Jubiläumsgottesdienst: Rückblick

 

20 Jahre Partnerschaft Klafeld
– Bagamoyo

Jubiläumsgottesdienst am 27.
Mai in der Talkirche

Am Pfingstsonntag
feierten wir unsere 20 jährige Partnerschaft mit Bagamoyo in Tansania.
Im Gottesdienst ermutigte Pfarrerin Almuth Schwichow  die Gottesdienstbesucher
nach der Begrüßung, das Lied „Geh aus mein Herz und suche Freud“
strophenweise auf deutsch und kisuaheli  zu singen. Dies gelang
ausgesprochen gut, da man die Sprache fast genauso ausspricht, wie
sie geschrieben wird.  Es sollte auch nicht das einzige Lied
in zwei Sprachen bleiben, das die Gottesdienstbesucher freudig sangen.
Dann wurde ein afrikanischer Psalm gelesen, untermalt mit wunderschönen
Bildern aus Tansania.

Almuth Schwichow
interviewte Paul-Heinrich und Edith Groos, die von der Entstehung
und Gründung der Partnerschaft vor 20 Jahren berichteten. Paul-Heinrich
Groos berichtet im Interview auch sehr anschaulich von seiner ersten
Reise nach Tansania, die 1994 stattfand. Er erzählte von der eindrucksvollen
Begrüßung mit Trommeln und Gesang am Flughafen in Dar Es Salam und
von der Busfahrt die am Flughafen startete und plötzlich nach 50
Metern abrupt gebremst wurde, weil man vergessen hatte, für eine
gute Fahrt zu beten. Er erwähnte unter anderem auch, dass die Frauen
in Tansania eine wichtige Rolle spielen und dass ohne Frauengruppen
Kirche dort nicht denkbar sei.

Edith
und Paul-Heinrich Groos
berichten über die
Anfänge
der Partnerschaft

Almuth Schwichow
nahm die Gottesdienstbesucher dann mit auf einen Spaziergang durch
Bagamoyo. Sie zeigte  verschiedene Bilder, unter anderem vom
wunderschönen Strand in Bagamoyo am indischen Ozean und von Schule,
Kindergarten und  Kirchen. Eine Kirche, die eigentlich nur
aus einem Dach auf Pfählen bestand, befand sich mitten in riesigen
Ananasfeldern. Frau Schwichow meinte dazu: „Es war schön, dass diese
Kirche keine Wände hatte, so konnte man während des Gottesdienstes
den herrlichen Duft der Ananasfelder genießen.“

Pfarrer Martin
Ahlhaus, der seit November letzten Jahres Regionalpfarrer für Mission,
Ökumene und Weltverantwortung in Südwestfalen ist, predigte sehr
emotional und anschaulich über die Geschichte vom Turmbau zu Babel
(1. Mose 11, Vers 1-9).

Es gab, wie in
Tansania,  einen Kolleketengang, der vom Chor Wegweiser mit
dem Lied „Asante sana Yesu“ begleitet wurde.

Abschließend hatte
man noch Gelegenheit beim Kirchkaffee und Tee aus Tansania sowie
Leckereien aus dem Weltladen in Weidenau zusammen zu sein und die
kleine Ausstellung im hinteren Teil der Kirche zu besuchen. Es gab
dort neben einer großen Landkarte einige Kunstgegenstände aus Tansania
und viele Fotos zu betrachten. Alle Gottesdienstbesucher bekamen
am Ausgang zur Erinnerung ein „Stückchen“ Tansania geschenkt und
zwar  in Form eines Lesezeichens, gebastelt mit Stoffen aus
Tansania.

Wir freuen uns
und sind dankbar, dass wir mit unseren Geschwistern in Bagamoyo
verbunden sind, auch wenn uns, und bestimmt auch unseren tansanischen
Geschwistern, manches fremd bleibt, wenn wir uns begegnen, so gehören
wir doch zusammen im Glauben an unseren Herrn und können uns gegenseitig
neue Sichtweisen eröffnen und Denkanstöße geben.

