Kurz notiert

 

 

  • „Brot
    für die Welt“ hat im vergangenen Jahr mit 62.100.000 Euro
    Spenden ein neues Rekordergebnis erzielt.
  • Presbyter
    Lukas Hermeling sprach Wolfgang Hofheinz im Namen des Ausschusses
    für die Kinder- und Jugendarbeit ein herzliches Dankeschön für
    sein Engagement bezüglich der Kinderbibelwoche aus.
  • Auf Vorschlag
    unseres Finanz-, Personal- und Bauausschusses schloss sich das
    Presbyterium in seiner Sitzung am 20. Juni dem Rahmenvertrag
    zwischen Kirchenkreis und „Naturstrom“ an.
  • Das blumige
    Thema eine Woche später um 20 Uhr im Frauentreff Wenscht: „Rosenabend
    … “
  • Der Sportverein
    Setzen feierte sein 100-jähriges Bestehen. Wir gratulieren!
    Mit dazu gehörte ein festlicher Gottesdienst am 17. Juli in
    der Festhalle am Sportplatz in Obersetzen.
  • Der Wirtschaftsaufschwung
    hat nicht zu einem Rückgang der Hilfsbedürftigen bei den Tafeln
    geführt. Im Gegenteil: Die Zahl der Empfänger der Lebensmittelhilfe
    hat in den vergangenen zwölf Monaten sogar leicht auf 1.300.000
    Menschen zugenommen.
  • Die Mikrophonanlage
    in der Talkirche soll erneuert werden. Presbyter Volker Mackenbach
    wurde beauftragt, Angebote einzuholen.
  • In der Martinikirche
    in Siegen feierte jetzt der Bezirksverband der Siegerländer
    Frauenhilfen sein 98. Jahresfest. Superintendentin Annette Kurschus
    sagte zu den Frauen: „Sie sind ein Schatz für den Weg unserer
    Kirche in die Zukunft.“
  • Aus Gründen
    der Verkehrssicherheit müssen auf dem Gelände des Kindergartens
    Ortsmitte an sieben Bäumen trockene Äste entfernt werden; dabei
    wird man gleichzeitig vier „Gefahrenbäume“ entfernen.
  • Pfarrerinnen
    und Pfarrer haben in der deutschen Bevölkerung leicht an Vertrauen
    gewonnen, liegen aber im Vergleich mit anderen Berufsgruppen
    weiter im hinteren Mittelfeld. Das meiste Vertrauen genießen
    derzeit Feuerwehrleute (98 %), Ärzte (89 %), Postangestellte
    (86 %), Polizisten (85 %) und Lehrer (84 %).
  • Neues aus
    unserer Partnergemeinde Bagamoyo in Tansania: Pfarrer Philip
    Eliah Mvungi ist in den Kirchenkreis Magharibi versetzt worden,
    sein Nachfolger wird Rev. Fredrick Lwiza.
  • Am 23. Oktober
    überträgt das ZDF den Fernsehgottesdienst aus St. Joseph in
    Weidenau. Viele Ehrenamtliche werden bei dem großen Live-Projekt
    in den unterschiedlichsten Bereichen helfen.
  • Die Evangelische
    Kirche in Deutschland hat ihre frühere Ratsvorsitzende Margot
    Käßmann mit einer neuen Aufgabe betraut: Die 53-jährige Theologin
    wird Botschafterin für das Reformationsjubiläum im Jahr 2017.
  • Vorankündigung:
    Die nächste Kirchenwahl – Motto: „Aufkreuzen für die Gemeinde“
    – findet in ganz Westfalen am 5. Februar 2012 statt.

