Weltgebetstag 2009: Ausblick


Weltgebetstag 2009

Haben Sie am ersten
Freitag im März schon etwas vor? Wenn nicht, dann feiern Sie doch
mit uns den Weltgebetstag! Die Gebetsordnung kommt in diesem Jahr
aus Papua-Neuguinea und steht unter dem Motto „Viele sind wir, doch
eins in Christus“.

In der Kirchengemeinde
Klafeld feiern wir den Weltgebetstag am 6. März 2009 um 19 Uhr in
der Talkirche. Nach dem Gottesdienst laden wir herzlich ein zu einem
geselligen Beisammensein.

Schon seit etlichen
Jahren bereiten wir den Weltgebetstag in einem ökumenischen Kreis
vor. Wir treffen uns erstmals am Montag, dem 19. Januar 2009, um
19 Uhr im Pfarrhaus an der Talkirche und werden dann die weiteren
Termine miteinander absprechen. Alle Frauen, die den Weltgebetstag
mitgestalten möchten, sind in unserem Vorbereitungskreis herzlich
willkommen.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Pfarrerin
Almuth Schwichow (Tel.: 81325).

 

Abschied von Barbara Mühlbach

Abschied von Barbara Mühlbach

Am 20. November
nahmen zahlreiche Gemeindeglieder aus Klafeld mit Pfarrer i.R. Harald
Mühlbach, seiner Familie und den Freunden auf dem Geisweider Friedhof
Abschied von Frau Barbara Mühlbach. Von 1968 bis 1992 war sie an
der Seite ihres Ehemannes im 3. Bezirk tätig und ist vielen aus
ihrer Zeit als Pfarrfrau noch in guter Erinnerung. Mitglieder des
Gemischten Chores Birlenbach und des Kirchenchores gaben dem Dank
und der Verbundenheit der Gemeinde bei der Trauerfeier musikalischen
Ausdruck.

Pfarrer i.R. Burkhard
Schäfer erinnerte in seiner Predigt an das bewegte Leben von Barbara
Mühlbach und an ihr segensreiches Wirken in unserer Gemeinde. Sie
habe stets ein offenes Ohr und ein gutes Wort für die Menschen gehabt.
Besonders verbunden war sie dem Frauen-Abendkreis in Birlenbach,
den sie 1977 ins Leben rief. Ihr Glaube, der seit ihrer Ausbildung
zur Gemeindehelferin durch die Theologie Dietrich Bonhoeffers geprägt
war, trug sie durch schwere Zeiten und gab ihr Kraft, auch anderen
beizustehen. „Die Frau Mühlbach hat uns immer verstanden“, habe
eine Spätaussiedlerin über sie gesagt.

Wenige Wochen
nach ihrem 75. Geburtstag starb Barbara Mühlbach nach schwerer Krankheit
im Hospiz in Siegen. Wir sind dankbar für alles, was sie der Gemeinde
und den Menschen in Klafeld gewesen ist, und bitten Gott um seinen
Trost für ihre Familie und für alle, die um sie trauern.

Almuth Schwichow

 

Interview mit dem „Neuen“

 

8. November 2008 – Interview
mit dem „Neuen“:

„ Ich hatte schon Angst um
meine Figur … “

Vor
genau 100 Tagen, am 1. August, nahm Pfarrer Frank
Boes seinen Dienst hier bei uns in Klafeld auf.
Zeit, eine erste kleine Zwischenbilanz zu ziehen.

Ich
schelle am Pfarrhaus in der Johann-Hus-Straße, um
ihn zu interviewen. Niemand öffnet. Ich treffe Pfarrer
Boes hinter der Talkirche: Er hilft beim Umzug des
Gemeindebüros vom Ruhrstgarten in die erste Etage
des ehemaligen Pfarrhauses. Seine Frau Charlotte
hat für die fleißigen Helferinnen und Helfer einen
leckeren Kuchen gebacken. Auch Elisabeth macht sich
nützlich, indem  sie kleinere Teile nach oben
trägt, während ihr Bruder Johannes draußen im Kinderwagen
eingenickt ist.

Hier nun meine zehn Fragen und seine zehn
Antworten:

Vor
genau 100 Tagen begann dein Dienst in unserer Gemeinde. Wie hast
du dich mit deiner Frau und deinen beiden Kindern in Klafeld eingelebt?

