Oekm. Kinderfest 2004

Unbedingt
vormerken………..

Hätten Sie nicht Lust, sich einzubringen beim

oekumenischen Kinderfest 2004

(am Sonntag, 20. Juni 2004) ?

Dann rufen Sie uns doch einfach an.
Jede/r kann das Maß
ihres / seines Engagements selbst bestimmen.

Auskunft erteilen:
Barbara Röcher (Tel.: 82345)
Jutta
Mühlnikel  (Tel.: 85544)

Denksport im Hüttental

Neues Domizil für Denksportbegeisterte

Seit Mai letzten Jahres ist der Schachverein Weidenau/Geisweid
e.V. wöchentlich zu Gast im Gemeinderaum Hüttental. Jeden Montag treffen sich
dort jung und alt zum gemeinsamen Spiel. Auf der Suche nach einem zuverlässig
nutzbarem Spiellokal ist der Verein dabei  in der Gemeinde fündig geworden.
Diesem Umstand ist zu verdanken, dass die Kinder und Jugendarbeit kontinuierlich
ausgebaut werden konnte, so dass die Jugendabteilung innerhalb kurzer Zeit wieder
15 Mitglieder zählen kann, Tendenz stark steigend. Auch ein anderer angenehmer
Nebeneffekt wurde so erreicht:

Unsere Jüngsten in Aktion

Mit über 60 Mitgliedern ist der Verein nun der
größte Schachverein im Siegerland. Einen herzlichen Dank an die Kirchengemeinde
Klafeld, die diesen Erfolg mit ermöglicht hat. Wer Interesse hat: Montags von
17.30 Uhr bis 19 Uhr treffen sich die Kinder und Jugendlichen, ab 19 Uhr dann
alle Schachspieler, Besucher sind jederzeit herzlich eingeladen.

Nähere Informationen auch im Internet unter http://www.weidenau-geisweid.de

 

Oldie night 2004

Oldie night

Am Samstag, 24.
Januar um 19.30 Uhr trafen sich bereits zum 4. mal zahlreiche junge und jung
bebliebene „Oldies“ im katholischen Gemeindezentrum St. Marien im Wenscht, um
bei Live Musik mit der Band „The Second Shotguns“ einen geselligen Abend zu
verbringen.

Mit dieser nüchternen Feststellung ist aber eigentlich
viel zu wenig gesagt. Stimmungen zu beschreiben ist schwierig – nur so viel: es
war toll. Wenn Sie sich aber einen Eindruck verschaffen möchten, ein Bild
machen wollen, dann klicken Sie doch einfach mal im Internet die Seite
www.kirche-klafeld.de an. In der Bildergalerie haben sie die
Möglichkeit.

Natürlich bedarf ein solches Fest einer gründlichen
Vorbereitung und vieler helfender Hände, um ein Erfolg zu werden. Allen Helfern
und
der Band sei an dieser Stelle
herzlich gedankt. Stellvertretend für alle Ungenannten möchte ich dem „Guten
Geist“ dieser Veranstaltung Gerlinde Linkert, aus unserer kath.
Schwestergemeinde, besonderen Dank aussprechen. Vor, während und nach dem Fest
hielt sie hinter den Kulissen alle Fäden fest in ihrer Hand. Und ich bin mir
sicher, dass sie bei der nächsten Oldie night, die bereits Ende diesen Jahres
stattfinden soll, auch wieder mit zum Team gehören wird.

Wechsel im Presbyterium

Wechsel im Presbyterium

Alle 4 Jahre finden Wahlen zum Presbyterium statt. Dann
wird jeweils die Hälfte der Mitglieder des Presbyteriums für 8 Jahre neu gewählt.

In unserer westfälischen Landeskirche fanden am 15. Februar
Kirchenwahlen statt. Da in unserer Gemeinde nicht mehr Wahlvorschläge eingingen
als Stellen zu besetzen sind, kam es zu keiner Wahl; die Vorgeschlagenen gelten
damit als gewählt.

