Neues
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Der Vorstand des |
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Neben einem Rückblick auf das |
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„Auch im vergangenen Jahr |
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Im Alter von 75 Jahren |
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Auch in dieser |
„Haben wir denn jetzt alle
„Die Gesamteinnahme und der
Es bleibt dabei: Der
Wissen Sie schon, was Sie am |
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Neues aus ……. März-April
Neues aus Gemeinde und Presbyteriumvon
Schwerstarbeit
„Vor 50
Zu einem
Bei uns |
Am 30. März |
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„Manche konnten nachher gar nicht glauben, dass sie nur vierzehn Register hat.“ |
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„Lobt Gott, ihr Christen |
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Pünktlich
Sonntag – |
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In Jöllenbeck, nördlich von Bielefeld gelegen, feierte |
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Seit Beginn der 50er Jahre schlug sein Herz für das große soziale Werk der |
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Neben den
Normalerweise |
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Neues aus Gemeinde und Presbyterium
Neues aus Gemeinde und Presbyterium
von Peter – Christian Rose (aus "Gemeinde
jetzt", Ausgabe Januar/Februar 2004)
- Großartige
Unterstützung
In der
letzten Ausgabe von „Gemeinde jetzt“ teilten wir Ihnen mit, dass die
Spendenaktion für unsere Kirchennachrichten (Projekt September/Oktober) nur
sehr schleppend angelaufen war. Der Grund: Nicht in alle 5.100 Hefte hatte man
Überweisungsträger einlegen können. Voller Zuversicht baten wir Sie, liebe
Leserinnen und Leser, um weitere Zuwendungen. Und unsere Bitte ist nicht
echolos verklungen. Waren bis Ende September lediglich 1.411,00 € eingegangen,
können wir nach weiteren sieben Wochen nun einen erfreulicheren Zwischenstand
vermelden: 4.383,80 €! Ja, Sie haben richtig gelesen und auch richtig
gerechnet: Es sind 2.972,80 € hinzu gekommen! Wie schon so oft in den letzten
Jahren haben Sie uns auch diesmal in großartiger Weise unterstützt. Dafür
vielen herzlichen Dank! Besondere Beachtung sollte bei Ihnen, liebe
Gemeindeglieder, auch das Projekt „Brot für die Welt“ für die Monate
Januar/Februar 2004 finden. Spenden können bereits am Heiligabend in den neun
Gottesdiensten abgegeben werden.
- Neuer Präses
Die Evangelische Kirche von
Westfalen hat einen neuen Präses: Alfred Buß. Die Landessynode der mit 2,7
Millionen Mitgliedern drittgrößten Landeskirche in Deutschland wählte ihn am
12. November in Bielefeld-Bethel mit großer Mehrheit in das Amt. Der 56-Jährige
Superintendent des Kirchenkreises Unna setzte sich mit 121 zu 64 Stimmen gegen
die Pfarrerin Cornelia Coenen-Marx (51) aus Düsseldorf durch. Alfred Buß tritt
an der Spitze der Landeskirche die Nachfolge von Manfred Sorg (65) an. Er wird
Ende Februar nach rund acht Jahren Amtszeit als Präses in den wohlverdienten
Ruhestand verabschiedet.
- Ansprechendes Festprogramm
Am 9. November feierten
unsere katholischen Mitchristen von St. Joseph den 110. Weihetag ihrer Kirche.
Im Festgottesdienst am Morgen sangen der Kirchenchor St. Peter und Paul und der
Weidenauer Kammerchor die Messe in cis-Moll von Louis Vierne. Über Mittag fand
im Pfarrheim ein Stehempfang mit einem Festvortrag und einem Rückblick in Wort
und Bild statt. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Flötenchor von St.
Marien im Wenscht unter der Leitung von Dominik Winkel. Der Kirchweihtag klang
um 18 Uhr mit einem Festkonzert unter dem Dirigat von Franz-Josef Breuer aus.
