Goldene Konfirmation 2008 – Rückblick

Fröhliches Wiedersehen nach
50 Jahren

Bei guten Wetter
und mit bester Laune wurde am 25. Mai in der Talkirche Goldene Konfirmation
gefeiert. Viele der 149 Jungen und Mädchen, die vor 50 Jahren aus
den Bezirken Birlenbach, Dillnhütten, Geisweid, Klafeld und Setzen
konfirmiert worden waren, kamen aus allen Himmelsrichtungen zusammen
und lauschten der Festpredigt von Pfarrer Klein.

Das Organisationskomitee,
bestehend aus aus Klaus Dieter Becker, Willi Bohn, Emmelie und Rüdiger
Hinn sowie Gerhard Schuss hatte sich viel Mühe gegeben, um dem Jubiläum
einen passenden Rahmen zu geben. Und das war Ihnen auch gelungen.
Auf der anschließenden Feier in der Bismarckhalle wurde viel gelacht,
geklönt und reichlich Anekdoten aus vergangenen Zeiten erzählt.

Auch die Jugend
von heute kann sich freuen: Stattliche 526 € kamen zusammen, die
dem Gemeindepädagogen Wolfgang Hofheinz für seine Arbeit zur Verfügung
gestellt wurden.

Klaus Dieter Becker

Foto:
Foto Loos, Siegen

50 Jahre Wenschtkirche – Rückblick und Ausblick

50 Jahre Wenschtkirche – Rückblick
und Ausblick

Der Bau des evangelischen
Gemeindezentrums Wenscht hängt aufs Engste mit der Entstehung der
Wenschtsiedlung zusammen. Zwischen 1952 und 1961 entstanden hier
1600 Wohneinheiten vor allem für die Beschäftigten der Stahlwerke
Südwestfalen, die den Bau der Siedlung denn auch kräftig förderten.
Viele „Flüchtlinge“ aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten, aber
auch Einheimische und Zugereiste aus der näheren Umgebung fanden
hier ein neues Zuhause. Anfang der sechziger Jahre lebten schließlich
rund 4500 Menschen in der „Gartenstadt Wenscht“.

Die Kirchengemeinde
Klafeld sah von Anfang an die große Herausforderung, die ihr damit
gestellt war. Mit den bestehenden Gebäuden im Tal war die kirchliche
Versorgung der Siedlung kaum zu gewährleisten, zumal es zwischen
den Neubürgern und den alteingesessenen Klafeldern und Geisweidern
noch erhebliche Barrieren gab, die so leicht nicht zu überwinden
waren. Im Dezember 1953 bildete das Presbyterium deshalb einen „Ausschuss
für die Wenschtsiedlung“. Neben Pfarrer Erich Schmidt, dem die Frage
„Wie wird Siedlung zur Gemeinde?“ ein Herzensanliegen war, das er
mit großem Einsatz vorantrieb, gehörten diesem Ausschuss der Kirchmeister
Gellbach sowie die Presbyter Buchner, Dreisbach, Heider und Schepp
an. Ziel der Ausschussarbeit war die Errichtung eines evangelischen
Gemeindezentrums auf der Wenschthöhe.


Kirchturm
im Rohbau

Allerdings hatte
die Gemeinde für ein solches Vorhaben eigentlich kein Geld. An der
Talkirche liefen umfangreiche Reparatur- und Renovierungsmaßnahmen,
die nach den Kriegsjahren dringend nötig waren. Das Jugendheim in
Setzen war gerade fertig und noch nicht abbezahlt, und im 1951 geschaffenen
III. Bezirk wurde ein Pfarrhaus gebraucht. Trotzdem sah man sich
in der Pflicht, diese weitere Baumaßnahme irgendwie zu stemmen.
So beschloss das Presbyterium am 6. Februar 1954 auf Vorschlag des
Wenscht-Ausschusses, Mittel für den Grundstückserwerb bereit zu
stellen und einen Architekten mit der Planung eines Gemeindezentrums
zu beauftragen. Die Bewältigung der Kosten verursachte danach noch
manches Kopfzerbrechen, gelang aber schließlich, obwohl die Gesamtkosten
am Ende mit 508 204,62 DM fast doppelt so hoch lagen wie ursprünglich
veranschlagt. 26 % der benötigten Mittel kamen durch Spenden und
Zuschüsse zusammen, 14 % aus laufenden Mitteln der Gemeinde, 60
% mussten über Darlehen finanziert werden.