Peter – Christian Rose

 

Predigt vom 24.7.2011

 

GOTTESDIENST FÜR DEN FÜNFTEN
SONNTAG NACH TRINITATIS

Pfr. Dr. Martin Klein
Hamme,
Paul-Schneider-Haus, 4.7. 1999
Schüren, 19./26.6 2005
Tal-
und Wenschtkirche, 24.7. 2011

Text: Joh 1,35-42

Der Predigttext
veranlasst mich, heute mit folgender Frage zu beginnen: Wie wird,
wie bleibt man eigentlich eine einladende Gemeinde? Ich setze dabei
einfach mal voraus, dass die Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde
Klafeld eine einladende Gemeinde sein will – wie, na, sagen wir,
fast alle anderen Gemeinden auch. Und ich hebe auch gern hervor,
dass wir auf diesem Gebiet nicht die Schlechtesten sind. Viele empfinden
zum Beispiel die „Guten-Abend-Kirche“ als einladendes Angebot und
nehmen es auch wahr, andere kommen über die Kindergärten oder über
die Konfirmandenarbeit zu uns. Und ich könnte eine ganze Reihe Menschen
aufzählen, die gerade in den letzten Jahren näheren Kontakt zu unserer
Gemeinde gefunden haben, sich bei uns wohl fühlen und dann auch
an der einen oder anderen Stelle mitarbeiten – im Konfi-Team zum
Beispiel oder beim „Grünen Hahn“. Das ist gut so. Aber es funktioniert
nicht immer. Beim Ökumenischen Kinderfest zum Beispiel herrscht
immer wieder Hochbetrieb im und ums Gemeindezentrum Wenscht. Aber
nur ein Bruchteil der Leute kommt morgens schon zum Gottesdienst.
76 Konfis langweilen sich zurzeit mehr oder weniger regelmäßig in
unseren Gottesdiensten, und nach den Ferien kommen noch mal so viele
neue dazu. Aber wenn wir ihnen anbieten, einen Jugendgottesdienst
ganz nach ihren Wünschen vorzubereiten und zu feiern, findet sich
kaum einer, der mitmacht. Da ertappe ich mich schon mal bei dem
Gedanken, ob ich die Leute eigentlich immer erst mit irgendetwas
ködern muss – mit Spiel und Spaß, mit Kaffee und Kuchen oder auch
nur mit einer Unterschrift auf dem Konfi-Pass, damit sie dafür in
Kauf nehmen, mit der Bibel und den wesentlichen Inhalten unseres
Glaubens konfrontiert zu werden. Ich weiß, dass ich mit diesem Gedanken
wahrscheinlich vielen Leuten, auch vielen Jugendlichen Unrecht tue.
Und so ohne Weiteres lässt sich das „Eigentliche“ auch nicht vom
„Uneigentlichen“ trennen. Aber trotzdem: Die Frage ist da, und vielleicht
ja nicht nur bei mir. Deshalb möchte ich das mit der einladenden
Gemeinde noch etwas genauer klären und drei Fragen stellen:

  1. Wozu laden
    wir eigentlich ein?
  2. Wer lädt
    wen ein?
  3. Was haben
    wir den Eingeladenen zu bieten?

Wenn wir diese
Fragen beantworten können, sind wir, glaube ich, ein gutes Stück
weiter. Und der heutige Predigttext kann uns dabei einige Hilfestellung
bieten. Er steht in Johannes 1 und lautet folgendermaßen:

 

Am nächsten
Tag stand Johannes abermals da und zwei seiner Jünger; und als er
Jesus vorübergehen sah, sprach er: „Siehe, das ist Gottes Lamm!“
Und die zwei Jünger hörten ihn reden und folgten Jesus nach.

Jesus aber
wandte sich um und sah sie nachfolgen, und sprach zu ihnen: „Was
sucht ihr?“ Sie aber sprachen zu ihm: „Rabbi, wo ist deine Herberge?“
Er sprach zu ihnen: „Kommt und seht!“ Sie kamen und sahen’s und
blieben diesen Tag bei ihm. Es war aber um die zehnte Stunde.

