Eingeladen zum Leben

 

Eingeladen zum Leben

„Eingeladen
zum Leben“, unter diesem Motto fand im Wenscht der Ökumenische
Gottesdienst aus Anlass des Festes der Siedlergemeinschaft statt

.

Armut
und Not sehen, da sei immer schon die Aufgabe der Christen gewesen.
Im Gottesdienst sollte die Not bei uns im Mittelpunkt stehen, sagte
Pfarrer Karl-Hans Köhle von der katholischen Kirchengemeinde in
seinen Begrüßungsworten. Und Dr. Martin Klein, Pfarrer der evangelischen
Kirchengemeinde, hob in seiner Predigt rief dazu auf, mitzuhelfen,
soziale Misstände zu beseitigen und sich Zeit zu nehmen für die
Menschen hier bei uns. Der Blick in ferne Länder mit Armut dürfe
nicht die Augen davor verschließen,
dass auch hier viele Menschen arbeitslos oder in die Schuldenfalle
geraten sind. Der Vorbereitungskreis trug dann die Fürbitten vor,
in denen Gott die sozialen, seelischen und physischen Nöte der Menschen
von heute empfohlen wurden. Die ausgerufene Kollekte wird
in den kommenden Tagen der „Siegener Tafel“ überreicht. Musikalisch
wurde der Gottesdienst unter freiem Himmel auf dem Schulhof der
Albert-Schweitzer-Schule vom Bläserchor Setzen begleitet.


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Nacht der offenen Kirchen: Rückblick

 

Talkirche in Geisweid – zum
zweiten Mal „offen für BeGEISTerung“

Die
Bläser haben uns diesmal gefehlt – waren einfach zu viele verreist
über Pfingsten. Aber ansonsten war es wieder eine wunderbare Kirchennacht
am Pfingstsonntag in der Talkirche. Bei herrlichem Maiwetter gab
es zu Beginn Grillwurst und Salat im Freien, und auf diese Weise
gut gestärkt, hielt es mancher ohne Schwierigkeiten bis Mitternacht
aus.

Eine Fotorallye
ließ die beteiligten Kinder auch noch die hintersten Winkel der
Kirche durchstöbern und dabei manche Entdeckung machen. Jetzt wissen
sie, wo der „Tauftopf“ steht und wo die Glocken hängen.

Die meisten Besucher
lockten die „Highlights aus der Kibiwo“ an: Viele der jungen Mitarbeiter
der Kinderbibelwoche in den Osterferien hatten sich noch mal Zeit
für „Jetzt ist Zeit“ genommen und brachten ihre Begeisterung für
das pointierte Nachspielen von biblischen Geschichten gut und glaubwürdig
rüber.

Danach gab es
interessante Einblicke in die vielen Möglichkeiten, wie man bei
Kirchens aktiv sein kann. Befragt von Erika Heinbach und Matthias
Hess gaben Paul-Heinrich Groos (Bau-Team), Katrin Osterburg (Familienzentrum),
Burkhard Leidel („Grüner Hahn“), Gisela Hecken und Nina Rösler (Diakoniestation)
sowie Christoph Greis (Konfirmandenarbeit) Auskunft über ihr Tun
und über die Gründe, warum sie im Haupt- oder Ehrenamt kirchlich
engagiert sind. Möge ihr Beispiel ansteckend wirken!

Eine ganz besondere
Stimmung herrschte in der Kirche, als Andrea Stötzel und Stefanie
Hillmann sie mit Orgel-, Klavier- und Oboentönen füllten und das
Licht- und Tonteam um Klaus Mackenbach dazu wunderbare farbige Lichteffekte
an Wände und Gewölbe zauberte.

Und schließlich
bildete die Taizé-Andacht mit Abendmahl einen würdigen Abschluss
der Kirchennacht. Besucher aus anderen Gemeinden, die sich am späteren
Abend noch in der Talkirche einfanden, waren von der spürbaren geistlichen
Gemeinschaft bei dieser Andacht besonders angetan.

Also: Natürlich
begeistern sich viel mehr Menschen für „Kultur pur“ als für eine
offene Kirchennacht in der Talkirche. Aber BeGEISTerung mit Großbuchstaben,
davon war dort mehr zu finden. Wer dabei war, kann es bestätigen,
und wer nicht, muss nun halt wieder zwei Jahre warten, bis er es
überprüfen kann. Wir werden sicher wieder dabei sein!

