Predigt, Pfingstsonntag, 24. Mai 2015, Wenscht

Text: Joh 14,15-27

Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten. Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen andern Beistand geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit: den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. „Predigt, Pfingstsonntag, 24. Mai 2015, Wenscht“ weiterlesen

Predigt, Sonntag, 12. April 2015, Talkirche

GOTTESDIENST FÜR DEN SONNTAG QUASIMODOGENITI

Text: Joh 20,19-23

Am Abend aber dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger ver­sammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Ju­den, kam Jesus und trat mitten unter sie und spricht zu ihnen: „Friede sei mit euch!“ Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, dass sie den Herrn sahen. Da sprach Jesus abermals zu ihnen: „Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.“ Und als er das gesagt hatte, blies er sie an und spricht zu ihnen: „Nehmt hin den heiligen Geist! Welchen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlas­sen; und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.“ „Predigt, Sonntag, 12. April 2015, Talkirche“ weiterlesen

Predigt, Ostermontag, 06. April 2015, Talkirche

Text: Jes 24,21-23; 25,6-10a

Gemeinsam essen und trinken, das verbindet. Es führt zusammen, es überwindet Fremdsein und Feindschaft, es begründet Gemein­schaft und Vertrauen und lässt Menschen einander verpflichtet sein. Deshalb gibt es Festmähler bei Hochzeiten, wo sich zwei Familien verbinden. Es gibt Festmähler, wo Feinde sich versöhnen, wo Völker miteinander Frieden schließen. Und in früheren Zeiten gab es oft auch Festmähler für die Untergebenen, wenn jemand ein neues Amt antrat. Ein neuer König zum Beispiel verköstigte bei der Thronbestei­gung auch das Volk, jedenfalls in der nächsten Umge­bung. Und wenn der neue Chef heute den Mitarbeitern einen aus­gibt, ist das noch so was Ähnliches. „Predigt, Ostermontag, 06. April 2015, Talkirche“ weiterlesen

Predigt, Karfreitag, 03. April 2015, Talkirche

Text: Joh 19,16-30

Sie nahmen nun Jesus, und er trug sein Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, auf Hebräisch Golgatha. Dort kreu­zigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte. Pilatus aber schrieb eine Aufschrift und setzte sie auf das Kreuz; und es war geschrieben: „Jesus von Nazareth, der König der Juden.“ Diese Aufschrift lasen viele Juden, denn die Stätte, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nahe bei der Stadt. Und es war ge­schrieben in hebräischer, lateinischer und griechischer Spra­che. Da sprachen die Hohenpriester der Juden zu Pilatus: „Schreib nicht: Der König der Juden, sondern, dass er gesagt hat: Ich bin der König der Juden.“ Pilatus antwortete: „Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben.“ „Predigt, Karfreitag, 03. April 2015, Talkirche“ weiterlesen