Rückblick: Feuerwehrfest

 

Feuerwehrfest

Etwa 500 Besucher
kamen am Samstag, 03.09.2011 zum 2. „Floritag“ bei der Geisweider
Feuerwehr. Die Feuerwehrlöschzüge Geisweid, Setzen und Sohlbach-Buchen
boten an diesem Tag in Zusammenarbeit mit allen ortsansässigen Kindergärten
ein buntes Programm für Eltern und Kinder an:

  • Auf dem Hof
    des Feuerwehrgerätehauses in Geisweid wurden alle Fahrzeuge
    ausgestellt, in die sich die Besucher hineinsetzen durften.
  • Die Jugend-
    und die Kinderfeuerwehr machten Vorführungen im Rahmen von Einsatzübungen
    für die Kinder.
  • Eine Fettexplosion
    zeigte anschaulich, was passiert, wenn man brennendes Fett mit
    Wasser löscht.
  • Den Erwachsenen
    wurde der richtige Umgang mit dem Feuerlöscher erklärt. Dies
    konnte dann anhand einer Brandsimulationsanlage selbst ausprobiert
    werden.
  • Bei heißen,
    sommerlichen Temperaturen an diesem Tag kühlten sich die Kinder
    mit Wasser ab und spritzten auf ein Zielfeuer.

Für die Verpflegung
sorgten die Kindergärten. Es gab ein Kuchenbuffet, Kaffee, Kaltgetränke
und Eis. Ein herzliches Dankeschön an alle Eltern, die einen Kuchen
gespendet haben. Der Erlös kommt einer Geisweider Familie, die auf
besondere Unterstützung angewiesen ist,  zugute.

J. Nies

 

Unplattbar

 

Unplattbar

Hier
melden wir uns wieder – die 14 fröhlichen Allwetter-Radlerfrauen
aus Klafeld und Umgebung. In diesem Jahr von einer schönen Drei-Flüsse-Tour.
Unsere Reise verlief an der Lahn, am Rhein und an der Sieg. Es war
eine Wunderschön-Route. Viele Sehenswürdigkeiten konnten wir aus
Sattelhöhe betrachten, ob das Deutsche Eck und die Kastorkirche
in Koblenz (Buga Gelände) oder auch der Runde Turm (Wehrturm) und
die Liebfrauenkirche in Andernach, die Brücke von Remagen und auch
das Bonner Münster.

Stephanie hatte
sich gut vorbereitet und uns wichtiges über die Denkmäler und Kirchen
wissen  lassen.

Aber Kultur macht
auch hungrig! Unsere 4 Sterne Picknicks verbrachten wir am Rhein
und an der Sieg, hier ließen wir uns das vegetarische Naschwerk
mit vielen anderen Leckereien  gut schmecken.

Die
Radwege ließen sich alle gut befahren. Wir erfreuten uns an dem
schönen Wetter und der beschaulichen Natur. Allerdings säumten Mückenschwärme
die Radwege und es verschlug uns die Sprache auf natürliche Weise,
was ja sonst nicht vorkam. In den Radlerunterkünften in Bad Breisig
und in Köln-Porz freuten wir uns auf die frische Dusche, denn die
starken Windböen brachten uns ganz schön ins Schwitzen. Die Abende
ließen wir in lustiger Runde ausklingen, unser Spaß kam nie zu kurz.
Als Morgengruß beim Frühstück bekamen wir von Erika ein nettes Wort
mit auf den Weg.

Unsere schöne
Radreise endete an der Sieg in Hennef. Hier ließen wir die drei
Tage im Bahnhofscafé ausklingen und es ging per Bahn zurück in die
Heimat. Herzlichen Dank an unsere “Crew“ Erika, Stephanie und Brigitte,
die uns Pedalritter nie aus dem Blick verloren haben. Es waren einfach
drei herrliche Tage mit einer tollen Gemeinschaft.