 Richtfeier
am 22.7.1956

Als der Bebauungsplan
für die Reihenhaussiedlung im Vorderen Wenscht stand, wurde noch
1954 mit dem Ankauf der benötigten Grundstücke an der oberen Ziegeleistraße
begonnen. Danach fiel am 27. Juli 1955 der endgültige Beschluss
zum Bau einer Kirche mit Gemeindezentrum. Den Entwurf erstellte
Oberbaurat Brunne aus Hemmerde, der auch die Siedlung im Vorderen
Wenscht geplant hat, die Bauleitung übernahm der Geisweider Architekt
Karl-Heinz Stutte. Am 7. November 1955 fand der erste Spatenstich
statt, und am 22. Juli 1956 erfolgte im Beisein von Superintendent
Ernst Achenbach sen. die Grundsteinlegung. Am gleichen Tag wurde
übrigens das fünfzigjährige Bestehen der Talkirche gefeiert. Obwohl
da der Rohbau schon weitgehend stand, zog sich die Fertigstellung
noch in die Länge – aus finanziellen Gründen, aber auch weil die
erreichbaren Handwerker mit dem Großprojekt Wenscht alle Hände voll
zu tun hatten. Am Heiligen Abend 1956 läuteten die Glocken im Turm
zum ersten Mal, aber erst Ende 1957 konnten die Gemeinderäume in
Betrieb genommen werden. Am 4. Advent hielt dort Pastor Schmidt,
der inzwischen selbst als Siedler in den Rehweg gezogen war, den
ersten Gottesdienst und taufte auch gleich die ersten vier Kinder.


Einholen
der Glocken am 9.12. 1956

Nun konnte es
endlich an den Ausbau der Kirche gehen. Noch bis unmittelbar vor
der Einweihung wurde daran hektisch gearbeitet. Auch das große Sgraffito
von Hermann Kuhmichel an der Chorwand – eine Stiftung des Künstlers
– entstand erst wenige Wochen vorher und löste im Presbyterium erst
einmal heftige Diskussionen aus. Aber dann, am 29. Juni 1958, war
es so weit: Bei typischem Siegerländer Sommerwetter („Bedeckt –
diesig – abends Sonne“ hielt P. Schmidt in seinem Tagebuch fest)
und im Beisein von Präses Wilm, Superintendent Achenbach, der gesamten
Lokalprominenz aus Kirche, Kommune und Stahlwerken sowie einer zahlreich
versammelten Gemeinde fand die feierliche Schlüsselübergabe statt.
Der Präses hielt eine Ansprache über Epheser 2,17-22, und Pastor
Schmidt predigte über Apostelgeschichte 15,7-12, wobei er am Beispiel
von Juden- und Heidenchristen der Apostelzeit das ungehinderte Zusammenwachsen
von „alter“ und  „neuer“ Gemeinde anmahnte.

Seitdem hat das
Gemeindezentrum Wenscht fünfzig Jahre lang treue Dienste getan.
An der Ausstattung wurde im Lauf der Jahre noch manches verbessert
(vom Einbau der Orgel 1960 bis zum Anbau einer Behinderten-Toilette
200.), aber äußerlich ist der Bau weitgehend unverändert geblieben.
Schon während der Bauzeit und erst recht danach entwickelte sich
ein reges Gemeindeleben, das dem Wagnis, dieses Haus zu bauen, im
Nachhinein recht gab: für alle Altersgruppen und viele verschiedene
Interessen fanden die Wenschter hier offene Türen, so dass wirklich,
wie erhofft, „Kirche mitten in der Siedlung“ entstand.

