Wechsel ins Küsteramt

Aus der Küche in die Kirche

Seit dem 1. März versieht er seinen Dienst, unser neuer Küster Jörn Ackerstaff. Er ist sehr freundlich und fleißig, mit seinen 1,99 Metern Körpergröße nicht so leicht zu übersehen und noch gut achtundzwanzig Jahre vom derzeitigen gesetzlichen Renteneintrittsalter entfernt. Über sich selbst und seine neue Arbeit in unserer Kirchengemeinde sagt er: „Meine Kontaktfreudigkeit, Offenheit gegenüber unterschiedlichen Menschen, ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen sowie mein christliches Verständnis eines respektvollen Umgangs mit meinen Mitmenschen ermöglichen es mir, die mir gestellten Aufgaben gewissenhaft und mit Freude zu erledigen.“

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Projekt Mai/Juni 2015

„Kirchenmusik in unserer Gemeinde“

 

Unsere Kirchengemeinde ist musikalisch reich gesegnet: zwei Organistinnen, vier Gesangs- und zwei Posaunenchöre, ein Flötenensemble und eine Band gestalten Gottesdienste und andere Veranstaltungen mit. Sie bieten vielen Menschen, die gern singen oder ein Instrument spielen, Gelegenheit, sich selber und anderen etwas Gutes zu tun und das Lob Gottes so vielfältig erschallen zu lassen, wie es uns die biblischen Psalmen empfehlen.

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Sommersammlung der Diakonie

Der Ausgabe Mai/Juni 2015 von „Gemeinde jetzt“ liegen Informationen und Überweisungsträger zur Sommersammlung der Diakonie bei. Da die Zahl der Sammlerinnen und Sammler in unserer Gemeinde immer weiter zurückgegangen ist, haben wir die lange Zeit sehr erfolgreiche Straßensammlung leider einstellten müssen. Wenn Sie die vielfältigen Arbeitsbereiche der Diakonie unterstützen möchten, nutzen Sie nun also bitte den beigefügten Überweisungsträger. Mit einem Fünftel Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, dass Menschen aus unserer Gemeinde in einer Notlage gezielt geholfen werden kann. Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns ganz herzlich.

Pfrn. Almuth Schwichow

Predigt, Konfirmationsgottesdienst, Sonntag, 26. April 2015, Wenschtkirche

Text: Mt 7,13-14(15-20)

Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind’s, die auf ihm hineingehen. Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind’s, die ihn finden!

Zu diesen beiden Bibelversen gibt es ein altes Bild, das mich in mei­ner Jugend sehr beeindruckt hat. Kennen ge­lernt habe ich es im Haus­flur meiner Großtante. Dort hing es in einem ernsten, dunklen Holzrahmen – gut sichtbar für alle, die ein- und aus­gingen. Im Inter­net habe ich es wiederge­funden und kann es euch deshalb zeigen.

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Besichtigung des Osterweges in der Ev. Kita Setzen

Am Montag- und Dienstagnachmittag vor Ostern luden Kinder und Mitarbeiterinnen der Ev. Kita Setzen zur Besichtigung des „Osterweges“ ein. Eingeladen waren Eltern, Großeltern und Freunde. Fast alle Familien haben dieses Angebot angenommen.

Gemeinsam mit den Kita-Kindern wurde der Osterweg vorbereitet, gestaltet und aufgebaut. In den Wochen davor hörten die Kinder jeden Morgen einen Teil der Passionsgeschichte. Im Anschluss daran überlegten sie mit den Erzieherinnen, wie dieser Teil als Station des Osterweges dargestellt werden kann. Es wurde gebastelt, gemalt, modelliert, geklebt, gebaut … „Besichtigung des Osterweges in der Ev. Kita Setzen“ weiterlesen