Auf dem Programm standen ausschließlich Werke von Antonio Vivaldi, darunter
auch seine bekannteste geistliche Komposition, das Gloria in D-Dur.
- Leichte Trendwende
In den Medien wird immer
sehr ausführlich über das Thema „Kirchenaustritte“ berichtet. Wie viele Menschen
aber in die Kirche eintreten oder wieder aufgenommen werden, wird nur kurz oder
am Rande erwähnt. Bei uns nicht! Wir freuen uns über jede und jeden, die bzw.
der sich entschlossen hat, (wieder) Mitglied in der Evangelischen Kirche zu
werden. In den letzten zwölf Monaten haben in unserer Kirchengemeinde 12 Frauen
und Männer diesen Schritt vollzogen. Wir heißen die „Neuen“ in unserer Mitte
noch einmal herzlich willkommen! In den Jahren 2000 bis 2002 waren in Klafeld
lediglich fünf, vier und sechs Erwachsene aufgenommen worden. Erfreulicherweise
hat auch die Zahl der Kirchenaustritte etwas abgenommen. Kehrten im Jahr 2002
noch 39 Frauen und Männer unserer Kirche den Rücken, traten in den letzten
zwölf Monaten in Klafeld nur noch 35 Gemeindeglieder aus. Ihr
Durchschnittsalter lag übrigens bei genau 40 Jahren. Bleibt zu hoffen, dass wir
in einem Jahr ähnlich positive Zahlen vermelden können!
- Feierliche Einführung
„Wir fühlen uns in Geisweid
sehr, sehr wohl!“ Der Satz stammt von Pfarrer Matthias Hohmann, der mit seiner
Frau Annette und den beiden Töchtern Christina und Dorothea seit einigen Wochen
in unserer Gemeinde wohnt, und zwar in der Sohlbacher Straße. Wir heißen Familie
Hohmann in Klafeld herzlich willkommen! Im Sommer wurde Matthias Hohmann vom
Kreissynodalvorstand in die 15. kreiskirchliche Pfarrstelle gewählt. Seitdem
unterrichtet er am Berufskolleg Allgemeingewerbe – Hauswirtschaft –
Sozialpädagogik (AHS) in Siegen das Fach Ev. Religion. Matthias Hohmann wurde
1959 geboren. Nach dem Abitur am Ev. Gymnasium in Weidenau studierte er in
Wuppertal und Bonn Theologie. Das Studium schloss er im Jahr 1983 mit dem 1.
Theologischen Examen ab. Im Anschluss an das Vikariat in Freudenberg war er von
1986 bis 2003 in der Ev. – ref. Kirchengemeinde Dreis-Tiefenbach tätig zunächst
als Pastor im Hilfsdienst, dann ab 1988 als deren Pfarrer. Für Samstag, 6.
Dezember 2003, ist nun die Einführung in sein neues Amt vorgesehen. Sie findet
um 18 Uhr im Gottesdienst in der Wenschtkirche statt. Matthias Hohmann hat
beantragt, dem Presbyterium unserer Gemeinde zugeordnet zu werden. Dann kann er
an allen Sitzungen des Gremiums mit beratender Stimme teilnehmen. Und auch in
den Gottesdienstplan will er sich ab und zu einbinden lassen. „Meinen ersten
Gottesdienst in Klafeld werde ich am 1. Februar in der Wenschtkirche halten.“
Wir danken Pfr. Hohmann für sein Entgegenkommen und wünschen ihm für seinen –
sicherlich nicht immer leichten – Dienst am Berufskolleg in Siegen viel Freude
und Gottes gutes Geleit!
- Ehrenamtlicher Dienst
Seit Oktober 2001 kümmert
sich Presbyter Winfried Krahl aus Dillnhütten um Spendengelder für die VEM
(Vereinigte Evangelische Mission) in Wuppertal. Dazu gehört in erster Linie das
Einsammeln der ausgegebenen Dankopferbüchsen. Jetzt konnten
insgesamt 1.119,95 € im Gemeindebüro hinter der Talkirche abgeliefert werden.