Als neue Mitglieder im Leitungsorgan unserer Gemeinde
begrüßen wir:

Im II. Bezirk:

Frau Inge Behm, Im Wiesental 65. Frau Behm ist
47 Jahre alt, verheiratet, 2 Kinder. Sie ist Haubergsrechnerin bei der Waldgenossenschaft
Klafeld. In unserer Gemeinde ist die aktiv als Sammlerin der Diakonie.

Frau Marga Kölsch, Tannenburgstr. 1. Frau Kölsch
ist 63 Jahre alt, verheiratet, 2 erwachsene Kinder. Seit 1965 ist sie Mitglied
des Mütterkreises im Lutherhaus, dort für viele Jahre im Vorstand, und Austrägerin
der Gemeindenachrichten.

Frau Heidi Soose, Tannenburgstr. 16 a. Frau Soose
ist 44 Jahre alt, verheiratet, Mutter von 4 Kindern. Frau Soose ist seit vielen
Jahren in der Wenschtkirche engagiert, u.a. als Küsterin.


Im III. Bezirk

Schon seit etlichen Jahren war das Presbyterium im III.
Bezirk nicht voll besetzt. Darum freuen wir uns ganz besonders, dass es diesmal
gelungen ist, drei neue Kandidatinnen für das Presbyteramt zu gewinnen: Elvira
Förster, Ute Kwarteng-Acheampong
und Erika Nöll. Den Neuen, die sich
Ihnen gleich selbst vorstellen, wünschen wir Gottes Segen und viel Freude an
den Aufgaben, die auf sie zukommen.

Helmut Fick, Sven Irle und Martina Stötzel werden dem
Presbyterium auch weiterhin angehören. Ihnen danken wir herzlich für ihren unermüdlichen
Dienst in den letzten Jahren, der aufgrund der Unterbesetzungen des Bezirkspresbyteriums
oft sehr umfangreich war.
 

 

Elvira Förster: “Gerne schreibe ich, um mich Ihnen vorzustellen. Wir
wohnen seit ca. 30 Jahren im Hüttental. Durch das Verteilen der Gemeindenachrichten
und als Diakonie-Sammlerin komme ich in manches haus und mit den Menschen ins
Gespräch, ebenso beim Besuch der Frauenhilfe. Zusammen mit meinem Mann gehöre
ich zur evangelischen Gemeinschaft im Ruhrstgarten. Mit Gottes Hilfe möchte
ich die neuen Aufgaben als Presbyterin annehmen.”

 Ute Kwarteng-Acheampong, geb. Reuter: “Ich wurde am 1.6.1956 in Siegen
geboren. Seit 18 Jahren bin ich mit Dr. William Kwarteng-Acheampong aus Ghana
in Westafrika verheiratet und wir haben drei Töchter: Natalie, 15 Jahre alt,
Jasmin, 13 Jahre alt und Isabel, 9 Jahre alt. Seit Dezember 1993 leben wir in
Langenholdinghausen, Auf dem Bruch 34a.
Mein erlernter Beruf ist Rechtsanwalts-
und Notariatsgehilfin. Ich bin allerdings nach der Geburt unseres ersten Kindes
Natalie einige Jahre Hausfrau geblieben.
Mein Mann und ich waren seinerzeit
sehr aktiv in der Afrikanischen Studentenunion in Siegen. Wir führten mit den
afrikanischen Studenten afrikanische Theaterstücke auf, gaben Trommelkonzerte,
Tanzaufführungen, führten Diskussionsrunden usw. Im Kindergarten und in der
Schule nehme ich auch jede Gelegenheit wahr, den Kindern und Erwachsenen Afrika
ein wenig näher zu bringen.
Da ich mit einem Afrikaner verheiratet bin und
seit meiner Kindheit für Afrika schwärme und der Kontinent mich immer wieder
fasziniert, habe ich mich sehr gefreut, als ich hörte, dass unsere Gemeinde
eine Partnerschaft mit Tansania pflegt. Das ist dann auch der Bereich, in dem
ich gerne tätig wäre. Auf diese Arbeit freue ich mich und wünsche mir viele
interessante Aufgaben und nicht zuletzt auch die Möglichkeit, etwas zum beiderseitigen
Verständnis beitragen zu können."
 