Einer von den
zweien, die Johannes gehört hatten und Jesus nach-gefolgt waren,
war Andreas, der Bruder des Simon Petrus. Der findet zuerst seinen
Bruder Simon und spricht zu ihm: „Wir haben den Messias gefunden.“
Und er führte ihn zu Jesus.

Als Jesus ihn
sah, sprach er: „Du bist Simon, der Sohn des Johannes; du sollst
Kephas heißen, das heißt übersetzt: Fels.“

 

So weit der Text.
Und nun noch einmal die erste er drei Fragen: Wozu laden wir
eigentlich ein?

Ist doch klar,
könnte man denken. Wir wollen, dass mehr Menschen einen Platz in
unsere Gemeinde finden. Also sollten wir sie zu uns einladen: Zum
Gottesdienst zuallererst. Aber auch zur Frauenhilfe, zum Teen-Treff,
zum Kirchenchor, zu Gemeindefesten und so weiter. Das ist ja auch
alles richtig. Aber wir sollten dabei eins nicht vergessen: Für
den, der eingeladen wird, unterscheidet sich unsere Einladung erst
einmal nicht grundlegend von einer Einladung zum Seniorenclub der
AWO oder zum Grillfest des Kleingartenvereins. Ob er sie annimmt
oder nicht, ist für ihn letztlich egal. Echte Bedeutung bekommen
unsere Einladungen nur, wenn hinter ihnen die große Einladung steht,
die alle anderen umfasst und übertrifft: Die Einladung zu Jesus
Christus. Im Predigttext wird das ganz deutlich: Johannes der Täufer
zeigt auf Jesus und sagt zu seinen Jüngern: „Siehe, das ist Gottes
Lamm!“ Und Andreas sagt zu Simon: „Wir haben den Messias gefunden.“
Und dann bringt er ihn zu Jesus.

Mit dieser Einladung
tun wir uns heute oft schwer, sogar im frommen Siegerland, und das
obwohl wir uns doch in jedem Gottesdienst zum Glauben an Jesus Christus
bekennen. Und das Problem besteht nicht nur darin, dass wir ihn
nicht leibhaftig vor Augen haben wie die Menschen damals. Wir wissen
auch sonst wenig darüber, wo man denn die Gegenwart Jesu Christi
heute erfahren kann, wo etwas da-von zu spüren ist, dass Gott tatsächlich
Mensch geworden ist. Deshalb wäre es wirklich zu billig, wenn wir
einfach sagen würden: „Komm zu Jesus, und alles wird gut!“ Dann
müssten wir uns die Rückfrage gefallen lassen: „Wo ist er denn,
dieser Jesus? Und wenn du mir das nicht sagen kannst, wieso behauptest
du dann, dass bei ihm alles gut wird?“ So wie die Dinge stehen,
müssten wir also erst einmal selber das tun, was die beiden Johannes-Jünger
tun, als sie Jesus treffen. „Meister“, fragen sie ihn, „wo ist deine
Herberge?“ Ich übertrage das für uns einmal so: „Wo bist du zu Hause,
Jesus? Wo können wir dich finden? Wo können wir dir begegnen?“ Und
Jesus antwortet ihnen und uns: „Kommt und seht!“ Letztlich sind
es also gar nicht wir, die einladen. Jesus selbst lädt uns zu sich
ein. „Kommt und seht“ – für uns könnte diese Einladung vielleicht
so lauten: „Beschäftigt euch mit der Bibel. Da schreiben Menschen,
die meine Nähe erfahren haben, und durch ihre Worte hindurch will
ich euch begegnen.“ Oder: „Kommt zur Ruhe im Gebet. Werdet still
und lasst mich auf euch wirken, dann könnt ihr spüren, dass ich
da bin.“ Oder: „Kommt zum Abendmahl! Schmeckt und seht, wie freundlich
der Herr ist. So gewiss, wie ihr das Brot esst und den Wein trinkt,
so gewiss bin ich mit meiner Liebe für euch da.“ Erst wenn wir uns
so haben einladen lassen, erst wenn wir selber gekommen sind und
gesehen haben, können wir andere einladen.

