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Teilen will gelernt seinIn der Tagespresse war er als einer der Größten Aber der Himmel hatte ein Einsehen. Um 16 |
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Etwa 400 kleine und große Laternenträger trafen |
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Im stimmungsvollen Licht des Feuers, der vielen |
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Bei der kostenneutralen Durchführung des Martinszuges Besonderen Dank auch wieder an die Freiwillige go |
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Rückblick Veranstaltungen
Sternsinger Aktion
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Sternsingeraktion 2007Kinder sagen ja zur SchöpfungFestlich gekleidet und mit einem Stern vorneweg |
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Bundesweit machen die Sternsinger diesmal Wie bereits in den letzten Jahren ist der |
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Möchten auch Sie von den Sternsingern besucht Die Ankleidung der Sternsinger erfolgt am Christiane Stötzel-Ditsche |
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Wo Wegweiser drauf steht, ………..
Wo Wegweiser drauf steht ist,ist auch Wegweiser drin„ Tini, Line, beeilt euch, in 10 Minuten treffen Als wir in die Kirche kommen, beeindrucken
Nach dem dann doch noch gut gelungenen Durchlauf Mit leichtem Kratzen im Hals machen wir uns Unsere Aufregung ist kaum noch auszuhalten, Am nächsten Tag sehen wir in der Zeitung ein
Am Montagabend in der Chorprobe kommt unser
Einige der Männer können momentan aus familiären brauchen wir Sie!Oder können Sie sich einen schöneren Einstieg Kontakt: Jochen Schnutz Tel.: 0271
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Jahresfahrt des Frauenkreises
„Harzer Brocken“ und „Gosebier“?Die Jahresfahrt des Frauenkreises nach Goslar/Harz Nachdem unsere vorherigen Fahrten uns unter |
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| Am Morgen des 12. August war es also so weit: 14 Frauen im Alter 40 plus begaben sich auf Besichtigungstour. Wetterprognose für das vor uns liegende Wochenende: Dauerregen! Nach einer zu langen Busfahrt, größtenteils über Land, erreich ten wir Goslar endlich kurz nach Mittag. Bereits unmittelbar nach unserer Ankunft war uns allen klar, dass das Ziel gut gewählt war. Wir waren beeindruckt von dieser beschaulichen Stadt mit der hoch gelegenen Kaiserpfalz, seinen engen, malerischen und kopfsteingepflasterten Gassen, den verschwiegenen Winkeln und den Häusern mit wunderschön restaurierten Fassaden. |
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| Eine Stadtführerin erläuterte uns sehr lebendig historische Einzelheiten und untermauerte sie mit netten Anekdoten. Aber auch kulinarisch kamen wir auf unsere Kosten. In der malerischen „Worthmühle“, am Wasserlauf mit dem eigentümlichen Namen „Abzucht“ gelegen, testeten wir die regionalen Spezialitäten wie zum Beispiel „Harzer Brocken“ mit einem frisch gezapften Gosebier, eine der ältesten Biersorten der Welt. Abschließend besuchten wir am Sonntag das Bergwerk Rammelsberg. Ein Teil der Frauen begab sich in die Tiefen des Berges und erlebte eine wirklich beeindruckende Führung, während der andere Teil der Gruppe sich einen herrlichen Panoramablick auf Goslar erwanderte. Das Wetter war uns übrigens wohl gesonnen und eigentlich ideal für eine solche Tour: hier und da mit sonnigen Abschnitten, manchmal zwar bewölkt, aber entgegen den Ankündigungen nicht regnerisch. Schön war es in Goslar und ich freue mich, dass wir auch solche Erlebnisse mit einander teilen können. Wir haben viel gesehen, viel geredet, gut gegessen und haben auch schon Ideen für unser nächstes gemeinsames Wochenende in einem Jahr. Bis es wieder so weit ist, treffen wir uns nach wie vor jeden Montag Abend um 20 Uhr im Lutherhaus. Interessierte Frauen sind jederzeit willkommen. Klaudia Strohmann-Affholderbach |
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Kirchenchor-Ausflug zum Kloster Arnsburg
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Die Zisterzienser bauten dort eine Klosterkirche, die in 2 Bauperioden fertig gestellt wurde. Vollendet war der Bau im Jahr 1246. Während der Reformationszeit vertrieb man die Mönche, während die Kirche und das Kloster teilweise zerstört wurden und schließlich verfielen. 1672 kehrten die Mönche dann zurück und begannen mit dem Wiederaufbau der Klosteranlage. Durch den Untergang des Hl. Römischen Reiches sowie durch Kriege waren die guten Tage der Klosteranlage gezählt, der letzte Mönch gab 1810 seinen Dienst auf. |
| Dies alles und noch mehr erzählte uns Pastor Burkhard Schäfer, als er uns durch die Ruine der Kloster-Anlage führte. Vollgestopft mit Wissen ließen wir uns anschließend in der Alten Klostermühle unser Mittagessen gut schmecken. Anschließend fuhren wir einige Kilometer weiter nach Lich. Dort erklärte uns Pastor Schäfer die Marienstiftskirche aus dem Jahr 1320. |
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Sie enthält interessante Kunstwerke. Besonders erwähnenswert ist die 1775 geschnitzte Arnsburger Kanzel, sowie die Grabdenkmäler von Kuno von Falkenstein und Anna von Nassau. Nachdem wir noch zwei Lieder gesungen hatten, mussten wir leider die Kirche verlassen, da noch eine Hochzeit angesagt war. Wir gingen durch die Altstadt mit ihren wunderschönen Fachwerkbauten, vorbei am Schloss derer von Solms-Hohensolms-Lich (nicht derer von Setzen) und liefen zielstrebig in Richtung Kaffee und Kuchen. In einem der gemütlichen Altstadtcafés saßen wir plaudernd, lachend und fröhlich, während wir das Flair der schönen Altstadt genossen. Gegen 17 Uhr fuhren wir schließlich wieder Richtung Geisweid. Ein etwas anderer, aber total gemütlicher Ausflug war zu Ende. Annette Weber
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