Die Drei-Flüsse-Radlerinnen
26.05-28.05.2011

Irene Ströhmann

 

Großes Sommerfest des Familienzentrums

 

Großes Sommerfest des Familienzentrums

Am Sonntag, 17.07.11
feierten alle Kitas des Familienzentrums ein gemeinsames Sommerfest
in und um das Gemeindezentrum in der Wenscht. Zu Beginn des Festtages
wurde ein Familiengottesdienst gefeiert, in dem die Verabschiedung
der zukünftigen Schulkinder im Mittelpunkt stand. Mittels einer
Großbildpräsentation auf einer Leinwand erlebten Kinder und Erwachsene
die Geschichte vom Schaf Charlotte. Dieses Schaf hat in einer Notlage
großen Mut bewiesen indem es Hilfe für den verunglückten Schäfer
und die Schafherde geholt hat und dabei sogar die eigene Sicherheit
außer Acht gelassen hat.

Im Gottesdienst
bekam jedes zukünftige Schulkind einen kleinen Schaf-Anhänger aus
Plüsch und einer Grußkarte vom Schaf Charlotte. Die Erzieherinnen
und Pastor Boes gaben den Kindern Segenswünsche für ihren neuen
Lebensabschnitt mit auf den Weg und die auch die jüngeren Kindergartenkinder
wünschten ihren Freunden und Freundinnen mit dem Kinder-Mutmach-Lied
alles Gute. Ein Dank an Stephan Karnath der die musikalische Begleitung
der Kinderlieder übernahm und an Mechthild Heide für die musikalische Begleitung der
Gemeindelieder.

Wir sind Kinder
einer Erde – so lautete das Motto des Sommerfestes gleich im Anschluss
an den Gottesdienst. Zur Stärkung für den Nachmittag wurde zuerst
zum Mittagessen eingeladen. Das reichhaltige Salat- und Kuchenbuffet,
das von den Eltern gespendet wurde, fand regen Zuspruch. Internationalen
Gerichte, wie z.B. türkisches Gebäck und orientalische Salate, bereicherten
die Speiseauswahl. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an
alle Familien, die etwas mitgebracht haben. Außerdem gab es natürlich
auch noch Würstchen und Eis für die Kinder. Trotz düsterer Wetterlage
noch am Sonntagvormittag, konnten im Laufe des Tages alle Spiele
und Kreativangebote für die Kinder nach draußen verlegt werden und
auch die Tische und Bänke unter den Zelten wurden zum Essen und
Pausieren genutzt. Den Höhepunkt stellte jedoch die Aufführung der
Kinder in der Kirche dar. Sonja Ising, (Kita Setzen) als Reiseleitung,
lud ein, sie auf eine Reise rund um die Welt zu begleiten. Die Reise
begann im Norden mit den Sohlbach-Buchener Kindern, die einen schwedischen
Mittsommernachtstanz vorführten. Die Kita Schießberg zeigte einen
afrikanischen Fischertanz mit Trommelbegleitung zu beeindruckender
Musik. Danach ging es mit der Kita Ortsmitte auf Stippvisite in
die Türkei und die Zuschauer sahen einen orientalischen Tanz zu
moderner, türkischer Musik. Es folgte ein japanischer Kirschblütentanz,
den Kinder und Erzieherinnen aus dem Jasminweg in echten Kimonos
darboten. Die Reise endete schließlich in Amerika. Passend zu diesem
Land tanzten die Kinder der Kita Setzen einen „echten“ Indianertanz.

Die Kirche war
bis auf den letzten Platz mit Zuschauern gefüllt. Besonders aber
hat uns gefreut, dass auch die türkischen Familien bei den Aufführungen
ihrer Kinder in diesen Räumen anwesend waren.

Am Nachmittag
konnte nach Herzenslust gespielt und gewerkelt werden. Jede Kita
hatte ein Spiel oder eine kreatives Angebot vorbereitet. Die Kinder
konnten afrikanische Trommeln herstellen, eine Indianerkette mit
Perlen und Federn auffädeln, ein Windrad falten oder ein orientalisches
Windlicht mit Perlendekoration herstellen. Außerdem konnte man Zielwerfen
auf ein Elchgeweih und Büffel schießen.

