Leben aus der Fülle

100 Jahre Bezirksverband der Siegerländer Frauenhilfen

100 Jahre Bezirksverband Siegerländer Frauenhilfen
Über 600 Frauen hatten sich zu der Festveranstaltung in den großen Saal der Siegerlandhalle einladen lassen.

In Siegen feierte am Samstag, den 1. Juni 2013, der Bezirksverband der Siegerländer Frauenhilfen seinen 100sten Geburtstag. Unter dem Motto „Leben aus der Fülle“ hatten sich über 600 Frauenhilfsfrauen in den großen Saal der Siegerlandhalle einladen lassen und wurden von der Vorsitzenden des Verbandes Erika Denker herzlich begrüßt.

Festgottesdienst

100 Jahre Bezirksverband Siegerländer Frauenhilfen Präses Kurschus
Die Präses der Evangelischen Kirchen von Westfalen hielt die Predigt im Festgottesdienst.

Im Gottesdienst griff Annette Kurschus, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW), das Jesuswort auf (Joh 10, 10): „Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.“ Kurschus: „Aus der Fülle leben, lässt das Leben in Tod und Entbehrung bestehen.“ Für die Präses ist damit nicht eine Fülle auf Kosten der anderen, eine schädliche Gier, gemeint. „Leben aus der Fülle“ weiterlesen

Sponsorenlauf am 13. April

Einmal  Siegen  –  Stuttgart  und  zurück

Sponsorenlauf 2013 3
Noch zwei Minuten: Spannung und Konzentration vor dem Start!

Der 1. Sponsorenlauf in der 115-jährigen Geschichte der Ev.-Ref. Kirchengemeinde Klafeld war ein voller Erfolg! Insgesamt 81 Läuferinnen und Läufer gingen um 14.00 Uhr nach dem Startpfiff bei idealen Witterungsbedingungen auf den Rundkurs, um einen kleineren oder größeren Beitrag zur Finanzierung des neuen Gemeindezentrums „mittendrin“ zu erlaufen. Die Strecke begann und endete an der Talkirche, sie führte über die Johann-Hus-Straße, die Wartburgstraße und die Koomansstraße; eine Runde war 425 Meter lang. Die jüngsten Teilnehmer wurden von ihren Eltern im Kinderwagen über den Rundkurs geschoben. Unterwegs waren auch Mädchen und Jungen aus den Kindertagesstätten mit ihren Erzieherinnen, viele Schüler und Konfirmanden sowie Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Kindergottesdienst-Helferkreis und dem Bereich der Jugendarbeit. Großen Einsatz zeigten auch Simon Schneider vom Kreiskirchenamt in Siegen, Kirchmeister Hartmut Heinbach, Pfarrer Frank Boes, die drei Presbyter Lukas Hermeling, Georg Klanke und Karsten Krupp sowie etliche Mitglieder aus den verschiedenen Gemeindegruppen. Ein tolles Bild! Und die mit Applaus nicht geizenden Zuschauer kamen zwei Stunden lang voll auf ihre Kosten. Insgesamt absolvierten die Aktiven bis Punkt 16.00 Uhr sage und schreibe 1.531 Runden und somit gut 650 Kilometer.

Sponsorenlauf 2013 1
Jede Runde zählt: Durchhaltevermögen und Schweißperlen beim Lauf.

Das entspricht immerhin einer Strecke von Siegen nach Stuttgart und zurück! Besonders gespannt war das Organisationsteam dann auf den Gesamterlös der Veranstaltung: Durch die Läuferinnen und Läufer und ihre Sponsoren kamen 7.964 Euro in die Kasse, durch den Verkauf von Würstchen, Brötchen, Kuchen, Kaffee und anderen Getränken sowie von selbst genähten „Herzen für mittendrin“ weitere 955 Euro. Und selbst die Versteigerung eines T-Shirts mit Logo und den Unterschriften aller 19 Mitglieder des Presbyteriums erbrachte noch einmal 85 Euro. „Mit der Gesamtsumme von 9.004,00 Euro hatten nicht einmal die kühnsten Optimisten gerechnet“, freute sich Presbyter Peter-Christian Rose am späten Samstagnachmittag. Und es gab einen weiteren Grund zur Freude, denn die „Rot-Kreuzler“ mussten nicht ein einziges Mal tätig werden!

Sponsorenlauf 2013 2
Glückwunsch zum Erfolg: Sonderpreis und Applaus für 50 Runden!

