Frauentreff im Wenscht

Frauentreff im Wenscht

Programm 2004 – 1.Halbjahr

14.01.2004

Bibelgesprächsabend

21.01.2004

Leben in Balance
Wohlfühlabend mit Frau
Gitte Hartung-Gremm

28.01.2004

offener Abend

 

 

04.02.2004

Elke Heidenreich liest "Nero Corleone"

11.02.2004

Bibelgesprächsabend

18.02.2004

Thema: Weltgebetstag / Panama
Gast: Pfrn.
Almuth Schwichow

25.02.2004

offener Abend

 

 

03.03.2004

Bastelabend

05.03.2004

Weltgebetstag in St. Marien

11.03.2004

17.00 Uhr Grabungsführung in Köln

17.03.2004

Singen üben

24.03.2004
25.03.2004

15.00 Uhr Siegener Tafel

31.03.2004

Thema: Dietrich Bonhoefer
Gast: Pfr. Herbert
Siemon

 

 

05.04. bis 16.04.2004  Osterferien

21.04.2004

Singen üben

25.04.2004

Wir singen im Gottesdienst

28.04.2004

18.30 Uhr Kochen bei den SVB:  Schmale
Küche

 

 

 05.05.2004

offener Abend

12.05.2004

Bibelgesprächsabend

19.05.2004

Eis essen

26.05.2004
02.06.2004

Film: ABOUT SCHMIDT   Thema: Plan
International

09.06.2004

Bibelgesprächsabend

16.06.2004

offener Abend

19.06.2004

Wanderung

20.06.2004

Kinderfest im Wenscht

23.06.2004

offener Abend

30.06.2004

Besuch der Freilichtbühne Freudenberg
Abfahrt
16.00 Uhr Kirchplatz

 

 

07.07.2004

Singen von altbekannten Liedern

09.07. bis 18.07.2004  FESTWOCHE
 925 Jahre Klafeld

 

Männerkreis Hoher Rain

Männerkreis Hoher Rain

Jenden 2. Dienstag im Monat
um 20 Uhr
im
ev. Gemeindezentrum
Geisweid, Stormstr. 2

Programm für das 1. Halbjahr 2004

13. Januar

Vortrag von Politik-Wissenschaftler R.Erlinghagen

„American Empire gegen Altes Europa"
im VHS-Gebäude
Weidenau, Bismarckstr.68, Raum 2
Abfahrt ab Hoher Rain 19.00
Uhr

10. Februar

Besuch der Polizeistation Weidenau (mit Frauen)

9. März

Vortrag von Pfr. Horst Lindenschmidt, Oberholzklau

„Was kommt nach dem Tod? Auferstehung?"

13. April 

Besuch der Fa. Stollwerck-Schokolade in Köln

(Bahnfahrt) Abfahrttermine werden rechtzeitig bekanntgegeben
(mit Frauen)

11. Mai

Wanderung mit Einkehr

8. Juni

Fahrt mit Pkw (mit Frauen) zur Kunstschmiede
Klute
in Niedersorpe

13. Juli   

Sommerfest (je nach Wetterlage kurzfristiges
Verschieben)

 

Kontaktadressen:

Elmar Friemann

Tel.: 0271/85643

Gerhard Hermann

Tel.: 0271/84790

Burkhard Leidel

Tel. 0271/82929

Gemeindebericht 2003

Ev.-Ref. Kirchengemeinde Klafeld Gemeindebericht
2003

Gottesdienste und Andachten

Seit September 2003 finden
die Gottesdienste in Birlenbach
am 1., 2. und ggf. 5. Sonntag im Monat
statt. Trotz intensiver Bemühungen war es nicht gelungen, die seit einem Jahr
zur Hälfte vakante Organistenstelle wieder in vollem Umfang zu besetzen. Auch
Vorschläge, die bei einer Gemeinde­versammlung gemacht wurden, ließen sich
leider nicht verwirklichen. Da die Suche nach Vertre­tungskräften sich meist
schwierig gestaltet und auf Dauer nicht zu leisten ist, entschloss sich das
Presbyterium, die Zahl der Gottesdienste in Birlenbach vorläufig zu reduzieren.

Die Passionsandachten, die
bisher an drei Predigtstätten gehalten wurden, fanden in diesem Jahr erstmals
reihum in allen vier Bezirken statt. Die neue Regelung wurde gut angenommen und
soll im kommenden Jahr beibehalten werden.