Impressionen von der Kirchennacht


 

 
 
 
 

 
 

 

Bei Sonne kann ja jede…

 

Bei Sonne kann ja jede…

Wir, die wetterfesten
15 Radlerfrauen aus Klafeld und Umland, haben weder Regen noch 7
° Celsius gescheut, die Lahn von Marburg nach Limburg zu erradeln.
In täglicher Begleitung: Regenschutz in 15 Variationen, ein üppiges
tägliches Picknick und `ne Menge guter Laune — fürs Lachen hatten
wir immer Zeit! Die Elisabethkirche in Marburg, der Wetzlarer Dom,
der Schlossgarten von Weilburg und der Limburger Dom waren sehenswerte
Ziele; alle diese Orte faszinierten mit ihren verträumten und verwinkelten
Altstädten! Stephanie gab uns vorab Einblicke in das Leben der Elisabeth
von Thüringen und wir erfuhren einiges über die Geschichte des Wetzlarer
Doms. Die Stadt Wetzlar bleibt uns in guter Erinnerung, denn man
gewährte uns im Foyer des Rathauses „ Asyl“, damit wir ein warmes
und trockenes Picknickplätzchen hatten. Das ist länderübergreifende
Soforthilfe „Hessen hilft NRW“!!!

Für die Übernachtungen
mit Frühstück wurden Radler Hotels angefahren. Dort standen unsere
Räder sicher, und nicht nur wir, sondern auch unsere Regenkleidung
konnte „durchatmen“. In Weilburg hatten wir einen Gepäck-Shuttle-Service,
so dass wir unsere Räder nur noch die 11% Steigung zum Radhotel
schieben brauchten, aber wir wurden mit erfrischenden Getränken
belohnt. Das war eine sehr nette Geste!
Erika
sorgte beim Frühstück für ein gutes Wort auf dem Weg und fuhr als
Wegweiser voraus. Stephanie und Brigitte ließen ihre „ Herde“ nicht
aus den Augen und waren auch als Pannenhilfe sofort zur Stelle.
Die gesamte Strecke ließ sich gut fahren, auch Ungeübte konnten
mithalten (oder mitschieben?) Die schönste Strecke war zwischen
Weilburg und Limburg. Und tatsächlich kam doch die Sonne hervor
und mit ihr 15 T-Shirts. Wir besichtigten mittels einer kleinen
Führung den Limburger Dom .Im Anschluss ließen wir unsere Reise
in einem Eis-Cafe  ausklingen.

Von Limburg brachte
uns das Busunternehmen, welches uns auch bis Marburg gebracht hat,
wieder sicher nach Geisweid. Es waren drei schöne Tage-ein
herzliches Miteinander und eine tolle Hilfsbereitschaft untereinander.
Danke für alles und vielleicht auf ein Radler-Wiedersehen.

Die Lahn-Tour-Radlerinnen 6.
– 8.Mai 2010
Irene Ströhmann
(Fotos: Erika Heinbach)

 

Rückblick: Kindertrödel im Wenscht

 

Zweiter Kindertrödel im Wenscht
wehte
Geld in die Kasse der Kirchenmäuse

Am
28.02.1010 hatte die Krabbelgruppe „Kirchenmäuse“ zum zweiten Kindertrödel
im Gemeindezentrum an der Wenschtkirche eingeladen. Hier konnte
man alles rund ums Kind günstig und gut erhalten erwerben. Nach
erfolgreichem Einkauf gab es Gelegenheit bei einem Stück Kuchen
und einer Tasse Kaffee die neu erstandenen Habseligkeiten ausgiebig
zu bewundern und sich ein bisschen auszuruhen. Trotz des sehr stürmischen
Wetters an diesem Tag haben viele die Gelegenheit für einen günstigen
Einkauf genutzt. Gerade am Anfang war ein reger Andrang an den Ständen
und es konnte einiges verkauft werden. Der Erlös aus dem Kuchenverkauf
war für die Krabbelgruppe bestimmt. Insgesamt konnten 180 Euro eingenommen
werden. Inzwischen ist davon schon neues Spielzeug angeschafft worden.
Wir freuen uns darüber und möchten auch im Herbst einen neuen Versuch
starten. Wir wollen wieder einen Kindertrödel durchführen.

Bei den Kirchenmäusen
ist immer noch eine Menge los. Und wir freuen uns über jeden, der
mitmachen möchten. Wir treffen uns jeden Donnerstag in der Zeit
von 9.30 bis 11 Uhr.

Charlotte Boes
Sandra Kleinschmidt
Marcella
Ciraldo