Heute erleben
wir andere Zeiten. Der Wandel der Bevölkerungsstruktur und der Lebensart
hat auch die Gemeindearbeit im Wenscht nicht unberührt gelassen.
Die beiden Pfarrstellen, die in der Gründerzeit der Siedlung errichtet
wurden, hat die Gemeinde inzwischen wieder verloren. Gruppen wie
die Frauenhilfe und der Kirchenchor, die das Wenschter Gemeindeleben
lange Zeit geprägt haben, mussten sich in den letzten Jahren schweren
Herzens auflösen. Wurde vor fünfzig Jahren nicht nur in unserer
Gemeinde ein Haus nach dem anderen errichtet, um mit der wachsenden
Bevölkerung und ihren Bedürfnissen Schritt zu halten, so ist heute
Rückbau angesagt, weil wir immer weniger werden und entsprechend
auch immer weniger Geld und Personal zur Verfügung steht. Der Tiefpunkt
dieser Entwicklung war am 30. September 2007 erreicht, als auf einen
Schlag vier Kirchen und Gemeindehäuser geschlossen werden mussten.

Das Gemeindezentrum
Wenscht allerdings hat dadurch noch einmal eine ganz neue Funktion
bekommen. Es ist sozusagen über die Grenzen der Siedlung hinausgewachsen,
für die es ursprünglich bestimmt war, und beherbergt jetzt die Kinder-,
Jugend- und Konfirmandenarbeit sowie besondere Gottesdienstangebote
für die ganze Gemeinde. Auch sonst hier hat mancher Gemeindekreis,
der seine bisherige Bleibe verloren hat, Zuflucht gefunden und füllt
die Räume mit Leben. Ob und wie lange es dabei bleiben wird, ist
noch nicht abzusehen. Aber wer schon mal bei einer „Guten-Abend-Kirche“
gewesen ist oder etwas von der Kinderbibelwoche in den Osterferien
mitbekommen hat, wer sieht, wie an manchen Abenden alle Räume belegt
sind und sich dadurch Gemeindeglieder begegnen, die sich sonst nie
getroffen haben, der kann durchaus den Eindruck gewinnen, dass die
Wenschtkirche mit fünfzig, trotz bröckelndem Putz, ihren zweiten
Frühling erlebt. Den sollten wir auf jeden Fall erst einmal dankbar
genießen und nutzen zum Wohl der ganzen Gemeinde. Und für die Zukunft
gilt weiterhin das alte Psalmwort: „Wenn der HERR nicht das Haus
baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen.“ In diesem Sinne:
Alles
Gute und Gottes Segen zum Fünfzigsten!

Pfr.
Dr. Martin Klein


Konfi-Cup 2008

Konfi-Cup 2008 – Fair Play-Fair
Life

Konfis aus Alchen setzen sich
bei den Vorausscheidungen
im Konfi-Cup durch

Die Konfi-Kickerinnen
und -Kicker aus Alchen gewannen die Wettkämpfe im Kirchenkreis
Siegen

Nach dem Erfolg
des Konfi-Cups zur Weltmeisterschaft 2006 richtet die westfälische
Landeskirche einen zweiten Konfi-Cup zur Europameisterschaft 2008
aus. Die Ausscheidungsspiele im Kirchenkreis Siegen fanden jetzt
auf dem Sportplatz in Kaan-Marienborn statt. Pfarrer Thomas Walter,
Burbach, Beauftragter für die Konfirmandenarbeit im Kirchenkreis
Siegen, hatte zu den sportlichen Wettkämpfen eingeladen. Unterstützt
wurde er von seinem Kollegen Pfarrer Jochen Ahl, Eichen, Beauftragter
für die Sportarbeit im Kirchenkreis. Der sportliche Eifer der Mannschaften
war verbunden mit dem Gedanken „Fair Play – Fair Life“.

Die Fans feuerten
ihre Mannschaft an

Angetreten waren
acht Konfi-Gruppen aus Eisern, Geisweid, Kaan-Marienborn, Burbach,
Eichen und Alchen. Kaan-Marienborn und Eichen traten gleich mit
zwei Mannschaften an. In fast jeder Mannschaft spielten Jungen und
Mädchen.

