Radtour für Frauen 2012

 

Entlang der landschaftlich
schönen Ruhr

Radtour für Frauen

Unsere
diesjährige  Fahrradtour führt uns an die Ruhr. Wir haben den
ersten Teil ausgewählt. Hier können wir das landschaftlich
schöne Sauerland bei hoffentlich sonnigem Wetter auf uns wirken
lassen und die unendlichen Wälder und Berge bei frischer Luft genießen.
Zum Startpunkt werden wir wieder die bequeme Variante mit dem Bus
nutzen. Dann können wir  relaxt die erste Etappe von der Ruhrquelle
zum Übernachtungsziel nach Meschede starten. Der zweite Tag führt
uns über Arnsberg und Wickede nach Fröndenberg.  Die letzte
Etappe geht zunächst bis zur Lennemündung nach Westhofen. Von dort
aus fahren wir  die Lenne entlang bis zu unserem Ziel nach
Hohenlimburg. Hier können wir dann wieder unsere Erfahrungen mit
der Deutschen Bundesbahn sammeln, denn die Rückreise werden wir
mit dem Zug nach Siegen antreten.

Neben hoffentlich
vielen abwechslungsreichen Natureindrücken wird es auch einige überschaubare
Besichtigungsmöglichkeiten geben. (Es müssen ja nicht immer Kirchen
sein)

Die Fahrt beginnt
am Donnerstag, den 10.05.2012 um  8.00 Uhr am Bus-bahnhof in
Geisweid. Die Rückkehr ist am Samstag, den 12.05.12 gegen 17.00
Uhr vorgesehen. Die Reisekosten betragen ca. 40 €. Für Übernachtung
und Frühstück müssen ca. 85 € eingeplant werden.

Die Gesamtstrecke
ist ca. 150 km lang. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Frauen begrenzt.
Da es schon Voranmeldungen gibt, bitte schnell entscheiden und anmelden.

Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit.

Erika Heinbach, Tel. 88752
Brigitte
Veltzke, Tel. 88923

 

FRECH Rückblick

 

Liebe Gemeindemitglieder,

seit
nunmehr über einem Jahr gibt es einen neuen Treff für Teens namens
FRECH im Wenscht – wir, ein Team von neun Ehrenamtlichen im Alter
von 15 bis „da reden wir nicht mehr drüber“ haben uns im Spätsommer
letzten Jahres zusammengetan, um ein Angebot für Konfis, „Nachkonfis“
und solche, die es werden wollen ins Leben zu rufen. Unser erstes
Jahr haben wir (so finden wir!) mit Bravour bestanden.

Aber beginnen
wir am Anfang… Was wollen wir? Das war uns schnell klar: Wir wollten
ein Angebot schaffen, das die Kiddies während und nach ihrer Konfizeit
nutzen können und das sie im Rahmen „Kirche und Gemeinde“ begleitet–
ein Angebot, das Spaß macht, das anregt – ab und an auch einmal
zum Nachdenken. Also haben viele unserer Treffen ein Motto. Da geht
es um Schutzengel, Gemeinschaft erleben, Weihnachten, ein Licht
in die Welt bringen oder manchmal einfach nur darum, kreativ sein
oder zu spielen.

Was haben wir
erreicht? Wir waren im Kletterwald in Freudenberg, haben die Welt
der Casinos erforscht, Sanduhren und Schutzengel gebastelt, ein
tolles Rockkonzert (Danke an die Jungs von „Big City live“!!!) erlebt,
einen Kurs zur Deeskalation gefährlicher Situationen bewältigt,
endlich mal Kickern gelernt und und und…  wir waren fleißig…
und haben so ganz nebenbei Unmengen von Sandwiches, Hotdogs, Keksen
etc. vernichtet

Im Schnitt nutzen
unser Angebot ca. 20 Teenies und Jugendliche – es dürfen gerne noch
mehr werden (Kevin – Du schuldest mir noch eine Billard-Revanche
– oder ich Dir). Alles in allem: Wir haben das Gefühl, dass unser
Angebot angenommen wird und sind erfolgreich ins zweite Jahr gestartet!

A propos: Sie
fragen sich, warum wir FRECH heißen? Klassisches Ergebnis von Brainstorming
FRECH steht für…

Kicke

lac

F
R
E
C
H

reitags
n
ssen
hillen
en

Da haben wir lange dran gebastelt…

Sie wollen sich
selbst ein Bild machen? Oder sogar mitarbeiten? Sie treffen uns
freitags abends (meist im 2wöchentlichen Rhythmus) in den Jugendräumen
des GZ Wenscht – Schauen Sie doch einfach mal vorbei! Die aktuellen
Termine und Themen entnehmen Sie bitte der Internetseite der Gemeinde
unter https://www.kirche-klafeld.de.