Manchmal
denke ich, dass wir schon viel länger hier leben; so viel ist schon
passiert. Die Kontakte werden immer intensiver und das tut mir und
meiner Familie sehr gut.

Gab
es in den vergangenen vierzehn Wochen schon ein überragendes Ereignis,
Erlebnis, ein Highlight? Oder mehrere?

Neben
vielen schönen Erfahrungen bei meinen Besuchen hat mich besonders
der Erntedankgottesdienst in Setzen gefreut. Die gute Zusammenarbeit
mit dem Kindergarten und dem Posaunenchor war beispielhaft.

Wie
bist du von den Gemeindegliedern – auch in den Gruppen und Kreisen
– aufgenommen worden?

Der Mütterkreis
im Tal hat gleich zur Begrüßung ein opulentes Büfett für mich zusammengestellt.
Ich hatte schon Angst um meine Figur, als ich das alles sah. Auch
in den anderen Gruppen wurde ich mit viel Herz und Freude begrüßt.

Was
hat dich bewogen, schon recht bald in unseren Kirchenchor einzutreten?

Das
stand für mich von vornherein fest. Ich habe immer schon im Chor
gesungen. Leider musste ich mich jetzt für einen Chor entscheiden.
Für mehr reicht die Zeit nicht.

Wie
gestaltet sich die Zusammenarbeit mit Almuth Schwichow, Martin Klein,
Wolfgang Hofheinz, den beiden Kirchmeistern und den anderen Presbyterinnen
und Presbytern?

Mit meiner Kollegin
und meinen Kollegen verstehe ich mich gut. Sehr offen tauschen wir
uns in unseren wöchentlichen Dienstbesprechungen aus und planen
unsere gemeinsame Arbeit. Die beiden Kirchmeister leisten eine hervorragende
Arbeit, und die Presbyterinnen und Presbyter sind sehr engagiert
und bringen sich zusätzlich mit vielen Anregungen und Ideen ein.
So kann es weitergehen!

In
der Predigt am Tag deiner Einführung gabst du an, dass dir zwei
Tätigkeiten besonders wichtig sind, die Wortverkündigung und das
diakonische Handeln. Haben sich inzwischen weitere Schwerpunkte
ergeben?

Ja. Einer ist die neu
strukturierte Konfirmandenarbeit. Sie ist zwar zeitintensiv aber
auch sehr spannend und macht viel Freude. Daneben ist die Arbeit
mit den Kindergärten ein Schwerpunkt geworden. Die Entwicklung zum
Familienzentrum ist schon eine große Herausforderung.

Hinter
der Kirchengemeinde Klafeld liegt ein schwieriger Weg, der auch
noch nicht zu Ende ist. Einiges haben wir verloren, einiges hat
sich verändert. Was haben wir deiner Meinung nach gewonnen?

Gewonnen
haben wir noch nichts. Aber wir sind auf einem guten Weg, die Menschen
zu überzeugen. Wenn sie sich an die neuen Strukturen gewöhnt haben,
wird auch der Blick für das Erreichte frei sein. Ich weiß aber auch,
dass der Weg dahin noch weit ist.

Der
Gemeindeaufbau geht weiter. An welchen „Baustellen“ sollte kurz-
und mittelfristig gearbeitet werden?

Für
ein Zusammenwachsen der Gemeinde sollten wir noch mehr gemeinsame
Veranstaltungen und Projekte planen und ins Leben rufen. Ich denke
da an Festtage wie Himmelfahrt oder an Ausflüge. Wir müssen die
Menschen zusammenbringen und so gemeinsam am Reich Gottes bauen.

Neben
Pfarrer Martin Klein bist auch du ein passionierter Radfahrer. Ist
es in den ersten Wochen schon zu einer gemeinsamen Tour gekommen?
Wenn ja, wohin?

Leider noch nicht!
Wir haben zu sehr unterschiedlichen Zeiten Freiraum. Allein bin
ich schon bis zur Siegquelle und nach Kirchen und Freudenberg geradelt.
Zum Radfahren ist es hier sehr schön, wenn auch oft anstrengend.

