Sternsinger Aktion 2008

Sternsingeraktion 2008

Sternsinger –  für die
Eine Welt

Festlich gekleidet
und mit einem Stern vorneweg sind die Sternsinger der evangelischen
und katholischen Kirchengemeinde am Samstag, 5. Januar 2008 ab ca.
11.00 Uhr wieder in den Straßen des Wenscht unterwegs.
 

Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+08“ bringen
sie als die Heiligen Drei Könige den Segen „Christus segne dieses
Haus“ zu den Menschen und sammeln für Not leidende Kinder in aller
Welt.

Zum 50. Mal findet in diesem Jahr die Aktion
Dreikönigssingen statt. Das Jubiläum wird zum Anlass genommen, die
Idee „Kinder in Deutschland sammeln für die Kinder in aller Welt“
in den Mittelpunkt der Aktion zu stellen.

Wie bereits in den letzten Jahren ist der
Erlös der Sternsingeraktion für die Arbeit der Hiltruper Missionare
im Kindererholungsheim „Katilandia“ in Trujillo (Peru) bestimmt.

Möchten auch Sie von den Sternsingern besucht
werden, melden Sie sich bitte bei Frau Stötzel-Ditsche, Tel. 8 59
74 oder E-Mail stoedi@online.de.

Die Ankleidung der Sternsinger erfolgt am
Donnerstag, den 3. Januar 2008 ab 15.00 Uhr in der Krypta der kath.
Kirche, Auszählung der Sammeldosen ist am Sonntag, den 13. Januar
2008 nach dem Familiengottesdienst im Gemeindehaus.

Christiane Stötzel-Ditsche

Rückblick: Gemeindefahrt 2007

Wien, Wien nur du allein sollst
die Stadt meiner Träume sein. ……

Unsere Gemeindefahrt
im September 2007  über Passau nach Wien war eine wunderschöne
und harmonische  Reise mit sehr vielen interessanten Sehenswürdigkeiten
und Eindrücken, die man erst im Nachhinein verarbeiten kann.

Pünktlich um 6:00
Uhr am 9. September starteten wir mit dem „EuroStar“ Richtung Wien.
Nach einer kurzen und etwas längeren Pause – bei letzterer feierten
wir Geburtstag von Frau Dienstbier und Frau Stutte mit Fleischwurst
und Sekt – erreichten wir gegen 14:30 Uhr  die Dreiflüssestadt
Passau, unser erstes Ziel der Wien-Reise.  Drei Flüsse aus
drei Himmelsrichtungen  – aus dem Westen die Donau, aus dem
Süden der Inn und aus dem Norden die Ilz verleihen der Stadt am
Dreiflüsseeck ihre einmalige Schönheit. Bei einer 2 ½ stündigen
Stadtführung mit örtlichen Reiseleitern wurde uns viel über die
Stadt erzählt und viel gezeigt. Am beeindruckensten war der Dom
St. Stephan in seiner gotischen und barocken Bauweise mit der größten
Domorgel der Welt, mit 233 Registern, 17974 Pfeifen und fünf Einzelorgeln.
Sie können gemeinsam vom Hauptspieltisch bedient werden und bieten
ein unvergleichliches akustisches Erlebnis. Unser nächstes Ziel
am Tag danach war die große Benediktinerabtei  Stift Melk,
welche im Jahre 1089 gegründet wurde und heute  mit seinem
Stiftsgymnasium  und zahlreichen kulturellen Veranstaltungen
einen wichtigen Mittelpunkt der Region darstellt. Von hier aus fuhren
wir mit dem Schiff „Prinz Eugen“ durch die Wachau, einem 35 km  langen
niederösterr. Durchbruchtal der Donau zwischen Melk und Krems. Es
ist eines der schönsten Flusstäler der Welt. Im Dezember 2000 wurde
die Wachau zum Unesco – Weltkulturerbe ernannt.

Jetzt kamen wir
unserem Ziel – der Hauptstadt Österreichs- Wien – immer näher. Bei
der Fahrt durch den Wiener Wald konnten wir uns an der ebenfalls
schönen Landschaft erfreuen und waren gespannt, was uns in einer
der schönsten Städte  der Welt erwartete.