Wir danken Winfried Krahl für den ehrenamtlichen Dienst und allen
Missionsfreunden in unserer Kirchengemeinde für ihre Spendenbereitschaft!
- Turnusgemäßer Wechsel
Am 31. Dezember endet für
Pfarrerin Almuth Schwichow die diesjährige Amtszeit als Vorsitzende unseres
Presbyteriums. Zum dritten Mal nach 1995 und 1999 hatte sie die Geschicke der
Kirchengemeinde Klafeld, der zweitgrößten im Kirchenkreis Siegen, zu leiten.
Nur wenige wissen, wie viel Arbeit damit verbunden ist. So müssen die Sitzungen
des Presbyteriums nicht nur vorbereitet und geleitet werden, sondern es gilt
auch, alle Beschlüsse umzusetzen und auszuführen. Außerdem muss diese Tätigkeit
neben dem „normalen“ Dienst im Bezirk und in der Gemeinde verrichtet werden.
Wir danken Pfarrerin Schwichow für ihren Einsatz, ihr Fingerspitzengefühl und
die oft anstrengende, zeitraubende und nicht immer einfache Arbeit während der
letzten zwölf Monate. Turnusgemäß übergibt sie die Amtsgeschäfte am 1. Januar
an Pfarrer Burkhard Schäfer. Ihm wünschen wir für seinen Dienst im Jahr 2004
viel Kraft, Geschick und Gottes Segen!
- Toller Vorschlag
Wissen Sie schon, was Sie am
Nachmittag des 4. Januar vorhaben? Höchstwahrscheinlich nicht. Wir können Ihnen
aber bereits heute einen tollen Vorschlag machen: Kommen Sie in die
Wenschtkirche! Dort findet um 17.00 Uhr ein nachweihnachtliches Konzert statt.
Unser Organist Günter Drucks wird an der renovierten Orgel musizieren. Außerdem
wirken Almut Pieck (Querflöte) sowie Sandra Diehl (Sopran) und Kai-Uwe Schöler
(Baß) mit. Neben bekannten Namen von Komponisten, wie z.B. Bach oder Händel,
werden Sie auch Namen hören, die Ihnen bis dahin gänzlich unbekannt waren.
Kommen Sie! Und lassen Sie sich überraschen! Der Eintritt zum Konzert ist frei.
Neues aus Gemeinde und Presbyterium
Neues
aus Gemeinde und Presbyterium
von Peter –
Christian Rose
- Trauer
Im Alter von 95 Jahren verstarb am 5. September in
Kreuztal unser ehemaliges Gemeindeglied Ernst Lange. Er war von 1958 bis 1968
Presbyter im Pfarrbezirk Wenscht und gehörte mit Alfred Neef, Willi Söhler und
Pfarrer Erich Schmidt zu den Pionieren des Gemeindeaufbaus in der neu
entstehenden Siedlung. Sein Engagement war immer geprägt vom Bemühen um
Ausgleich und ein brüderliches Miteinander. Pfarrerin Almuth Schwichow, die
dies-jährige Vorsitzende unseres Presbyteriums, schreibt in der Traueranzeige:
„Auch nach seinem Ausscheiden blieb er bis ins hohe Alter hinein den Geschicken
der Kirchengemeinde Klafeld verbunden. Wir werden seine große Hilfsbereitschaft
und seine ruhige und bescheidene Art stets in guter Erinnerung behalten.“ Sie
schließt mit den Worten: „ Trösten lassen wollen wir uns mit den Angehörigen
durch den Glauben an Jesus Christus, in dem Ernst Lange gelebt hat und in dem
er sterben durfte.“
- Projekte
Heute können
wir Endergebnisse von zwei Projekten bekannt geben. Für den Bau einer
