Kinderchor

KINDER AUFGEPASST!!!

Singen macht Spaß! – Wer hat
Lust, im Chor zu singen?

Ab 12. Mai wird es in unserer
Gemeinde einen Kinderchor geben.

Eingeladen sind
alle Kinder ab 6 Jahren, die gerne singen und noch besser singen
lernen wollen. Nach der gelungenen Musicalaufführung in der Weihnachtszeit
entstand der intensive Wunsch, das Kinderchorprojekt weiterzuführen
und zur festen Einrichtung werden zu lassen.
Das soll nun Wirklichkeit
werden.

Geprobt wird dienstags um
17.30 Uhr in der Wenschtkirche.

Also, liebe Kinder: Ich freue
mich auf Euch!!

Bis zum 12 Mai und liebe Grüße
an alle, die ich schon kenne,

Eure Andrea Stötzel

Stichwort: Abendmahl

Stichwort: Abendmahl

Das Abendmahl
gehört zum Wichtigsten, was Jesus uns hinterlassen hat. Es lässt
uns spüren schmecken, was sein Leiden und Sterben für uns bedeutet
und was es heißt, dass er als Auferstandener mitten unter uns ist.
Es begründet und stärkt unsere Gemeinschaft als Christen und lässt
uns erfahren, dass wir vor unserem Herrn alle eins sind trotz aller
Unterschiede. Es müsste also eigentlich ins Zentrum unseres Glaubens
und unseres Gemeindelebens gehören. Manche Beobachtungen aus der
letzten Zeit lassen mich allerdings zweifeln, ob es tatsächlich
so ist:

  • Schon vor
    Jahren hat das Klafelder Presbyterium beschlossen, dass getaufte
    Kinder in unserer Gemeinde nach altersgemäßer Vorbereitung am
    Abendmahl teilnehmen können. Es ist damit der Einsicht gefolgt,
    dass Kinder durch ihre Taufe genauso wie Erwachsene zur Gemeinschaft
    der Glaubenden gehören und gerade durch die Teilnahme am Abendmahl
    in diese Gemeinschaft hineinwachsen können. Diese Möglichkeit
    ist aber in der Gemeinde kaum bekannt. De facto sind nur sehr
    selten Kinder oder auch Konfirmanden beim Abendmahl dabei.
     
  • Viele jüngere
    Leute, auch solche, die in der Gemeinde aktiv sind, gehen selten
    oder nie zum Abendmahl. Sie empfinden die Atmosphäre dabei als
    streng und steif und kommen sich deshalb fremd vor. Für sie
    ist das keine Form, in der sie wirklich Gemeinschaft und Glaubensstärkung
    erleben.
     
  • Wenn Kranke
    und Gebrechliche, die ans Haus gebunden sind, das Abendmahl
    vermissen, sind wir Pfarrerinnen und Pfarrer gern bereit, zu
    ihnen nach Hause zu kommen und mit ihnen und ihrer Familie Abendmahl
    zu feiern. Es wird allerdings immer seltener in Anspruch genommen.
    Wir fragen uns, woran das liegt: Ist auch dieses Angebot zu
    wenig bekannt? Traut sich keiner zu fragen? Oder besteht wirklich
    kein Bedürfnis mehr?

Manches von diesen
Beobachtungen mag mit unserer reformierten Tradition zusammenhängen,
in der das Abendmahl eher selten und unter erschwerten Zugangsbedingungen
gefeiert wurde. Ursprünglich tat man das aus einer besonderen Ehrfurcht
und Hochschätzung heraus, dies hat aber im Lauf der Zeit eher zu
einer Randexistenz des Abendmahls geführt. Johannes Calvin ist daran
übrigens unschuldig: Er hätte es gern gesehen, wenn das Abendmahl
wöchentlich gefeiert worden wäre, konnte das aber beim Genfer Stadtrat
nicht durchsetzen. Der meinte, viermal im Jahr müsste genügen. Wir
hätten dagegen heute alle Freiheit, so oft und auf so vielfältige
Weise Abendmahl zu feiern, wie wir möchten.