Ihr FRECH-Team

 

Kurz notiert

 

 

  • Annette Kurschus,
    unsere ehemalige Gemeindepfarrerin (1993 – 1999) und jetzige
    Superintendentin, leitet ab 4. März die Evangelische Kirche
    von Westfalen! Am 16. November wurde sie auf der Landessynode
    in Bielefeld mit 143 von 182 abgegebenen Stimmen zur neuen Präses
    gewählt. Sie erhielt unzählige Glückwünsche; für unser Presbyterium
    gratulierte Pfarrer Frank Boes.
  • Nachzutragen
    ist der Gesamterlös vom Martinszug: Am 5. Dezember konnten 445,88
    € für Straßenkinder in Haiti an die Don Bosco Mission überwiesen
    werden.
  • Neuer Leiter
    der Siegener Telefonseelsorge ist Pfarrer Rolf Christian Wangemann,
    sein katholischer Stellvertreter ist Bernd Wagener. Beiden wünschen
    wir für ihr Tun Gottes Segen! Hier noch einmal die Telefonnummer
    der Telefonseelsorge: 0800 / 111 0 111.
  • Zitat von
    Annette Kurschus, der neu gewählten Präses: „Wir müssen
    als Kirche klar sagen, wer wir sind und was unsere Kirche im
    Kern ausmacht.“
  • Toll! Die
    Kita in Sohlbach-Buchen gehört zu den neuen „Sauberkeitspaten“:
    Sie nimmt neben Privatpersonen, Geschäftsleuten und Vereinen
    an der Initiative „Siegen ist sauber“ teil.
  • Die Kollekte
    für „Brot für die Welt“ in allen Gottesdiensten an
    Heilig Abend betrug 6.523,42 € (!), im Vorjahr waren es 5.533,95
    €.
  • Finanzkirchmeister
    Hartmut Heinbach bedankte sich am 28. Dezember in einer Mail
    bei allen Gruppen und Chören für ihr Engagement im Café im Pfarrhaus.
    „Ein besonderes Dankeschön an Marga Kölsch, die als gute
    Seele des Cafés dafür sorgt, dass alles reibungslos abläuft!“
  • 2012 ist
    Halbzeit auf dem Weg der Lutherdekade, die uns seit dem Jahr
    2008 auf das große Reformationsjubiläum 2017 hinführt. Das Motto
    2012: „Reformation und Musik“.
  • Eine erfreuliche
    Mitteilung: Die Zahl aller Gottesdienstbesucher in der Wenschtkirche
    betrug 2011 laut Küsterin Jutta Mühlnikel 7.886; das sind 1.091
    mehr als im Jahr 2010.
  • Am 19. Januar
    feierte Elvira Hasenkamp, die Ehefrau unseres Küsters, ihren
    60. Geburtstag. Sie ist die „gute Seele“ im GZ Tal,
    immer ansprechbar und hilfsbereit. Danke und nochmals herzlichen
    Glückwunsch!
  • Presbyteriumswahlen
    am 5.2.: Im Bereich der Ev. Kirche von Westfalen wird nur in
    rund jeder vierten der 522 Gemeinden (27 %) gewählt. Es fehlen
    – wie in Klafeld – Kandidatinnen und Kandidaten.
  • „Gemeinde
    jetzt“ – Ausgabe Januar/Februar 2012: Mehr Taufen (17)
    als Beerdigungen (16). Das gab es zuletzt vor gut eineinhalb
    Jahren. Ist es Ihnen diesmal aufgefallen?
  • Seit 20 Jahren
    besteht nun schon unsere Partnerschaft zu Bagamoyo, der tansanischen
    Küstenstadt am Indischen Ozean. Einen schönen Start fand die
    Partnerschaft am 28. Juni 1992 in einem Festgottesdienst in
    der Wenschtkirche.

Peter – Christian Rose

 

Stellenausschreibung

 

Die Ev.- Ref. Kirchengemeinde
Klafeld (Kirchenkreis Siegen)
sucht zum 1. Oktober 2012

eine/n Gemeindepädagogin /
-pädagogen oder
eine/n Gemeindediakonin / -diakon

Stellenumfang: 100 % (unbefristet)

Wir sind eine
Gemeinde mit 7500 Menschen und zwei Kirchen bzw. Gemeindezentren
im nördlichen Stadtgebiet von Siegen. Im Rahmen tief greifender
Umstrukturierungen in den letzten Jahren haben wir bewusst einen
unserer Schwerpunkte auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
gelegt. Angegliedert ist auch ein Ev. Familienzentrum mit fünf Kindertagesstätten.
Die Stelle ist wieder zu besetzen, weil der langjährige Stelleninhaber
in den Ruhestand geht.