Teilnehmen konnten
alle Konfirmandinnen und Konfirmanden, und alle, die die im Frühjahr
2008 konfirmiert werden, soweit sie nicht älter als 14 Jahre sind.
Jede Mannschaft spielte mit sechs Feldspielern und einem Torwart
nach Kleinfeldregeln.

Voller Einsatz,
aber Fair Play

Einige Konfis
zeigten deutlich, dass sie schon öfters Ballkontakt hatten. Es wurde
gedribbelt und getäuscht, Pässe wurden genau gesetzt und auch die
Torwarte hatten gut zu tun. Die Spiele blieben spannend bis zuletzt.
Bei allem sportlichen Engagement war Fair-Play angesagt. Und auch
nur scherzhaft war der Zuruf gemeint: „Strengt euch an, ihr spielt
um eure Konfirmation.“ Der 3. Platz musste zwischen Klafeld und
Eisern durch ein 7-Meter-Schießen ermittelt werden, das Eisern für
sich entschied. Und auch das Endspiel zwischen Kaan I und Alchen
konnte Alchen nur im 7-Meter-Schießen mit 5:4 gewinnen. Klafeld
belegte den 4. Platz und der fünfte Platz musste viermal vergeben
werden an die Mannschaften Eichen II, Kaan II, Burbach und Eichen
I.

Voller Einsatz,
aber Fair Play

Torwart … hatte
alle Hände voll zu tun.
Der Ball war im Kasten.

Die Konfis aus
Alchen dürfen nun am 14. Juni ins Stadion nach Hamm fahren, wo die
Ausscheidungsspiele auf Landeskirchenebene stattfinden. Der Siegermannschaft
dieser Endausscheidung winken Freikarten für ein Bundesligaspiel
einer westfälischen Mannschaft.

kp
(Fotos Karlfried Petri)


Rückblick: KiBiWo 2008

…die erste KIBIWO im Wenscht

„leben wie Gott will“

Nach vielen Jahren
im vertrauten Lutherhaus ist die KIBIWO in den Osterferien umgezogen
in das Gemeindezentrum Wenscht.


KiBiWo
im Schnee

Ein Gemeindehaus
voll Leben, das wär doch was; dann macht das Leben richtig Spaß!
…Und das war so in dieser Woche. Kinder machen das Leben reich
– auch in unserer Gemeinde. Das war in dieser Woche spürbar und
hörbar. Lieder, Gespräche, Bastelarbeiten, Spiele in den Gruppen,
gemeinsam frühstücken, fröhliche Gesichter; …das ist KIBIWO und
alles „nur“, weil es ein Buch mit Lebens- und Glaubensgeschichten
gibt.

Es läßt sich aber
nur schwer in wenigen Sätzen beschreiben, wie biblische Texte das
Leben von Kindern bereichern können…vielleicht geht es ja so:

  • In den „gespielten“
    Geschichten konnten Kinder sich selbst mit ihren Fragen und
    Sorgen, Ängsten und Hoffnungen wiedererkennen
  • die Texte
    und Geschichten beschreiben (auch), was tagtäglich unter uns
    geschieht: Menschen werden ausgegrenzt, das Wort „ICH“ wird
    übergewichtig, groß und stark dastehen wollen/müssen, sich klein
    und ohnmächtig fühlen, bestimmen wollen…
  • Die Geschichten
    spielen den Kindern (und Erwachsenenen) alternative Lebensmöglichkeiten
    zu, die auf Vertrauen (Glauben) gründen

Einhundertdreißig
Kinder konnten dies sehen und miterleben. Im Spiel wurden die Geschichten
auf der Bühne eindrucksvoll von den Mitarbeitenden dargestellt:

Die Begegnung
des Pharisäers und des Zöllners im Tempel; die Jünger mit ihrer
Frage: „Wer ist der Größte im Himmelreich?“ und dem Wunsch, mit
Jesus in seinem Reich regieren zu wollen. Dann die ernüchternde
Antwort von Jesus, das es darauf ankommt, nicht nur an sich zu denken,
sondern zu dienen und füreinander da zu sein.

