Predigt Talkirche, Sonntag, 14. Dezember 2014

Gottesdienst für den dritten Advent

Text: Lk 1,67-79

Weihnachten ist auch das Fest der Lieder. Kein anderes Fest der Christenheit ist so sehr mit Musik und Gesang verbunden. Schon aus der Kindheit bringen wir alle unsere Erinnerungen dazu mit. Mir fallen zum Beispiel die Hefte mit Liedern und Gedichten ein, die es zur Weihnachtszeit immer bei Tchibo gab. Mit denen haben wir uns zu Hause um den Adventskranz oder unter den Tannenbaum gesetzt und gesungen: „Macht hoch die Tür“ und „Tochter Zion“, „Lasst uns froh und munter sein“ und „Morgen, Kinder, wird’s was geben“, „Stille Nacht“ und „O du fröhliche“. Schön war das. Und prägend fürs Leben. „Predigt Talkirche, Sonntag, 14. Dezember 2014“ weiterlesen

Neues aus Gemeinde und Presbyterium

von Wolfgang Birkefeld und Peter – Christian Rose

  • Wenn die Herbstfeste gefeiert werden, …

… dann gibt es etwas ganz Besonderes. Denn: Wann leiten Pfarrerin Almuth Schwichow und ihre Amtskollegen Dr. Martin Klein und Frank Boes zusammen zwei Gottesdienste? Wann teilen die drei das Abendmahl gemeinsam aus? Wann sieht man sie zu dritt beim Kaffeetrinken? Wann unterhalten sie fast zweihundert Personen mit tollen Geschichten? Wann übernehmen sie mit ihren Autos anschließend auch noch den Taxidienst? Fünf Fragen. Aber es gibt lediglich eine Antwort: Nur bei den beiden Herbstfesten für die „Generation 70+“! Ja, und unsere Seniorinnen und Senioren wissen das zu schätzen. „Neues aus Gemeinde und Presbyterium“ weiterlesen

Auf ein Wort…

Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob. Römer 15, 7

Es ist wohl das berühmteste Loblied auf die Freundschaft: „Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt. Ein Freund bleibt immer Freund, auch wenn auch die ganze Welt zusammen fällt.“ Auf eine glückliche Ehe könnte es genauso gesungen werden wie auf eine Familie, in der wir Geborgenheit finden. Sich fallen lassen können, ohne Maske ausdrücken, was in uns vorgeht; sich verspielt und albern verhalten können genauso wie todernst und gesammelt – gute Beziehungen leben von solchem Wechselspiel. Sie halten „wenn auch die ganze Welt zusammen fällt“. „Auf ein Wort…“ weiterlesen

Projekt Januar/Februar 2015: Konfirmandenarbeit

Die Konfirmandenarbeit bildet einen wichtigen Schwerpunkt unserer Gemeindearbeit. Wir wollen junge Menschen zwischen Kindheit und Jugendalter mitnehmen auf eine „Entdeckungsreise ins Land des Glaubens“, damit sie diesen Glauben und die Gemeinschaft, in der er gelebt wird, kennen lernen und ihren eigenen Platz darin finden. Dazu gehört, dass wir an unseren Konfi-Tagen samstags vormittags, bei Projekten und auf Freizeiten Glauben und Gemeinde auch erlebbar machen. Das erfordert einen deutlich höheren Aufwand, auch finanzieller Art, als zu den Zeiten, wo Kirchlicher Unterricht hauptsächlich aus Auswendiglernen bestand. „Projekt Januar/Februar 2015: Konfirmandenarbeit“ weiterlesen