Gegen 16.00 Uhr endete
das gelungene Fest und viele fleißige Hände halfen beim Aufräumen.

– Dankeschön –

Wir freuen uns
auf das nächste gemeinsame Sommerfest in zwei Jahren.

Juliane Nies

 

Hey Petty, schade, dass du in Münster warst

 

10. Juli: Ökumenisches Kinderfest
2011

Hey Petty,

schade, dass du
beim Kinderfest mit deinen Eltern in Münster warst. Alles war voll
korrekt, auch der Familiengottesdienst unten in St. Marien. Viele
von uns haben mitgemacht: Philipp, Julia, Lisa, Emma und Tim sprachen
zum Beispiel das Fürbittengebet.
Du kannst die Bildergalerie (
http://gallery.st-marien-geisweid.de/gallery/index.php)
anklicken
, auf dem fünften Bild siehst du sie. Alles drehte
sich um den guten Hirten und um Menschen und Schafe, die sich von
Gott entfernt haben, aber wieder zu ihm zurückfinden. Echt gut hat
mir Pfarrer Klein gefallen, als er die Geschichte von Egon, dem
Schaf, vortrug und gleichzeitig für die musikalische Untermalung
sorgte. Stark auch die „Papi-Band“, die Gesangsgruppe
und das Lied am Schluss des Gottesdienstes: „Fröhlich gehe
ich, denn der Herr segnet mich. Fröhlich gehe ich, denn er begleitet
mich!“

Oben bei der evangelischen
Kirche ging es dann weiter, aber wem sage ich das? Vor zwei Jahren
warst du ja dabei. Da ich Hunger hatte, habe ich mir von Paps erst
einmal eine Wurst ausgeben lassen, sie schmeckte spitzenmäßig. Es
gab auch Erbsensuppe. Und Getränke und Waffeln und Kaffee und ein
riesengroßes Kuchenbüfett. Ja, die das Kinderfest vorbereiten, kriegen
das immer alles gut hin, jetzt schon seit 41 Jahren. Respekt! Die
einen backen, die anderen verkaufen, und viele kümmern sich um die
Tombola. Die ist jedes Jahr toll – naja, bis auf die Nieten. Es
gab 3.000 Lose, sie wurden von Frau Röcher und von Katja verkauft.
Und 600 Gewinne. Mama hat eine Kaffeemaschine gewonnen, sie ist
total happy. Ich eine Freikarte für die Freilichtbühne in Freudenberg,
ein Badetuch und eine Kappe. Schon in Ordnung, aber den Fernseher
und den CD-Player hätte ich lieber genommen. Christine, Imke und
die andere Katja sagten mir, dass 81 Firmen und Privatpersonen die
vielen Preise gespendet hätten. Voll gut – oder?

Lukas, der jetzt
im Presbyterium sitzt, hat den Moderator gemacht. Zum ersten Mal.
Aber er war klasse. Eyleen, Kira und Jennifer staunten, dass so
viele Besucher da waren und dass alle Spaß hatten und sich freuten.
Jan Ole sagte, dass er es gut findet, dass die Evangelischen und
die Katholischen so toll zusammenarbeiten. Karla hat diesmal die
Musik gefallen. Mir auch. Danke, Kevin! Allegra, Maike, Laura und
Joscha schwärmten von den Großspielen und besonders von der Fahrradrallye;
sie wurde vom Förderverein der Albert-Schweitzer-Schule organisiert
und durchgeführt. Cool war für Dennis die Hüpfburg, ich glaube,
er hat über eine Stunde dort verbracht. Ja, und Paula arbeitet ja
schon kräftig mit, sie sagte, es mache ihr riesigen Spaß. Vielleicht
wär das ja auch was für mich – im nächsten Jahr!? Was meinst du
dazu?