Wozu Füße waschen
gut ist; so war in der Einladung für die KIBIWO zu lesen.

Im darstellenden
Spiel zeigte „Jesus“, wozu: Sich bücken und dem anderen ganz zuwenden;
da ist Gottes Reich ganz nah und so können wir „leben, wie Gott
will“.

Gemeinde ist ein
Ort ist, um so das Leben einzuüben. Darum ging am letzten Tag der
KIBIWO ein Brief des Paulus auf Reise, der uns erinnert, unsere
Gaben einzubringen und das wir aufeinander angewiesen sind.


Die „SPONTIS“ 

Viele Gaben und
Talente haben die vierzig MitarbeiterInnen eingebracht: Als Gundula
Gernegroß (Mina Schellschläger), die in der Woche mit ihrem Lebens-Navi
(Niko Malinowski) in die Geschichten verwickelt wurde, um so heruszufinden,
wozu das Leben gut ist. Als Reineke Schlau (Bettina Lübke/Sophie
Terheyden), der Gernegroß immer wieder darauf aufmerksam macht,
das nur an sich selbst zu denken, nicht alles im Leben ist. Als
Jesus aufzutreten und seine Botschaft „rüberzubringen“ ist nochmals
eine besondere Sache und nicht einfach zu lösen, was aber Johannes
Nies überzeugend gelang. Die „SPONTIS“, eine ca. 30 Kinder starke
Singgruppe hat alles gegeben, um die eigens für die Andachtsteile
geschriebenen Lieder wirkungsvoll einzubinden, begleitet von Joris
Affolderbach (Schlagzeug), Julian Affolderbch (Bass), Michael Scheppe
(E-Gitarre). Das hören und sehen (mit Mikros, Bühne und Scheinwerfern)
überhaupt möglich war, haben wir letztendlich dem Technik-Team Klaus
Mackenbach und Stefan Ohrndorf zu verdanken.

Ich bin davon
überzeugt: Nach diesem Neuanfang freuen sich Kinder und Mitarbeiter
schon jetzt auf die KIBIWO im nächsten Jahr.

Wolfgang Hofheinz


Hungermarsch 2008: Rückblick

Pater Victor und die Straßenkinder von CAS
sagen: Danke

Unser Hungermarsch
am letzten Sonntag war ein voller Erfolg. 320 Wanderer haben teilgenommen,
208 Teilnehmerkarten wurden abgegeben. Viele Familien waren mit
all ihren Kindern unterwegs. Kommunionkinder und Firmlinge aus den
Gemeinden St. Marien,Freudenberg und St. Marien, Geisweid haben
sich sehr stark beteiligt. Auch aus den evangelischen Nachbargemeinden
kamen eine ganze Reihe Mitwanderer. Das Wetter war uns hold, es
blieb trocken.

7.953,97 € an
Spenden konnten bar eingenommen werden. Die Getränke- und Essenskasse
muss noch abgerechnet werden. Außerdem sind noch Spenden per Überweisung
zugesagt. Optimistisch rechnen wir mit einem Endergebnis knapp über
9.000,00 €. Das ist das beste Ergebnis, das es je gab. Mindestens
ebensowichtig wie die finanzielle Seite ist aber die Beschäftigung
mit dem Thema der Option für die Armen und Kranken in der Einen
Welt.

Der Eine Welt
Kreis dankt allen Gemeinden für die gute Beteiligung, besonders
ist die Leistung des Pfarrgemeinderates und aller Helfer aus St.
Marien, Geisweid, zu erwähnen.

Im Namen von Pater
Victor, Jos van Dinther und Misereor Aachen sagt der Eine Welt Kreis
„Danke“ und wünscht allen im Pastoralverbund und in Dreis-Tiefenbach
 „Frohe Ostern“.

Eine Welt Kreis im Pastoralverbund
Hüttental-Freudenberg
zusammen mit Namen Jesu in Dreis-Tiefenbach
 

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