„Braucht der Glaube ein Haus?“
Mittwoch, 16. September 2015, 19:30 Uhr, Gemeindehaus Tal
Viele sagen: „Ich brauch für meinen Glauben kein Gebäude, ich kann auch Christ sein, ohne in die Kirche zu gehen.“ „Die Bibel – BiG – im Gespräch“ weiterlesen
Viele sagen: „Ich brauch für meinen Glauben kein Gebäude, ich kann auch Christ sein, ohne in die Kirche zu gehen.“ „Die Bibel – BiG – im Gespräch“ weiterlesen
In vielen Gemeinden werden die Erntegaben, die die Kirche am Erntedankfest schmücken, an notleidende Menschen weitergeleitet, bei uns in der Vergangenheit etwa an die Siegener Tafel, das Bodelschwinghhaus oder an ein Übergangsheim für Flüchtlinge und Spätaussiedler. In diesem Jahr sammeln wir die Erntegaben für den Klafelder Mittagstisch, der im November in unserem neuen Gemeindezentrum eröffnet wird und dann jeweils donnerstags ein preiswertes Mittagessen für Bedürftige anbietet. Dafür brauchen wir vor allem „Erntedankfest: Gaben für den Mittagstisch“ weiterlesen
Am 13. September ist es wieder so weit: Da wird in Sohlbach und Buchen die Kartoffel gefeiert und zu diesem Zweck köstlich zubereitet und verspeist. Da muss man einfach mal gewesen sein – und kommt dann bestimmt gern wieder! „Kartoffel-Bratfest in Sohlbach-Buchen: Sonntag, 13. September“ weiterlesen
Im Juni 2013 hat die Kreissynode den sogenannten „Gestaltungsprozess 2025“ angestoßen. Hintergrund sind die zurückgehenden Gemeindegliederzahlen (bei uns sind es jedes Jahr rund 100 Menschen weniger) und der dadurch bedingte Rückgang bei den Kirchensteuereinnahmen, verbunden auch mit weniger Geld zur Finanzierung von Pfarrstellen. Dies hat jetzt schon zu einer Heraufsetzung der Gemeindegliederzahl pro voller Pfarrstelle von 2500 auf 3000 geführt. Dazu kommt, vor allem ab 2025, eine große Pensionierungswelle bei den jetzt noch aktiven Pfarrerinnen und Pfarrern, die voraussichtlich nicht durch genügend Nachwuchs aufgefangen werden kann. „Kooperation in der Region: Klafeld und Weidenau rücken näher zusammen“ weiterlesen
Text: Lk 17,11-19
Und es begab sich, als Jesus nach Jerusalem wanderte, dass er zwischen Samarien und Galiläa hin zog. Und als er in ein Dorf kam, begegneten ihm zehn aussätzige Männer; die standen von ferne und erhoben ihre Stimme und sprachen: „Jesus, lieber Meister, erbarme dich unser!“ Und als er sie sah, sprach er zu ihnen: „Geht hin und zeigt euch den Priestern!“ Und es geschah, als sie hingingen, da wurden sie rein. Einer aber unter ihnen, als er sah, dass er gesund geworden war, kehrte er um und pries Gott mit lauter Stimme und fiel nieder auf sein Angesicht zu Jesu Füßen und dankte ihm. Und das war ein Samariter. Jesus aber antwortete und sprach: „Sind nicht die zehn rein geworden? Wo sind aber die neun? Hat sich sonst keiner gefunden, der wieder umkehrte, um Gott die Ehre zu geben, als nur dieser Fremde?“ Und er sprach zu ihm: „Steh auf, geh hin; dein Glaube hat dir geholfen.“ „Predigt Tal- und Wenschtkirche, 06. September 2015“ weiterlesen