Ute Kwarteng-Acheampong

 

„Geschichte zwischen Himmel und Erde“

 

„Geschichte zwischen
Himmel und Erde“

Der Feiertag Christi
Himmelfahrt, der Gottesdienst der Ev. Allianz und der Klafelder
Markt gehören inzwischen schon fast untrennbar zusammen. Diesen
Eindruck konnte man am 17. Mai gewinnen, als sich über 300 Frauen,
Männer und Kinder auf dem freien Platz vor der Sparkasse versammelt
hatten. Und aus Leibeskräften sangen. Und gemeinsam beteten. Und
auf Gottes Wort hörten. Und sich von den beschwingten Klängen des
Bläserchores anstecken ließen. Nach 2010 und 2011 nun schon zum
dritten Mal eine „Proklamation des Glaubens in der Öffentlichkeit“.
Das Wetter war nicht so gut wie im Vorjahr, aber um einiges besser
als bei der Premiere. Das Thermometer zeigte diesmal nur 10° C an,
aber die Sonne und ihre wärmenden Strahlen meinten es gut mit allen
großen und kleinen Besuchern. „Dafür hat unser Gott ein Dankeschön
verdient“, so Pfarrer Dr. Martin Klein bei der Begrüßung.

Die Leitung: Pfr.
Dr. M. Klein,
Pastor N.Kämpfer,
F. Wunderling
und
Pastor W. Jung

Er
versäumte es auch nicht, schon gleich zu Beginn allen Helferinnen
und Helfern ganz herzlich zu danken. Denn es müssen Stühle geholt,
aufgestellt und auch wieder abtransportiert werden. Kabel müssen
verlegt werden, um eine optimale Beschallung zu erreichen. Liedzettel
müssen erstellt und verteilt werden. Und für das anschließende Mittagessen
müssen Würstchen, Brötchen und Getränke gekauft und schmackhafte
Salate zubereitet werden. Und, und, und; die Aufzählung ließe sich
noch eine Weile fortsetzen. Nach dem zweiten Lied „Unser Vater
in dem Himmel“ treten Pfarrer Klein und Friedemann Wunderlich
ans Mikrofon. Der zweite wird gleich die Predigt halten. Doch zuvor
wird er interviewt: Friedemann Wunderlich leitet seit 1998 die Mission
für Südosteuropa. Sie wurde 1903 in Schlesien gegründet, seit 1946
befindet sich die Missionszentrale in Geisweid, 1959 bezog man die
Räumlichkeiten im Wiesental 48. Die MSOE unterstützt derzeit die
Missionsarbeiten in Europa und Asien mit 120 Mitarbeitern aus 23
Ländern. Und alles wird durch Spenden eines Freundeskreises finanziert.
Dr. Martin Klein verspricht dem Missionsleiter, dass man auch weiterhin
in Kontakt bleiben wolle; denn die Zentrale wird in Kürze von Geisweid
nach Freudenberg verlegt.

Die
Gottesdienstbesucher:
Christen aus den verschiedenen
Allianz – Gemeinden vor Ort

Die Predigt hält Friedemann Wunderlich
über die letzten Verse des Matthäus-Evangeliums (Kap. 28, 16-20),
einer „Geschichte zwischen Himmel und Erde“, vielen bekannt
als „Missionsbefehl“. Die drei Hauptgedanken der sehr
engagiert vorgetragenen Predigt lauten: 1. „Jesus Christus
hat alle Autorität, alle Macht, im Himmel und auf Erden.“ 2.
„Seine Botschaft, sein Versprechen ´Ich bin bei euch bis ans
Ende der Welt´ gilt auch heute noch.“ 3. „Wir haben den
Auftrag, das Evangelium weiterzugeben und durch Taten zu bezeugen.“
Denn: „Es gibt auf der Erde drei Milliarden Menschen, die noch
nichts von Christus wissen! Und wir haben die frohe Botschaft, die
Leben und Hoffnung bringt!“ Die Fürbitten tragen Pastor Werner
Jung (FeG Geisweid), unsere beiden Presbyter Volker Mackenbach und
Armin Gotthardt sowie Pastor Norman Kämpfer (FeG Sohlbach-Buchen)
vor. Im Vorfeld des Open-Air-Gottesdienstes ist man überein gekommen,
die Kollekte für die „Hungerhilfe Mali“ einzusammeln.
Und viele greifen tief in ihr Portmonee. Nach dem Lied „Großer
Gott wir loben dich …“ und dem Segen das hörenswerte Nachspiel
der beiden CVJM-Posaunenchöre Setzen und Klafeld unter der Leitung
von Volker Nöll. Zum Schluss wieder das gemeinsame Mittagessen:
Zeit zum Austausch. Zeit zur Begegnung und zum besseren Kennenlernen.
Und viele freuen sich schon auf den nächsten Allianz-Gottesdienst.
An Himmelfahrt 2013. Am Klafelder Markt.