Bibelwochen, Jahr der Bibel

Im
November 2002 fand wieder eine gut besuchte Ökumenische Bibelwoche
statt.
Sie hat sich in den letzten Jahren zu einer festen und beliebten Einrichtung
entwickelt. Getragen wird sie von der Kath. Gemeinde St. Joseph und den ersten
drei Pfarrbezirken der Kirchengemeinde Klafeld. Erst­mals beteiligten sich auch
Studierende der KHG an der Planung und Durchführung. Die einzelnen Abende
wurden von ökumenischen Arbeitsgruppen aus Haupt- und Ehrenamtlichen
vorbereitet und so gestaltet, dass ausgewählte Texte aus dem Buch Exodus
anschaulich und lebensnah vermittelt wurden.

Die
Kinderbibelwoche
in den Osterferien stand im Jahr der Bibel unter dem
Thema „Zum Leben befreit". Durch die Seiten einer großen selbst gebauten
Bibel traten an jedem Vormittag Menschen aus biblischer Zeit in die Gegenwart.
Im abschließenden Familiengottesdienst in der Talkirche führten Kinder und Mitarbeitende
ein Singspiel auf, das von unserem Jugendreferenten Wolfgang Hofheinz
geschrieben und komponiert worden war. Einige Lieder aus dem Singspiel haben
sich bei den Kindern in Klafeld zu richtigen Ohrwürmern entwickelt.

Im
Jahr der Bibel
lud die Kirchengemeinde Klafeld zu einer neuen Begegnung
mit den Psalmen ein. Die Reihe „Himmelhochjauchzend – zu Tode betrübt",
die vom theologischen Ausschuss konzipiert worden war, umfasste drei gelungene
Veranstaltungen: Psalmen singen mit Ulrich Stötzel, eine Einführung in die
Psalmen mit Prof. Baldermann und eine Psalmenlesung mit der Schauspielerin
Esther Zellweger.

Kirchenmusik

Der Kirchenchor hat unter der
Leitung von Andrea Stötzel einen großen Aufschwung genommen. Davon zeugte ein
Konzert im November 2002 in der Talkirche. Neben der Probenarbeit, die wegen
besserer räumlicher und akustischer Bedingungen vom Lutherhaus in das
Gemeindezentrum Hoher Rain verlegt wurde, wird bei Tagesausflügen und
Wochenendfahrten auch das gesellige Mitein­ander gepflegt.

In Setzen fand erstmals eine vorweihnachtliche Abendmusik
statt. Das Konzert knüpfte an die Tradition der musikalisch reich
ausgestalteten Christmette am Heiligabend an und soll aufgrund der guten
Resonanz in diesem Jahr erneut durchgeführt werden.

Wie
auch in anderen Gemeinden erfreuen sich Gospel-Workshops
in Klafeld
wachsender Beliebt­heit. Bereits zum dritten Mal kamen auf Einladung des Chores
Wegweiser über 50 Singbegeisterte im Alter von 12 bis 50 Jahren im
Gemeindezentrum Wenscht zusammen und studierten unter Leitung von Helmut Jost
neue Lieder ein, die dann den Gottesdienst am Sonntagmorgen berei­cherten.

Mit einem eindrucksvollen Konzert wurde im März 2003
die von Grund auf renovierte Orgel in der Wenschtkirche
wieder
eingeweiht. Dank der großen Spendenbereitschaft vieler Gemeinde­glieder
brauchten für diese Maßnahme keine Kirchensteuermittel aufgewendet zu werden.

Jubiläen

Seit 1992 besteht eine
Partnerschaft zwischen den Gemeinden Klafeld und Bagamoyo in Tansania. Das
10-jährige Bestehen der Partnerschaft
wurde im Herbst 2002 mit einem gut
besuchten Fest­gottesdienst in der Talkirche gefeiert. Pfrn. Schwichow, die
gerade von einem Besuch im Kir­chenkreis Kibaha zurückgekehrt war, überbrachte
Grüße und Geschenke aus Bagamoyo. Für ihre Verdienste um die Partnerschaft
wurde Magdalena Kröber, langjährige Vorsitzende des Partner­schafts-Ausschusses
und Initiatorin des KILWAG-Frauenprojektes, mit einer Urkunde geehrt. Be­richte
über den Besuch in Bagamoyo stießen bei Gemeindegruppen und Schulklassen auf
reges Interesse.

Mit
einem Festjahr
wurden in Setzen das 10-jährige Bestehen des
Kindergartens und das 50­jährige Jubiläum der Kirche gefeiert. Aus diesem
Anlass fanden ein Familiengottesdienst, ein von ortsansässigen Firmen und
Geschäftsleuten gesponsertes Kinderkonzert mit Siegfried Fietz, ein Konzert mit
Orchester und Vokalensemble des Bach-Chores und ein großes Gemeindefest statt.
Zum Abschluss des Jubiläumsjahres wurde am 2. Advent ein Festgottesdienst
durchgeführt.

