Predigt Talkirche, Sonntag, 03.04.2016

GOTTESDIENST FÜR DEN SONNTAG QUASIMODOGENITI

 

Text: 1. Petr 1,3-9

64000-Euro-Frage bei „Wer wird Millionär?“: Welches ist das höchste christliche Fest – A Weih­nachten, B Ostern, C Christi Himmelfahrt oder D Pfingsten? Der Kandidat, der sich bisher wacker geschlagen hat, muss lange überlegen, entscheidet sich schließlich für Weih­nachten – und scheidet aus. Ostern wäre die richtige Antwort gewe­sen. „Predigt Talkirche, Sonntag, 03.04.2016“ weiterlesen

Predigt Wenschtkirche, Karfreitag, 25.03.2016

Text: 2. Kor 5,19-21

Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber, indem er ihnen ihre Sünden nicht zurechnete, und er hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung. So sind wir nun Botschafter an Christi Statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi Statt: Lasst euch versöhnen mit Gott! Denn er hat den, der von kei­ner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Ge­rechtigkeit würden, die vor Gott gilt. „Predigt Wenschtkirche, Karfreitag, 25.03.2016“ weiterlesen

Predigt Talkirche, Sonntag, 13.03.2016

GOTTESDIENSt FÜR DEN SONNTAG JUDIKA

Text: Hebr 5,7-9

Christus hat in den Tagen seines irdischen Lebens Bitten und Flehen mit lautem Schreien und mit Tränen dem dargebracht, der ihn vom Tod erretten konnte; und er ist auch erhört worden, weil er Gott in Ehren hielt. So hat er, obwohl er Gottes Sohn war, doch an dem, was er litt, Gehorsam gelernt. Und als er vollendet war, ist er für alle, die ihm gehorsam sind, der Urhe­ber des ewigen Heils geworden. „Predigt Talkirche, Sonntag, 13.03.2016“ weiterlesen

Predigt Wenschtkirche, Sonntag, 21.02.2016

GOTTESDIENST FÜR DEN SONNTAG REMINISZERE

Text: Röm 5,1-5

Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus; durch ihn ha­ben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns aufgrund der Hoffnung auf die zukünftige Herrlichkeit, die Gott geben wird. Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedräng­nis Geduld bringt, Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoff­nung, Hoffnung aber lässt nicht zu Schanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den heiligen Geist, der uns gegeben ist. „Predigt Wenschtkirche, Sonntag, 21.02.2016“ weiterlesen

Predigt Tal- und Wenschtkirche, Sonntag, 10.01.2016

GOTTESDIENST FÜR DEN ERSTEN SONNTAG NACH EPIPHANIAS

Text: Mt 3,13-17

Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, dass er sich von ihm taufen ließe. Aber Johannes wehrte ihm und sprach: „Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir?“ Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: „Lass es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen.“ Da ließ er’s geschehen. Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herab fahren und über sich kommen. Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.“ „Predigt Tal- und Wenschtkirche, Sonntag, 10.01.2016“ weiterlesen