Predigt Talkirche, Sonntag, 02.07.2017

GOTTESDIENST FÜR DEN DRITTEN SONNTAG NACH TRINITATIS

 
Text: Lk 15,1-7
Es nahten sich Jesus aber alle Zöllner und Sünder, um ihn zu hören. Und die Pharisäer und die Schriftgelehrten murrten und sprachen: „Dieser nimmt die Sünder an und isst mit ihnen.“ Er sagte aber zu ihnen dies Gleichnis und sprach: „Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, wenn er eines von ihnen verliert, nicht die neunundneunzig in der Wüste lässt und geht dem verlorenen nach, bis er’s findet? Und wenn er’s gefunden hat, so legt er sich‘s auf die Schultern voller Freude. Und wenn er heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war. Ich sage euch: So wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen.“ „Predigt Talkirche, Sonntag, 02.07.2017“ weiterlesen

Predigt, Goldene Konfirmation, Talkirche, 11.06.2017

Text: Jes 6,1-8

In dem Jahr, als der König Usija starb, sah ich den Herrn sitzen auf einem hohen und erhabenen Thron und sein Saum füllte den Tempel. Serafim standen über ihm; ein jeder hatte sechs Flügel: Mit zweien deckten sie ihr Antlitz, mit zweien deckten sie ihre Füße und mit zweien flogen sie. Und einer rief zum andern und sprach: „Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll!“ Und die Schwellen bebten von der Stimme ihres Rufens und das Haus ward voll Rauch. „Predigt, Goldene Konfirmation, Talkirche, 11.06.2017“ weiterlesen

Predigt für den Ökumenischen Gottesdienst zum Pfingstmontag, 05.06.2017

St. Marien Wenscht, Thema: „Du siehst mich“ (Gen 16,1-14)

Sarai, Abrams Frau, hatte ihm keine Kinder geboren. Sie hatte aber eine ägyptische Magd namens Hagar. Sarai sagte zu Abram: „Der Herr hat mir Kinder versagt. Geh zu meiner Magd! Vielleicht komme ich durch sie zu einem Sohn.“ Abram hörte auf sie. Sarai, Abrams Frau, nahm also die Ägypterin Hagar, ihre Magd – zehn Jahre, nachdem sich Abram in Kanaan niedergelassen hatte -, und gab sie ihrem Mann Abram zur Frau. Er ging zu Hagar, und sie wurde schwanger. Als sie merkte, daß sie schwanger war, verlor die Herrin bei ihr an Achtung. Da sagte Sarai zu Abram: „Das Unrecht, das ich erfahre, komme auf dich. Ich habe dir meine Magd überlassen. Kaum merkt sie, daß sie schwanger ist, so verliere ich schon an Achtung bei ihr. Der Herr entscheide zwischen mir und dir.“ Abram entgegnete Sarai: „Hier ist deine Magd; sie ist in deiner Hand. Tu mit ihr, was du willst.“ Da behandelte Sarai sie so hart, daß ihr Hagar davonlief. „Predigt für den Ökumenischen Gottesdienst zum Pfingstmontag, 05.06.2017“ weiterlesen

Predigt, Tal- und Wenschtkirche, Sonntag, 28.05.2017

Gottesdienst für den Sonntag Exaudi

Text: Joh 7,37-39

Am letzten, dem höchsten Tag des Festes, trat Jesus auf und rief: „Wen da dürstet, der komme zu mir, und es trinke, wer an mich glaubt. Wie die Schrift sagt: Von seinem Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.“ Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht. „Predigt, Tal- und Wenschtkirche, Sonntag, 28.05.2017“ weiterlesen

Predigt, Klafelder Markt, Christi Himmelfahrt, 25.05.2017

GOTTESDIENST FÜR CHRISTI HIMMELFAHRT

Text: 1. Kön 8,22-24.26-30 (leicht gekürzt)

Und Salomo trat vor den Altar des Herrn angesichts der ganzen Gemeinde Israel und breitete seine Hände aus gen Himmel und sprach: „Herr, Gott Israels, es ist kein Gott weder droben im Himmel noch unten auf Erden dir gleich, der du hältst den Bund und die Treue deinen Knechten, die vor dir wandeln von ganzem Herzen. Mit deinem Mund hast du es geredet, und mit deiner Hand hast du es erfüllt, wie es offenbar ist an diesem Tage. Nun, Herr, Gott Israels, lass dein Wort wahr werden, das du deinem Knecht, meinem Vater David, zugesagt hast.
Denn sollte Gott wirklich auf Erden wohnen? Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel können dich nicht fassen – wie sollte es dann dies Haus tun, das ich gebaut habe? Wende dich aber zum Gebet deines Knechts und zu seinem Flehen, Herr, mein Gott: Lass deine Augen offen stehen über diesem Hause Nacht und Tag, über der Stätte, von der du gesagt hast: Da soll mein Name sein. Du wollest hören das Gebet, das dein Knecht an dieser Stätte betet, und wollest erhören das Flehen deines Volkes Israel, wenn sie hier bitten werden an dieser Stätte; und wenn du es hörst in deiner Wohnung, im Himmel, wollest du gnädig sein.“
„Predigt, Klafelder Markt, Christi Himmelfahrt, 25.05.2017“ weiterlesen