Am Glücksrad war
vielleicht was los, man musste immer lange anstehen. Was gab es
noch? Ach ja, die Rollenrutsche, das Schminken der Kinder, das Bemalen
von großen Herzen und Marienkäfern aus Holz und das Basteln eines
Stimmungsbarometers. Großer Andrang herrschte den ganzen Tag am
Stand unseres Umweltausschusses, dort konnte man sich für 4 Euro
einen Nistkasten bauen. Die Teile waren natürlich vorgefertigt.
Super Idee! Auch die Jugendfeuerwehr aus Geisweid war wieder mit
dabei. Und man konnte eine Strickleiter hinaufklettern. Du glaubst
es nicht: Ich hab all meinen Mut zusammengekratzt und hab es gewagt;
es war total geil. Um 14 Uhr kam der Dance Club der Friesen, dann
das Akkordeon-Orchester der Jugend-Musik-Schule, dann noch eine
Jongleurin. Am Programm konnte man wirklich nicht rummeckern.

Paps hat mir gesagt,
dass beim Kinderfest insgesamt 3.396,29 Euro eingenommen worden
sind. Wirklich stark! Ein Drittel geht – wie immer – nach Peru,
ein Drittel nach Tansania, der Rest verbleibt hier bei uns, er kommt
einer oder zwei Familien zugute, denen es nicht so gut geht. Auch
das finde ich klasse!

Ich muss jetzt
Schluss machen. Bis Samstag, dann können wir reden und chillen.
Denk an dich.

Rosy

 

Rückschau KIBIWO 2011

 

Rückschau KIBIWO 2011:
„machs
gut!“

…ein bißchen
spät für eine Rückschau auf die KIBIWO? Nein, denn wichtiger ist
die Frage, was in der Zwischenzeit bei ihnen, bei den Kindern und
Mitarbeitern; eben bei uns allen,  die „Überschft“
der KIBWO mit uns „gemacht“ hat“? „Mach´s gut!“.
Darum ging es in  der KIBIWO  und darum, wie die Aufforderung
von Paulus: „Überwinde das Böse mit Gutem“ sich in unserem
Leben  ganz praktisch auswirken kann. Vielleicht ist
an dieser Stelle erst eine kleine Rückschau sinnvoll;  im Blick
auf die Texte und Geschichten, die die Kinder in der Woche erlebt
haben:

Am Anfang war
alles gut; Leben, wie im Paradies. Aber die Dramatik ist schon spürbar.
Der Mensch will vom Baum der Erkenntnis essen; will wissen was gut
und böse ist und strebt nach Vollkommenheit. Aber er muß lernen,
mit gut und böse zu leben. Stellvertretend für suchende und fragende
Menschen begleitete die Kinder ein Pantomime durch die Woche. Er
konnte teilhaben an dem Einfluss, den „das Böse“ in Gestalt
einer Schlange ausüben wollte. Immer war sie dabei: In Samarien,
wo Jesus und seinen Freunden eine Unterkunft verwehrt wurde und
der Wunsch nach Rache und Vergeltung laut wurde. Die Frage stand
für die Kinder im Raum: Was ist gut für mich und für andere? Welche
Gedanken sind zerstörerisch? Das Beispiel Jesu, nicht das Zerstörende
gutzuheißen, war Anlass in den Gruppen, auch über eigene Erlebisse
zu berichten.

Wie sind Sie,
wie bist du in der Zwischenzeit mit Ablehnung, Zurückweisung und
Vergeltungswünschen umgegangen?

Die Sätze aus
der Berpredigt: Selig sind die Sanftmügen. Selig sind, die Frieden
schaffen rückten ebenfalls in den Vordergrund. In einem Maskenspiel
begegneten sich „das Harte“ und „das Sanfte“,
kämpfend mit gegensätzlichen Mitteln..