Der theologische
Ausschuss des Presbyteriums denkt deshalb zur Zeit noch einmal intensiv
über das Abendmahl nach: Wie kann es in unserer Gemeinde den Stellenwert
bekommen oder behalten, der ihm zusteht? Und wie können wir so Abendmahl
feiern, dass möglichst alle Gemeindeglieder daran Freude haben?
Dazu wäre es uns wichtig, von Ihnen zu erfahren, wie Sie darüber
denken: Was ist Ihnen am Abendmahl wichtig? Was gefällt Ihnen daran,
wie wir Abendmahl feiern, was stört Sie eher? Haben Sie Anregungen,
die wir mal aufgreifen sollten? Dann sprechen Sie uns – Pfarrerin
und Pfarrer, Presbyterinnen und Presbyter – einfach darauf an. Und
lassen Sie sich einladen zum Abendmahl – im Gottesdienst, bei besonderen
Gelegenheiten oder auch zu Hause. Denn am Tisch des Herrn sind wir
alle zu jeder Zeit herzlich willkommen!

Ihr Pfr. Klein

 

500 Jahre Calvin – Veranstaltungsreihe

500 Jahre Calvin – Veranstaltungsreihe
im Mai

Kleine Umfrage in
der City-Galerie:
„Johannes Calvin wird 500 – was
wissen Sie über ihn?“

„Calvin? – Ach
ja, doch, von dem hab ich mal ein Bild gesehen: hagerer Typ mit
Bart und strengem Blick – nicht sehr sympathisch! Hat, glaub ich,
im Mittelalter gelebt und irgendwas mit Religion zu tun.“ (Markus
A., 23, BWL-Student
)

„Calvin? – Der
hat damals in Genf so eine Art Gottesstaat aufgezogen, wo alles
nach der Bibel gehen musste und das ganze Leben streng kontrolliert
war. Und wer was anderes glaubte, der musste entweder gehen oder
sterben – ungefähr wie heute im Iran.“ (Jürgen B., 49, Studienrat)

„Calvin? – Das
ist der Gründer der reformierten Kirche, hab ich beim Pastor gelernt.
Hier im Siegerland sind wir ja auch reformiert, und das ist irgendwie
anders als lutherisch. Aber was da jetzt genau der Unterschied ist,
das kann ich Ihnen auch nicht sagen.“ (Irmgard C., 72, Hausfrau)

„Calvin? – Heißt
der nicht Klein mit Nachnamen und macht Unterwäsche?“
(Sabrina
D., 17, Schülerin
)

Diese Umfrage
ist natürlich fiktiv, trotzdem dürfte sie den landläufigen Wissensstand
über den Genfer Reformator in etwa treffen. Wenn Johannes Calvin
für Sie auch eine eher nebulöse Gestalt ist, über den man bestenfalls
noch ein paar Vorurteile kennt, dann sind Sie herzlich eingeladen,
ihn besser kennen zu lernen! Im April und Mai findet in den Gemeinden
Klafeld und Weidenau eine gemeinsame Veranstaltungsreihe zum 500.
Geburtstag von Johannes Calvin statt:

Dienstag, 28.
April, 20 Uhr
, Ev. Gemeindezentrum Dautenbach (Schlehdornweg): 
Johannes
Calvin – Ein Leben (mit Vorurteilen).

Ein Gespräch
mit dem Reformator
(Pfr. Heiner Montanus, Weidenau)

Donnerstag, 7.
Mai, 20 Uhr, Ev. Gemeindezentrum Dautenbach: 
 
500
Jahre Johannes Calvin – Leben und Impulse für heute

(Vortrag
von Prof. Dr. Georg Plasger, Uni Siegen)

Donnerstag, 14.
Mai, 20 Uhr, Ev. Gemeindezentrum Wenscht
(Ziegeleistraße):
Von
Genf ins Siegerland (und anderswohin) – Calvin und die Folgen

(Pfr.
Dr. Martin Klein, Klafeld)

Sonntag, 17.
Mai, 18 Uhr, Ev. Talkirche in Geisweid:

Reformation
nach Noten – Musik zum „Genfer Psalter“

Konzert mit
Mitgliedern des Bach-Chores Siegen unter Leitung von KMD Ulrich
Stötzel

(Der Eintritt
ist frei. Wir sammeln eine Kollekte zugunsten der neuen Orgel der
Talkirche.)