Nun zur zweiten
Frage: Wer lädt wen ein?

Eigentlich ist
das nach dem Gesagten schon klar. Wenn es wichtig ist, dass wir
das weitergeben, was wir selber erfahren haben, dann reicht es nicht,
den Gemeindebrief zu verteilen oder für besondere Aktionen Plakate
aufzuhängen und Handzettel zu drucken. Und es würde auch nicht reichen,
wenn wir einen Marketing-Experten mit einer tollen (und teuren)
Werbekampagne beauftragen würden. Das alles hilft gar nichts, wenn
wir nicht persönlich für das einstehen, wovon wir überzeugt sind
– wir Pfarrerinnen und Pfarrer zuerst, aber alle anderen Christenmenschen
auch. Das Christentum wäre nie eine Weltreligion geworden, wenn
es nicht immer wieder Menschen gegeben hätte, die von Jesus und
seiner Sache begeistert waren und auch andere dafür begeistern konnten.
Diese Begeisterung kann man natürlich nicht hervorzaubern. Aber
ich vertraue darauf: Wenn Jesus Christus uns begegnet in der Bibel,
im Gebet, im Gottesdienst, dann springt der Funke des heiligen Geistes
auf uns über und begeistert uns im wörtlichen Sinne. Und auch ein
kleiner Funke kann helle Flammen entfachen.

Tja, und wen laden
wir ein? Die Menschen in unserem Predigttext wenden sich schlicht
an ihre nächste Umgebung: Johannes an seine engsten Anhänger, Andreas
an seinen Bruder Simon, die beiden später an Philippus, der aus
dem gleichen Dorf kommt wie sie, und Philippus schließlich an seinen
Freund Nathanael. Wir müssen also nicht gleich in ferne Länder ziehen,
um Menschen unseren Glauben weiterzugeben. Wir können in unseren
Familien anfangen: bei unseren Kindern und Enkeln, in unserem Freundeskreis
oder in unserer Nachbarschaft. Wenn auch nur einige von ihnen sich
einladen lassen, ist schon viel gewonnen.

Und schließlich
noch die dritte Frage: Was haben wir den Eingeladenen zu bieten?

An dieser Frage
könnte man verzweifeln. Denn verglichen mit den Dingen, die heutzutage
„in“ sind, haben wir anscheinend nicht viel zu bieten. Kirche ist
bei aller Liebe in der Regel weder so mitreißend wie ein Rock-Konzert
oder ein Bundesligaspiel, noch so entspannend wie ein Wellness-Wochenende,
noch so geheimnisvoll wie ein esoterischer Zirkel. Ausnahmen – wie
der Kirchentag alle zwei Jahre oder auch manche gelungene Aktion
in unserer Gemeinde – bestätigen die Regel. Natürlich sollten wir
uns fragen, ob das so sein muss. Ob bei uns nicht immer noch vieles
zu nüchtern und bürokratisch ist, zu trocken und kopflastig, zu
altbacken und langweilig, zu gut gemeint und schlecht gemacht. Und
es ist ja nicht so, als ob es nicht tausend Ideen gäbe, was man
anders und besser machen könnte. Trotzdem bleibt es dabei: in punkto
Unterhaltsamkeit und Erlebniswert werden wir in unserer schnelllebigen
Mediengesellschaft nie mithalten können. Das können Gottschalk,
Kerkeling und Co. einfach besser. Aber dafür werden wir auch nicht
gebraucht. Das, was wir zu bieten haben, ist etwas völlig anderes
und unendlich wertvolleres. Wir haben den zu bieten, den Johannes
„Gottes Lamm“ und Andreas „den Messias“ nennt. Wir haben den zu
bieten, der alles wegträgt, was uns von Gott trennt, den, der Gottes
neue Welt wirklich werden lässt. Bei ihm ist erfülltes Leben finden
statt einer Fülle von Erlebnissen. Ruhe statt Reizüberflutung. Fester
Halt statt ständig wechselnde Moden und Launen. Menschen, die füreinander
da sind, statt aneinander vorbei zu leben. Die Freude an diesem
Herrn ist unsere Kraft. Da liegen unsere Stärken. Da haben wir mehr
zu bieten als irgendjemand sonst – einschließlich der weltanschaulichen
Konkurrenz. Oder wo gibt es sonst noch einen Gott wie unseren Gott,
der sich nicht zu schade ist, sich selbst für seine Menschen aufzuopfern?
Wir haben also überhaupt keinen Grund, unser Licht unter den Scheffel
zu stellen. Und wir müssen mit unserer Einladung nicht hinterm Berg
halten: „Kommt und seht: Wir haben den gefunden, der uns das Leben
schenkt!“ Was für ein Angebot! Wenn diese Einladung ankommt, müsste
dann nicht eigentlich jede Kirche jeden Sonntag bis auf den letzten
Platz gefüllt sein? Man wird ja wohl noch fragen dürfen – und vielleicht
ein bisschen träumen.

