Großes Sommerfest des Familienzentrums

 

Großes Sommerfest des Familienzentrums

Am Sonntag, 17.07.11
feierten alle Kitas des Familienzentrums ein gemeinsames Sommerfest
in und um das Gemeindezentrum in der Wenscht. Zu Beginn des Festtages
wurde ein Familiengottesdienst gefeiert, in dem die Verabschiedung
der zukünftigen Schulkinder im Mittelpunkt stand. Mittels einer
Großbildpräsentation auf einer Leinwand erlebten Kinder und Erwachsene
die Geschichte vom Schaf Charlotte. Dieses Schaf hat in einer Notlage
großen Mut bewiesen indem es Hilfe für den verunglückten Schäfer
und die Schafherde geholt hat und dabei sogar die eigene Sicherheit
außer Acht gelassen hat.

Im Gottesdienst
bekam jedes zukünftige Schulkind einen kleinen Schaf-Anhänger aus
Plüsch und einer Grußkarte vom Schaf Charlotte. Die Erzieherinnen
und Pastor Boes gaben den Kindern Segenswünsche für ihren neuen
Lebensabschnitt mit auf den Weg und die auch die jüngeren Kindergartenkinder
wünschten ihren Freunden und Freundinnen mit dem Kinder-Mutmach-Lied
alles Gute. Ein Dank an Stephan Karnath der die musikalische Begleitung
der Kinderlieder übernahm und an Mechthild Heide für die musikalische Begleitung der
Gemeindelieder.

Wir sind Kinder
einer Erde – so lautete das Motto des Sommerfestes gleich im Anschluss
an den Gottesdienst. Zur Stärkung für den Nachmittag wurde zuerst
zum Mittagessen eingeladen. Das reichhaltige Salat- und Kuchenbuffet,
das von den Eltern gespendet wurde, fand regen Zuspruch. Internationalen
Gerichte, wie z.B. türkisches Gebäck und orientalische Salate, bereicherten
die Speiseauswahl. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an
alle Familien, die etwas mitgebracht haben. Außerdem gab es natürlich
auch noch Würstchen und Eis für die Kinder. Trotz düsterer Wetterlage
noch am Sonntagvormittag, konnten im Laufe des Tages alle Spiele
und Kreativangebote für die Kinder nach draußen verlegt werden und
auch die Tische und Bänke unter den Zelten wurden zum Essen und
Pausieren genutzt. Den Höhepunkt stellte jedoch die Aufführung der
Kinder in der Kirche dar. Sonja Ising, (Kita Setzen) als Reiseleitung,
lud ein, sie auf eine Reise rund um die Welt zu begleiten. Die Reise
begann im Norden mit den Sohlbach-Buchener Kindern, die einen schwedischen
Mittsommernachtstanz vorführten. Die Kita Schießberg zeigte einen
afrikanischen Fischertanz mit Trommelbegleitung zu beeindruckender
Musik. Danach ging es mit der Kita Ortsmitte auf Stippvisite in
die Türkei und die Zuschauer sahen einen orientalischen Tanz zu
moderner, türkischer Musik. Es folgte ein japanischer Kirschblütentanz,
den Kinder und Erzieherinnen aus dem Jasminweg in echten Kimonos
darboten. Die Reise endete schließlich in Amerika. Passend zu diesem
Land tanzten die Kinder der Kita Setzen einen „echten“ Indianertanz.

Die Kirche war
bis auf den letzten Platz mit Zuschauern gefüllt. Besonders aber
hat uns gefreut, dass auch die türkischen Familien bei den Aufführungen
ihrer Kinder in diesen Räumen anwesend waren.

Am Nachmittag
konnte nach Herzenslust gespielt und gewerkelt werden. Jede Kita
hatte ein Spiel oder eine kreatives Angebot vorbereitet. Die Kinder
konnten afrikanische Trommeln herstellen, eine Indianerkette mit
Perlen und Federn auffädeln, ein Windrad falten oder ein orientalisches
Windlicht mit Perlendekoration herstellen. Außerdem konnte man Zielwerfen
auf ein Elchgeweih und Büffel schießen.

Gegen 16.00 Uhr endete
das gelungene Fest und viele fleißige Hände halfen beim Aufräumen.

– Dankeschön –

Wir freuen uns
auf das nächste gemeinsame Sommerfest in zwei Jahren.

