Projekt Mai / Juni

 

Projekt Mai / Juni

 „Konfirmandenarbeit“

Unsere Konfirmandenarbeit
folgt seit 3 Jahren einer neuen Konzeption. Gründe dafür gibt es
viele. Nicht nur die Veränderungen in der Gemeinde spielen eine
Rolle, sondern auch Umstrukturierungen in den Schulen.

Sie können uns
dabei helfen: durch Mitdenken und Mitarbeit, durch Gebete, aber
auch finanziell. Denn die neue Form verursacht Kosten, die wir sonst
nicht hatten (hauptsächlich fürs Essen), und die Haushaltslage der
Gemeinde ist immer noch prekär.

Wenn Sie dafür
etwas tun wollen, können Sie Ihre Spende auf das Konto der Ev.-Ref.
Kirchengemeinde Klafeld überweisen: Kto.-Nr. 30 306 872 bei der
Sparkasse Siegen (BLZ 460 500 01), Kennwort: „Konfirmandenarbeit“.

Vielen Dank im Voraus!

 

Stationen eines bedeutenden Lebens

 

100. Todestag: Friedrich von Bodelschwingh
(1831 – 1910)

Stationen eines bedeutenden
Lebens

Bielefeld-Bethel.

Unzählige Straßen, Kirchengemeinden und Schulen in Deutschland
sind nach ihm benannt. Bekannter als die Person Friedrich von Bodelschwingh
ist jedoch sein Lebenswerk: „Bethel“. Die Diakonie-Einrichtung
wurde im Jahr 1867 gegründet. Fünf Jahre später übernahm Bodelschwingh
ihre Leitung. Und er forcierte ihre Entwicklung mit großem Tatendrang.
Sein Leben hätte eigentlich ganz anders verlaufen sollen. Seine
Familie gehörte zum westfälischen Uradel. Der Vater und ein Onkel
bekleideten hohe preußische Ministerämter. Es wäre standesgemäß
gewesen, wenn Friedrich von Bodelschwingh ebenfalls eine Beamten-
oder militärische Laufbahn angestrebt hätte. Doch er wurde Pastor.
Und zwar einer, der sich mit ganzer Kraft für die Kranken und Benachteiligten
einsetzte.

Friedrich Christian
Carl von Bodelschwingh kam am 6. März 1831 in Haus Mark, einem idyllisch
gelegenen Gutshaus, im westfälischen Tecklenburg zur Welt. Er war
das sechste Kind von Charlotte und Ernst von Bodelschwingh. Obwohl
er bereits früh mit seinen Eltern umziehen musste und Westfalen
verließ, blieb er seiner westfälischen Heimat verbunden. Dass er
in Westfalen sein Lebenswerk, das bis heute seinen Namen trägt,
vollenden würde, konnte zu der Zeit niemand ahnen.

Friedrichs Vater,
Ernst von Bodelschwingh, wurde 1842 vom Preußenkönig Friedrich Wilhelm
I V nach Berlin berufen. Er war Finanzminister und einige Jahre später
Minister des Inneren. Das war die höchste Stellung, die ein Beamter
zur damaligen Zeit einnehmen konnte. Friedrich besuchte das Gymnasium
in Berlin. Er war ein Spielgefährte des Kronprinzen und späteren
„99-Tage-Kaisers“ Friedrich Wilhelm III. In seiner Freizeit
betätigte er sich sportlich. Er erlernte Rudern, Reiten und Fechten,
wie es sich für einen Sohn aus adligem Hause gehörte.

Friedrich von
Bodelschwingh wuchs auf der Sonnenseite des Lebens auf. Doch auch
die Schatten blieben dem adeligen Spross nicht verborgen. Sein Hauslehrer,
der sich für wohltätige Zwecke engagierte, nahm ihn mit in die Armenviertel
der preußischen Hauptstadt Berlin. Friedrich notierte seinen Eindruck
„von Hunger, Blöße und Elend der Armen, ganz besonders aber auch
von dem unbillig großen Abstand zwischen arm und reich.“ Während
er Armut, Hunger und Krankheit in der rasant wachsenden Hauptstadt
von außen betrachten konnte, mussten immer mehr Menschen in Berlin
unter diesen miserablen Bedingungen leben. 1848 gingen in Berlin
die Menschen aus Zorn über die gesellschaftlichen Missstände auf
die Straße, es wurde geschossen, es gab Tote. Friedrichs Vater wurde
als Minister gestürzt und die Familie kehrte zurück nach Westfalen.
Die Erfahrungen erschütterten den damals 17-Jährigen zutiefst. Bei
allem Verständnis für die soziale Lage der arbeitenden Bevölkerung
verabscheute er die gewaltsamen Proteste des „Pöbels“. Für
ihn stellte die Monarchie mit ihren Adelsgeschlechtern eine gottgegebene
Ordnung dar. Friedrich von Bodelschwingh war ein Konservativer und
blieb dem Herrscherhaus der Hohenzollern Zeit seines Lebens verbunden.

