Predigt, ökumenischer Gottesdienst zum Wenschter Siedlerfest, Sonntag, 12.06.2016

Text: Lk 10,25-37

Und siehe, da stand ein Schriftgelehrter auf, prüfte ihn und sprach: „Meister, was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe?“ Er aber sprach zu ihm: „Was steht im Gesetz geschrieben? Wie liest du?“ Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst«. Er aber sprach zu ihm: „Du hast recht geantwortet; tu das, so wirst du le­ben.“ Er aber wollte sich „Predigt, ökumenischer Gottesdienst zum Wenschter Siedlerfest, Sonntag, 12.06.2016“ weiterlesen

Predigt Tal- und Wenschtkirche, Sonntag, 05.06.2016

GOTTESDIENST FÜR DEN ZWEITEN SONNTAG NACH TRINITATIS

Text: Lk 14,15-24

Es war einmal ein reicher Mann. Der wohnte in einem großen Haus mit großem Garten am Rand einer mittelgroßen Stadt. Dieser Mann war nicht nur reich, sondern auch sehr spendabel. Im Sommer, wenn das Wetter schön war, lud er gern alle wichtigen Leute der Stadt zu einer großen Gartenparty ein. Nur hatte er einen kleinen Spleen, wie ihn reiche Leute schon mal haben: Er lud seine Gäste im­mer rechtzeitig ein, sagte ihnen aber nicht, wann genau das Fest statt­finden würde. Das entschied er kurzfristig nach Lust und Wetter­lage. Denn spontane Feste fand er am schönsten, und außer­dem wollte er ja nicht bei Kälte und Regen feiern müssen. Dieser Spleen machte die Sache für die Gäste etwas kompliziert. Aber die Par­tys in dem wunderschönen Garten waren ein absolutes High­light, und es galt als große Ehre, dort eingeladen zu sein. „Predigt Tal- und Wenschtkirche, Sonntag, 05.06.2016“ weiterlesen

Predigt Wenschtkirche, Sonntag, 24.04.2016

GOTTESDIENST FÜR DEN SONNTAG KANTATE

Text: Kol 3,12-17

So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld; und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinan­der, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr! Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit. Und der Friede Christi, zu dem ihr auch „Predigt Wenschtkirche, Sonntag, 24.04.2016“ weiterlesen

Predigt Wenschtkirche, Sonntag, 22.05.2016

GOTTESDIENST FÜR DEN SONNTAG TRINITATIS

Text: Röm 11,33-36

Ich hab mir gedacht, ich stelle Ihnen und mir heute mal die „Gret­chenfrage“. Nicht eine von den politischen Fragen, die gern als „Gret­chenfragen“ tituliert werden, weil man mit ihrer Beantwortung ir­gendwie Farbe bekennen muss – zum Beispiel: „Sag, wie hältst du’s mit der AfD oder mit Deutschland als Einwanderungsland?“ Nein, ich meine die Original-Gretchenfrage, die aus Goethes Faust, der Tragö­die erster Teil. „Predigt Wenschtkirche, Sonntag, 22.05.2016“ weiterlesen