Juliane Nies

 

Hey Petty, schade, dass du in Münster warst

 

10. Juli: Ökumenisches Kinderfest
2011

Hey Petty,

schade, dass du
beim Kinderfest mit deinen Eltern in Münster warst. Alles war voll
korrekt, auch der Familiengottesdienst unten in St. Marien. Viele
von uns haben mitgemacht: Philipp, Julia, Lisa, Emma und Tim sprachen
zum Beispiel das Fürbittengebet.
Du kannst die Bildergalerie (
http://gallery.st-marien-geisweid.de/gallery/index.php)
anklicken
, auf dem fünften Bild siehst du sie. Alles drehte
sich um den guten Hirten und um Menschen und Schafe, die sich von
Gott entfernt haben, aber wieder zu ihm zurückfinden. Echt gut hat
mir Pfarrer Klein gefallen, als er die Geschichte von Egon, dem
Schaf, vortrug und gleichzeitig für die musikalische Untermalung
sorgte. Stark auch die „Papi-Band“, die Gesangsgruppe
und das Lied am Schluss des Gottesdienstes: „Fröhlich gehe
ich, denn der Herr segnet mich. Fröhlich gehe ich, denn er begleitet
mich!“

Oben bei der evangelischen
Kirche ging es dann weiter, aber wem sage ich das? Vor zwei Jahren
warst du ja dabei. Da ich Hunger hatte, habe ich mir von Paps erst
einmal eine Wurst ausgeben lassen, sie schmeckte spitzenmäßig. Es
gab auch Erbsensuppe. Und Getränke und Waffeln und Kaffee und ein
riesengroßes Kuchenbüfett. Ja, die das Kinderfest vorbereiten, kriegen
das immer alles gut hin, jetzt schon seit 41 Jahren. Respekt! Die
einen backen, die anderen verkaufen, und viele kümmern sich um die
Tombola. Die ist jedes Jahr toll – naja, bis auf die Nieten. Es
gab 3.000 Lose, sie wurden von Frau Röcher und von Katja verkauft.
Und 600 Gewinne. Mama hat eine Kaffeemaschine gewonnen, sie ist
total happy. Ich eine Freikarte für die Freilichtbühne in Freudenberg,
ein Badetuch und eine Kappe. Schon in Ordnung, aber den Fernseher
und den CD-Player hätte ich lieber genommen. Christine, Imke und
die andere Katja sagten mir, dass 81 Firmen und Privatpersonen die
vielen Preise gespendet hätten. Voll gut – oder?

Lukas, der jetzt
im Presbyterium sitzt, hat den Moderator gemacht. Zum ersten Mal.
Aber er war klasse. Eyleen, Kira und Jennifer staunten, dass so
viele Besucher da waren und dass alle Spaß hatten und sich freuten.
Jan Ole sagte, dass er es gut findet, dass die Evangelischen und
die Katholischen so toll zusammenarbeiten. Karla hat diesmal die
Musik gefallen. Mir auch. Danke, Kevin! Allegra, Maike, Laura und
Joscha schwärmten von den Großspielen und besonders von der Fahrradrallye;
sie wurde vom Förderverein der Albert-Schweitzer-Schule organisiert
und durchgeführt. Cool war für Dennis die Hüpfburg, ich glaube,
er hat über eine Stunde dort verbracht. Ja, und Paula arbeitet ja
schon kräftig mit, sie sagte, es mache ihr riesigen Spaß. Vielleicht
wär das ja auch was für mich – im nächsten Jahr!? Was meinst du
dazu?

Am Glücksrad war
vielleicht was los, man musste immer lange anstehen. Was gab es
noch? Ach ja, die Rollenrutsche, das Schminken der Kinder, das Bemalen
von großen Herzen und Marienkäfern aus Holz und das Basteln eines
Stimmungsbarometers. Großer Andrang herrschte den ganzen Tag am
Stand unseres Umweltausschusses, dort konnte man sich für 4 Euro
einen Nistkasten bauen. Die Teile waren natürlich vorgefertigt.
Super Idee! Auch die Jugendfeuerwehr aus Geisweid war wieder mit
dabei. Und man konnte eine Strickleiter hinaufklettern. Du glaubst
es nicht: Ich hab all meinen Mut zusammengekratzt und hab es gewagt;
es war total geil. Um 14 Uhr kam der Dance Club der Friesen, dann
das Akkordeon-Orchester der Jugend-Musik-Schule, dann noch eine
Jongleurin. Am Programm konnte man wirklich nicht rummeckern.