behindertengerechten Toilette im Gemeindezentrum Wenscht (Mai/Juni) wurden
5.954,35 Euro gespendet. Von Ihnen, liebe Gemeindeglieder! Wir finden es toll,
dass Sie uns immer wiederhelfen und unter die Arme greifen. Dafür ein
aufrichtiges Dankeschön! Nicht minder möchten wir uns für die Spenden bezüglich
des Projektes „Innenausstattung Kirche Birlenbach“ bei Ihnen bedanken. Hier
kamen in den Monaten Juli und August 2.337,13 Euro durch Überweisungen und
Bareinzahlungen zusammen. Schließlich möchten wir Ihnen noch ein
Zwischenergebnis vermelden. Für unsere Kirchennachrichten wurden in den
ersten vier Wochen 1.411,00 € gespendet. Das ist zwar erfreulich, aber im
Vergleich zu den Spendeneingängen in den letzten Jahren für „Gemeinde jetzt“
relativ wenig. Wir wissen auch warum: Nur in die Hälfte aller 5.100
Kirchennachrichten konnten diesmal die vorgedruckten Überweisungsträger
eingelegt werden. Da wir aber außer den Werbeeinnahmen noch ca. 5.000,00 € zur
Deckung der Herstellungskosten benötigen, bitten wir Sie ganz herzlich um
weitere Zuwendungen. Die Spenden können auf das Konto der
Ev.-Ref.Kirchengemeinde Klafeld, Nr. 30 306 872 bei der Sparkasse Siegen (BLZ
460 500 01), mit dem Kennwort „Gemeinde jetzt“ überwiesen oder im Gemeindebüro
hinter der Talkirche abgegeben werden. Wir danken Ihnen, liebe Leserinnen und
Leser, schon heute für Ihr Verständnis und Ihr Entgegenkommen! Und Sie können
sicher sein: Wir gehen verantwortungsvoll mit Ihren Spendengeldern um, mit
jedem Euro und mit jedem Cent!
- Kirchenwahl
Wie Sie
sicherlich schon erfahren haben, wird in den westfälischen Kirchengemeinden am
15. Februar 2004 jeweils die Hälfte der Presbyterinnen und Presbyter neu
gewählt. So auch in Klafeld. Bis zum 29. September lagen im Gemeindebüro und in
den fünf Predigtstätten die Wahlverzeichnisse aus. Innerhalb dieser Frist
konnte jedes Gemeindeglied beim Presbyterium Einspruch gegen falsche
Eintragungen erheben. Wahlberechtigt ist nämlich nur, wer im Wahlverzeichnis
aufgeführt ist. Das Mindestalter für das Wahlrecht beträgt 16 Jahre. Um ins
Presbyterium gewählt zu werden, muss man aber volljährig sein. Hoffentlich
finden sich in unserer Gemeinde diesmal genügend Frauen und Männer, die dieses
wichtige Amt übernehmen wollen! In diesem Zusammenhang erinnern wir noch einmal
an die Gemeindeversammlungen, die diesbezüglich in der Zeit vom 5. bis 9.
November in den einzelnen Bezirken durchgeführt werden. Die genauen Termine
waren in „Gemeinde jetzt“ (Ausgabe Sept./Okt. 2003) auf Seite 5 abgedruckt,
werden aber auch noch einmal in den Gottesdiensten am 1. und 2. November
abgekündigt.
- Frauenhilfe
Nach dem Tod
von Burglind Drucks am 20. Mai war in der Frauenhilfe Wenscht das Amt der
Vorsitzenden für dreieinhalb Monate vakant. Am 3. September fand nun eine
außerordentliche Jahreshauptversammlung statt. Die Leitungsfunktion bekam
Marianne Hoffmann übertragen, sie kümmert sich zudem weiterhin um die Finanzen.
Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Inge Schneider gewählt; die
Schriftführung hat ab sofort Marianne Bergmann inne. Die Wahlen erfolgten
schriftlich und in geheimer Abstimmung. Und was den neuen Vorstand besonders
erfreute: Bei allen Wahlgängen gab es keine Gegenstimmen und keine
Enthaltungen! Pfarrer Herbert Siemon gratulierte dem neuen Leitungsteam und
wünschte ihm für seine Arbeit viel Kraft, Freude, Phantasie und Gottes reichen
Segen. Wir schließen uns diesen guten Wünschen gerne an! Nach den Wahlgängen
erfolgte sodann ein erster Beschluss: Die Frauenhilfe trifft sich im Monat
weiterhin an zwei Nachmittagen, einmal mit, aber einmal auch ohne festes
Programm. Die neue Regelung wird bis Ende Dezember ausprobiert, dann soll
endgültig darüber entschieden werden.
- Segen
14. September
– Zentralgottesdienst in der Talkirche zum Sonntag der Diakonie. Pfr. H. Siemon
begrüßt Volker Gürke, den Leiter der Beratungsdienste des Diokonischen Werkes
im Kirchenkreis Siegen e.V. Dessen eindrucksvolle Predigt beschäftigt sich mit
dem Bibelwort „Ich will dich segnen, und du sollst ein Segen sein“ (1. Mose
12,2). Volker Gürke hat ein großes Bild mitgebracht, es hängt normalerweise im
Foyer der „Diakonie in der City“ in der Siegener Friedrichstraße 27 und wurde
der Altarfigur in der Berliner Gedächtniskirche nachempfunden: Der segnende
Christus. Gott segnet seine Kirche und setzt sie zum Segen für die Welt. Will
heißen: Er mobilisiert uns, anderen zum Segen zu werden und das Zeugnis
christlicher Nächstenliebe weiterzugeben. In der Wortverkündigung soll Gottes
Liebe mitgeteilt und durch das Tatzeugnis ausgeteilt werden. Volker Gürke: „
Sie gehören untrennbar zusammen, Wort und Verkündigung hier und auf der anderen
Seite Tat und diakonisches Handeln!“ Der Prediger berichtet von der Arbeit des
Diakonischen Werkes und führt aus: „Diakonie ist wichtiger denn je; sie nimmt
sich besonders der Menschen in leiblicher Not, in seelischer Bedrängnis und in
sozial ungerechten Verhältnissen an. Und jeder von uns kann mitmachen, kann
helfen!“ Das Lied 667 unterstreicht diesen Ansatz in wunderbarer Weise: „Wenn
das Brot, das wir teilen, … wenn das Leid jedes Armen uns Christus zeigt und
die Not, die wir lindern, zur Freude wird, … wenn die Hand, die wir halten,
uns selber hält, und das Kleid, das wir schenken, auch uns bedeckt, … wenn
der Trost, den wir geben, uns weiter trägt, und der Schmerz, den wir teilen,
zur Hoffnung wird, … wenn das Leid, das wir tragen, den Weg uns weist, …
dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut, dann wohnt er schon in unserer
Welt. Ja, dann schauen wir heut´ schon sein Angesicht in der Liebe, die alles
umfängt, in der Liebe, die alles umfängt.“
- Baumaßnahme
Sie kann gebaut werden, die behindertengerechte Toilette
im Wenschter Gemeindezentrum! Die Finanzierung der Maßnahme ist nämlich inzwischen
gesichert. Wie berichtet, ergab die Spendenaktion 5.954,35 €. Weitere 4.000,00
€ bewilligte der Diakonieausschuss unserer Kirchengemeinde in seiner Sitzung am
3. September. „Den Restbetrag wird der Wenschter Mittwoch-Club beisteuern“, so
dessen Leiterin Lieselotte Kreutz aus dem Eulenweg. Die Gemeinde und die
Presbyteriumsmitglieder im 4. Bezirk sagen: „Vielen Dank!“ Nach letzten
Berechnungen soll die gesamte Baumaßnahme insgesamt 10.400.00 € kosten.