Zunächst war eine
Stadtrundfahrt mit sachkundiger Führung angesagt, bei der wir die
wichtigsten Sehenswürdigkeiten  sowie den großen Zentralfriedhof
mit den Ehrengräbern der Stadt Wien und das Hundertwasserhaus  besichtigen
konnten und bekamen  so einen ersten Eindruck von der riesigen
Stadt. In den nächsten Tagen hatten wir dann Gelegenheit, die prächtigen
Bauten und Schlösser genauer  zu erkunden, wobei uns Burkhard
Schäfer mit seinem enormen Wissen vieles ausführlich erklären konnte.

Hier die schönsten
Besichtigungen + Fahrten:

Das Belvedere
ist eine herrliche Schlossanlage, die im 18 Jahrhundert als Sommerresidenz
für den österr. Feldherrn Prinz Eugen von Savoyen von dem Barockarchitekten
Johann Lukas von Hildebrandt erbaut wurde. Das Schloss mit seinem
weitläufigen Garten  zählt zu den schönsten barocken Bauwerken
der Welt.

Die Hofburg diente
über 600 Jahre als Residenz der Habsburgerdynastie. Hier wurden
wir mit Sprechgeräten durch 19 Amts- und Wohnräume von Kaiserin
Elisabeth und Kaiser Franz Josef geführt. Diese historisch – authentischen
Zimmer vermittelten die private Wohnatmosphäre des Kaiserpaars und
wir bekamen so einen kleinen Einblick in Sissis Leben in der Hofburg,
die sie im Jahre 1854 als knapp 16jährige nach der Heirat mit Franz
Josef bezog.

Stephansdom ist
das bedeutendste gotische Bauwerk Österreichs. Der Bau des Doms
erfolgte in mehreren Bauabschnitten und dauerte vom 12. bis ins
14. Jahrhundert. Sehr beeindruckend war hier der „Wiener Neustädter
Altar“, ein gotischer Flügelaltar, der die Krönung und Aufnahme
Mariens in den Himmel zeigt.

Die Kapuzinergruft,
auch Kaisergruft genannt,  ist eine Begräbnisstätte. Hier werden
seit 1633 die obersten Angehörigen der Habsburger beigesetzt. Am
1. April 1989 wurde Zita, Österreichs letzte Kaiserin hier zur Ruhe
gebettet.

Der  Kaffeehaus
– Besuch in Wien gehört natürlich dazu, was wir sehr genossen haben.
An manchen Abenden gingen wir in eines der schönsten Kaffeehäuser
Wiens- ins Kaffee Schwarzenbek.  Hier hörten wir die Kaffeehaus
– Musik life – Klavier und Geige – und zu etwas späterer Stunde
bewunderten wir die feine Gesellschaft Wiens, die vom Opernbesuch
einen Abstecher hierher machte.

Bevor wir einen
„Heurigen“  besuchten, wo  wir bei jungem Wein einen sehr
fröhlichen Abend verbrachten, machten wir einen Abstecher auf den
485 m hohen Kahlenberg. Hier hatten wir r eine herrliche Aussicht
auf ganz Wien.

Ein besonderes
Erlebnis war die Fahrt mit der Semmeringbahn. Beeindruckend und
faszinierend schlängelt sie sich durch steile Felswände hindurch,
überquert Brücken und Viadukte, verschwindet immer wieder in einem
der vielen Tunnels und bietet wunderschöne Ausblicke auf das Semmeringebiet.
 Die Semmeringbahn überwindet eine große  Höhendifferenz.
Der höchste Punkt liegt bei etwa 1000 m. 1998 wurde diese Bahn zum
Weltkulturerbe erklärt.

Mit dem Bus gings
dann weiter durch eine  wunderschöne Gebirgslandschaft nach
Nasswald  ins Raxgebiet. Hier hatten wir Zeit, einen ausgiebigen
Spaziergang entlang der kristallklaren Rax zu unternehmen.

Einen Höhepunkt
unserer Wien-Reise haben wir uns bis zum Schluss aufgehoben. Bei
herrlichem Sonnenschein konnten wir am letzten Tag in Wien Schloss
Schönbrunn mit seiner großen blumenreichen Schlossanlage besichtigen.
Diese Anlage stellt eines der bedeutendsten Kulturgüter Österreichs
und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Wiens dar.  Zunächst
orientieren wir uns an einem Lageplan, damit wir die schönsten Ziele
in diesem Park finden konnten.
Da war zum Beispeil:

Der Kronprinzengarten.
Er liegt vor der Ostfassade des Schlossen und erhielt seinen Namen
durch Kronprinz Rudolf. Eingefasst ist der Garten mit einem hufartigen
Laubengang mit 5 Pavillons, von denen einer als Aussichtsterrasse
begehbar ist.