Peter-Christian Rose

 

Der Ruhr-Rad-„Triathlon“ 2012

 

Der Ruhr-Rad-„Triathlon“ 2012

Wir melden uns
zurück – die reiselustigen und wetterfesten Radlerfrauen aus Klafeld
und Umgebung. In diesem Jahr galt es  150 km des Ruhrtalradweges
zu meistern. Die erste „Berg-Etappe“ bezwangen wir mit einem
Busunternehmen bis  zur Ruhrquelle. Von hier starteten  wir
unsere lustigen Tage mit Sonnenschein im  Gepäck. Durch herrliche
Wälder und blütendurchzogenen Wiesen „o du schöne Frühlingszeit“!!
In Assinghausen haben wir einen kleinen Zwischenstopp zur Besichtigung
des schönen Fachwerkdorfes eingelegt. Dieser
Teil des Ruhrtalradweges war recht hügelig, aber unsere „ Schiebe
und Lauf-Disziplinen“, wurden mit schönen Aussichten und herrlichen
Kulissen belohnt. Unser sonniges Vollwert- Picknick gönnten wir
uns an einem kleinen Stausee in der Nähe von Olsberg . Die erste
Tagesetappe endete in Meschede am Hennestausee. Und wer jetzt noch
nicht genug vom Radfahren hatte, konnte noch zu einem Sprint um
den Hennestausee ansetzen oder schwimmen gehen-Frauenpower pur und
Triathlon perfekt! Nach einem First-Class-Frühstück sattelten wir
unsere Räder und  fuhren weiter nach Arnsberg! Dort hatten
wir Gelegenheit die schöne Altstadt zu besichtigen. Unser Picknick
fiel leider zunächst ins Wasser, nicht weil wir auf dem Freibadgelände
pausierten, sondern weil es wie aus Kübeln schüttete. Doch wir fanden
zum Glück noch einen trockenen Unterschlupf .Unsere Multifunktionsregenjacken
galt es nun ständig im Blick zu behalten. Vom Wege abgekommen,  befanden
wir uns auf der Trainingsstrecke von Erik Zabel  und
haben eine Extra-Runde eingelegt, um dann wieder auf dem Ruhrtalradweg
zur zweiten Tagesetappe nach Fröndenberg zu gelangen. Dort freuten
wir uns in unserer Radlerunterkunft auf die Duschen und ließen bei
einem schönen Abendessen auch diesen Tag heiter und fidel ausklingen.
Der letzte Tag begann erst mal mit einem kräftigen Ständchen zum
50. Geburtstag „unserer“ Sybille ! Nach einem guten Frühstück beluden
wir unsere Drahtesel ein letztes Mal, die Regenkleidung im sicheren
Griff und auch ein warmer Pulli durfte heute nicht fehlen. Wir  fuhren
weiter  nach Schwerte, wo wir die Senfmühle besichtigten. Eine
nun letzte „Bergwertung“ gab es bei Hohensyburg, hier ließen wir
uns unser Reste-Picknick im Sonnenschein bestens schmecken. Die
letzte Etappe unserer Reise endete in Hohenlimburg, wo wir die schönen
Tage bei Kaffee und Kuchen ausklingen ließen und etwas abenteuerlich
mit der Bahn nach Siegen fuhren. Fazit: Wieder eine herrliche Radtour
und ein herzliches Miteinander. Ein Dank an Erika und Brigitte für
die gute Planung und Ausführung.