Friedrich bestand
sein Abitur 1849 in Dortmund und machte anschließend eine Ausbildung
zum Landwirt. So lernte er das Elend der Landarbeiter kennen und
versuchte Hilfen zu organisieren indem er sich um die Ernährung
kümmerte und die Arbeitsbedingungen verbesserte. Darüber hinaus
nahm er den Kampf gegen den Alkoholkonsum auf und verteilte christliche
Traktate an die Landarbeiter. Der junge Adelige war geprägt von
seinem tief gläubigen Elternhaus. Während er als Landwirt auf Gut
Gramenz in Hinterpommern arbeitete, vermied er es, an den üblichen
Wochenendvergnügungen teilzunehmen. Stattdessen suchte er Kontakt
zu christlichen Gruppen. Dort bekam er ein Büchlein des Baseler
Missionshauses in die Hände. „Tschin der arme Chinesenknabe“,
so der Titel. Die Geschichte war für den 24-Jährigen ein Schlüsselerlebnis.
Bodelschwingh fühlte sich zum Missionar berufen und begann daher
Theologie zu studieren. Im April 1858 legte er sein erstes theologisches
Examen ab.

Doch sein Weg
führte ihn nicht in die Mission nach Afrika oder China. Seine bereits
damals angeschlagene Gesundheit ließ diesen Lebensweg nicht zu.
Stattdessen nahm er ein Angebot als Pfarrer in Paris an. Seine Gemeindemitglieder
dort waren deutsche Fremdarbeiter, die ihr Leben als Gassenkehrer
bestritten. Bodelschwingh gelang es, in Deutschland für Spenden
zu werben und auf dem Montmartre eine kleine Kirche und Schule zu
errichten. Während dieser Zeit heiratete er seine Cousine Ida von
Bodelschwingh mit der er in einer engen Holzhütte in Paris lebte.

Nach Deutschland
zurückgekehrt übernahm Bodelschwingh 1864 eine Pfarrstelle in Dellwig
an der Ruhr. Dort machte er sich durch seine energische Art nicht
nur Freunde. Er wetterte gegen Schützenfeste, Tanzveranstaltungen
und den ungehemmten „Branntweingenuss“. In Dellwig erfuhren
er und seine Frau Ida aber auch einen furchtbaren Schicksalsschlag,
der Bodelschwingh drei Jahre später wohl zu einem Neuanfang als
Leiter der jungen Einrichtung für Menschen mit Epilepsie bei Bielefeld
bewegen sollte.

In Dellwig starben
im Januar 1869 alle vier Bodelschwingh-Kinder innerhalb von 14 Tagen
an Diphtherie. „Gestern Abend um 11 Uhr hat unser lieber kleiner
Friedrich auf dem Schoße seiner Mutter sein Köpfchen sehr sanft
in den Schlaf geneigt“, schrieb Friedrich von Bodelschwingh an seine
Mutter nach dem Tod des ersten Kindes. Für Ida und Friedrich wurde
Dellwig nun ein Ort schmerzlicher Erinnerungen. Deshalb wagte der
Pastor 1872 einen beruflichen Neuanfang in Bielefeld. Noch 1869
bekam das Ehepaar den Sohn Wilhelm und in den ersten Jahren in Bethel
drei weitere Kinder.

Für ein Jahresgehalt
von 1000 Talern übernahm Friedrich von Bodelschwingh in Bielefeld
die „Anstalt für Epileptische“. Die Entwicklung der Einrichtung
trieb er mit enormer Kraft voran. Jedes Jahr wurden neue Häuser
gebaut, immer mehr kranke und hilfebedürftige Menschen konnten aufgenommen
werden. Bodelschwingh entschied, dass der Ort Bethel heißen sollte.
Das hebräische Wort bedeutet Haus Gottes. Bethel heißt der alttestamentarische
Ort, an dem Jakob von der Himmelsleiter träumte „Wie heilig ist
diese Stätte. Hier ist nichts anderes als Gottes Haus, und hier
ist die Pforte des Himmels.“ (1. Mose 28, 17)

Das von Bodelschwingh
beförderte schnelle Wachstum der Einrichtung Bethel kostete viel
Geld. Aber der neue Vorsteher der Anstalt erwies sich als talentierter
Spendensammler. Er bat einflussreiche Menschen um Hilfe. Und er
gründete „Pfennigvereine“, in denen viele Menschen die Arbeit
Bethels unterstützten. Theodor Heuss, der erste Bundespräsident
der Bundesrepublik Deutschland, bezeichnete Bodelschwingh später
deshalb als den genialsten Bettler, den Deutschland je gesehen habe.