In Birlenbach wurde im
Juli 2003 der 40. Kirchengeburtstag
gefeiert. An den Festgottesdienst,
in dem der Posaunenchor Birlenbach, der Gemischte Chor und der
Kindergottesdienst mitwirkten, schloss sich ein Grillabend an.

Verschiedenes aus dem Gemeindeleben

Ein
voller Erfolg war der 3. Gemeindebasar
im November 2002. Wie bereits in
den vorhergehenden Jahren war der gesamte Erlös für ein zuvor festgelegtes
Projekt bestimmt, diesmal für die Orgelrenovierung im Wenscht. Dass Menschen
aus allen vier Bezirken sich über einen längeren Zeitraum für ein gemeinsames
Ziel einsetzen, ist ein wichtiges Zeichen für den Zusammenhalt in unserer
großen Gemeinde.

Neu eingerichtet wurde ein
Frühstückstreffen
, das seit Mai einmal monatlich im Lutherhaus statt­findet
und sehr gut angenommen wird.

Im Juli beteiligte sich die
Kirchengemeinde wieder beim Stadtteilfest am Westhang.
Dieses Fest war
vor zwei Jahren von Schulen, Kindergärten, Vereinen aus Birlenbach und
Langenholding­hausen, dem Jugendtreff Westhang und kirchlichen Gruppen ins
Leben gerufen worden, um auf einen vernachlässigten Stadtteil aufmerksam zu
machen. In diesem Jahr hatten sich die Veranstalter für das Motto „Brücken
bauen" entscheiden. Gerade in einem Wohngebiet, in dem viele Menschen aus
unterschiedlichen Nationen zusammenleben, ist es wichtig, aufeinander zuzugehen
und sich zu begegnen. Neben einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm für Kinder
und Jugendliche konn­ten wir als Kirchengemeinde wieder etliche Spiele
anbieten, bei denen nicht das Gewinnen im Vordergrund stand, sondern die Freude
am gemeinsamen Erleben. Ähnlich wie beim alljährlichen Bürgerfest in Geisweid
kommt es uns auch hier darauf an, dort präsent zu sein, wo Menschen leben.

Almuth Schwichow

25 Jahre Oikocredit

Oikocredit wird in diesem Jahr 25 Jahre alt. Aus dem Kirchenkreis
Siegen engagieren sich Matthias Elsermann und Friedrich Koblenzer in dieser
Arbeit. Oikocredit ist in Deutschland der einzige ethische Fonds, der sein Geld
ausschließlich in Ländern des Südens investiert und durch langfristige, zinsgünstige
Darlehen direkt Existenzgründungen von Menschen fördert, die von normalen Banken
keinen Kredit bekommen.

25
Jahre Oikocredit Westdeutscher Förderkreis

„Ob ich
das Geld wohl jemals wiedersehe?“ werden sich manche gefragt haben, als im
April 1979 in Düsseldorf der Rheinische EDCS-Förderkreis gegründet wurde. Aber
wichtiger als der mögliche Verlust ihrer Kapitalanlage war es den Pionieren der
Ökumenischen Entwicklungsgenossenschaft, neue Wege in der
Entwicklungszusammenarbeit auszuprobieren: Kredite statt Spenden,
Eigenständigkeit statt Abhängigkeit, Geschäftspartner statt Geber – Nehmer. Für
dieses Experiment in Sachen Gerechtigkeit wollten sie gern ein paar hundert
oder tausend Mark riskieren.

Die
Förderkreise entstanden, um Einzelpersonen eine Geldanlage bei EDCS zu
ermöglichen. „Ursprünglich war die Idee ja gewesen, einen Teil des Rücklagenkapitals
der reichen Kirchen des Nordens zu mobilisieren. Mit diesem Geld wollte EDCS
arbeiten, aber es kam nicht“, erinnert sich Jörg Baumgarten, Initiator des
Rheinischen Förderkreises. Eine zu unsichere Geldanlage und außerdem eine
Konkurrenz zu den kirchlichen Entwicklungsdiensten, lautete die Begründung. „In
den ersten Jahren war es eine knochenharte Arbeit, die Gemeinden geradezu gegen
die landeskirchlichen Empfehlungen zu gewinnen.“

Kredit
geben ist mehr als Geld verleihen

Weitaus
weniger zögerlich als die Kirchen gab sich die „Basis“. Aus den gut vierzig
Mitgliedern Ende 1979 wurden innerhalb der ersten fünf Jahren knapp 500, die
Geldanlagen stiegen in diesem Zeitraum von 40.000 auf über 2 Millionen Mark.
Heute hat Oikocredit Westdeutscher Förderkreis fast 3.000 Mitglieder, darunter
rund 2.100 Einzelpersonen.