…und was passiert,
wenn ich dazwischen gerade und mich entscheiden muß? Die moralisch
eindeutigen Antworten wurden herausgehalten; sie helfen ja nicht
wirklich weiter. Die auf der Bühne „gespielte Erfahrung“,
das Sanftmut keine Schwäche ist und das darin und im Verzicht auf
das Harte eine ganz besondere Stärke steckt, das ist hoffentlich
etwas,  was Kinder erahnen konnten.

…und wie  war
das bis jetzt bei Ihnen und bei dir bisher in diesem Jahr? Konnte
sich die Sanftmut in ihnen gelegentlich durchsetzen oder hat das
Harte in ihnen den „Kampf“ gewonnen?

Auch Christen
werden und wurden immer wieder „harten Prüfungen“ ausgesetzt.
So konnten die Kinder miterleben, wie „das Böse“ sich
in den Palast des römischen Kaisers einschleicht, seine Gedanken
vergiftete und seine Soldaten Christen verfolgten. Der Ruf nach
Gegenwehr wurde lauter,  aber auch ihre Erinnerung an die Worte
der Bergpredigt, sich auch im Angesicht des Bösen als Friedensstifter
zu bewähren.

Kinder sind selbst
auch in diese Erfahrungen von Gewalt und Bedrohung verwickelt und
sind darauf angewiesen, Wege zum Frieden kennenzulernen. In den
Gruppen wurden gemeinsam mögliche Schritte zum Frieden entwickelt.

…und wie war
das bei Ihnen und bei dir bisher in diesem Jahr? Gab es Gelegenheiten,
Frieden zu stiften?

Der letzte Tag
in der KIBIWO war dem kleinen Buch „Philemon“ gewidmet.
Der entlaufene Sklave Onesimus,  der seinem Herrn Geld gestohlen
hat, stand im Mittelpunkt.  Onesimus findet bei Paulus Unterstützung.
Er bittet Philemon, Onesimus trotz seiner Tat nicht zu bestrafen.
Die Kinder konnten im Rollenspiel selbst Handlungsmöglichkeiten
und ein „gutes Ende“ der Geschichte ausprobieren und sich
der Frage stellen: „Muß Strafe sein?“

..und wie war
bei Ihnen und bei dir bisher in diesem Jahr? Wen haben Sie, wen
hast du gestraft mit Worten, mit Blicken; wie auch immer und welche
Rollen spielten verzeihen und Vergebung?

Die KIBIWO hat
viele Anstöße gegeben, die über die Osterferien hinausgehen.und
es zeigt sich immer wieder:  In biblischen Texten und Geschichten
bildet sich auch unser eigenes Leben ab. So gilt auch weiterhin
das, was wir gemeinsam gesungen haben:

mach`s gut, auf all deinen
Wegen,
mach´s gut, wo immer du bist!
mach´s gut auf all deinen
Wegen,
mach´s gut! mach´s gut`! mach´s gut!
mach´s gut, stell
dich dem Bösen entgegen.
Lass gut sein, wenn der Hass in dir
ist
lass gut sein, das Gute wird siegen,
wenn du beginnst
zu lieben

 

„gut gemacht! „

Bastian, Bettina, Caro, Elisa, Felix, Finn
H, Finn Ö., Frederike, Gunnar, Helen, Jakob, Lisa, Jan-Ole, Jana,K.,
Jana M.,  Johannes N., Johannes W., Julia, Katrin N., Katrin
G., Kerstin, Kevin, Kira, Klaus, Lisa, Lukas, Marius, Marleen,
Martin, Ole, Paula, Petra, Philipp, Sarah, Saskia, Silke, Simone,
Sina, Sonja, Sophie, Sybille, Stefan, Uwe
Frühstück: Marianne
Malinowski, Inge Merten, Martina Hofheinz, Steffi Eckhardt, Steffi
Kafka-Klein
die Band: Jörn, Max, Moritz
die Singgruppe „SPONTIS“
die
Spender

Verpflegung: Thomas Weber

DANKE !!!!

Wolfgang Hofheinz