- Jubiläum
Herzlichen Glückwunsch, Christine Albertin! Und herzlichen
Glückwunsch, Hella Jochum! Unsere beiden „guten Geister“ vom Gemeindebüro
feiern am 1. November ein kleines Jubiläum. Seit genau zehn Jahren erledigen
sie die umfangreichen und vielfältigen Aufgaben, die an sie herangetragen
werden: Von den Gemeindegliedern, von der Pfarrerin und den Pfarrern, von den
beiden Kirchmeistern, von den Presbyterinnen und Presbytern, von den
Erzieherinnen, von den Küsterinnen und dem Küster, vom Kreiskirchenamt in
Siegen, vom Landeskirchenamt in Bielefeld, von … Ja, um zu wenig Arbeit
können sich die beiden Damen wahrlich nicht beklagen. Geschätzt wird auch ihre
nette und überaus freundliche Art. Auch von mir! Was wären wir alle ohne euch,
liebe Christine und liebe Hella? Wir gratulieren euch zum „kleinen
Dienstjubiläum“, danken euch für euer beispielhaftes Engagement und wünschen
euch für die nächsten zehn Jahre alles erdenklich Gute!
- Tagungen
Am 3. Dezember findet die nächste Tagung der Kreissynode
statt. Im Mittelpunkt stehen der Haushaltsplan des Kirchenkreises Siegen und
der Sonderhaushalt des Ev. Gymnasiums in Weidenau für das Jahr 2004. Diskutiert
wird auch über den Bericht des Superintendenten und über die Berichte der
einzelnen Kirchengemeinden, Referate und Ausschüsse. Die Delegierten erhalten
zudem Informationen über die Tagung der Landessynode. Diese wird in der Zeit
vom 10. bis 14. November in Bielefeld-Bethel abgehalten. Da unser Präses der
Ev. Kirche von Westfalen, Manfred Sorg (65), am 29. Februar 2004 nach
achtjähriger Amtszeit in den wohlverdienten Ruhestand tritt, muss in Bethel
über seine Nachfolge entschieden werden. Nominiert wurden bisher Alfred Buß
(56), derzeit Superintendent in Unna, und Pfarrerin Cornelia Coenen-Marx (51).
Sie arbeitet seit 1998 als Theologischer Vorstand der Kaiserswerther Diakonie.
Mit ihr steht in Westfalen erstmals eine Frau für dieses leitende Amt zur Wahl.
Wir hoffen, dass auch viele Klafelder Gemeindeglieder der beiden
Synodaltagungen fürbittend gedenken.
Neues aus Gemeinde und Presbyterium
Neues aus Gemeinde und Presbyterium
von Peter – Christian Rose (aus
"Gemeinde jetzt", Ausgabe Sept./Okt.)
Diamantene Konfirmation
Mitten im 2. Weltkrieg wurden sie eingesegnet, jetzt – am 13. Juli 2003 –
feierten sie in der Talkirche ihre Diamantene Konfirmation: 29 Frauen und Männer
aus den ehemaligen Gemeinden Klafeld und Geisweid. Die weiteste Anreise hatte
zweifelsohne Friedel Stötzel; sie kam aus einem kleinen Ort nahe der slowenischen
Grenze in ihre alte Heimat. Vor sechzig Jahren waren insgesamt 116 Mädchen und
Jungen konfirmiert worden. „Viele der Ehemaligen sind inzwischen leider verstorben,“
so Pfarrer Burkhard Schäfer. „Vor zehn Jahren haben wir die Goldene Konfirmation
gefeiert, da waren wir noch eine größere Runde.“ Acht Frauen und Männer organisierten
zusammen mit Pfarrer Schäfer den Gottesdienst und die sich anschließende Feier
im Lutherhaus. Dabei kam man zu ersten Vorplanungen für die Eiserne Konfirmation
im Jahr 2008. Bis dahin „Gott befohlen“!
Erfolgreiche Aktion
Nachreichen müssen wir noch das Ergebnis der letzten Alu – Sortieraktion.
