Rückblick: Gemeinsames Sommerfest des Ev. Familienzentrums Klafeld

Gemeinsames Sommerfest des Ev. Familienzentrums 1Am Samstag, 22.06.13 feierten wir mit unseren fünf Kitas wieder ein gemeinsames Sommerfest. Diesmal in Form einer „Kinderolympiade“. Wie schon der Name sagt – es ging an diesem Tag recht sportlich zu! Dazu bot das Hofbachstadion als Veranstaltungsort die besten Voraussetzungen. Los ging es um 14.00 Uhr mit einem Einmarsch aller Kitakinder ins Stadion. Die Besucher hatten auf der Zuschauertribüne Platz genommen und beobachteten von dort den Beginn. Unterscheiden konnte man die einzelnen Kitas an unterschiedlichen T-Shirts, jede Kita hatte eine eigene Farbe gewählt. „Rückblick: Gemeinsames Sommerfest des Ev. Familienzentrums Klafeld“ weiterlesen

Rückblick: Ein Ausflug in den Tierpark mit den Kleinsten der Kita Jasminweg

Wie in jedem Jahr besuchten die Kinder der U3 Gruppe zum Abschluss des Kindergartenjahres den Tierpark in Niederfischbach.

Kita Jasminweg Ein Ausflug in den Tierpark
Ein Ausflug in den Tierpark mit der Kita Jasminweg

Die Kleinen wechseln ab Sommer in die beiden anderen Gruppen der Kita Jasminweg. Sie gehören dann zu den „Großen“. Dieser Ausflug war eine kleine Verabschiedung. Viele Tiere konnten beobachtet werden. Es wurde gefüttert und  gestreichelt. Es war ein herrlicher Sonnentag und das geplante Picknick konnte unter freiem Himmel zwischen blökenden Schafen und Lamas stattfinden.

4 Kinder unter 3 werden in der Gruppe bleiben und noch ein Jahr auf den Wechsel warten. Ab August werden 8 Neue U3 Kinder unsere Einrichtung besuchen. Wir heißen sie recht herzlich willkommen.

Neues aus Gemeinde und Presbyterium September/Oktober 2013

von Peter – Christian Rose

  • 12 Gottesdienste

„Heute ist ein besonderer Tag. Warum? Wir machen heute das Dutzend voll!“ Mit diesen Worten  begrüßte Barbara Leidel die Gottesdienstbesucher am 9. Juni zum „Tag der Schöpfung“. Stimmt, dieser Tag wird in unserer Kirchengemeinde seit 12 Jahren mit Freude und Dankbarkeit gefeiert. Vielleicht erinnert sich die eine oder der andere noch an den 9. Mai 2002, als das Fest Premiere hatte. Als im Pfarrgarten ein Apfelbaum gepflanzt wurde und alle das Lied sangen „Kommt, wir pflanzen den Hoffnungsbaum! Kommt! Kommt! Kommt!“ Auch in diesem Jahr standen viele Lieder auf dem Programm; von „Auf, Seele, Gott zu loben“ (eg 690) bis „Gott gab uns Atem“ (eg 432). Zusätzlich bereicherte das Ensemble „Bella Musica“ den Gottesdienst mit mehreren gekonnt vorgetragenen Flötenstücken. Dann der überraschende Auftritt von Uli Veltzke, Beate Hoffmann und Hartmut Heinbach, die sich seit Jugendzeiten kennen; mit Gitarrenbegleitung trugen sie das Lied von Siegfried Fietz vor „Du meinst, die Welt muss anders werden“. „Neues aus Gemeinde und Presbyterium September/Oktober 2013“ weiterlesen

„Ökumene läuft“ beim Firmenlauf 2013

Am 17. Juli fand bereits zum 10. Mal der Siegener Firmenlauf statt. Auch in diesem Jahr nahm wieder eine Gruppe katholischer und evangelischer Christen aus Geisweid und Weidenau teil. Nicht nur der Veranstalter konnte die Teilnehmerzahl mit über 8.700 zum letzten Jahr deutlich steigern. Auch die ökumenische Gruppe verzeichnet mit 21 Startern einen neuen Teilnehmerrekord. Einen maßgeblichen Anteil der Starter von „Ökumene läuft“ stellte die Familie Malinowski. Sie ging als Familie mit 4 Personen an den Start. „„Ökumene läuft“ beim Firmenlauf 2013“ weiterlesen

Rückblick: 16.Juni 2013 – Eiserne und Diamantene Konfirmation in der Talkirche

An Geschenke war kaum zu denken …

Frühjahr 1948. Vor drei Jahren war der 2. Weltkrieg zu Ende gegangen. In Deutschland herrschten Not und Entbehrung. Die allgemeine Lebensmittelversorgung war schlecht, überall gab es Mangel und Rationierungen. Auch hier bei uns. „In diese schlimme Zeit fiel unsere Konfirmation“, erinnern sich Ernst-Albert Neuser und Kurt Hess. Hinter ihnen lag der Vorkatechumenenunterricht, der von 1945 bis 1946 dauerte und von Hanna Buscher, der Gemeindehelferin, erteilt wurde. „Und natürlich der reguläre zweijährige Unterricht. Er fand dienstags und donnerstags statt, die Setzer gingen immer zusammen nach Geisweid. Wir mussten alle sehr viel auswendig lernen, regelmäßig zum Gottesdienst gehen und immer vier bis fünf Sätze über die Predigt schreiben“, so Ernst-Albert Neuser. „Blocktage, Wochenendfreizeiten und Projekte gab es damals noch nicht“, ergänzt Kurt Hess. Bei der Prüfung mussten die Mädchen und Jungen in der voll besetzten Talkirche ihr abfragbares Wissen unter Beweis stellen. Und alle hatten unendliche Angst, sich zu blamieren. „Uns flatterten die Knie. Wirklich!“ „Rückblick: 16.Juni 2013 – Eiserne und Diamantene Konfirmation in der Talkirche“ weiterlesen