Presbyter Einführung in der Talkirche

„… und helft mit, dass ihr
Tun gelingt!“

Talkirche – 8.
März 2009 – 9.30 Uhr: Beginn eines besonderen Gottesdienstes. Pfr.
Dr. Martin Klein spricht von Verantwortung, vom Wohl der Gemeinde,
von der Ordnung unserer Kirche, von Vorbildern, von Gaben und Aufgaben.
Er zitiert aus dem 1. Petrusbrief, aus dem Epheserbrief und aus
dem Heidelberger Katechismus. Worum geht es? „Zwei Menschen aus
unserer Gemeinde werden heute ins Presbyteramt eingeführt.“ In den
Monaten Januar und Februar wurden sie von unserem Leitungsgremium
einstimmig berufen. Und da aus der Gemeinde keine Einwände vorgetragen
wurden, stand der Einführung nun nichts mehr im Wege. Hier und heute
wollen wir Ihnen die beiden „Neuen“ kurz vorstellen:

Pfr. Klein
mit den beiden Neuberufenen

„Ich heiße Katrin
Breitweiser und wohne im Buchenweg. Ich bin noch 44 Jahre alt, bin
seit zwei Jahrzehnten mit einem Amerikaner verheiratet und habe
drei Jungen im Alter von 14, 16 und 18 Jahren. Meine Hobbys sind
Lesen, Fahrrad fahren und Schwimmen.“

„Mein Name ist
Lukas Hermeling. Ich bin im letzten Juli 18 Jahre alt geworden,
besuche zur Zeit die 12. Klasse des Fürst-Johann-Moritz-Gymnasiums
in Weidenau und wohne in der Fontanestraße.“

 

Ihr
wurdet nicht gewählt, sondern mitten in einer Amtsperiode ins Presbyteramt
berufen. Wie kam es dazu? Wer hat euch angesprochen? Und: Musstet
ihr lange überlegen?

Katrin Breitweiser.:
„Hartmut Heinbach sprach mich vor Weihnachten bei einem Spaziergang
mit anschließendem ´Grillnachmittag´ an, erzählte mir von der Arbeit
im Presbyterium, von den Sitzungen und den unterschiedlichen Ausschüssen.
Dann fragte er mich, ob ich mir vorstellen könne, im Presbyterium
mitzuarbeiten. Lange überlegen musste ich nicht, da ich schon öfter
überlegt hatte, was ich mit der mir zur Verfügung stehenden ´freien´
Zeit sinnvoll anfangen könnte. Denn meine Kinder brauchen mich sicherlich
nicht mehr so wie noch vor einigen Jahren.“

Lukas Hermeling.:
„Als ich im Dezember von Pfr. Klein, Pfr. Boes und Wolfgang Hofheinz
angesprochen wurde, war ich zunächst positiv überrascht. Nach einiger
Zeit des sorgfältigen Überlegens und Abwägens habe ich mich dann
entschieden, das Presbyteramt zu übernehmen.“

 

Habt
ihr euch schon vor der Berufung hier in unserer Kirchengemeinde
engagiert?

Lukas Hermeling.:
„Ich bin schon seit meiner Konfirmation in der Kinder- und Jugendarbeit
aktiv tätig. Ich nenne nur die Stichworte Kinderbibelwoche, Konfirmandenarbeit,
Kindergottesdienst und Spielekarussell.“   

Katrin Breitweiser.:
„Eigentlich nicht. Viele Jahre fehlte mir die Zeit, um in einer
Gruppe oder einem Kreis mitzumachen. So kann ich nur die Teilnahme
an Gottesdiensten anführen. Nach meiner Konfirmation allerdings
habe ich mich in Freudenberg einige Jahre im kirchlichen Jugendkreis
engagiert und geholfen, Gottesdienste vorzubereiten.“   

 

Der
8. März war für euch bestimmt ein besonderer Tag. An was werdet
ihr euch auch später immer wieder gern erinnern?