Amen.

 

Ausblick: Bürgerfest 2011

 

Bürgerfest in Geisweid am
9. Oktober 2011

Alle Jahre wieder: Bürgerfest
in Geisweid
Alle Jahre wieder: Der Kirchenchor beteiligt sich

Ein guter Standort
zwischen Schuhhaus Schuhmacher und Möbelhaus Busch, sowie die Unterstützung
durch den Malteser-Hilfsdienst in Form eines Zeltes, bieten dem
Chor gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme am Bürgerfest.

Lassen Sie sich
einladen zu fair gehandeltem Kaffee, selbstgebackenem Kuchen und
einem „hoffentlich trockenen“ Plätzchen zum Verweilen.

Bis dahin, Edith Groos

 

Fenster von Chagall

 

Chorausflug

Der Chorausflug
in diesem Jahr – mit „unserem Schiffmann“, ist ja klar,
der
führte unseren Kirchenchor – mit Mann und Maus und mit Pastor
nach
Mainz am Rhein, der alten  Stadt – die viele schöne Plätze
hat.
Doch einer der Schönsten auf jeden Fall – ist „St. Stefan“
mit Fenstern von Marc
Chagall.

Ein hochbetagter
Monsignore –  erklärte unserm Kirchenchore
jedes Fenster
im Detail, – (er zeigte hierbei keine Eil’)
mit Kunstverstand
und sehr genau – jede Figur und jedes Blau.
Er hat den Künstler
noch gekannt – und nannte uns mit Sachverstand
Gedanken zu biblischen
Gestalten – die Chagall inspirierten, die er dann malte.
Vom
Schwärmen des Vortragenden angesteckt – haben wir Schönheit und
Sinn entdeckt
die diesen Fenstern inne, – es war ein Fest der
Sinne!!!
So ist es unserem Chor geschehen, – man kann’s nicht
beschreiben, man muss es sehen!
Noch ganz von der Schönheit der
Fenster gefangen – sind wir zum „Augustiner“ gegangen.
Dort erwartete
uns gutes Essen, – auch das werden wir nicht vergessen.
Es wurde
geschmaust, getrunken, gelacht, – es hat uns einfach Spaß gemacht.
Die
Fahrt mit der Gutenberg-Bahn hat uns allen – im Anschluss daran
gut gefallen.
Das alles von „Grooses“ organisiert – und Gott
sei dank, ist nichts passiert.
Und wo es im nächsten Jahr hin
geht –  das wissen wir schon ,eine Einladung steht.
Aber
dieses Gedicht – verrät es noch nicht.

Annette Weber