Sie fand am 30. April bei Familie Veltzke im Eibenweg statt. „Diesmal konnten
wir exakt 132 Pfund an die Recycling – Firma in Buschhütten verkaufen,“ so Barbara
Leidel vom zuständigen Ausschuss zur Bewahrung der Schöpfung. „Erstattet bekamen
wir dafür 39,60 €.“ Und schon jetzt denkt sie an die nächste Aktion im November:
„Erfahrungsgemäß ist die Alumenge dann wesentlich größer. Ich denke nur an die
vielen Grillabende, von denen es in diesem Sommer ja mehr als genug gegeben
hat.“ Und sie fährt fort: „Wir suchen Freiwillige, die sich für unsere Umwelt
und unsere Schöpfung einsetzen und uns bei der nächsten Sortieraktion helfen.
Sie findet an einem Samstagmorgen statt und dauert ca. drei Stunden.“ Es wäre
schön, wenn sich die eine oder der andere aus unserer doch so großen Gemeinde
melden würde! Von Barbara Leidel (Tel.: 8 29 29) erfährst du/ erfahren Sie weitere
Einzelheiten und den genauen Termin, der bei Redaktionsschluss leider noch nicht
feststand. Jetzt heißt es: Anrufen, sich informieren lassen und mitmachen!
Ehrenamtlicher Dienst
Am 21. Juli trafen sich die Mitglieder unseres Presbyteriums zur letzten
Sitzung vor der Sommerpause. Im Gemeindezentrum Setzen kam es dabei u.a. zu
zwei Personalentscheidungen. Eike Buschmann wurde in den Diakonieausschuss berufen,
der seit Mitte letzten Jahres von Pfarrer Herbert Siemon geleitet wird. Eike
Buschmann gehört dem Leitungsgremium unserer Kirchengemeinde seit genau acht
Monaten an und schreibt die Protokolle in den Sitzungen des Presbyteriums und
des Ausschusses für Tageseinrichtungen für Kinder. Auch der von Presbyter Hartmut
Heinbach geleitete Ausschuss für Kinder- und Jugendarbeit hat ab sofort ein
neues Mitglied: Sandra Wehler. Sie ist langjährige Mitarbeiterin im „Kellerfenster“
im Wenscht und nimmt seit über drei Jahren schon als Gast an den Sitzungen des
Fachausschusses teil. Nun ist sie „offizielles Mitglied“! Wir wünschen Eike
Buschmann und Sandra Wehler für ihren ehrenamtlichen Dienst viel Freude, Kraft
und Gottes Segen!
Aktueller Spendenstand
Im Rahmen des vorletzten Projektes baten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser
von „Gemeinde jetzt“, um Spenden für den Bau einer behindertengerechten Toilette
im Wenschter Gemeindezentrum. Sie wird unbedingt benötigt! Nach den Plänen des
Bauausschusses soll sie links neben dem Turm unter dem Laubengang errichtet
werden. Nach der Veröffentlichung eines ersten Zwischenergebnisses (3.587,00
€) sind in den vergangenen Wochen weitere 2.017,35 € bei uns eingegangen. Somit
lautet der aktuelle Spendenstand: 5.604,35 €. Dafür ein aufrichtiges Dankeschön!
Herzlich bedanken möchten wir uns auch für die Zuwendungen für das Projekt „Mobiliar
Kirche Birlenbach“. Hier konnten wir in den ersten vier Juliwochen schon 1.629,43
€ auf der Habenseite verbuchen. Von den Spendengeldern sollen neue Tische und
Stühle in den beiden Gemeindesälen angeschafft werden. Dazu Pfarrerin Almuth
Schwichow: „Auf diese Weise sind die Räumlichkeiten für Gemeindegruppen und
Veranstaltungen in Zukunft vielseitiger zu nutzen.“
Tolles Ergebnis
„Einfach unglaublich!“ Erinnern Sie sich noch an diese Überschrift in der
Ausgabe September/Oktober 2002 von „Gemeinde jetzt“? Viele sicherlich nicht.
