Kirchmeister – Info

 

Evangelisches Gemeindezentrum
Klafeld „mittendrin“

Liebe Gemeindeglieder,

auf Empfehlung
der Liegenschaftsabteilung und des Jugendhilfeausschusses hat der
Rat der Stadt Siegen dem Tausch der Grundstücke und der Kindergartengebäude
Hoher Rain und Talkirche zugestimmt. Dies wird unser Neubauprojekt
nachweisbar erleichtern. Die Zeichnungen für den U3 Ausbau für unseren
Kindergarten in der Ortsmitte liegen dem Landesjugendamt vor. Die
zuständige Sachbearbeitung hat diesen Entwurf bereits positiv zur
Kenntnis genommen. Des weiteren soll auch der Kindergarten am Hohen
Rain für Kinder unter 3 Jahren ausgebaut werden. Diese Umbaumaßnahme
soll bereits 2011 abgeschlossen werden. Somit können Anfang 2012
die Kinder des Kindergartens Ortsmitte während der Um- und Neubauphase
zum Hohen Rain umziehen.

Am Mittwoch, 18.
Mai, fand das erste Treffen von Interessierten, die sich für unser
neues Evangelisches Gemeindezentrum Klafeld „mittendrin“ engagieren
wollen, statt. Es wurden zwei Arbeitsgruppen gebildet. In dem einen
Arbeitskreis geht es unter dem Schwerpunkt „Bau“ um alle Angelegenheiten,
die im Zusammenhang mit einem Neubau von Wichtigkeit sind. Da hier
sehr viele Themenfelder zu bearbeiten sind wird sich der Arbeitskreis
vorerst wöchentlich treffen.

Die andere Arbeitsgruppe
befasst sich mit der Öffentlichkeitsarbeit und dem Spenden sammeln.
Hier sollen Ideen für eine Beteiligung der gesamten Gemeinde an
unserem Neubauprojekt entwickelt werden. Dadurch hoffen wir Sie
alle für dieses große Projekt begeistern zu können. Mit einem Gottesdienst
im Herbst wird die Kirchengemeinde die Spendenaktion starten.

Sie können aber
schon heute auf unser Sonderkonto “Gemeindezentrum Klafeld mittendrin”
Sparkasse Siegen, BLZ 460 500 01 Konto-Nr. 30 075 683 für unser
Projekt spenden. Selbstverständlich stellen wir Ihnen eine Spendenbescheinigung
aus. Über den Stand unserer Aktion werden wir Sie selbstverständlich
auf dem Laufenden halten.

Eine gesegnete Sommerzeit wünscht
Ihnen
Hartmut Heinbach
(Finanzkirchmeister)

 

Kirchmeister – Info: Gemeindeversammlung

 

Information der Gemeindeglieder

Liebe Gemeindeglieder,

wie Sie in der
Siegener Zeitung lesen konnten wird die Kirchengemeinde die Trägerschaft
des Kindergartens Gerberstraße an den „Verein für soziale Arbeit
und Kultur Südwestfalen“ zum 01.08.2011 abgeben. Der Verein engagiert
sich bereits seit Jahren in der Grundschule im Ortsteil und wird
den Kindergarten für zunächst 10 Jahre mieten. Das Gebäude bleibt
somit in unserem Eigentum, so dass sich für alle dort beheimateten
Gruppen und den Mietern nichts ändern wird. Übrigens bleibt die
Kirchengemeinde mit fünf Kindergärten der größte Träger im Kirchenkreis.
Die dort arbeitenden Erzieherinnen mit unbefristetem Vertrag haben
Angebote des Kindergartenausschusses in den Einrichtungen in Setzen
und der Talkirche angenommen. Wir möchten uns auch auf diesem Wege
recht herzlich für die Arbeit der letzten Jahrzehnte bei allen Erzieherinnen,
den Raumpflegerinnen und dem Hausmeister bedanken.

Am 7. April haben
wir in einer Gemeindeversammlung über die Baumaßnahme an der Talkirche
umfassend informiert. Neben dem U3 Ausbau für den Kindergarten soll
hier ein notwendiger Gemeindesaal gebaut werden. Dies wurde auch
anhand eines durch das Presbyterium beschlossenen Nutzungskonzepts
begründet. Inzwischen signalisiert die Verwaltung der Stadt Siegen
die Bereitschaft, den vor fünf Jahren bereits durch mich angesprochenen
Tausch der Grundstücke und der Kindergartengebäude Hoher Rain und
Talkirche zu verwirklichen. Entscheidungen dazu sollen im Bauausschuss
und im Rat der Stadt Siegen im Mai getroffen werden. Das Gemeindehaus
am Hohen Rain einschließlich der Wohnung wird jedoch im Besitz der
Kirchengemeinde bleiben.