Paps hat mir gesagt,
dass beim Kinderfest insgesamt 3.396,29 Euro eingenommen worden
sind. Wirklich stark! Ein Drittel geht – wie immer – nach Peru,
ein Drittel nach Tansania, der Rest verbleibt hier bei uns, er kommt
einer oder zwei Familien zugute, denen es nicht so gut geht. Auch
das finde ich klasse!

Ich muss jetzt
Schluss machen. Bis Samstag, dann können wir reden und chillen.
Denk an dich.

Rosy

 

STEP – Die Weiterbildung

 

STEP – Die Weiterbildung für
Erzieher/innen

– Kinder wertschätzend und
kompetent erziehen –

20 Erzieherinnen
aus dem Ev. Familienzentrum Klafeld und zwei Kolleginnen aus aus
dem Ev. Familienzentrum Vogelsang in Weidenau nahmen an einer viertägigen
Fortbildung, unter der Anleitung von Step Trainerin Andrea Simon
teil, um ihre Handlungskompetenzen in der pädagogischen Arbeit mit
Kindern in den ersten wichtigen Lebensjahren zu stärken.

Pädagogische Fachkräfte
in Kindertageseinrichtungen müssen sich heute vielfältigen und oft
schwierigen Herausforderungen stellen. Damit dies besser gelingt
und die alltäglichen Situationen entspannter für Kinder und Erzieherinnen
gemeistert werden können, bietet sich Step als ein ausgereiftes
und abgerundetes Trainingsprogramm mit überzeugendem und klaren
Konzept an und richtet sich an professionell Erziehende in Kindertageseinrichtungen.

Ziel der Fortbildung
ist es, die Kinder mit einer wertschätzenden Grundeinstellung kompetent
anzuleiten und konsequent zu erziehen. Dabei werden die persönlichen
Ressourcen genutzt und der Stresslevel in der Arbeit deutlich reduziert.
Die Kurstage waren abwechslungsreich gestaltet: so gehörten neben
der Theorie und dem systematischen Training auch Rollenspiele und
die individuelle, praktische Umsetzung in der Kita dazu. Die jeweils
neu erlernten Fähigkeiten und Fertigkeiten wurden nach der Erprobung
gemeinsam in der Gruppe reflektiert. Thematische Kursinhalte sind
Entwicklungs- und Individualpsychologie, respektvolle Kommunikation,
Unterscheidung zwischen störendem  und echtem Fehlverhalten,
Ermutigung, Förderung der Kooperationsbereitschaft und die Gestaltung
einer Erziehungspartnerschaft mit den Eltern zum Wohle der Kinder.
Die Fortbildung stieß auf durchweg positive Resonanz. Die Kursteilnehmerinnen
sind begeistert von der gewinnbringenden praktischen Umsetzung von
„Step“ im beruflichen Alltag. Das Ev. Familienzentrum Klafeld, mit
ca. 40 Mitarbeiterinnen, strebt die Step Zertifizierung als Qualitätssicherungsmaßnahme
an. Somit ergänzt die Step Weiterbildung für Erzieherinnen das Step
Elterntrainingsprogramm, welches bereits im dritten Jahr im  Ev.
Familienzentrum Klafeld für Eltern in unterschiedlichen Kursformen

Eltern von 1-6
jährigen
Eltern von Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter
Eltern
von 6-12 jährigen
Eltern von 12-18 jährigen, angeboten wird.

Nähere Informationen
zum  „STEP“ Trainingsprogramm findet man im Internet unter:
www.instep-online.de

Der nächste Elternkurs
wendet sich an interessierte Eltern von Teenagern und wird an 10
Abenden (28.09.-07.12.2011) im Gemeindehaus an der Talkirche angeboten.

Die nächste Step
Weiterbildung für Erzieherinnen startet am 15.09.2011 und beinhaltet
4 Kurstage jeweils von 08.00-16.00 Uhr.

Ein Kurs für Eltern
mit Kindern im Kita- und Grundschulalter startet Anfang 2012.

Anmeldungen werden
im Büro des Ev. Familienzentrums unter der Telefonnummer 0271/31316976
oder per Email an: ev.familienzentrum@kirchengemeinde-klafeld
entgegen genommen.