Was
machst du in deiner Freizeit außer dem Singen und dem Radeln? Wobei
kannst du am besten entspannen?

In
meiner freien Zeit bin ich gern mit meiner Familie zusammen. Im
Urlaub, wenn ich ein bisschen mehr Zeit am Stück habe, lese ich
auch gern.

Vielen Dank. Wir
wünschen dir auch weiterhin viel Kraft und Freude und Gottes Segen
für deinen Dienst hier in unserer Gemeinde!

Peter – Christian Rose

 

Kirchenkampagne gegen Kinderarmut

„Jedes Kind muss die Chance
haben, gleichberechtigt an den vielfältigen Möglichkeiten des Lebens
teilzunehmen“

Kirchenkampagne gegen Kinderarmut startete
am Unteren Schloss

Da kommen Kinder
ohne Frühstück, in abgerissener Kleidung, mit zu kleinen Schuhen,
ohne Hefte und Bücher in die Schule. Da werden Kinder urplötzlich
krank, wenn eine Klassenfahrt geplant ist. Oder sie entschuldigen
sich mit fadenscheinigen Gründen, wenn ein Ausflug ins Schwimmbad
geplant wird oder Freunde zusammen ins Kino wollen. Wer mag denn
schon sagen, dass das nötige Geld dazu fehlt? Armut in Deutschland,
Armut auch im Siegerland.

„Lasst uns nicht
hängen!“ – unter diesem Leitmotiv will die Evangelische Kirche von
Westfalen den Skandal der wachsenden Armut von Kindern mit einer
Kampagne öffentlich machen und zur Sprache bringen. 825.000 Kinder
lebten in Nordrhein-Westfalen in Armut (Sozialbericht der Landesregierung
2007). Alfred Buß, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen:
„Es lässt sich nicht mehr leugnen: Es gibt bei uns in Deutschland
wieder arme Kinder, Kinder, denen es am Nötigsten fehlt, Kinder,
die am alltäglichen Leben ihrer Gruppen- und Klassenkameraden nicht
immer teilhaben können.“ Das ist für die Landeskirche ein Skandal.
Deshalb führt sie jetzt eine Kampagne gegen Kinderarmut durch.


Viele
Kinder ließen jetzt ihre Luftballone in den Siegerländer
Himmel steigen.
Sie machten aufmerksam auf die zunehmende
Kinderarmut in Deutschland.
(Foto Karlfried Petri)

Die Schirmherrschaft
hat Christoph Biemann übernommen, bekannt durch die „Sendung mit
der Maus“ des WDR. Eine am Schwanz hängende Maus ist das Erkennungszeichen
der Kampagne, die  jetzt im Kirchenkreis Siegen angekommen
ist. Kinder und Eltern trafen sich auf Einladung der Ev. Familienbildungsstätte
und des Jugendreferates des Kirchenkreises Siegen auf dem Platz
des Unteren Schlosses und machten auf die wachsende Kinderarmut
in Deutschland aufmerksam.  

Das Signal für
den Ballonstart gab Superintendentin Annette Kurschus. Sie erinnerte
in ihrer kurzen Ansprache an einen Kindergipfel, zu dem die Landeskirche
vor fünf Monate eingeladen hatte und auf dem Kinder und Jugendliche
eine Resolution verfasst haben, der Kinderarmut sehr klar als einen
Skandal bezeichnet. Die Kinder erteilten den Erwachsenen einen deutlichen
Auftrag: „Lasst uns nicht hängen! Setzt euch gegen Kinderarmut ein!“

Superintendentin
Kurschus: „Wir waren lange gewohnt, bei Armut sofort an die Menschen
auf der anderen Seite der Erde zu denken, irgendwo im Süden, auf
dem afrikanischen Kontinent, weit weg von uns. Wer ahnt schon, dass
bei uns in Deutschland, ja, auch hier bei uns in Siegen die Zahl
der Kinder erschreckend zunimmt, die rufen: „Lasst uns nicht hängen!“
Wenn sie das laut rufen, wenn sie ihre Stimme erheben, dann ist
ja schon viel gewonnen. Die meisten aber schämen sich – weil Armut
immer mit Scham zu tun hat – und sagen nichts.“

Die Folge von
Armut ist Ausgrenzung. Und die Folge von Ausgrenzung sind schlechtere
Chancen. Wer aus Armut nicht dabei ist, geht vielleicht erst gar
nicht auf eine gute Schule, verpasst vielleicht einen guten Schulabschluss,
erhält keine gute Ausbildung, keinen Job, kein Geld, keine Perspektive.
Es ist ein Teufelskreis, so die Superintendentin.

