Predigt Tal- und Wenschtkirche, 11. Oktober 2015

GOTTESDIENST FÜR DEN NEUNZEHNTEN SONNTAG NACH TRINITATIS

 

Text: Joh 5,1-16

Danach war ein Fest der Juden, und Jesus zog hinauf nach Jerusalem.

Es ist aber in Jerusalem beim Schaftor ein Teich, der heißt auf Hebrä­isch Betesda. Dort sind fünf Hallen, in denen lagen viele Kranke, Blinde, Lahme, Ausgezehrte. Es war aber dort ein Mensch, der lag achtunddreißig Jahre krank. Als Jesus den liegen sah und vernahm, dass er schon so lange gelegen hatte, spricht er zu ihm: „Willst du gesund werden?“ Der Kranke antwortete ihm: „Herr, ich habe keinen Menschen, der mich in den Teich bringt, wenn das Wasser sich be­wegt; wenn ich aber hinkomme, so steigt ein anderer vor mir hin­ein.“ Jesus spricht zu ihm: „Steh auf, nimm dein Bett und geh um­her!“ Und sogleich wurde der Mensch gesund und nahm sein Bett und ging umher. „Predigt Tal- und Wenschtkirche, 11. Oktober 2015“ weiterlesen

Predigt Talkirche, 20. September 2015

GOTTESDIENST ZUR EINWEIHUNG DES EV. GEMEINDEZENTRUMS KLAFELD

Text: Eph 2,19-22

Jetzt ist es endlich soweit: Mehr als neun Jahre nach den wegwei­senden Beschlüssen, fast genau acht Jahre nach der Schlie­ßung von vier Kirchen und Gemeindehäusern und gut drei Jahre nach Baube­ginn feiern wir die Einweihung von „mittendrin“, dem Evangelischen Gemeindezentrum Klafeld. Noch sind ein paar Restarbei­ten zu erledi­gen und einiges für die Einrichtung anzu­schaf­fen, noch fehlt auch die eine oder andere Spende. Aber trotz­dem: Nicht nur ich habe den Eindruck, dass hier tatsächlich mal, was lange währt, nun endlich gut wird. Darüber können wir uns von Her­zen freuen, und darauf dürfen wir vielleicht sogar ein bisschen stolz sein. „Predigt Talkirche, 20. September 2015“ weiterlesen

Predigt Tal- und Wenschtkirche, 06. September 2015

Text: Lk 17,11-19

Und es begab sich, als Jesus nach Jerusalem wanderte, dass er zwi­schen Samarien und Galiläa hin zog. Und als er in ein Dorf kam, begeg­neten ihm zehn aussätzige Männer; die standen von ferne und erhoben ihre Stimme und sprachen: „Jesus, lieber Meister, erbarme dich unser!“ Und als er sie sah, sprach er zu ihnen: „Geht hin und zeigt euch den Priestern!“ Und es geschah, als sie hingingen, da wur­den sie rein. Einer aber unter ihnen, als er sah, dass er gesund gewor­den war, kehrte er um und pries Gott mit lauter Stimme und fiel nieder auf sein Angesicht zu Jesu Füßen und dankte ihm. Und das war ein Samariter. Jesus aber antwortete und sprach: „Sind nicht die zehn rein geworden? Wo sind aber die neun? Hat sich sonst keiner gefunden, der wieder umkehrte, um Gott die Ehre zu geben, als nur dieser Fremde?“ Und er sprach zu ihm: „Steh auf, geh hin; dein Glaube hat dir geholfen.“ „Predigt Tal- und Wenschtkirche, 06. September 2015“ weiterlesen

Predigt Tal- und Wenschtkirche, 9. August 2015

Text: Mk 12,28-34

Und es trat zu Jesus einer von den Schriftgelehrten, der ihnen zuge­hört hatte, wie sie miteinander stritten. Und als er sah, dass er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: „Welches ist das höchste Gebot von allem?“

Jesus aber antwortete ihm: „Das höchste Gebot ist das: »Höre, Is­rael, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein, und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von gan­zem Verstand und von allen deinen Kräften« (5.Mose 6,4-5). Das andre ist dies: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3.Mose 19,18). Es ist kein anderes Gebot größer als diese.“ „Predigt Tal- und Wenschtkirche, 9. August 2015“ weiterlesen