Aussagen von Teilnehmerinnen:

  • STEP ist
    eine hervorragende Methode, das pädagogische Handeln im Team
    anzunähern und den Kindern dadurch eine positive, konsequente
    Erziehung zu ermöglichen.
  • STEP ist
    eine gute Methode, den Kindern Verantwortung für ihr eigenes
    Handeln zu ermöglichen, in dem sie sich zwischen Wahlmöglichkeiten
    entscheiden.
  • Sie lernen
    aus den Konsequenzen ihrer Entscheidungen, werden selbstbewusst,
    entwickeln Kooperationsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein
    und zeigen gegenseitigen Respekt.
  • Kinder, die
    STEP erleben, üben früh Eigenverantwortung und sind selbstbestimmt.
  • STEP lässt
    sich dank seiner guten Strukturierung leicht in die Praxis umsetzen.

 

Rückschau KIBIWO 2011

 

Rückschau KIBIWO 2011:
„machs
gut!“

…ein bißchen
spät für eine Rückschau auf die KIBIWO? Nein, denn wichtiger ist
die Frage, was in der Zwischenzeit bei ihnen, bei den Kindern und
Mitarbeitern; eben bei uns allen,  die „Überschft“
der KIBWO mit uns „gemacht“ hat“? „Mach´s gut!“.
Darum ging es in  der KIBIWO  und darum, wie die Aufforderung
von Paulus: „Überwinde das Böse mit Gutem“ sich in unserem
Leben  ganz praktisch auswirken kann. Vielleicht ist
an dieser Stelle erst eine kleine Rückschau sinnvoll;  im Blick
auf die Texte und Geschichten, die die Kinder in der Woche erlebt
haben:

Am Anfang war
alles gut; Leben, wie im Paradies. Aber die Dramatik ist schon spürbar.
Der Mensch will vom Baum der Erkenntnis essen; will wissen was gut
und böse ist und strebt nach Vollkommenheit. Aber er muß lernen,
mit gut und böse zu leben. Stellvertretend für suchende und fragende
Menschen begleitete die Kinder ein Pantomime durch die Woche. Er
konnte teilhaben an dem Einfluss, den „das Böse“ in Gestalt
einer Schlange ausüben wollte. Immer war sie dabei: In Samarien,
wo Jesus und seinen Freunden eine Unterkunft verwehrt wurde und
der Wunsch nach Rache und Vergeltung laut wurde. Die Frage stand
für die Kinder im Raum: Was ist gut für mich und für andere? Welche
Gedanken sind zerstörerisch? Das Beispiel Jesu, nicht das Zerstörende
gutzuheißen, war Anlass in den Gruppen, auch über eigene Erlebisse
zu berichten.

Wie sind Sie,
wie bist du in der Zwischenzeit mit Ablehnung, Zurückweisung und
Vergeltungswünschen umgegangen?

Die Sätze aus
der Berpredigt: Selig sind die Sanftmügen. Selig sind, die Frieden
schaffen rückten ebenfalls in den Vordergrund. In einem Maskenspiel
begegneten sich „das Harte“ und „das Sanfte“,
kämpfend mit gegensätzlichen Mitteln..

…und was passiert,
wenn ich dazwischen gerade und mich entscheiden muß? Die moralisch
eindeutigen Antworten wurden herausgehalten; sie helfen ja nicht
wirklich weiter. Die auf der Bühne „gespielte Erfahrung“,
das Sanftmut keine Schwäche ist und das darin und im Verzicht auf
das Harte eine ganz besondere Stärke steckt, das ist hoffentlich
etwas,  was Kinder erahnen konnten.

…und wie  war
das bis jetzt bei Ihnen und bei dir bisher in diesem Jahr? Konnte
sich die Sanftmut in ihnen gelegentlich durchsetzen oder hat das
Harte in ihnen den „Kampf“ gewonnen?

Auch Christen
werden und wurden immer wieder „harten Prüfungen“ ausgesetzt.
So konnten die Kinder miterleben, wie „das Böse“ sich
in den Palast des römischen Kaisers einschleicht, seine Gedanken
vergiftete und seine Soldaten Christen verfolgten. Der Ruf nach
Gegenwehr wurde lauter,  aber auch ihre Erinnerung an die Worte
der Bergpredigt, sich auch im Angesicht des Bösen als Friedensstifter
zu bewähren.

Kinder sind selbst
auch in diese Erfahrungen von Gewalt und Bedrohung verwickelt und
sind darauf angewiesen, Wege zum Frieden kennenzulernen. In den
Gruppen wurden gemeinsam mögliche Schritte zum Frieden entwickelt.

…und wie war
das bei Ihnen und bei dir bisher in diesem Jahr? Gab es Gelegenheiten,
Frieden zu stiften?

