Predigt Talkirche, Sonntag, 16.10.2016

GOTTESDIENST FÜR DEN EINUNDZWANZIGSTEN SONNTAG NACH TRINITATIS

Text: Eph 6,10-17

Zuletzt: Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die hinterlistigen Anschläge des Teufels. Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewalti­gen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herr­schen, mit den bösen Geistern im Himmel. Deshalb ergreift die Waffen­rüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leis­ten und alles überwinden und das Feld behalten könnt. So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit und an den Beinen gestiefelt, bereit einzutre­ten für das Evangelium des Friedens. Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen, und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes. „Predigt Talkirche, Sonntag, 16.10.2016“ weiterlesen

Predigt Talkirche, Sonntag, 02.10.2016

GOTTESDIENST ZUM ERNTEDANKFEST

Text: 2. Kor 9,6-15

Ich meine aber dies: Wer da kärglich sät, der wird auch kärglich ern­ten; und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen. Ein jeder, wie er’s sich im Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. Gott aber kann machen, dass alle Gnade unter euch reichlich sei, damit ihr in allen Dingen allezeit volle Genüge habt und noch reich seid zu jedem guten Werk; wie geschrieben steht: »Er hat ausgestreut und den Armen gegeben; seine Gerechtigkeit bleibt in Ewigkeit.« Der aber Samen gibt dem Sämann und Brot zur Speise, der wird auch euch Samen geben und ihn mehren und wachsen lassen die Früchte eurer Gerechtigkeit. So werdet ihr reich sein in allen Dingen, zu ge­ben in aller Einfalt, die durch uns wirkt Danksagung an Gott. Denn der Dienst dieser Sammlung hilft nicht allein dem Mangel der Heili­gen ab, sondern wirkt auch überschwänglich darin, dass viele Gott danken. Denn für diesen treuen Dienst preisen sie Gott über eurem Gehorsam im Bekenntnis zum Evangelium Christi und über der Ein­falt eurer Gemeinschaft mit ihnen und allen. Und in ihrem Gebet für euch sehnen sie sich nach euch wegen der überschwänglichen Gnade Gottes bei euch. Gott aber sei Dank für seine unaussprechliche Gabe! „Predigt Talkirche, Sonntag, 02.10.2016“ weiterlesen

Predigt Wenscht- und Talkirche, Sonntag, 25.09.2016

GOTTESDIENST FÜR DEN ACHTZEHNTEN SONNTAG NACH TRINITATIS

Text: Röm 14,17-19

Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerech­tigkeit und Friede und Freude in dem heiligen Geist. Wer darin Christus dient, der ist Gott wohlgefällig und bei den Menschen ge­achtet. Darum lasst uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander. „Predigt Wenscht- und Talkirche, Sonntag, 25.09.2016“ weiterlesen

Predigt Wenschtkirche, Sonntag, 04.09.2016

Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und Jesus Christus unserem Herrn!

Text: 1. Petrus 5, 5-11

Gott widersteht den Hochmütigen, den Erniedrigten aber schenkt Gott Gnade. Beugt euch nun unter Gottes herrschende Hand. So wird Gott euch erheben, wenn die Zeit gekommen ist. Werft alle Sorgen auf Gott, denn Gott kümmert sich um euch. Lebt ohne Illusionen, haltet die Augen offen!
Der Teufel ist euer Feind. Er geht umher wie ein brüllender Löwe und versucht, Menschen zu verschlingen. Setzt ihm ohne Wanken den Glauben entgegen. Ihr wisst: All dieses Leid erleben auch eure Geschwister in aller Welt. Gott aber schenkt euch volle Zuwendung. Gott hat euch gerufen, damit ihr in Jesus Christus am ewigen göttlichen Glanz teilhabt. Gott selbst wird euch, die ihr kurze Zeit leiden müsst, bereitmachen, ermutigen, Kraft verleihen und euch auf ein festes Fundament gründen. Gott gehört die Macht in Ewigkeit. Amen. „Predigt Wenschtkirche, Sonntag, 04.09.2016“ weiterlesen

Predigt Talkirche, Sonntag, 21.08.2016

GOTTESDIENST FÜR DEN DREIZEHNTEN SONNTAG NACH TRINITATIS

Text: 1. Joh 4,7-12

Ihr Geliebten, lasst uns einander lieben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebt, der ist von Gott geboren und kennt Gott. Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe. Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen einzigen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen. Darin besteht die Liebe: nicht, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden. „Predigt Talkirche, Sonntag, 21.08.2016“ weiterlesen