In der Wagenburg,
einem Kutschenmuseum sind mehr als 100 historische Wagen, Schlitten
und Sänften zu besichtigen.

Viel Spaß hatten
wir im Irrgarten, in welchem sich nur ein Ehepaar verirrt hatte
und mit Hilfe der Aufsichtperson wieder herausfinden konnte; gleich
daneben war der Garten der Harmonie.  Hier konnten wir durch
Betätigen  verschiedener Geräte mit Händen und Füßen schöne
Klänge  erzeugen und eigene Kompositionen kreiren.

Eine weitere Hauptattraktion
im Schlosspark ist das Palmenhaus. Es wurde im Auftrag von Kaiser
Franz Josef I. errichtet und ist  mit einer Gesamtlänge von
111m, einer Breite von 28 m und einer Höhe von 25 m das größte Glashaus
Europas. Hier entdeckten wir tropische Pflanzen aus aller Welt.

In der Hofbackstube
wurden wir in die Geheimnisse des Apfelstrudelbackens eingeweiht
und konnten auch diese österreichische Spezialität in einem der
vielen Kaffees in der Anlage probieren.

Den Abschluss
der barocken Schlossanlage bildet die Gloriette auf dem Schönbrunner
Berg. Sie setzt sich aus einem triumphbogenartigen Mittelteil mit
rundbogigen Arkadenflügel zusammen und ist von einem mächtigen Reichsadler
auf der Weltkugel gekrönt. Von hier aus hatten wir einen wunderschönen
Blick auf das Schloss sowie den gesamten Park.

Nach diesem herrlichen
Sonnentag hieß es Abschied nehmen von Wien. Viele Reiseteilnehmer
werden bestimmt noch einmal zurück kommen,  weil Wien einer
der schönsten Städte der Welt ist .

Ingrid Fritsche

Kirchenwahl 2008

Ein evangelisches Markenzeichen

„Aufkreuzen für
die Gemeinde“ lautet das Motto der Kirchenwahlen, die am 24. Februar
2008 in der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) stattfinden.
Aufkreuzen und Ankreuzen: Alle vier Jahre stehen die Presbyterien,
die Leitungsgremien der örtlichen Kirchengemeinden, zur Wahl. Damit
eine Wahl zustande kommt, braucht es möglichst viele Kandidatinnen
und Kandidaten: Alle volljährigen Frauen und Männer, die zur Gemeinde
gehören, können sich zur Wahl stellen.

Das Presbyterium
ist verantwortlich für die Gestaltung des Gemeindelebens, kümmert
sich um Mitarbeitende und Finanzen: Es vertritt die Gemeinde im
rechtlichen Sinne, trägt also auch Verantwortung für den Haushalt
und als Arbeitgeber. Das Presbyterium bestimmt den Kurs der evangelischen
Kirche vor Ort, setzt Schwerpunkte und Akzente, trifft in bewegten
Zeiten weitreichende Entscheidungen. Vielerlei Gaben, Fähigkeiten
und Kompetenzen sind gefragt – ob Pädagogik, Kreativität und Fantasie,
Organisationsentwicklung, Bauwesen oder Finanzen.

Neu ist, dass
eine Wahlperiode ab jetzt nur noch vier statt bisher acht Jahre
dauert. Das bedeutet: Die Amtszeit der Mitglieder des Presbyteriums,
die vor acht Jahren gewählt wurden, endet 2008. Die Amtszeit der
vor vier Jahren Gewählten dauert letztmals acht Jahre.

„Presbyteriumswahlen
sind ein evangelisches Markenzeichen. Unsere Evangelische Kirche
von Westfalen wird von Presbyterien und Synoden geleitet und nicht
von Pfarrern und Bischöfen“, erklärt Präses Alfred Buß, leitender
Theologe der Evangelischen Kirche von Westfalen: „Die Wahlen zum
Presbyterium sind ein Kernstück der Ordnung, die sich unsere Kirche
gegeben hat. Sie baut sich von ‚unten’ her auf, von den Gemeinden.“
Gewählt wird am 24. Februar in ganz Nordrhein-Westfalen. Die Kirchenordnung
fußt auf dem ehrenamtlichen Engagement der Presbyterien.

Die Frist zur
Abgabe der Wahlvorschläge geht bis 10. November. Ein Vorschlag
muss von mindestens zehn Gemeindemitgliedern per Unterschrift unterstützt
werden.