Aber einige von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, werden diese Überschrift
zuordnen können: Sommersammlung der Diakonie – Rekordsumme – bestes Ergebnis
in der Geschichte unserer Kirchengemeinde. Stimmt! Denn vor einem Jahr wurden
in den vier Pfarrbezirken von Klafeld insgesamt 12.568,85 Euro gespendet. –
Und wie lautet das Ergebnis in diesem Jahr? Hier ist es: 12.441,00 €!
Aus
unserer Sicht wieder eine enorm hohe Summe. Für die wir uns ganz herzlich bedanken!
„Wir können nicht immer neue Rekordergebnisse erwarten,“ so Horst Mackenbach
aus der Bornstraße, der seit vielen Jahren für die Endabrechnung in unserer
Kirchengemeinde zuständig ist und bei dem die Rechnungsprüfer noch nie etwas
zu beanstanden hatten. Und er denkt an die lahmende Konjunktur, an den „Teuro“,
an die steigende Abgabenlast, an die spürbare Kaufzurückhaltung, an die Angst,
den Arbeitsplatz zu verlieren, und an die vielen Konkurse und Firmenpleiten
– auch in unserer Region. „Umso erstaunlicher ist die Höhe der Spendensumme
in diesem Sommer!“ Dann berichtet er mir, dass einige Sammlerinnen und Sammler
ausgefallen seien und dass in einigen Straßen oder Straßenabschnitten nicht
mehr gesammelt werde. „Uns fehlen Helferinnen und Helfer, uns fehlen Ehrenamtliche,
die bei der guten Sache mitmachen.“ Denn die Zahl der Rat- und Hilfesuchenden
in unserer Gesellschaft nimmt messbar zu und unsere Diakonie ist stark gefordert.
Gerade jetzt brauchen wir die Solidarität der Stärkeren mit den Schwächeren.
„Füreinander – miteinander“ – so lautete denn auch das Motto der letzten Sammlung,
die in der Zeit vom 31. Mai bis zum 21. Juni überall in Westfalen durchgeführt
wurde. Wenn Sie mitmachen wollen, wenn Sie zweimal im Jahr mitsammeln möchten,
und seien es nur fünf oder zehn Häuser, wenn Sie also das Schicksal alter, behinderter,
kranker, sterbender, süchtiger und wohnungsloser Menschen zu „Ihrer Sache“ machen
wollen, dann melden Sie sich bitte bei Horst Mackenbach (Tel.: 8 28 15). Wir
würden uns riesig freuen! Zum Schluss noch einmal ein „ganz dickes Lob“ an alle
Sammlerinnen und Sammler und an die fünf Koordinatoren in den Bezirken! Und
Ihnen, liebe Gemeindeglieder, ein aufrichtiges Dankeschön für jeden Euro und
für jeden Cent! Sie haben wieder deutlich gemacht: Die Spendenbereitschaft der
Klafelder ist ungebrochen!!!
Neuer Lebensabschnitt
Mitte September beginnt das neue Schuljahr, das Schuljahr 2003/04. Viele
Mädchen und Jungen wechseln dann in eine weiterführende Schule. Und viele Kleine
werden in die 1. Klasse aufgenommen, auch in den Grundschulen unserer Gemeinde:
Für die „I – Männchen“ beginnt ein neuer, wichtige Lebensabschnitt. Die einen
können die erste Schulstunde kaum erwarten, andere sehen diesem Ereignis mit
Bangen oder gar mit Angst entgegen. Wir wünschen allen Kindern einen guten Anfang
und Gottes Segen, wir wünschen ihnen viel Mut und Phantasie und Freude beim
Lernen, wir wünschen ihnen fürsorgliche Eltern und Lehrerinnen und Lehrer, die
sie mit großem Engagement und Einfühlungsvermögen unterrichten und dabei beides
für wichtig erachten, Herzlichkeit und Konsequenz!