Kurschus weiter:
„Jedes Kind – egal wie die soziale Stellung seiner Familie ist –
muss grundsätzlich die Chance haben, seine Gaben zu entfalten und
gleichberechtigt an den vielfältigen Möglichkeiten des Lebens teilzunehmen.
Jesus hat gesagt: “Ich bin gekommen, dass alle das Leben in Fülle
haben sollen.” (Johannes 10,10) Wir als Kirche verstehen dies als
klaren Auftrag, uns mit Worten und Taten dafür einzusetzen, dass
Kinder ihr Leben als wertvoll erfahren und es in all seinen Möglichkeiten
ausschöpfen können; sie sollen sich als gewollt und geliebt wissen
und selbstbewusst ihren Alltag gestalten lernen. Dafür wollen wir
auch als Evangelische Kirche im Siegerland stehen.“

Die Resolution
des Kindergipfels soll in den Gemeinden des Kirchenkreises ankommen,
in den  Kindergärten und Schulen. In Gottesdiensten soll daran
erinnert und in besonderen Veranstaltungen darauf aufmerksam gemacht
werden. Es gilt nun gemeinsam zu überlegen, so Annette Kurschus,
welche Taten vor Ort folgen können – und „wir bitten Sie, dabei
mitzuhelfen“.

Viele Luftballone
stiegen in den blauen Himmel des Siegerlandes. Jeder mit einem Kärtchen
versehen, das auf die Kinderarmut und die Kampagne der Landeskirche
aufmerksam macht. Die Kinder sind gespannt, ob sie eine Antwort
erhalten und wie weit die Ballone geflogen sind.

kp

Aktion: Freiwilliges Kirchgeld

„Meine Kirche – dafür habe
ich etwas übrig“

Unter
diesem Motto werben viele Gemeinden im Kirchenkreis
Siegen und anderswo um ein „freiwilliges Kirchgeld“.
Auch unsere Gemeinde schließt sich dieser Aktion nun
an und bittet Sie um Ihre Unterstützung. Dazu müssen
wir Ihnen natürlich zunächst ein paar wichtige Fragen
beantworten:

Was ist überhaupt „freiwilliges Kirchgeld“?

Die Einkünfte
einer Kirchengemeinde bestehen bisher aus der Zuweisung von Kirchensteuern
entsprechend der Gemeindegliederzahl, aus sonstigen Einnahmen wie
Mieten, Pachten usw. sowie aus Spenden und Kollekten. Für die meisten
Gemeinden, auch für unsere, macht die Kirchensteuer dabei den Löwenanteil
aus. Die Einnahmen daraus sind aber in den letzten fünfzehn Jahren
kontinuierlich gesunken und werden aller Voraussicht nach weiter
sinken. Hauptgrund dafür ist die demographische Entwicklung, die
sowohl die Zahl der (berufstätigen) Kirchensteuerzahler als auch
der Kirchenmitglieder im Ganzen schrumpfen lässt. Dazu kommen Austritte
und die immer noch hohe Arbeitslosigkeit. Gestiegene Steuereinnahmen
durch bessere Wirtschaftsdaten haben diesen Prozess in letzter Zeit
etwas verlangsamt, können ihn aber nicht stoppen. Wir müssen also
sparen, wo wir können, aber auch neue Einnahmequellen erschließen.
Mit dem Kirchgeld setzen wir dabei auf Menschen, die keine Kirchensteuern
(mehr) zahlen, denen ihre Kirche aber soviel wert ist, dass sie
freiwillig einen festen Betrag im Monat oder im Jahr für unsere
Arbeit zur Verfügung stellen. Anders als die Kirchensteuer käme
er direkt und ungeschmälert der Gemeinde zugute. Und anders als
bei punktuellen Spenden hätten wir eine regelmäßige Einnahme, die
uns besseres Planen und Wirtschaften ermöglicht. Die Höhe des Betrages
und die Dauer der Zahlung bestimmen Sie!