Der letzte Tag
in der KIBIWO war dem kleinen Buch „Philemon“ gewidmet.
Der entlaufene Sklave Onesimus,  der seinem Herrn Geld gestohlen
hat, stand im Mittelpunkt.  Onesimus findet bei Paulus Unterstützung.
Er bittet Philemon, Onesimus trotz seiner Tat nicht zu bestrafen.
Die Kinder konnten im Rollenspiel selbst Handlungsmöglichkeiten
und ein „gutes Ende“ der Geschichte ausprobieren und sich
der Frage stellen: „Muß Strafe sein?“

..und wie war
bei Ihnen und bei dir bisher in diesem Jahr? Wen haben Sie, wen
hast du gestraft mit Worten, mit Blicken; wie auch immer und welche
Rollen spielten verzeihen und Vergebung?

Die KIBIWO hat
viele Anstöße gegeben, die über die Osterferien hinausgehen.und
es zeigt sich immer wieder:  In biblischen Texten und Geschichten
bildet sich auch unser eigenes Leben ab. So gilt auch weiterhin
das, was wir gemeinsam gesungen haben:

mach`s gut, auf all deinen
Wegen,
mach´s gut, wo immer du bist!
mach´s gut auf all deinen
Wegen,
mach´s gut! mach´s gut`! mach´s gut!
mach´s gut, stell
dich dem Bösen entgegen.
Lass gut sein, wenn der Hass in dir
ist
lass gut sein, das Gute wird siegen,
wenn du beginnst
zu lieben

 

„gut gemacht! „

Bastian, Bettina, Caro, Elisa, Felix, Finn
H, Finn Ö., Frederike, Gunnar, Helen, Jakob, Lisa, Jan-Ole, Jana,K.,
Jana M.,  Johannes N., Johannes W., Julia, Katrin N., Katrin
G., Kerstin, Kevin, Kira, Klaus, Lisa, Lukas, Marius, Marleen,
Martin, Ole, Paula, Petra, Philipp, Sarah, Saskia, Silke, Simone,
Sina, Sonja, Sophie, Sybille, Stefan, Uwe
Frühstück: Marianne
Malinowski, Inge Merten, Martina Hofheinz, Steffi Eckhardt, Steffi
Kafka-Klein
die Band: Jörn, Max, Moritz
die Singgruppe „SPONTIS“
die
Spender

Verpflegung: Thomas Weber

DANKE !!!!

Wolfgang Hofheinz

 

„Grünen Hahn“: Umweltleitlinien

 

Informationen
vom „Grünen Hahn“

Damit Sie in der
Gemeinde erfahren, welche Ziele und Konzequenzen mit der Beteiligung
am Umweltmanagement „Grüner Hahn“ verbunden sind, geben wir die
Umweltleitlinien, die am 17.02.2011 einstimmig vom Presbyterium
beschlossen worden sind, wie folgt bekannt:

Umweltleitlinien

  1. Wir prüfen
    und dokumentieren kontinuierlich die Umweltschutzaktivitäten
    unserer Kirchengemeinde.
  2. Wir wollen
    in Zukunft Belastungen und Gefahren für die Umwelt verringern
    und, wo es möglich ist, vermeiden. Dabei setzen wir bestverfügbare
    Produkte und Technik ein, soweit es wirtschaftlich vertretbar
    ist.
  3. Wir verpflichten
    uns zur Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und überprüfen dies
    jährlich.
  4. Wir bevorzugen
    umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen und legen bei
    unseren Partnern ökologische Maßstäbe an.
  5. Dem schonenden
    Umgang mit Rohstoffen und Energie kommt besondere Bedeutung
    zu.
  6. Gemeindeglieder
    und Öffentlichkeit werden regelmäßig über unsere Umweltaktivitäten
    informiert.
  7. Wir sorgen
    dafür, dass Gruppen und Kreise sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    aktiv in den Prozess einbezogen werden. Ihre Anregungen werden
    aufgenommen und berücksichtigt.
  8. Wir verpflichten
    uns, den „Grünen Hahn“ dauerhaft einzuführen und sein Fortschreiten
    jährlich zu überprüfen.

Es ist uns wichtig,
dass diese verbindlichen Leitlinien im Alltag der Kirchengemeinde
bei allen Mitarbeitern und den einzelnen Gemeindegliedern präsent
sind und unser Handeln bestimmen.

Ihr Umweltteam vom „Grünen Hahn“