Auf ein Wort…

Wasserströme in der Wüste – Weltgebetstag am 7. März 2014

Liebe Leserin, lieber Leser,

aus welchem Land der Weltgebetstag in diesem Jahr kommt, ist beim Blick auf das Titelbild leicht zu erkennen. Ich sehe kleine Figuren, die mich an Hieroglyphen erinnern, einen mächtigen Fluss, der sich als Lebensader durch die Wüste schlängelt und in einem breiten Delta mündet. Das muss Ägypten sein!

Doch mit Ägypten verbinden wir nicht nur Pyramiden, Hieroglyphen und die Tauchreviere am Roten Meer, sondern seit drei Jahren auch die Demonstrationen auf dem Tahrir-Platz, politische Umbrüche und gewaltsame Unruhen mit vielen Opfern. Die Gottesdienstordnung, die während des Arabischen Frühlings 2011 verfasst wurde, verbindet die großen politischen und gesellschaftlichen Veränderungen in Ägypten mit dem Motto des Weltgebetstages. Alle Menschen in Ägypten, Christen und Muslime, sollen erleben, dass sich Frieden und Gerechtigkeit Bahn brechen wie „Wasserströme in der Wüste“ (Jesaja 41,18ff). „Auf ein Wort…“ weiterlesen

5. Männerradtour durch Westfalen und Niedersachsen

…an Ems und Hase … 

Bereits zum 5. Mal machen sich Männer aus unserer Gemeinde umweltfreundlich auf den Weg, um Gemeinschaft und körperliche Aktivität miteinander zu verbinden. Nach der etwas anspruchsvolleren letzten Tour an Main und Tauber geht es im Jahr 2014 etwas beschaulicher und entspannter zu. Wir starten diesmal in Rheine und fahren die Ems flussabwärts bis zur Mündung der Hase in die Ems. Dann geht es die Hase aufwärts bis nach Osnabrück. Weitestgehend flach und unschwierig können wir einiges am Wegrand gelassen anschauen und auf uns wirken lassen.

Die Teilnehmerzahl ist auf 12 begrenzt und wir müssen wahrscheinlich erstmals eine Warteliste erstellen. Das sollte aber Interessierte nicht hindern, sich bei mir zu melden. Anmeldungen bitte über mich: Frank Boes (Tel.: 0271/ 8 35 89 / E-mail: pastor-boes@kirche-klafeld.de) „5. Männerradtour durch Westfalen und Niedersachsen“ weiterlesen

Familienfreizeit im Feriendorf Blomberg (Teutoburger Wald)

4.-11. OKTOBER 2014

Leider kam unsere letzte Familienfreizeit nicht zustande. Aber wir geben noch nicht auf. Und weil es wohl nicht am Ziel lag, versuchen wir es noch einmal mit dem DEW-Feriendorf Blomberg im Teutoburger Wald. Drum herum liegt jede Menge Natur, Sehenswür­digkeiten wie das Hermannsdenkmal oder die Externsteine, schöne Städte wie Det­mold, Hameln oder Höxter und manches mehr. Untergebracht sind wir in Ferien­wohnungen mit Wohn- und Ess­raum, Kü­chenzeile, Bad und 2-3 Schlafräu­men für 4-6 Personen. Außer­dem stehen uns die Ge­meinschaftsräume im Haupthaus zur Ver­fügung, sowie diverse Spielmög­lichkeiten im Außengelände. „Familienfreizeit im Feriendorf Blomberg (Teutoburger Wald)“ weiterlesen

Guten-Abend-Kirche am 2. März 2014

Mit der Guten-Abend-Kirche am 2. März verabschieden wir uns wieder in die Sommerpause. Dazu passend haben wir aus Ihren Vorschlägen als Thema ausgewählt: Mach mal Pause! Also: Jetzt noch mal dabei sein! Denn nach der Pause geht’s erst am 5. Oktober weiter.

Der Gottesdienst beginnt wie immer um 18 Uhr in der Wenschtkirche. Anschließend bieten wir einen kleinen Imbiss und Waren aus dem Weltladen an.

Predigt Talkirche, Sonntag, 16. Februar 2014

Gottesdienst für den Sonntag Septuagesimae

Text: Röm 9,14-24

Was sollen wir nun hierzu sagen? Ist denn Gott ungerecht? Das sei ferne! Denn er spricht zu Mose: »Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.« So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Got­tes Erbarmen. Denn die Schrift sagt zum Pharao: »Eben dazu habe ich dich erweckt, damit ich an dir meine Macht erweise und damit mein Name auf der ganzen Erde verkündigt werde.« So erbarmt er sich nun, wessen er will, und verstockt, wen er will.
Nun sagst du zu mir: Warum beschuldigt er dann noch? Wer kann seinem Willen widerstehen? Ja, lieber Mensch, wer bist du denn, dass du mit Gott rechten willst? Spricht auch ein Werk zu seinem Meister: Warum machst du mich so? Hat nicht ein Töpfer Macht über den Ton, aus demselben Klumpen ein Gefäß zu ehrenvollem und ein anderes zu nicht ehrenvollem Gebrauch zu machen? Da Gott seinen Zorn erzeigen und seine Macht kundtun wollte, hat er mit großer Geduld ertragen die Gefäße des Zorns, die zum Verderben bestimmt waren, damit er den Reichtum seiner Herrlichkeit kundtue an den Gefäßen der Barmherzigkeit, die er zuvor bereitet hatte zur Herrlichkeit. Dazu hat er uns berufen, nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Heiden. „Predigt Talkirche, Sonntag, 16. Februar 2014“ weiterlesen