Katrin Breitweiser.:
„Es war wirklich ein ganz besonderer Tag! Ich war sehr aufgeregt.
Was kommt auf mich zu? Schaffe ich das wohl alles? – Das waren die
Gedanken, die mir ständig durch den Kopf gingen. Nach der offiziellen
Einführung fiel dann die Anspannung von mir ab, und ich konnte den
restlichen Tag mit meiner Familie genießen. Der Gottesdienst selbst
wird mir ganz besonders in Erinnerung bleiben, ebenso die gute Predigt
und auch das für mich persönlich sehr passende Geschenk.“

Lukas Hermeling.:
„Besonders gern erinnere ich mich an die feierliche Einführung ins
Presbyteramt und an die Zusprüche von Pfarrer Frank Boes und von
Wolfgang Hofheinz.“

 

Wie
seid ihr im Presbyterium aufgenommen worden?

Katrin Breitweiser.:
„Nach meinem persönlichen Empfinden wurde ich sehr freundlich, offen
und herzlich aufgenommen.“

Lukas Hermeling.:
„Im Presbyterium bin ich freundlich und unterstützend aufgenommen
worden. Man merkte förmlich, dass alle froh waren, dass nun zwei
der drei vakanten Stellen besetzt sind.“

 

Habt
ihr euch schon irgendwelche Schwerpunkte gesetzt? Oder: In welchen
Bereichen möchtet ihr gerne mitarbeiten?

Katrin Breitweiser.:
„Momentan fehlt mir noch der Durchblick in fast allen Bereichen
der Presbyteriumsarbeit. Am 23. März habe ich auf Einladung von
Pfarrer Boes an einer Ausschusssitzung für Kindertageseinrichtungen
teilgenommen. Eine Einladung zur Mitwirkung im Ausschuss zur Bewahrung
der Schöpfung erhielt ich telefonisch von Uli Veltzke. In welchen
Ausschüssen bzw. in welchem Ausschuss ich letztendlich mitarbeiten
kann, hängt sicherlich davon ab, inwieweit ich die jeweiligen Hintergründe
verstehe. In beiden Ausschüssen würde mir die Mitarbeit sicherlich
Spaß machen.“

Lukas Hermeling.:
„Da ich mich seit fast fünf Jahren in der Kinder- und Jugendarbeit
engagiere und diese Arbeit sehr gerne mache, will ich nun im entsprechenden
Fachausschuss mitwirken und die jeweiligen Anliegen und Schwerpunkte
im Presbyterium einbringen und vertreten.“

 

Was
wünscht ihr unserer Kirchengemeinde für die nächsten Jahre?

Lukas Hermeling.:
„Ich wünsche uns allen hier in Klafeld, dass das Miteinander im
Vordergrund steht, vor allem aber, dass es noch besser gelingt,
den jugendlichen Menschen den Glauben näher zu bringen!“

Katrin Breitweiser.:
„Ich wünsche der Kirchengemeinde und damit den Menschen hier, dass
sie die neuen Ideen und Konzepte umsetzen können und dadurch eine
noch transparentere, offene und lebendige Gemeinschaft entsteht,
sofern dies nicht schon in vielen Bereichen geschehen ist. ´Kirche´
soll kein Abstraktum sein, sondern ein lebendiges und wachsendes
´Miteinander´!“

Herzlichen
Dank für das Interview. Für euren ehrenamtlichen Dienst in unserer
Kirchengemeinde wünsche ich euch Freude, viel Kraft und Ausdauer
und gute Ideen, vor allem aber Gottes Segen!

