Predigt, Tal- und Wenschtkirche, Sonntag, 18.02.2018

GOTTESDIENST FÜR DEN SONNTAG INVOKAVIT

Text: 2. Kor 6,1-10

Als Mitarbeiter aber ermahnen wir euch, dass ihr nicht vergeblich die Gnade Gottes empfangt. Denn er spricht: »Ich habe dich zur willkommenen Zeit erhört und habe dir am Tage des Heils geholfen.« Siehe, jetzt ist die willkommene Zeit, siehe, jetzt ist der Tag des Heils! „Predigt, Tal- und Wenschtkirche, Sonntag, 18.02.2018“ weiterlesen

Predigt Talkirche, Sonntag, 28.01.2018

GOTTESDIENST FÜR DEN SONNTAG SEPTUAGESIMAE

Text: Jer 9,22-23

So spricht der Herr: Ein Weiser rühme sich nicht seiner Weisheit, ein Starker rühme sich nicht seiner Stärke, ein Reicher rühme sich nicht seines Reichtums. Sondern wer sich rühmen will, der rühme sich dessen, dass er klug sei und mich kenne, dass ich der Herr bin, der Treue, Recht und Gerechtigkeit übt auf Erden; denn solches gefällt mir, spricht der Herr. „Predigt Talkirche, Sonntag, 28.01.2018“ weiterlesen

Predigt Tal- und Wenschtkirche, Sonntag, 14.01.2018

GOTTESDIENST FÜR DEN ZWEITEN SONNTAG NACH EPIPHANIAS

Text: 1. Kor 2,1-5

„Liebe Gemeinde“, sprach der Pfarrer, nachdem er die Kanzel erklommen hatte, „heute fällt die Predigt aus; denn ich habe euch etwas zu sagen.“
Diese kleine Anekdote bringt auf den Punkt, was viele Menschen – und insgeheim wohl auch manche Pfarrer – über Predigten denken. „Predigen“ und „etwas zu sagen haben“ schließen sich für sie gegenseitig aus. Denn Predigten gelten landauf, landab als eine Form der Kommunikation, die heutigen Ansprüchen „Predigt Tal- und Wenschtkirche, Sonntag, 14.01.2018“ weiterlesen

Predigt Talkirche, Sonntag, 31.12.2017

GOTTESDIENST ZUM JAHRESSCHLUSS

 

Text: Ex 13,20-22

Und, liebe Autofahrer, wie sehr velassen Sie sich auf Ihr Navi? Ich gebe gern zu, dass ich da immer noch ein gewisses Misstrauen hege. Ich erlebe halt immer wieder, dass ich den schnellsten Weg doch besser kenne, und dann braucht das blöde Navi meist noch ziemlich lang, bis es sich meiner besseren Erkenntnis angeschlossen hat. Erst kommt zwar ein leicht verunsichertes „neu berechnen“, aber dann schaltet es auf stur und beharrt auf „kehren Sie, wenn möglich, um“ – bis es irgendwann endlich kapiert, wie ich fahren will. Also verlasse ich mich im Zweifel doch eher auf meine Ortskenntnis und meinen Orientierungssinn. „Predigt Talkirche, Sonntag, 31.12.2017“ weiterlesen

Predigt Wenschtkirche, Montag, 25.12.2017

Predigt für den ersten Weihnachtstag

Text: 1. Joh 3,1-3

Und, wie war Ihr Heiliger Abend? Ich nehme an, die meisten von Ihnen haben ihn irgendwie mit Familie verbracht: mit den Kindern, den Enkeln, Geschiwstern vielleicht oder auch als Ehepaar zu zweit. Aber ganz bestimmt, selbst wenn Sie ganz allein gewesen sein sollten, waren jede Menge Erinnerungen mit dabei. „Predigt Wenschtkirche, Montag, 25.12.2017“ weiterlesen