Irene Ströhmann

 

Rückblick: Nacht der offenen Kirchen

 

Zum dritten Mal „offen für BeGEISTerung“ –

Nacht der offenen Kirchen
in der Talkirche

„Talkirche in
Geisweid – offen für BeGEISTerung“ – so lautete nun schon zum dritten
Mal unser Motto in der westfalenweiten „Nacht der offenen Kirchen“.
Da konnte man sich natürlich fragen, ob das denn auch beim dritten
Mal noch gelingen würde, ob der Funke der Begeisterung wirklich
zünden würde – zumal das Programm dieses Mal relativ lange auf wackeligen
Füßen stand.

Aber spätestens
nach zehn Minuten „offenem Singen“ mit Andrea Stötzel waren diese
Zweifel verflogen: ob langjährige Chormitglieder oder Sonst-eher-nicht-Sänger,
alle sangen fröhlich und beschwingt mit, auch mehrstimmig und im
Kanon. Aus der geplanten halben Stunde wurden im Flug 45 Minuten,
und auch dann hätten viele gern noch weiter gemacht. Die Spielszenen
aus der Kibiwo „Stark mit Gott“ hatten ihren Begeisterungstest ohnehin
schon bestanden, behielten ihre Mitreißer-Qualitäten aber auch auf
der Leinwand mit Live-Musik von Wolfgang Hofheinz. Und auch beim
„Denksport“ mit Quizfragen zur Bibel und zur Gemeinde waren die
Rateteams mit Spaß und Eifer bei der Sache. Eher ruhige Begeisterung
weckten dann die „Bilder aus Gottes Schöpfung“, präsentiert von
Matthias und Salome Heß. Und beim abschließenden Nachtgebet mit
Abendmahl wurde hoffentlich allen, die bis dahin durchgehalten hatten,
noch einmal deutlich, warum wir den (Heiligen) Geist in „BeGEISTerung“
groß geschrieben haben.

Zwischendurch
war wieder Gelegenheit, die Talkirche ganz buchstäblich in einem
anderen Licht zu sehen und bei Essen und Trinken miteinander ins
Gespräch zu kommen. Diese Gelegenheit wurde auch reichlich genutzt:
zwischen Menschen aus verschiedenen Bereichen unserer Gemeinde,
zwischen evangelischen und katholischen Christen, zwischen Menschen
von hier und solchen von auswärts. Auch dafür hätte sich mancher
eher noch mehr Zeit gewünscht.

Alles in allem
also ein gelungener Abend, der schon Vorfreude geweckt hat auf die
nächste „Nacht der offenen Kirchen“ – oder auf ähnliche Anlässe
zwischendurch. Und ein herzliches Dankeschön an alle, die durch
gute Ideen, technisches Knowhow und große Einsatzfreude zum Gelingen
beigetragen haben!

 

Rückblick: Gospelworkshop 2012

 

Gospelworkshop 2012

Am 17. Februar
um 18.00 Uhr war es endlich soweit. Zum 12. Mal öffneten sich die
Tore der Evangelischen Kirche im Wenscht für den Gospel Workshop.
Diesmal mit Hanjo Gäbler, der auch 2007 schon einmal einen Workshop
hier geleitet hatte. Über 130 Workshopteilnehmer, Männer und Frauen,
quer durch alle Altersklassen, fanden sich ein.

Hanjo Gäbler,
stolzer Vater einer fünfjährigen Tochter, leidenschaftlicher Christ
und hochbegabter Musiker, führte uns mit seiner faszinierenden Art
mit Menschen umzugehen durch die gemeinsamen Stunden des Wochenendes.
Wenn mal die Luft raus war, hatte er garantiert eine lustige Geschichte
oder einen lustigen Spruch auf Lager, brachte uns alle zum Lachen
und gab uns  neuen Schwung. Er gab kleine Anekdoten aus seinem
Leben zum Besten und fand immer die richtigen Worte, uns zu motivieren.
Als am Freitagabend zum Ende hin der Gesang etwas schwach klang,
meinte Hanjo z.B.: „Kommt steht doch mal auf und bleibt mal stehen,
liegen könnt ihr gleich noch genug“.