Mit Herrn Krome,
Baudezernent der Landeskirche, sowie Frau Busse und Herrn Schaaf
vom Kirchenkreis Siegen, wurde bei einem Termin vor Ort der geplante
Bau frühzeitig besprochen. Herr Krome begrüßt die geplante dauerhafte
Zentralisierung. Der Weg den die Gemeinde gegangen sei, sei sicherlich
nicht einfach aber notwendig gewesen.

Bereits im Jahr
2006 haben wir im Zusammenhang mit dem schmerzlichen Schließen von
Kirchen und Gemeindehäuser auf diesen notwendigen Neubau hingewiesen.
Nun ist es uns möglich durch die Einnahmen aus dem Verkauf der Gebäude
dieses Projekt zu beginnen.

Die veranschlagten
Kosten in Höhe von 1,2 Millionen Euro sollen wie folgt finanziert
werden:

1. Entnahme aus dem Kapitalvermögen  400.000 €
2. Entnahme Baurücklage 100.000 €
3. Beihilfe Kirchenkreis 180.000 €
4. Darlehen Kirchenkreis 180.000 €
5. Eigenleistung + Sachleistungen
Handwerker
100.000 €
6. Spenden 240.000 €

Liebe Gemeindeglieder,

die Spenden, die
20% der gesamten Baukosten ausmachen, möchten wir durch gezielte
Aktionen innerhalb der nächsten drei Jahre einwerben. Dies ist sicherlich
eine sehr große Herausforderung. Dazu benötigen wir weiterhin ihre
Hilfe. Ich bin mir sicher, dass uns dieser Bau weiter zusammenführen
wird.

Des Weiteren hoffen
wir sehr, dass es uns gelingt genügend Ehrenamtliche zu finden damit
wir, wie im Nutzungskonzept beschrieben, Angebote wie z. B. einen
Mittagstisch für Bedürftige oder aber eine Hausaufgabenhilfe, einrichten
können.

Denn nicht die
Kirchen oder die Gebäude sind wichtig, sondern das  größte
und vornehmste Gebot das Jesus und gegeben hat. Es steht in Matthäusevangelium
im Kapitel 22, Verse 37-39 und lautet: „Du sollst lieben Gott, deinen
Herrn, von ganzen Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt“.
Dies ist das vornehmste und größte Gebot. Das andere aber ist dem
gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“.

In diesem Sinn grüßt Sie herzlich
Hartmut
Heinbach (Finanzkirchmeister)

 

Kirchmeister – Info

 

Liebe Gemeindeglieder,

wenn Sie diese
Zeilen lesen wird hoffentlich der U3 Ausbau im Kindergarten Jasminweg
ebenso erfolgreich abgeschlossen sein wie der in Setzen und Sohlbach.
Nachdem ein halbes Jahr nach Baubeginn endlich der Zuwendungsbescheid
vorlag, war es erforderlich innerhalb von sechs Wochen die komplette
Maßnahme durchzuführen. Dies erforderte ein hohes Maß an Flexibilität
bei Uli Höfer als Bauleiter und bei allen Handwerkern. Dafür möchte
ich mich im Namen des Presbyteriums herzlich bedanken.

In einer Nutzungsvereinbarung
mit Herrn Hochhalter, der mit seiner Bogenschule auf Kinder mit
Konzentrationsstörungen, Erwachsene mit Rückenleiden und „Burn-Out-Syndrom“
sowie Menschen, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, spezialisiert
ist, hat das Presbyterium die ehemalige Kirche in Birlenbach von
November bis April 2011 vermietet. Des Weiteren versuchen wir verstärkt
gemeinsam mit dem Ehepaar Kneisel (Fa. apensio – Immobilien- und
Finanzberatung) eine dauerhafte sinnvolle Nutzung zu finden.

Im Zusammenhang
mit der Veräußerung von Gebäuden möchte ich noch mal darauf hinweisen,
dass diese Gelder dem Kapitalvermögen zuzuführen sind und nur wieder
für den Erwerb von Grundstücken genutzt werden können. Die hauptsächliche
Entlastung für den Haushalt entsteht durch die nicht mehr zu zahlenden
Bewirtschaftungskosten und den Zinserlösen für das Kapitalvermögen.