Nun noch einmal
zurück zum Einführungsgottesdienst in der Talkirche: Nachdem die
beiden Neuberufenen nacheinander ihr Versprechen abgelegt haben,
reichen ihnen die Mitglieder des Presbyteriums die Hand, einige
sprechen dabei ein persönliches Votum. Dann wendet sich Pfr. Dr.
Martin Klein an die Gemeinde: „Nehmt die nunmehr Berufenen und ihren
Dienst an und helft mit, dass ihr Tun gelingt.“ Nun ist es amtlich:
Katrin Breitweiser und Lukas Hermeling sind Mitglieder unseres Presbyteriums!
Wobei unbedingt erwähnt werden sollte, dass Lukas Hermeling derzeit
der jüngste Presbyter im Kirchenkreis Siegen ist und das Durchschnittsalter
des Leitungsgremiums unserer Kirchengemeinde um einige Jahre gesenkt
hat!!!

Der
Jüngste (Lukas Hermeling, 18) und der Älteste (Winfried
Krahl, 72) in unserem Presbyterium


Peter – Christian Rose

Kurz notiert


 

  • Die Evangelisch-Reformierte
    Kirche hat mit einem Fernsehgottesdienst in Emden das Calvin-Jahr
    eingeläutet; der Geburtstag des Genfer Reformators jährt sich
    am 10. Juli zum 500. Mal.
     
  • Nach dem
    Eingang der Überweisungen (2.420,00 €) steht nun das Endergebnis
    der diesjährigen Adventssammlung der Diakonie fest: 9.294,02
    €. Nochmals herzlichen Dank!
     
  • Die Konfirmandinnen
    und Konfirmanden der Projektgruppe Diakonie haben den Treffpunkt
    60plus in der Diakoniestation und das Bodelschwinghhaus
    besucht.
     
  • Nachzutragen
    ist noch ein Ergebnis vom Weihnachtsmarkt: Am Ein-Euro-Stand
    wurden laut Ingrid Fritsche 650,00 € eingenommen.
     
  • Den Kirchenladen
    „offenBar“ in Siegen haben bisher 2.700 Gäste besucht und 29
    haben von der Möglichkeit, hier wieder in die Kirche eintreten
    zu können, Gebrauch gemacht.
     
  • Die Zahl
    der Gottesdienstbesucher lag in der Wenschtkirche im Jahr 2008
    durchschnittlich bei 99, zur Guten-Abend-Kirche kamen in Durchschnitt
    129 Gemeindeglieder.
     
  • Unser Ausschuss
    für Tageseinrichtungen für Kinder hat einen neuen Vorsitzenden;
    das Presbyterium berief am 20. Januar Pfarrer Frank Boes zum
    Nachfolger von Rolf Langenbach.
     
  • Der Kreissynodalvorstand
    (KSV) hat dem Antrag auf Änderung der Gottesdienstzeit in der
    Wenschtkirche (10.45 Uhr) zugestimmt.
     
  • Vor 40 Jahren:
    Den ersten ökumenischen Gottesdienst feierte man hier bei uns
    am 7. März 1969 als „Weltgebetstag der Frauen“.
     
  • Präses Alfred
    Buß am 14. März beim 3. Presbytertag in Dortmund: „Das Evangelium
    ist das Beste, was es in der Welt gibt.“
     
  • Unser Kirchgeldbeauftragter,
    Uwe Sauer aus dem Rehweg, hat ein Dankschreiben für alle Kirchgeldzahler
    in unserer Gemeinde entworfen.
     
  • In der Märzsitzung
    des Presbyteriums referierte die Leiterin unserer hiesigen Diakoniestation,
    Gisela Hecken, über die Aufgaben und Einsatzbereiche ihrer nunmehr
    41 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
     
  • Am 10. und
    21. Mai feiern unsere kath. Nachbargemeinden St. Joseph und
    St. Marien die Heilige Erstkommunion; dazu wünschen wir den
    Kindern, ihren Familien und beiden Gemeinden Gottes reichen
    Segen!
     
  • Bitte vormerken:
    Die diesjährige Sommerabend-Kirche findet am 7. Juni und am
    5. Juli statt, das ökumenische Kinderfest am 16. August.

Peter – Christian Rose