erwachsene MitarbeiterInnen hatten dies alles gut vorbereitet
und das Angebot in der Kaffeestube mit Waffeln und Creps war reichhaltig.
Erstmalig waren Konfirmanden in neuer Weise einbezogen: Die Projektgruppe
„Spiel“ baute und gestaltete mit 10 Konfirmanden/Konfirmandinnen
Spiele, um sie an diesem Nachmittag den Besuchern vorzustellen.


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Rückblick: Weihnachtsmarkt 2008

Er feierte erst seinen 5.
Geburtstag,
aber er ist aus Geisweid nicht mehr wegzudenken:

D
er Weihnachtsmarkt mit dem ganz besonderen Flair
E
in emsiger Arbeitskreis hatte alles genau geplant und vorbereitet
R
und um unsere Talkirche: Weihnachtsstimmung und sehr viele Besucher

 

W
eithin sichtbar: Das kunstvoll gestaltete Werbe-Banner am Kirchturm
E
röffnung durch Bürgermeister Steffen Mues und Pfr. Dr. Martin Klein
I
m Gottesdienst erklang die Kantate „Nun komm, der Heiden Heiland“
H
ochbetrieb auf dem Markt – vor allem in den späten Nachmittagsstunden
N
ach altem Rezept: Die Orgelspieße unseres Küsters Rudolf Hasenkamp
A
n beiden Tagen heiß begehrt: Glühwein und Kinderpunsch
C
afé im alten Pfarrhaus: Leckerer Kuchen und viele erstklassige Torten
H
ervorragend schmeckte wieder der orientalische „Ploff“ aus der Riesenpfanne
T
olle Hand- und Bastelarbeiten, Honig, Gewürze und Geschenkartikel
aus Holz
S ehr beeindruckend:
Das Musical „Weihnachten fällt aus“ mit Projektchor und Band
M
it großem Durchhaltevermögen: Pfr. Frank Boes versteigerte alte
Orgelpfeifen
A ngeboten
wurden auch Orgelgelee, Orgelwurst und unser Orgelwein
R
estlos ausverkauft: Die schmackhaften Naturprodukte aus dem Johannland
K
reatives Bauen für Kinder mit Restmaterialien aus der Orgelwerkstatt
T
urmbesteigungen mit Pfr. i. R. Burkhard Schäfer standen auch auf
dem Programm

R
iesiger Andrang herrschte an beiden Markttagen am Ein-Euro-Stand
U
nser Kirchenchor unter der Leitung von Andrea Stötzel bot eine großartige
Leistung
N icht oft
zu sehen, aber beliebt: Sackhüpfen mit dem Nikolaus rund um die
Kirche
D ie drei
Posaunenchöre überzeugten bei der musikalischen Gestaltung

U
nzähligen sehr engagierten Helferinnen und Helfern gebührt unser
aller Dank
M ädchen
und Jungen der Kita Jasminweg schmückten den großen Weihnachtsbau


D
ie Predigt im Festgottesdienst hielt Prof. Dr. Ingo Baldermannn
aus Siegen
I mmer
da, immer nah: Das fleißige und eingespielte Team der Elektriker
E
in Highlight für die Kinder: Das Stockbrotbacken am Sonntagnachmittag

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atkräftiger Einsatz unseres Bauteams: Auf- und Abbau der vielen
Hütten und Stände
A
uf der Speisekarte standen auch Reibeplätzchen, Räucherfisch und
Kartoffelwaffeln
L
anger Beifall für die Chöre MGV Harmonie Setzen und „Total Vokal“
K
ostbare Holzkrippen und schöne Acryl-Bilder standen zum Verkauf
I
m Eine-Welt-Laden bot unser Partnerschaftsausschuss Waren aus Afrika
an
R eingewinn des
zweitägigen Weihnachtsmarktes: Weit über 9.000 Euro
C
rêpes und Plätzchen: Unsere Jugendlichen legten sich mächtig ins
Zeug
H öhepunkt am
Samstagabend: „Feinkunst mit Frack und frechen Versen“
E
rlös für das Deckengewölbe und die Orgel in der denkmalgeschützten
Talkirche

Peter – Christian Rose


            

Rückblick: Wegweiser-Konzert

Chor Wegweiser und Band gaben
mitreißendes Konzert

Seit den Sommerferien
haben sie sich darauf vorbereitet: Die reguläre Probenzeit verlängert,
Sonderproben eingelegt, sogar einen internen Wochenendworkshop besucht.
Eine Woche lang konnte man Abend für Abend rote, blaue, grüne Lichter
aus den Fenstern der Wenschtkirche leuchten sehen. Und einen ganzen
Samstag hat die Band intensiv geprobt.

Und dann war es
endlich soweit:
An einem Sonntagabend im Oktober gab der Chor
Wegweiser mit Band unter der Leitung von Jochen Schnutz ein fulminantes
Gospelkonzert in der vollbesetzten Wenschtkirche. Er bot ein abwechslungsreiches
Feuerwerk aus Gospels und Anbetungsliedern, mal mitreißend, mal
nachdenklich. Winfried Winterhager, Jochen Schnutz, Dörthe Halmann,
Laura-Christin Katz und Christine Neef kommen alle aus dem Chor
und bereicherten immer wieder einzelne Lieder mit ihren Solostimmen.
Besonders die gefühlvolle, warme Altstimme von Christine Neef. ging
den Zuhörern dabei unter die Haut. Die Band (E-Gitarre, E-Bass,
E-Piano, Schlagzeug und Saxophon) spielten packend und abwechslungsreich.
Lob verdient auch das Technikteam. Vor allem die Lichtshow, überzeugte
durch einfallsreichen Aufbau und dezente Effekte, die die Musik
unterstützten ohne sich in den Vordergrund zu spielen.
All dies
begeisterte das Publikum sosehr, dass der Chor am Ende nicht abtreten
konnte, bevor er noch zwei Zugaben bot.

Es war ein bewegender
Abend, dessen Melodien und Rhythmen in den Zuhörern (und bestimmt
auch in den Mitwirkenden) noch lange nachklangen.

Stephanie Kafka-Klein