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten nach dem Lauf schöne Farburkunden und ein Freigetränk. Bei der sich anschließenden Siegerehrung auf der Bühne vor der Talkirche wurden überdies mehrere Pokale, Badmintonschläger und ein „mittendrin“-T-Shirt übergeben. Jüngste Teilnehmerin war Eliana Reichert (5 Monate), ältester Teilnehmer Ernst-Albert Neuser (79 Jahre). Die meisten Sponsoren (25) hatte sich Presbyter Karsten Krupp gesucht, die meisten Runden (50) absolvierte Felix Weber, der acht Tage später seine Konfirmation feiern konnte. Er siegte im Duell mit Kirchmeister Hartmut Heinbach, der ja versprochen hatte, mindestens ebenso viele Runden zu laufen wie die/der Beste aus den Reihen der Konfis. Sonderpreise erhielten die Familien Gotthardt und Hermeling mit jeweils vier Teilnehmern. Die Veranstaltung endete mit einem Dank an alle Aktiven, an die Sponsoren, an das DRK Siegen-Nord und die Streckenposten, an die Zuschauer, an die vielen Freiwilligen bei den Auf- und Abbauarbeiten, im Bereich der Technik, im Büro und an den Verkaufsständen sowie an die sieben Geisweider Geschäfte und Firmen, die mit Sachspenden zum Gelingen des Sponsorenlaufes beigetragen haben. Sie seien hier namentlich aufgeführt: Bäckerei Fischbach, Fleischerei Weber, Backstube Frank, Mode-Haus Geisweid, Bäckerei Klein, DruckService Siegen und Bäckerei Hesse. Mit einem besonderen Dankeschön und kleinen Geschenken wurden  dann noch Kirchmeister Hartmut Heinbach, „Herzen-Näherin“ Ulrike Rose und Presbyter Lukas Hermeling bedacht; man lobte ihr Engagement und die optimale Zusammenarbeit im Vorfeld der Veranstaltung. Und um der Chronistenpflicht hundertprozentig nachzukommen: Auch der Leiter des Organisationsteams ging nicht leer aus. Bleibt am Ende nur noch die Frage: Wird es zugunsten von „mittendrin“ einen weiteren Sponsorenlauf geben?

Kinderbibelwoche 2013

„Theodor will’s wissen“

KIBIWO 2013

Diese Überschrift begleite alle, die dieses Jahr in der zweiten Osterferienwoche vom 02.04.-05.04.2013 ins Gemeindezentrum Wenscht zur Kinderbibelwoche kamen. Knapp 70 Kinder und Jugendliche lauschten wieder jeden Morgen den biblischen Geschichten auf der Bühne. Nach dem gemeinsamen Andachtsteil erlebten dann alle jüngeren und älteren Teilnehmer die jeweilige Geschichte noch einmal in Kleingruppen. Dort wurde gebastelt, gespielt, gesungen, ausprobiert und vieles mehr.

Auf der Bühne wurden auch in diesem Jahr wieder mit viel Leidenschaft und Engagement die unterschiedlichsten biblischen Geschichten zur Show gebracht. So machte eine der Hauptfiguren – Theodor Tischbein – an den ersten beiden Tagen die Erfahrung, dass die Schöpfung, so wie Gott sie gemacht hat, von keinem Künstler der Welt annähernd genauso perfekt und vollkommen gestalten werden kann. Dabei unterstützt wurde Theodor Tischbein von der Schnecke Tiffany, die Theodor des Öfteren Denkanstöße gab und dadurch meistens wieder auf den richtigen Weg brachte.

Die Schöpfungsgeschichte war zentrales Thema der Kibiwo - und nicht nur Theodor wollte es wissen.
Die Schöpfungsgeschichte war zentrales Thema der Kibiwo – und nicht nur Theodor wollte es wissen.

Am dritten Tag durften dann alle miterleben, wie Jesus mit seinen Jüngern im Boot auf dem See Genezareth den tosenden Sturm und das Meer der Angst überwand.

Der vierte und damit auch schon letzte Tag der KiBiWO stand ganz im Zeichen der „Begeisterung“. Begeisterung für Gott und seine Botschaft. So konnten die Kinder selbst einmal ausprobieren, wie es ist, wenn man „Feuer fängt“ und sich für etwas begeistern kann.

Im Abschlussgottesdienst am Sonntag streiften Theodor und Tiffany dann noch mal alle Geschichten der vergangenen Woche und ließen so die Eltern und Verwandten aller Kinder und Mitarbeiter auch etwas von den biblischen Geschichten und deren Botschaft erleben.

Obwohl es die KiBiWO in unserer Gemeinde schon seit mehr als 25 Jahren gibt, war diese Kinderbibelwoche dennoch für alle Kinder und Mitarbeiter Neuland. Nachdem Wolfgang Hofheinz letztes Jahr in seinen Ruhestand gegangen ist, wurde die diesjährige KiBiWO erstmals unter der Leitung von seinem Nachfolger Wolfgang Larbig durchgeführt. Für ihn war es die Erste dieser Art, die allerdings Wolfgang Larbig und allen Mitarbeitern wieder so viel Spaß gemacht hat, dass die Tradition der Kinderbibelwoche im nächsten Jahr sicher weitergeführt werden wird.

