Soli Deo Gloria – Chor/Bläser-Konzert in der Talkirche

Am Sonntag, den 16. Februar 2014 um 17.00 Uhr laden der Bläserchor Geisweid und der Kirchenchor Klafeld-Geisweid zu einem abwechslungsreichen Konzertprogramm in die Talkirche ein.

Der Bläserchor Geisweid unter Leitung von Helmut Schnell wird Bläsermusik aus verschiedenen Epochen zu Gehör bringen. Dabei reicht die musikalische Bandbreite von originaler Brassbandliteratur bis hin zu anspruchsvollen Arrangements bekannter Werke und Melodien. So zum Beispiel von Alan Ferny „Oh, when the Saints go marching in“ oder die Bearbeitung des `Alleluja´ aus Mozarts „Exultate Jubilate“ von William Himes.

Der Kirchenchor unter der Leitung von Andrea Stötzel wird gemeinsam mit einem kleinen Favoritchor des Bachchores Siegen und Ulrich Stötzel an der Orgel beispielsweise zwei doppelchörige Werke von Heinrich Schütz und das anrührende „Hör mein Bitten“ für Sopran, Chor und Orgel musizieren.

Ein vielfältiger musikalischer Blumenstrauß für alle Musikliebhaber.

Zum Abschied von Edith Groos: Wir werden sie sehr, sehr vermissen!

„Der Tod von Edith Groos hat uns alle sprachlos gemacht“, sagte Pfarrer Dr. Martin Klein am 3. Dezember in seiner Traueransprache in der Geisweider Friedhofskapelle. Denn alles ging so schnell. Noch beim Bürgerfest sah man sie hinter der Kuchentheke, freundlich und lebhaft und beweglich – so wie eh und je. Und selbst beim Partnerschaftsgottesdienst am 27. Oktober in der Talkirche versah sie ihren Dienst noch ganz gewissenhaft und engagiert und voller Freude – so wie immer. Kein Gemeindeglied ahnte an diesem Tag, dass sie schon bald im Krankenhaus liegen und am 27. November im Hospiz ihre Augen für immer schließen würde.

Viele Menschen in unserer Kirchengemeinde sind traurig; denn Edith Groos war in vielen Bereichen eine sehr fleißige Mitarbeiterin. Dabei agierte sie völlig uneigennützig. Überall war sie beliebt, man schätzte ihre Art und ihren Einsatz. Bei allem zeigte sie sich ganz bescheiden. Nie war sie eine Frau der großen Worte, nie drängte sie sich in den Mittelpunkt, nie war sie auf Lob und positive Beurteilungen aus. „Zum Abschied von Edith Groos: Wir werden sie sehr, sehr vermissen!“ weiterlesen

Weltgebetstag 2014: Wasserströme in der Wüste

In Zeiten politischer und gesellschaftlicher Umbrüche kommt der Weltgebetstag 2014 aus Ägypten. Mitten im „Arabischen Frühling“ verfassten die Frauen des ägyptischen Weltgebetstagskomitees ihren Gottesdienst. Ihre Bitten und Visionen sind hochaktuell: Alle Menschen in Ägypten, christlich und muslimisch, sollen erleben, dass sich Frieden und Gerechtigkeit Bahn brechen, wie Wasserströme in der Wüste (Jes 41,18ff.). Rund um den Erdball werden sich die Besucherinnen und Besucher der Gottesdienste zum Weltgebetstag dieser Hoffnung anschließen.

In der Kirchengemeinde Klafeld feiern wir den Weltgebetstag am Freitag, dem 7. März, um 19 Uhr in der evangelischen Kirche im Wenscht. Nach dem Gottesdienst laden wir wieder zu einem geselligen Beisammensein mit einem landestypischen Imbiss ein. „Weltgebetstag 2014: Wasserströme in der Wüste“ weiterlesen

Die Bibel – BIG – im Gespräch

  • „Was ist Glück?“

Mittwoch, 22. Januar, 19.30 Uhr, Gemeindehaus Tal

Dieser Frage hat die ARD im letzten November eine ganze Woche gewidmet – demnach scheint es gerade für viele ein wichtiges Thema zu sein: Gibt es das eigentlich, ein glückliches Leben? Oder gibt es bestenfalls glückliche Momente, die schnell vergehen? „Glück gehabt“ sagen wir ja bezeichnenderweise! Auch der Bibelspruch des Jahres 2014 redet vom Glück und ordnet es Gott zu: „Gott nahe zu sein ist mein Glück“ (Psalm 73,28). Stimmt das? Und was für eine Art Glück ist dann gemeint? Lassen Sie uns da doch mal gemeinsam darüber nachdenken!

  • „Der Teufel – gibt es den eigentlich noch?“

Mittwoch, 19. Februar, 19.30 Uhr, Gemeindehaus Tal

Zum Stichwort „Teufel“ fällt uns das „finstere“ Mittelalter ein – oder vielleicht noch Fantasy-Gestalten wie Sauron und Lord Voldemort. Aber im täglichen Leben spielt der Teufel keine Rolle. Und im Glaubensbekenntnis kommt er auch nicht vor. Warum also noch über ihn reden? Nun, weil er offenbar immer noch viele Menschen beschäftigt, manche gar fasziniert. Weil diese Faszination durchaus gefährliche Züge annehmen kann. Und weil das Böse offenbar tatsächlich eine Macht besitzt, die größer werden kann als unser eigenverantwortliches Ich. Gut also, wenn wir uns vom Neuen Testament daran erinnern lassen, dass der Teufel trotzdem längst seinen Meister gefunden hat. Und wenn wir uns darüber unterhalten, was das für unseren Umgang mit dem Bösen in uns und um uns herum heißt. Ich lade herzlich dazu ein!

Ihr Pastor Klein