Aufgabenfelder:

  • Fortführung
    und Weiterentwicklung der bestehenden Arbeit mit Kindern und
    Jugendlichen
    (Kibiwo, Kindertage, Projekte)
  • Gewinnung,
    Begleitung und Schulung von Ehrenamtlichen
  • Mitwirkung
    in der Konfirmandenarbeit und Vernetzung mit der Jugendarbeit
  • Mitwirkung
    bei der Vorbereitung und Durchführung von Freizeiten

Wir wünschen
uns einen Menschen, der

  • im christlichen
    Glauben verwurzelt ist und das Anliegen hat, Kinder und Jugendliche
    zum Glauben einzuladen,
  • einen guten
    Draht besitzt zu Kindern und Jugendlichen und dem, was sie beschäftigt,
  • tolerant
    ist gegenüber unterschiedlichen Formen des Glaubens und Gemeindelebens,
  • den Aufbau
    der Gemeinde insgesamt im Blick hat,
  • konstruktiv
    mit der Gemeindeleitung (Presbyterium und Jugendausschuss) und
    mit den anderen Mitarbeitenden zusammenarbeitet,
  • kreativ und,
    wenn’s geht, musikalisch ist.

Wir bieten

  • viel Freiraum
    für eigene Ideen,
  • ein engagiertes
    Team von Ehrenamtlichen,
  • gute, kollegiale
    Zusammenarbeit mit den anderen Hauptamtlichen (eine Pfarrerin,
    zwei Pfarrer) sowie beratende Mitwirkung im Presbyterium,
  • ein großzügiges
    Gemeindezentrum, das schwerpunktmäßig der Arbeit mit Kindern,
    Jugendlichen und Familien zur Verfügung steht,
  • ein abwechslungsreiches
    Umfeld zum Leben und Arbeiten,
  • Mithilfe
    bei der Wohnungssuche,
  • Bezahlung
    nach BAT/KF.

Sie glauben, dass
Sie zu uns passen? Dann richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung
mit den üblichen Unterlagen bitte bis zum 31. März 2012 an das Presbyterium
der Ev.-Ref. Kirchengemeinde Klafeld, Koomansstraße 8, 57078 Siegen.
Tel.: 0271 / 83559.

Weitere Auskünfte erhalten
Sie bei Pfr. Martin Klein (Vorsitzender des Jugendausschusses),

Tel.: 0271 / 81251;
E-Mail: pastor-klein@kirche-klafeld.de

oder auch auf unserer Homepage: www.kirche-klafeld.de.


 

Neues vom „Grünen Hahn“

 

Neues
vom „Grünen Hahn“

„Ganz
schön kalt heute beim Gottesdienst! Können wir die Kirche nicht
wärmer heizen?  Müssen wir jetzt schon beim Gas/Öl sparen?“
So oder ähnlich sind oft die Aussagen der Besucher am Sonntagmorgen
nach dem Kirchgang. Liebe Kirchengemeinde, wir möchten das Vorurteil
ausräumen, dass die Kirche nur aus Energiespargründen gering beheizt
wird.
Kirchen sind nicht nur was die Beheizung angeht ein Sonderfall,
man kann sie mit Wohngebäuden nicht vergleichen. Abgesehen von der
Nutzung unterscheiden sich Kirchen von anderen Gebäuden auch durch
die Größe und Raumhöhe sowie die schlechte Dämmung der Gebäudehülle.
Diese
Faktoren machen eine Beheizung auf Wohnzimmer-Temperaturen nahezu
unmöglich.
Ein weiterer Grund der niedrigen Temperatur im Innenraum
sind die spezifischen baulichen Eigenheiten des „Denkmals Kirchengebäude“.
Der Erhalt der geschützten Bausubstanz und  Einbauten steht
an erster Stelle.
Diese bestehen aus natürlichen Baustoffen,
zum Beispiel sind Orgel und Bänke aus Holz.
Auf zu rasche Temperaturschwankungen
und damit Änderung der Luftfeuchtigkeit reagiert die empfindliche
Orgel mit Ausdehnen und Schrumpfen des Werkstoffes. Je kleiner diese
Schwankungen sind, desto besser geht das Holz wieder in den Ursprungszustand
zurück, desto geringer sind die Schäden an unserem durch Spenden
finanziertem Instrument. Reparaturen an der Orgel sind meist recht
kostspielig.
Die Veränderung der Raumtemperatur sollte möglichst
langsam erfolgen, d.h. maximal 1,5° C je Stunde. Die Grundtemperatur
außerhalb der Nutzung sollte ca. 8-10° C betragen. Um die relative
Luftfeuchte zwischen den empfohlenen 50-70% zu halten, soll die
Raumtemperatur je nach Witterung 15-18°C nicht überschreiten.
Unser
Ziel muss es sein, einen Kompromiss zwischen der Nutzung des Kirchenraums
durch die Gottesdienstbesucher und dem Erhalt des denkmalgeschützten
Gebäudes zu erreichen.
Zugegeben, eine Raumtemperatur von 15°C
ist nicht unbedingt behaglich, aber wer von den Kirchenbesuchern
geht im Winter ohne Jacke oder Mantel vor die Tür?
Wir möchten
Sie bitten, beim nächsten Frösteln auch an die Orgel und die Umwelt
zu denken.

Ihr Umweltteam vom Grünen Hahn

Übrigens: Im Wohnungsbaubereich
gilt die Formel „Absenken der Raumtemperatur um 1°C spart ca. 6%
Energie“