In der Wenschtkirche
werden sonntags inzwischen drei Gottesdienste zur selben Zeit gefeiert.
Es findet neben dem Erwachsenen- und Kindergottesdienst nun auch
noch ein Teeniegottesdienst für unsere Konfirmanden statt.  Die
Mitarbeiter sind sehr motiviert und leisten eine tolle Arbeit, die
gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Dringend aber werden
hier weitere Mitstreiter gesucht und zwar auch wenn Sie nur alle
14 Tage Zeit haben. Sprechen Sie Rosel Joppich, Stefanie Kafka-Klein,
Bärbel Klöckner-Greis, Peggy Saßmann oder auch die jüngeren MitarbeiterInnen
an.

Liebe Gemeindeglieder,

das Presbyterium
hat eine Arbeitsgruppe berufen, die sich mit der Baumaßnahme im
Tal befasst. Hier soll – wie auf der Gemeindeversammlung berichtet
wurde – neben dem U3 Ausbau für den Kindergarten auch ein Gemeindesaal
gebaut werden, der multifunktional, seniorengerecht, barrierefrei,….ist.
Des Weiteren planen wir eine enge Anbindung zum alten Pfarrhaus.
Ein Finanzierungsplan muss erstellt und der gesamte Bau mit Stadt,
Kirchenkreis und Landeskirche abgestimmt werden. Wir werden und
wollen Sie mitnehmen damit die Zukunft so gestaltet werden kann,
dass wir uns als lebendige Gemeinde Christi fühlen. Unabhängig davon
wird die Wenschtkirche für die Arbeit mit Familien, Kindern und
Jugendlichen weiter benötigt.

Bei den diesjährigen
Seniorenfeiern haben wir nochmals für unser Kirchgeld geworben.
Leider haben wir das Ziel für 2010 nicht erreicht. Wir werden aber
weiter für diese einmalige Möglichkeit der finanziellen Gesundung
für die Gemeinde vor Ort uns einsetzen. Unter anderem haben wir
ein neues Liederbuch für die junge Gemeinde und „Guten-Abend-Kirche“
im Wenscht aus dem Kirchgeldbudget anschaffen können.

Mit der Jahreslosung
aus dem Römerbrief: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern
überwinde das Böse mit Gutem“, möchte ich Sie auffordern, tun sie
in einer immer kälter werden Welt Gutes, ob im Privaten, im Verein
oder in unserer Kirchengemeinde. Die Menschen werden ihnen dankbar
sein und erkennen, dass Gott diese Welt noch nicht aufgegeben hat.
In diesem Sinne grüßt Sie herzlich

Hartmut Heinbach (Finanzkirchmeister)

 

Kirchmeister – Info

 

Liebe Gemeindeglieder,

am 30.06.2010
erfolgte die notarielle Beurkundung des Erbbaurechtsvertrages mit
Verkauf des vorhandenen Wohngebäudes Ziegeleistraße 23. Wie berichtet
ist der Erlös als Rücklage für die Arbeit mit Kindern und
Jugendlichen bestimmt und außerdem entlastet der jährliche Erbbauzins
für das Grundstück unseren Haushalt.

20 noch einfach
verglaste Fenster im Kellergeschoss, im Turm und der Sakristei in
der Wenschtkirche sind mit finanzieller Förderung aus dem Baufonds
der Kirchengemeinden für Energiesparmaßnahmen im Sommer ausgetauscht
worden.

Endlich konnte
Anfang Juli mit den Baumaßnahmen in den Kindergärten Setzen, Sohlbach
und Jasminweg begonnen werden.

Da der U3 Ausbau
im Jasminweg, wie im letzten Gemeindebrief nachzulesen war, die
gesamte Einrichtung betraf, musste gleichzeitig ein Umzug zum Hohen
Rain organisiert werden. Hier möchte ich mich auch im Namen des
Presbyteriums recht herzlich bei allen Erzieherinnen und Helfern
bedanken sowie ganz besonderes für seinen großen Einsatz im Zusammenhang
mit der Umbaumaßnahme namentlich bei Marc Höchst als Elternratsvorsitzender.
Im Übrigen hat das Presbyterium in seiner letzten Sitzung vor der
Sommerpause für unsere sechs Einrichtungen einen Haushalt in Höhe
von 1,7 Millionen Euro beschlossen. Sie erkennen an dieser Zahl,
die große Verantwortung die Kindergarten- Finanz- Bauausschuss und
Presbyterium tragen und die viele ehrenamtliche Arbeit, die Vieles
erst möglich macht.