An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an ALLE, die dazu beigetragen haben, dass diese Kinderbibelwoche wieder zu so einem schönen Erlebnis für alle Kinder und Mitarbeiter geworden ist. Angefangen von dem Team in der Küche, das jeden Morgen Frühstück zubereitete, dem Team um Klaus Mackenbach, das durch die Sound-, Bühnen- und Lichttechnik die Andachtsteile und den Abschlussgottesdienst zu einem besonderen Erlebnis werden ließ und zu guter Letzt natürlich allen Mitarbeitern, die vor, während oder nach der KiBiWO in den Gruppen, bei dem Kulissenbau, der musikalischen Gestaltung oder der Planung der KiBiWO mitgeholfen haben. Ihr seid einfach SPITZE!!!

Lukas Hermeling

Ein etwas anderer Rückblick

 

Weihnachtsmarkt 2012:  Ein
etwas  anderer  Rückblick

Geisweid, 12.12.12

Liebe Pauline!

Was machst Du
nur für Sachen? Von Lina hörte ich gestern, daß Du seit Donnerstag
mit einem Oberschenkelhalsbruch im Weidenauer Krankenhaus liegst.
Du wärst über den Schrubber gefallen. Warum läßt Du Dir mit Deinen
85 Jahren nicht endlich beim Putzen helfen? Du hast Töchter und
eine Schwiegertochter, und für eine Putzhilfe hättest Du mit Deiner
nicht niedrigen Witwenrente auch genug Geld. Aber nein! Du bist
in meinen Augen wirklich zu geizig. Aber das hab ich Dir ja schon
x-Mal gesagt. Und jetzt das! Vor dem Fest. Hoffentlich hast Du nicht
so starke Schmerzen!

So konntest Du
auch nicht zum Weihnachtsmarkt gehen. Schade! Diesmal dauerte er
sogar drei Tage, weil er schon am Freitagabend anfing. Der Bürgermeister
sprach wieder zur Eröffnung und auch der Kirchmeister Heinbach.
Dann traten die Turmbläser auf. Es war sehr kalt und zugig. Aber
wie Du weißt, laß ich mir den Markt nie entgehen. So schöne Hütten,
so ein tolles Angebot. Ich hab mir sofort einen Holzengel und ein
paar Weihnachtskarten gekauft. Und ich hab mir einen Glühwein gegönnt!
Ja, mit Alkohol! Ich sehe schon, wie Du den Kopf schüttelst. Du
trinkst ja nie einen Tropfen. Aber der heiße Punsch tat gut bei
der Kälte.

Dann die vielen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Was die geschuftet haben! Manche
waren an den drei Tagen vierundzwanzig Stunden im Einsatz. Stell´
Dir das mal vor! Aufbauen, Dekorieren, Verkaufen, Aufwaschen, Stromleitungen
legen, Abbauen usw. Einige hatten kalte Füße. Manche haben sich
sogar eine Erkältung geholt. Aber die machen es gerne und wollen
auch beim nächsten Mal mittun, wenn unser Weihnachtsmarkt seinen
10. Geburtstag feiert. Dann nehme ich Dich mit und zeige Dir mal,
was alles im Gemeindehaus und in und um die Talkirche herum los
ist. Auch Konfirmanden und Presbyter haben mitgearbeitet und viele
aus den Mütterkreisen und Frauentreffs. Alle waren sehr fleißig!

Du sagst ja immer,
daß nur wir viel geleistet haben. Damals bei Frau Biederbeck und
Frau Fricke. Gut, wir waren Bezirksfrauen und hatten viel zu tun:
Unsere regelmäßigen Treffen, die Geburtstags- und Krankenbesuche,
die Sammlungen, die Altennachmittage, das Kochen und Backen für
Gemeindeveranstaltungen und die Bibeltage in Soest. Aber wir haben
auch Ausflüge gemacht. Manchmal fuhren wir sogar mit sieben vollen
Bussen. Heute ist vieles anders. Die meisten Frauen sind berufstätig
und haben nicht so viel Zeit wie wir früher hatten. Trotzdem sind
etliche ganz emsig und einsatzbereit. Christian, mein Schwiegersohn,
sagt immer: „Kirche geht heute anders!“ Oder so ähnlich.

Am Samstag sangen
Kinder von der Hüttentalschule in der Kirche, dann trugen sie ein
Weihnachtsspiel vor. Leider konnte ich das nicht sehen, meine Tochter
Brigitte hatte zum Geburtstagskaffee eingeladen. Aber es soll alles
gut gewesen sein. So wie der Auftritt des Jugendchores aus Wilnsdorf
am Abend. Die musikalische Zeitreise war ein Leckerbissen für Jung
und Alt. Die neuen Lieder hätten Dir aber wieder nicht gefallen.
Der Kantaten-Gottesdienst am Sonntag war sehr gut besucht. Leider
konnte der neue Superintendent nicht kommen und nicht predigen,
er war kurzfristig erkrankt. Dafür kommt er am Karfreitag in die
Talkirche. Ich freue mich, ihn endlich sehen und hören zu können.

