GOTTESDIENST FÜR DEN SONNTAG JUDIKA
Text: Hiob 19,21-27
GOTTESDIENST FÜR DEN SONNTAG JUDIKA
Text: Hiob 19,21-27
Gottesdienst für den Sonntag Okuli
Text: Eph 5,1-8a
So folgt nun Gottes Beispiel als die geliebten Kinder und lebt in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt hat und hat sich selbst für uns gegeben als Gabe und Opfer, Gott zu einem lieblichen Geruch. Von Unzucht aber und jeder Art Unreinheit oder Habsucht soll bei euch nicht einmal die Rede sein, wie es sich für die Heiligen gehört. Auch schandbare und närrische oder lose Reden stehen euch nicht an, sondern vielmehr Danksagung. Denn das sollt ihr wissen, dass kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habsüchtiger – das sind Götzendiener – ein Erbteil hat im Reich Christi und Gottes. Lasst euch von niemandem verführen mit leeren Worten; denn um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Kinder des Ungehorsams. Darum seid nicht ihre Mitgenossen. Denn ihr wart früher Finsternis; nun aber seid ihr Licht in dem Herrn. „Predigt,Tal- und Wenschtkirche, Sonntag, 08. März 2015“ weiterlesen
GOTTESDIENST
ZUM ABSCHLUSS DES GOSPELWORKHOPS
Text: Amos 5,21-24.27
Ist das nicht ein toller Gottesdienst heute Morgen? Die Kirche ist so voll wie selten. An die hundert begeisterte Gospelsängerinnen und -sänger zeigen ihr frisch erworbenes Können, stecken uns an mit ihrer Freude an der Musik, singen und spielen uns das Lob Gottes ins Herz und – zumindest ansatzweise – auch in Arme und Beine. Wir singen mit, wenn alles singt, und gehen nachher beschwingt und fröhlich nach Hause. Und mancher mag dabei denken: „Ach, wenn es doch jeden Sonntag so wäre!“ „Predigt Wenschtkirche, Sonntag, 15. Februar 2015 (Estomihi)“ weiterlesen
GOTTESDIENST FÜR DEN SONNTAG SEPTUAGESIMAE
Text: Phil 2,12-13
Also, meine Lieben, – wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit, – schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern. Denn Gott ist’s, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.
Ich beginne mit einer Rückblende: Wittenberg im Jahre 1512. In seinem Studierzimmer im Turm des Augustinerklosters sitzt der Mönch und Theologieprofessor Dr. Martin Luther und grübelt über seiner lateinischen Bibel. Er ringt mit einer Stelle aus dem Römerbrief: „Im Evangelium wird Gottes Gerechtigkeit offenbart“, heißt es da in Kapitel 1, Vers 17. Und diesen Ausdruck „Gottes Gerechtigkeit“ hat Luther hassen gelernt. „Predigt Wenschtkirche, Sonntag, 01. Februar 2015“ weiterlesen
Wenschtkirche, 11.01.2015
Text: Röm 12,1-2
Brüder und Schwestern, bei der Barmherzigkeit Gottes ermahne ich euch: Stellt euer ganzes Leben Gott zur Verfügung. Es soll wie ein lebendiges und heiliges Opfer sein, das ihm gefällt. Das wäre für euch die vernünftige Art, Gott zu dienen. Und passt euch nicht dieser Welt an. Gebraucht vielmehr euren Verstand in einer neuen Weise und lasst euch dadurch verwandeln. Dann könnt ihr beurteilen, was der Wille Gottes ist: Ob etwas gut ist, ob es Gott gefällt und ob es vollkommen ist. „Gottesdienst für den ersten Sonntag nach Epiphanias“ weiterlesen