Wo Bodelschwingh
Not sah, wollte er helfen. Und zwar schnell und unbürokratisch.
So beschäftigten ihn auch die Armut und Massenarbeitslosigkeit.
Er nutzte seinen Einfluss und gründete Arbeiterkolonien, Wilhelmsdorf
bei Bielefeld, Freistatt bei Diepholz und Lobetal bei Berlin. Sein
Motto lautete: „Arbeit statt Almosen“. 1903 ging er sogar in
die Politik und engagierte sich noch mehrere Jahre als Abgeordneter
im preußischen Landtag für die Lage der Wanderarbeiter.

Doch sein Gesundheitszustand
verschlechterte sich zusehends. Bereits ein Jahr vor seinem Tod
hatte ein Schlaganfall Friedrich von Bodelschwingh teilweise das
Sprachvermögen genommen und dazu geführt, dass er überwiegend im
Rollstuhl saß. Am 2. April 1910 starb er an den Folgen eines weiteren
Schlaganfalls in Bethel im Kreise seiner Kinder. Bethels zweiter
Leiter und prägender Gestalter über vier Jahrzehnte wurde 79 Jahre
alt. Seine letzten zehn Lebensjahre waren immer wieder von Krankheiten
bestimmt. Dennoch ließ sich Vater Bodelschwingh möglichst wenig
davon in seinem Ideenreichtum und seinem Gestaltungswillen beeindrucken.

Neben dem weiteren
Ausbau Bethels und der neu gegründeten Arbeiterkolonien setzte er
sich auch für ein neues Missionsgebiet in Ruanda ein. „Das Geheimnis
Bodelschwinghs war, dass er nicht wegschauen konnte. Buchstäblich
bis in seine letzten Lebenstage hinein hat er sich von der Begegnung
mit menschlichem Elend existenziell berühren lassen“, schreibt
der Historiker Hans-Walter Schmuhl in seiner 2005 erschienenen Bodelschwingh-Biografie.

Die Leitung seines
Lebenswerkes Bethel hatte Bodelschwingh kurz vor seinem Tod seinem
jüngsten Sohn, Pastor „Fritz“ übertragen. Wie der Vater so
stellte auch der Sohn sein Leben ganz in den Dienst von behinderten,
kranken und benachteiligten Menschen. – In den v. Bodelschwinghschen
Stiftungen Bethel wird Friedrich von Bodelschwingh anlässlich seines
100. Todestags im Jahr 2010 in besonderer Weise gedacht.

 

Auf ein Wort ….

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

jemand hat mich
beleidigt. Mein erster Gedanke: Das kann ich nicht auf mir sitzen
lassen! Das werde ich ihm heimzahlen! Wie du mir, so ich dir. Ich
fühle mich im Recht. „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, so steht es doch
in der Bibel. Und bis heute dient dieser Satz als Rechtfertigung
für Racheakte. Ist das tatsächlich Gottes Wille?

Die Bibel berichtet
von hemmungsloser Blutrache in der Urzeit. Für einen Ermordeten
bezahlten viele Unschuldige mit ihrem Leben. Da greift Gott ein
mit einer neuen Rechtsbestimmung: „Auge um Auge, Zahn um Zahn, Wunde
um Wunde, Strieme um Strieme.“ Dem Verlangen, das erlittene Unrecht
noch zu übertrumpfen, wird hier deutlich Einhalt geboten. Man könnte
also lesen: „Nicht mehr als ein Auge für ein Auge, nur ein Zahn
für einen Zahn.“ Damit begrenzt Gott den Schaden, den Menschen sich
in ihrem Bedürfnis nach Rache und Vergeltung zufügen. In späterer
Zeit setzte sich die Einsicht durch, dass der Gottesfürchtige eben
nicht mit gleicher Münze heimzahlen solle. Die Redensart „Wie du
mir, so ich dir.“ geht auf ein biblisches Sprichwort zurück: „Sage
nicht: Wie einer mir tut, so will ich ihm auch tun“ (Sprüche 24,29).
Der, dem Unrecht geschah, wird also aufgefordert, nicht Gleiches
mit Gleichem zu vergelten. Also nicht: Wie du mir, so ich dir. Sondern
genau umgekehrt: Wie du mir, so ich dir nicht.

Und doch lassen
wir uns immer wieder dazu hinreißen. Wenn wir uns ungerecht behandelt
oder benachteiligt fühlen, wenn wir beleidigt oder angegriffen werden,
dann meldet sich in uns diese fiese, unangenehme Stimme, die sagt:
Das kannst du doch nicht auf dir sitzen lassen! Lass dir das bloß
nicht gefallen! Gib jetzt nicht klein bei! Wehr dich! Zeig es ihm!
Zahl es ihr heim!