Am Sonntagmittag
habe ich „Ploff“ gegessen, das ist ein orientalisches
Reisgericht. Küster Hasenkamp hat es über dem offenen Feuer gekocht.
Einfach lecker! Aber nicht Dein Geschmack. Den kenne ich nur zu
gut. Ich meine, Du solltest endlich mal über Deinen Schatten springen!
Auch gab es Orgelspieße, Reibeplätzchen, Bratkartoffeln, Räucherfisch
und Weihnachtsbratwürste. Dazu süße Waffeln und Krepps, oder wie
die runden Dinger heißen. Am frühen Nachmittag hab ich mit Emmi
und Berta im Kaffee gesessen, beide haben nur über ihre vielen Krankheiten
gesprochen. Aber ich mußte mich noch mal aufwärmen.

Sehr gut war der
Auftritt der Mädchen und Jungen aus unseren fünf Kindergärten. Sie
zeigten als Engel, Nikoläuse und Rentiere tanzend die „Weihnachtszauberwelt“.
Ich bin heute noch begeistert. Beim Finale fiel in der Kirche sogar
Schnee, natürlich kein echter. Kurz vor Schluß lud der Gemischte
Chor Birlenbach zu einem Offenen Singen ein. Man durfte sich auch
Advents- und Weihnachtslieder wünschen. Da hättest Du sicher Dein
Lieblingslied „Es ist ein Ros´ entsprungen“ vorgeschlagen.
Mit einem letzten Auftritt der Turmbläser aus Setzen, Klafeld und
Buschhütten klang der Weihnachtsmarkt aus. Walter und Lotte haben
mich dann mitgenommen und bis vor die Haustür gefahren. Ich war
heilfroh bei dem Schneeregen und dem ganzen Matsch.

So, nun will ich
meinen Brief beenden. Für die Operation Anfang nächster Woche wünsche
ich Dir alles Gute. Ich denke an Dich und bete für Dich! Wenn es
Dir dann wieder etwas besser geht, besuche ich Dich. Ach so, bald
hätte ich vergessen zu sagen, daß der Erlös beim Weihnachtsmarkt
9.334,00 Euro betrug. Ja, von nix kommt eben nix! Ist alles für
das neue Gemeindezentrum bestimmt. Weihnachten will ich noch mal
einen schönen Betrag spenden. Ist ja ´ne gute Sache!

Viele liebe Grüße
Deine
Ruth

 

Rückblick: Sternsingeraktion 2013

 

„Segen bringen, Segen sein…“

…war das Motto der Sternsingeraktion
2013

Liebe Gemeindemitglieder,  „https://www.kirche-klafeld.de/admin/newspics/Logo_3_Koenigssingen.gif“ align=“right“ width=“150″ height=“130″ border=“0″ hspace=“5″>

am Samstag, dem
05. Januar 2013 waren wieder unsere Sternsinger unterwegs – im Wenscht,
in Sohlbach und Buchen. Sie kamen zu Christen beider Konfessionen
und brachten den Segen „Christus mansionem benedicat 2013“ – Christus
segne dieses Haus 2013.

Nach dem Aussendungsgottesdienst
in der Krypta ging es zur „Fütterung der Raubtiere“ ins Gemeindehaus.
Nach erfolgter Stärkung hieß es dann „Auf zum Sternsingen“. Unsere
26 Sternsinger – evangelisch wie katholisch – im Alter von drei
bis 13 Jahren haben so vielen Menschen wie möglich den Segen gebracht
– und kamen am Abend mit Unmengen von Süßigkeiten und einem tollen
Sammelergebnis von 2817,31 € zurück! Geld, dass die Kinder im Kinderheim
„Katilandia“ in Trujillo/Peru wahrlich gut gebrauchen können – denn
genau dorthin geht „unser“ Geld.

Ein riesengroßes
Dankeschön an alle Sternsinger – und natürlich auch deren Begleiter,
ohne die diese Aktion nicht möglich wäre! Danke, Ihr Mamas, Papas
und anderen treuen Helferlein! Und auch ein Dank an Sie, liebe Gemeindemitglieder,
dass Sie unsere Sternsinger so toll empfangen und diese Summe ermöglich
haben.

Wir sehen uns
wieder im Jahr 2014, wenn es wieder heißt „Die Sternsinger kommen“.

P.S.: Auch dieses
Jahr haben die Kinder einen großen Teil der Süßigkeiten der Siegener
Tafel gespendet.