Zum Abschied von Edith Groos: Wir werden sie sehr, sehr vermissen!

„Der Tod von Edith Groos hat uns alle sprachlos gemacht“, sagte Pfarrer Dr. Martin Klein am 3. Dezember in seiner Traueransprache in der Geisweider Friedhofskapelle. Denn alles ging so schnell. Noch beim Bürgerfest sah man sie hinter der Kuchentheke, freundlich und lebhaft und beweglich – so wie eh und je. Und selbst beim Partnerschaftsgottesdienst am 27. Oktober in der Talkirche versah sie ihren Dienst noch ganz gewissenhaft und engagiert und voller Freude – so wie immer. Kein Gemeindeglied ahnte an diesem Tag, dass sie schon bald im Krankenhaus liegen und am 27. November im Hospiz ihre Augen für immer schließen würde.

Viele Menschen in unserer Kirchengemeinde sind traurig; denn Edith Groos war in vielen Bereichen eine sehr fleißige Mitarbeiterin. Dabei agierte sie völlig uneigennützig. Überall war sie beliebt, man schätzte ihre Art und ihren Einsatz. Bei allem zeigte sie sich ganz bescheiden. Nie war sie eine Frau der großen Worte, nie drängte sie sich in den Mittelpunkt, nie war sie auf Lob und positive Beurteilungen aus. „Zum Abschied von Edith Groos: Wir werden sie sehr, sehr vermissen!“ weiterlesen

Predigt Talkirche, Sonntag, 12. Januar 2014

Gottesdienst für den ersten Sonntag nach Epiphanias

Text: Jes 42,1-4

„Was fällt, das soll man nicht auch noch stoßen.“ So lautet ein Sprichwort. Und wie es häufig mit solchen Sprichwörtern ist, reagiert es auf etwas, das leider sehr oft geschieht. Wir Menschen haben an­scheinend einen unbezähmbaren Drang danach, etwas den Rest zu geben, das ohnehin im Abgang begriffen ist. Schon bei Kindern lässt sich das beobachten: Ist bei einem Spielzeug irgendetwas kaputt, wird es mit Wonne ganz auseinandergenommen, auch wenn es durchaus noch brauchbar wäre. Oder ist bei einem leerstehenden Haus erst einmal eine Fensterscheibe eingeworfen, dann sind die übrigen unter Garantie auch bald hin. Aber auch wir gesitteten Er­wachsenen verhalten uns nicht viel anders. Wir mögen uns zwar dar­über beklagen, dass bei allem technischen Gerät ständig neue Mo­delle auf den Markt geworfen werden, aber im Zweifel kaufen wir uns dann doch die High-Tech-Kaffeemaschine oder den neusten Flachbildfernseher und verschrotten ihre Vorgänger, obwohl die vielleicht noch tadellos funktionieren. „Predigt Talkirche, Sonntag, 12. Januar 2014“ weiterlesen

Zwei bunte und gemütliche Nachmittage …

… mit Abendmahlsgottesdiensten, Kaffeetrinken und Überraschungsprogrammen

Das Herbstfest für die „Generation 70+“ erfreut sich in unserer Kirchengemeinde wachsender Beliebtheit. Seit 2010 müssen wegen hoher Anmeldezahlen schon zwei Feiern durchgeführt werden, jetzt wurde der Platz im Wenschter Gemeindezentrum schon wieder knapp. Über 210 Seniorinnen und Senioren waren diesmal – am 9. und 10. Oktober – gekommen, um bunte und gemütliche Nachmittage zu erleben. Beide Herbstfeste begannen mit feierlichen Abendmahlsgottesdiensten, die von Pfarrerin Almuth Schwichow und Pfarrer Frank Boes geleitet wurden. „Zwei bunte und gemütliche Nachmittage …“ weiterlesen

Bürgerfest 2013: Schöne Eulen, leckere Torten und nette Begegnungen

„Mittendrin“ heißt nicht nur unser neues Gemeindezentrum an der Talkirche, mittendrin war unsere Kirchengemeinde auch beim 17. Bürgerfest, das viele Menschen in die Geisweider „City“ lockte. Zwischen Marktstraße und Röntgenstraße hatten wir unsere Zelte aufgeschlagen. Die Vorstandsmitglieder des Fördervereins für die Kinder- und Jugendarbeit und mehrere Konfirmandinnen und Konfirmanden backten Waffeln, die auf Grund ihres überaus tollen Geschmacks reißenden Absatz fanden. Es stimmt: „Es gibt keine besseren!“ Nebenan legten sich mehrere Mitglieder unseres Presbyteriums mächtig ins Zeug und brachten so manche Portion Bratkartoffeln „unters Volk“. Auch nach 16 Uhr war die Nachfrage noch groß! „Bürgerfest 2013: Schöne Eulen, leckere Torten und nette Begegnungen“ weiterlesen

Weltgebetstag 2014: Wasserströme in der Wüste

In Zeiten politischer und gesellschaftlicher Umbrüche kommt der Weltgebetstag 2014 aus Ägypten. Mitten im „Arabischen Frühling“ verfassten die Frauen des ägyptischen Weltgebetstagskomitees ihren Gottesdienst. Ihre Bitten und Visionen sind hochaktuell: Alle Menschen in Ägypten, christlich und muslimisch, sollen erleben, dass sich Frieden und Gerechtigkeit Bahn brechen, wie Wasserströme in der Wüste (Jes 41,18ff.). Rund um den Erdball werden sich die Besucherinnen und Besucher der Gottesdienste zum Weltgebetstag dieser Hoffnung anschließen.

In der Kirchengemeinde Klafeld feiern wir den Weltgebetstag am Freitag, dem 7. März, um 19 Uhr in der evangelischen Kirche im Wenscht. Nach dem Gottesdienst laden wir wieder zu einem geselligen Beisammensein mit einem landestypischen Imbiss ein. „Weltgebetstag 2014: Wasserströme in der Wüste“ weiterlesen