Der Wunsch nach
Rache ist ein mieses, kleinliches Gefühl, für das wir uns im Grunde
schämen. Viel lieber möchten wir großmütig sein und verzeihen. Umso
erstaunlicher ist es, wie offen die Psalmbeter über Rache, Vergeltung
und Genugtuung reden. Sie scheuen sich nicht, ihren Gegnern die
Pest an den Hals zu wünschen. Sagen aber gleich im nächsten Satz:
„Ich aber will zu Gott rufen, und der Herr wird mir helfen.“ Und
empfehlen: „Wirf dein Anliegen auf den Herrn; der wird dich versorgen
und wird den Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen.“ Um dann,
im letzten Vers dieses Psalms (Psalm 55), noch einmal nachzukarten:
„Und du, Gott, wirst sie hinunter stoßen in die tiefe Grube. Die
Blutgierigen und Falschen werden ihr Leben nicht bis zur Hälfte
bringen. Ich aber hoffe auf dich.“ Das klingt ganz schön gehässig
und ist bestimmt nicht die feine Art. Dennoch finde ich den Rat
des Psalmbeters ganz hilfreich: „Wirf dein Anliegen auf den Herrn;
der wird dich versorgen und wird den Gerechten in Ewigkeit nicht
wanken lassen.“

Wirf
dein Anliegen auf den Herrn, nicht nur deine Sorgen und Nöte, sondern
auch die Kränkungen und Verletzungen, die du erlitten hast, die
offenen oder versteckten Anfeindungen und deinen Wunsch, es denen
heimzuzahlen, die dir Unrecht getan haben.

„Wirf dein Anliegen
auf den Herrn; der wird dich versorgen und wird den Gerechten in
Ewigkeit nicht wanken lassen.“ Ich muss mich nicht selbst behaupten,
muss mein Recht nicht in die eigene Hand nehmen, sondern kann es
getrost Gott überlassen und darauf vertrauen, dass er schon für
mich sorgt und mir zu meinem Recht verhilft.

Und das ist allemal
mehr, als ich verdient habe. Denn wenn Gott nach der Devise „Wie
du mir, so ich dir.“ handeln würde, dann wäre es schlecht um mich
bestellt. Wahrscheinlich hätte er dauernd Wichtigeres vor, als sich
um mich zu kümmern, und hätte keine Zeit für mich. Er würde mich
kaum beachten und mich eines Tages vielleicht sogar ganz vergessen.
Wie gut, dass Gott anders ist: barmherzig und gnädig, geduldig und
von großer Güte.

Und darum will
ich mir das zu Herzen nehmen: „Sage nicht: Wie einer mir tut, so
will ich ihm auch tun.“ Sage nicht: Wie du mir, so ich dir. Sondern:
Wie du mir, so ich dir nicht.

Almuth Schwichow

 

„Haste Töne?“

 

„Haste Töne?“

Konfis auf dem Weg zur Konfiband

Seit
Februar treffen sich zehn bis 15 Konfirmanden und Konfirmandinnen
mit Johannes Weber, Florian Röcher und mir; bringen Instrumente
und ihre Stimme mit. Wir probieren, experimentieren und versuchen,
die ersten Songs hinzukriegen …und es sieht ganz danach aus: Das
kann was werden!

Ohne casting;
einfach nur so, weil es Spaß macht. Zu den Treffen können natürlich
auch immer wieder neue dazustoßen; auch, wenn sie nur zuhören wollen.

Vielleicht ist
das der Anfang für ein „Dauerprojekt“ in de Konfirmandenarbeit:
Das Konfis und andere Jugendliche so Lust kriegen auf Jugendgottesdienste,
die sie selbst musikalisch und mit ihren eigenen Themen und Ideen
gestalten.

Die Probentermine sind jeweils donnerstags
um 18.15 in der Wenschtkirche:

Am 6.5.  /  20.5.
/  10.6.

Veränderungen werden jeweils
verabredet.

Wolfgang Hofheinz

 

Goldene und Diamantene Konfirmation

 

Goldene und Diamantene Konfirmation

In den nächsten
Wochen feiern wir in der Talkirche zwei besondere Festgottesdienste:
am 30. Mai die Goldene und am 27. Juni die Diamantene Konfirmation.
Für die meisten ist es schon bewegend, sich nach langer Zeit wiederzusehen,
Erinnerungen auszutauschen und zu erfahren, was aus den anderen
geworden ist. Die beiden Gottesdienste beginnen um 10 Uhr und werden
vom Kirchenchor bzw. dem Posaunenchor Klafeld mitgestaltet. Allen
Jubilaren wünschen wir einen frohen und gesegneten Festtag.

Wenn Sie vor 50
bzw. 60 Jahren noch nicht in der Kirchengemeinde Klafeld gewohnt
haben, Ihre Goldene oder Diamantene Konfirmation nun aber gerne
hier feiern möchten, melden Sie sich bitte im Gemeindebüro (83554).