Ich
sang im Sopran und bei dem Lied „Jesus, Jesus Majesty“ fand Hanjo
den Sopran zu „lieblich“. Also erzählte er uns eine Szene aus dem
Film „Blues Brothers“. In dieser Szene singt Aretha Franklin ziemlich
beherzt und selbstbewusst, ja fast frech, dass sie ihren Mann bei
sich zu Hause behalten will und nicht beabsichtigt, ihn so einfach
ziehen zu lassen. Hanjo baute sich vor uns auf, stemmte sich die
Fäuste in die Hüften, stampfte mit dem Fuß auf  und sang uns
vor, wie er sich das vorstellte. Von diesem Moment an waren wir
im Sopran die „Arethas“. Ich werde dieses Lied nie wieder singen
können, ohne an Hanjo zu denken, wie er da mit den Fäusten in der
Hüfte vor uns stand und vor allem, ohne mich wie „Aretha“ zu fühlen.
Aber nicht nur für den Sopran hatte Hanjo ein „berühmtes“ Vorbild.
Der Bass war z.B.  „Barry White“, der Alt war „Oleta Adams“,
den Tenor nannte Hanjo „Ray Charles“.

Beim Lied „Come
back to the rock“ entführte Hanjo uns zur Einstimmung gedanklich
in die Karibik. Wir sollten uns vorstellen, unser Chef hätte uns
eine Reise in die Karibik geschenkt und wir lägen nun in unserem,
vom Chef bezahlten, traumhaften Strandhaus auf Barbados unter Palmen
in einem schönen großen bequemen Sessel, um uns herum weißer Sand,
Wellen plätschern, blauer Himmel, Sonnenschein und von weitem hören
wir karibische Klänge. Wir waren alle so mitgerissen, dass wir die
karibischen Klänge hören und die Wärme förmlich spüren konnten.
Hanjo meinte dann, dass wir ja froh sein könnten, jetzt in der „klimatisierten“
Kirche sitzen zu dürfen und nun im karibischen Stil unser „Come
back to the rock“ singen zu dürfen.

Es war ein Workshop,
in dem man sowohl von Herzen lachen konnte, als auch manchmal beim
Singen Gänsehaut bekam und das Gefühl hatte,  Gott ganz nah
zu sein.

DANKE Hanjo, es
war wirklich sehr schön mit Dir. Auch die Reise in die Vergangenheit,
die Zeit der Schlaghosen, Plateauschuhe, Afrofrisuren und alten
grauen Führerscheine, die wir uns gegenseitig zeigten und uns über
die Fotos darin köstlich amüsierten, war herrlich. DANKE!

Erwähnen sollte
man auch noch die Pausen, in denen Zeit für viele gute Gespräche
war und wir auch gut mit leckeren Speisen versorgt wurden. Danke
dafür an die Mitglieder des Chores Wegweiser, die alle möglichen
Leckereien (z.B. Suppe, Würstchen, Salate und Kuchen) mitgebracht
hatten.

Das Wochenende
ging viel zu schnell vorbei und dann kam der Sonntagmorgen. Klaus
Mackenbach und seine Helfer hatten ein kleines Wunder vollbracht.
Sie hatten es geschafft, dass alle Sänger vorn auf den extra für
uns aufgebauten Podesten Platz fanden und keinem die Sicht auf Hanjo
versperrt wurde.  Die Kirche war gut gefüllt und wir sangen
die Lieder, die wir gelernt hatte – Die Zeit im Gebet, – Jesus,
Jesus Majesty, – Come back to the rock – und ein Worshipmedley.
Es hat allen Sängern viel Spaß gemacht und von den Gottesdienstbesuchern
kamen auch nur positive Kommentare. Alles in allem war es mal wieder
ein gelungener Workshop und ich freue mich schon auf den nächsten.

Für alle, die
am Workshop teilgenommen haben und die gern weiter Gospel singen
wollen, denen aber die Zeit bis zum nächsten Workshop zu lang wird,
hätte ich zum Schluss noch einen Tipp: Kommt doch montags
um 19.45 Uhr in die Ev. Kirche im Wenscht, dorthin wo der Gospel
Workshop war, und singt bis zum nächsten Workshop bei uns im Chor
Wegweiser mit.

Ute Kwarteng-Acheampong