Hilfe
zur Selbsthilfe wollen sie mit ihren Kapitalanlagen leisten, zum Beispiel der
Bielefelder Theologe Thomas N.: „Die Menschen in den armen Ländern verfügen
über viel Leistungsbereitschaft und Ideenreichtum, ihnen fehlt oft nur ein
finanzieller Anschub. Den bekommen sie durch ein Oikocredit-Darlehen, aber
darüber hinaus signalisiert das Darlehen auch Vertrauen in sie und ihre
Fähigkeiten.“ Und dieses Vertrauen hat sehr positive Auswirkungen. Das hat der
Münsteraner Meinolf L. bei mehreren Aufenthalten in Entwicklungsländern selber
erfahren: „Ich habe erlebt, dass die Menschen ein ganz anderes
Selbstbewusstsein entwickeln, wenn man ihnen als Partner begegnet. Sie lernen,
für sich selbst zu sorgen, mit Geld umzugehen und entwickeln eine ganz andere
Kreativität.“

Wie
richtig diese Einschätzungen sind und wie verlässlich gerade die Armen sind,
beweist die Erfahrung von Oikocredit: Der weitaus größte Teil der Kredite wird
pünktlich zurückgezahlt, und das trotz Naturkatastrophen, wirtschaftlichen und
politischen Krisen.

Investitieren
in Gerechtigkeit lohnt sich

Oikocredit
International verfügt inzwischen über ein Kapitalvolumen von beinahe 200
Millionen Euro, rund 23 Millionen davon stammen aus dem Westdeutschen
Förderkreis. Mithilfe von Oikocredit-Darlehen konnten sich in den letzten
Jahrzehnten Zehntausende Menschen in den armen Ländern eine bessere Existenz
aufbauen.

Und auch
die Anleger profitieren, bis heute hat keiner von ihnen einen Cent verloren.
Mehr noch: Eine Anlage bei Oikocredit bringt im Vergleich mit anderen ethischen
und sozialen Fonds einen überdurchschnittlich hohen Gewinn, so das Ergebnis
einer Analyse des Hannoveraner Instituts
für
Markt – Umwelt – Gesellschaft
(imug) im Mai 2003. „Oikocredit zahlt mit
meist zwei Prozent zwar keine hohe, aber eine stabile Dividende aus.
Langfristig rentiert sich das“, so Kirein Franck vom imug.

„Das
Ergebnis der imug-Analyse hat uns natürlich sehr gefreut“, meint Ulrike Chini,
Geschäftsführerin von Oikocredit Westdeutscher Förderkreis. „Aber auch wenn wir
inzwischen der viertgrößte ethische Fonds in Europa sind: Zum 25-jährigen
Jubiläum des Westdeutschen Förderkreises wünschen wir uns viele neue
Mitglieder. Denn faire Kredite werden in den armen Ländern weiter dringend
gebraucht.“

Infos:
Oikocredit Westdeutscher Förderkreis, Adenauerallee 37, 53113 Bonn; Tel.:
0228/92597-38/39; E-Mail: oikocredit.bonn@t-online.de oder im Internet unter
<a
href=“http://www.oikocredit.org/de“><span
style=’mso-field-code:“HYPERLINK http\:\/\/www\.oikocredit\.org\/sa\/westdt“‚>www.oikocredit.org/sa/westdt
<span
style=’color:windowtext;text-decoration:none;text-underline:none‘>

 

 

Gospelworkshop 2004

4. Sing- & Gospelworkshop

mit

Helmut Jost

Freitag, 13. bis Sonntag, 15. Februar
2004

Freitag ab 18 Uhr

Ev. Gemeindezentrum, Wenscht (Geisweid)

Einfach mal mitmachen,

selber
ausprobieren,

spüren,
wieviel Spass singen macht

Bereits zum 4ten mal findet unser Sing- und Gospelworkshop
im ev. Gemeindezentrum Wenscht statt. An diesem Wochenende wird, wie in den
vergangenen Jahren auch, der besondere Reiz der Gospelmusik vermittelt. Als
Leiter des Workshops steht uns wieder Helmut Jost zur Seite. Er ist ein außergewöhnlicher
Musiker und Produzent, der sich seit Jahren intensiv mit der Stilrichtung Gospel
auseinandergesetzt, zahlreiche CD’s veröffentlicht und an vielen Gospelprojekten
mitgewirkt hat. Wie kein anderer versteht er es zu vermitteln, wie man echten
Gospel singt. Sicherlich wird dieser Workshop wieder ein ganz besonderes Erlebnis.


HELMUT
JOST

Also, lass dich mitreißen und melde dich an.
Anmeldung
/ Info:
Tel. 0271 / 89184 (Isolde Bosch) oder
Mail:
GOSPEL-WORKSHOP@GMX.DE

Kosten: 20.- € incl. Verpflegung

SING & GOSPELWORKSHOP Ill – PROJEKTCHOR