Erika Nöll: “Am 2 Januar 1939 bin ich in Birlenbach geboren und dort
auch aufgewachsen. 1959 habe ich in Hilchenbach das Abitur gemacht und anschließend
in Bielefeld Pädagogik studiert.
Die ersten Jahre als Lehrerin arbeitete
ich in Gilsbach. Dort gab es noch eine der letzten zweiklassigen Landschulen.

Die letzten zehn Jahre der Schulzeit hatte ich eine sogenannte Auffangklasse,
in der Einwandererkinder Deutsch lernen. Diese Arbeit mit den Gastarbeitern,
Asylbewerbern, Flüchtlingen und Spätaussiedlern hat mir viel Freude gemacht.
Im
Jahr 2002 wurde ich pensioniert, und seitdem wohne ich wieder in Birlenbach.
Im
Presbyterium möchte ich mitmachen, weil ich denke, daß die Kirchengemeinde auch
viele ehrenamtliche Mitarbeiter braucht. Jetzt habe ich die Zeit dazu."

Gospelworkshop 2004

Aktuell

Wenn in Geisweid und Umgebung schon Mitte Februar ein
wahrer Ansturm auf Terminkalender für das folgende Jahr einsetzt, kann das nur
einen Grund haben: alle Teilnehmer des gerade zu Ende gegangenen

Gospel-Workshops

im Gemeindezentrum Wenscht wollen sich unbedingt schon
den Termin für den Workshop 2005 fest reservieren!

Denn auch in diesem Jahr hat es die weit über das Siegerland
hinaus bekannte Gospel-Größe Helmut Jost wieder in seiner unnachahmlichen Weise
verstanden, jung und alt, Hobby- und Gelegenheitssänger, Geisweider und “Auswärtige”
innerhalb kürzester Zeit zu einem respektablen und begeisterten Gospelchor zu
formen. Schon nach den ersten zwei Stunden am Freitag Abend weckte er in dieser
recht bunten Gruppe einen Sound, über den selbst die “Wiederholungstäter” unter
den Sängern staunten. Da wurde “geschmauchelt” und “Power” gegeben, da hieß
es, den “Text ins Maul” zu bekommen und die “Melodie auf den Schirm” zu kriegen
– ganz spezielle Ausdrücke, mit denen der “Chef” uns allen unverkrampft und
gut gelaunt deutlich machte, wie man Gospels singt und damit auch dem Zuhörer
nahebringt. Mit seiner Auswahl an Songs wie “Move, spirit move”; “Follow me”
oder “I surrender” wurde die ganze Bandbreite dieser Musik deutlich mit getragenen,
von Not und Leid erzählenden Passagen wie auch den mitreißenden, Zuversicht
und Mut machenden Stellen, in denen die Verheißungen des Wortes Gottes auf besondere
Weise eindrücklich vermittelt werden.

Dies konnte dann auch im Gottesdienst am Sonntag Morgen
in der Wenschtkirche die Predigt über das Thema “Wort Gottes” gut ergänzen und
musikalisch unterstützen.  Dass dabei sowohl die Sängerinnen und Sänger
selber als auch die Gottesdienstbesucher nicht mehr stillhalten konnten beim
Singen, ist da wohl auch nicht mehr verwunderlich.  

Projekt-Chor 2004

Es hat riesigen Spaß gemacht! Vielen Dank, Helmut Jost,
für dieses ganz besondere Sing- Erlebnis, und vielen Dank allen vom Chor Wegweiser,
die dieses Wochenende geplant und organisiert und uns alle aufs Beste mit Suppe,
Kuchen, Kaffee und kalten Getränken versorgt haben! Ich freue mich jedenfalls
schon auf den Gospel-Workshop 2005!

Jutta Winchenbach