Liebe Gemeindeglieder,
damit
in Zukunft noch mehr Platz in der Talkirche für Begegnung vorhanden
ist hat sich das Presbyterium dazu entschlossen in diesem Herbst
unter der Orgelempore die Bänke auszubauen. Mit entsprechendem Licht,
Stehtischen und einem Schrank für die Geschenke aus unserer Partnergemeinde
in Tansania wollen wir damit eine hoffentlich für alle zufriedenstellende
Lösung schaffen. Diese Maßnahme wird finanziert durch unsere Kirchgeldgeber.
Vielen Dank.

Ich wünsche Ihnen
nach einer hoffentlich erholsamen Sommerzeit viele gute Begegnungen
in unserer Gemeinde, ob im Gottesdienst, bei den Seniorenfeiern
oder in den Gruppen und Chören. Lassen Sie sich immer wieder einladen.

Es grüßt Sie herzlich
Hartmut Heinbach
(Finanzkirchmeister)

 

Kirchmeister – Info

Information für Gemeindeglieder

Liebe Gemeindeglieder,

die Kirchengemeinde
befindet sich nach vier langen Jahren nicht mehr in der Haus-haltssicherung.
Diese Zeit war sicherlich nicht einfach. Doch für dieses Jahr erreichen
wir, trotz 17.500€ weniger Kirchensteuereinnahmen, nur dank unseres
Gemeindekonzeptes  einen ausgeglichenen Haushalt.

Nachdem aufgrund
von Unwägbarkeiten bei der Finanzierung eine Erbpacht nicht möglich
war, hat das Presbyterium in seiner Sitzung im Dezember die Veräußerung
der Kirche Setzen ohne Erbpacht beschlossen. Die Glocken bleiben
aber wie geplant  an ihrem Ort und werden vom Erwerber weiter
wie bisher geläutet.

Zwischen Weihnachten
und Neujahr ist unser Küsterehepaar Hasenkamp in das Gemeindehaus
(ehemals Pfarrhaus) an der Talkirche umgezogen. Ende Januar erfolgte
dann die Fertigstellung des Flurs, eines weiteren Gemeinderaums
und des Büros für das Familienzentrum.

Der Weihnachtsmarkt
2009 war leider mehr als verregnet. Trotzdem sind wieder  viele
Menschen gekommen. Es zeigt uns, dass der Markt voll etabliert ist.
 Ganz besonders möchte ich mich bei allen Ehrenamtlichen bedanken
ohne die dieser Markt nicht bestehen kann. Insgesamt konnten wir
uns über Einnahmen von 4.393 € freuen.
Hier die Angaben zu den
einzelnen Ständen:

Kuchen und Kaffeeverkauf:

1.094 €

 

Spende Frauenhilfe Geisweid (statt
Kuchen)

145 €

Verkaufsstand Rosi + Jutta

780 €

Bäckerei Konfis

 212 €

Obstspieße

181 €

Orgelvesper

57 €

Glühweinstand

668 €

Verkauf Frau Stutte

50 €

Reibeplätzchen Kirchenchor

332 €

Spieße + Ploff (R. Hasenkamp)

670 €

Kollekte Gottesdienst

471 €

1€ Stand

200€

Spenden der Verkaufsstände

520€

Spende Fleischerei Weber

515 €

abzgl. Kosten
bzw. Verluste bei den Programmpunkten in Höhe von 1502 €.

Für dieses Jahr
wünsche ich mir viele kreative Ideen für ein attraktives Programm,
neue Stände und vor allem besseres Wetter.

Nachdem die Genehmigung
für die Umbaumaßnahmen in den Kindertageseinrichtungen in Setzen
und Sohlbach bereits länger durch Stadt und Land erfolgt war, sollen
die Bauarbeiten im 1. Halbjahr 2010 abgeschlossen werden. Im Zusammenhang
mit dem Wunsch der Stadt Siegen weitere Plätze für Kinder unter
drei Jahren vorzuhalten, sollen auch die Tagesstätten im Jasminweg
und An der Talkirche erweitert werden. Dabei gibt es auch eine Idee
für einen großen Saal der im Tal benötigt wird. Dazu werden wir
Sie in einer Gemeindeversammlung am Mittwoch, 10. März, nach der
Passionsandacht, um 19:15 Uhr in der Talkirche informieren.

Herzliche Grüße und Gottes Segen
wünscht Ihnen
Hartmut Heinbach (Finanzkirchmeister)