Warum brauchen wir für unsere Gemeinde Kirchgeld?

Von der allgemeinen
Entwicklung ist die Gemeinde Klafeld besonders stark betroffen.
Innerhalb von 40 Jahren hat sich unsere Gemeindegliederzahl von
13 500 auf 7950 fast halbiert, obwohl die Ortschaften Sohlbach und
Buchen noch dazu gekommen sind. Gleiches gilt zeitversetzt für die
Kirchensteuern: 1993 waren im Haushalt umgerechnet 592 000 € angesetzt,
2008 sind es nur noch 309 000 €. Trotz schmerzhafter Einsparungen,
u. a. durch die Schließung von Kirchen und Gemeindehäusern, fehlen
uns immer noch rund 70 000 €, um den Haushalt ausgleichen zu können.
Wir müssen also die Ausgaben weiter reduzieren, können und wollen
unsere Gemeinde aber auch nicht „kaputt sparen“. Wir können weder
auf noch mehr Räumlichkeiten verzichten, noch können wir unsere
Kindertagesstätten oder unsere Kinder- und Jugendarbeit aufgeben,
wenn wir auch in Zukunft eine lebendige Gemeinde sein wollen. Also
brauchen wir zusätzliche Einnahmen, und das Kirchgeld ist ein wichtiger
Beitrag dazu. Für 2008 haben wir uns erst einmal eine Summe von
10 000 € vorgenommen. Das klingt mutig, aber wenn wir nur hundert
Menschen fänden, die zehn Euro im Monat für ihre Gemeinde übrig
hätten, wäre diese Summe bereits übertroffen!

Wofür soll das Kirchgeld konkret eingesetzt
werden?

Darüber können
Sie mit entscheiden, indem Sie unter verschiedenen Projekten dasjenige
auswählen, das Ihnen am wichtigsten ist. Wir machen dazu folgende
Vorschläge:

  1. Talkirche:
    Auch
    nach Fertigstellung der Orgel wird an dem denkmalgeschützten
    Gebäude immer eine Menge zu tun sein. Sie können uns dabei helfen,
    unser zentrales Gotteshaus auch für künftige Generationen zu
    erhalten.
     
  2. Konfirmandenarbeit:
    Unser
    neues Modell mit Blocktagen, Freizeiten und Projekten ist ein
    großer Gewinn für Konfis und Mitarbeitende, es verursacht aber
    auch höhere Kosten für Material oder die gemeinsamen Mahlzeiten.
    Sie können mit dazu beitragen, diese Kosten zu decken.
     
  3. Kindertagesstätten:
    Unsere
    sechs Kindertagesstätten, die gerade zu einem Evangelischen
    Familienzentrum zusammenwachsen, sind für uns eine wichtige
    Investition in die Zukunft. Ihr Etat, besonders für Spiel- und
    Bastelmaterial, ist knapp bemessen. Mit Ihrer Hilfe könnten
    wir z.B. neue Spielgeräte fürs Außengelände anschaffen, die
    dringend benötigt werden.
     
  4. Gemeindearbeit
    in den Außenbezirken:

    Auch in den Bereichen, wo wir Gebäude
    schließen mussten, möchten wir als Kirchengemeinde präsent bleiben,
    um unseren Gemeindegliedern zu zeigen, dass sie bei uns nicht
    abgeschrieben sind. Deshalb haben wir den Fahrdienst zum Gottesdienst
    eingerichtet und mieten für Gemeindegruppen und besondere Veranstaltungen
    Räumlichkeiten an. Sie können uns dabei unterstützen, dieses
    Angebot aufrecht zu erhalten und ggf. auszubauen.

Zum Schluss sei
noch mal betont: Das Kirchgeld ist eine völlig freiwillige Angelegenheit.
Ob und wie viel sie dazu beitragen möchten, ist ganz allein Ihre
Sache. Und niemand, der nicht mitmachen kann oder will, wird deshalb
von uns schief angeguckt. Wenn Sie aber mitmachen und das gern tun,
sind Sie uns eine große Hilfe. Dafür schon jetzt herzlichen Dank!

 

 Download :

Faltblatt-Kirchgeld (pdf – Format)

 

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