Informationen über die Kirchenwahl
in Klafeld:
Gemeindebüro: Telefon: 0271/ 8 35 54
e-mail:
gemeindebuero@kirche-klafeld.de

Öffentliche Gemeindeversammlung
am
29. Oktober um 19.30 Uhr
im Gemeindezentrum Wenscht

Wahlvorschläge werden im Gemeindebüro,

Im Ruhrstgarten 3, 57078 Siegen
angenommen.

Allgemein zur Wahl in der EKvW:
Pressestelle im Landeskirchenamt:
Telefon 0521/594-313


Projekt November / Dezember

Projekt: Brot für die Welt
Indien

Endlich Kind sein

Die „Bewegung zur Rettung
der Kindheit“ befreit
Minderjährige aus der Sklavenarbeit"
 

Karmi Kumari war
erst acht, als sie begann im Steinbruch zu arbeiten. Ihre Aufgabe
war es, die Steine in Körben zu sammeln und auf dem Kopf zu Lastwagen
zu tragen. „Wir arbeiteten zwölf Stunden am Tag“, erinnert sich
das zierliche Mädchen. „Mit Ausnahme der Mittagspause durften wir
nie ausruhen, nicht ein-mal zur Toilette gehen.“ Immer wieder bat
Karmi ihren Vater verzweifelt, sie möge zu Hause bleiben dürfen.
Doch die Familie ist arm und hat neun Kinder. „Ich kann euch nicht
alle ernähren“, antwortete der Vater. „Du musst arbeiten gehen.


 Umfang
und Schwere der Arbeit variieren stark: Während manche Kinder nur
ein paar Stunden am Tag ihren Eltern helfen, schuften andere rund
um die Uhr, z.B. im Steinbruch.


Eines Tages
standen plötzlich Mitarbeiter der „Bewegung zur Rettung der Kindheit“
(BBA) im Steinbruch. Sie sagten zu den überraschten Kindern: „Habt
keine Angst. Ihr seid frei.“ Karmi wurde in eine BBA-Einrichtung
gebracht, wo sie endlich Kind sein darf. Sie geht zur Schule und
nimmt an den zahlreichen Freizeitaktivitäten teil: „Am liebsten
mag ich Englisch und Tanzen“, erzählt die Zwölfjährige.



Kumari musste zwölf Stunden am Tag
Steine schleppen. Heute geht
sie dank BBA wieder
in die Schule.
 

„Noch heute gibt
es Menschen, die denken, dass es nicht so schlimm ist, wenn Kinder
arbeiten, weil sie dann zumindest etwas zu essen haben. Doch solange
wir Kinderarbeit und Analphabetismus nicht beseitigen, können wir
auch die Armut nicht überwinden“, erklärt Kailash Satyarthi, Gründer
und Leiter von BBA. Mehr als 75.000 Kinder hat die Organisation
in den vergangenen 25 Jahren bei Razzien aus den schlimmsten Formen
der Kinderarbeit befreit – meist in Zusammenarbeit mit den Behörden
und der lokalen Polizei.

Die Organisation
sorgt auch dafür, dass die befreiten Kinder die Entschädigung erhalten,
die ihnen seit 1986 nach indischem Recht zusteht – und einen Platz
in der Schule. Ist zu befürchten, dass ihre Eltern sie trotzdem
wieder zum Arbeiten schicken, nimmt BBA die Mädchen und Jungen für
sechs Monate in einer ihrer Einrichtungen auf, erteilt ihnen Nachhilfeunterricht
und finanziert ihnen eine berufliche Ausbildung – so dass sie anschließend
auf eigenen Füßen stehen können.

Neben der Befreiung
und Förderung von Kindern ist die Sensibilisierung der Öffentlichkeit
ein Schwerpunkt der Arbeit von BBA. Die Organisation hat gemeinsam
mit „Brot für die Welt“, dem katholischen Hilfswerk Misereor und
dem Kinderhilfswerk terre des hommes Anfang der 1990er  Jahre
die weltweit erste Konsumenten – Kampagne gegen Kinderarbeit ins
Leben gerufen. Sie klärte die deutschen Verbraucher darüber auf,
dass ein Großteil der hier erhältlichen Teppiche in Indien, Nepal
und Pakistan unter menschenunwürdigen Arbeits- und Lebensbedingungen
von Kindern geknüpft worden waren. Und sie forderte, nur noch Teppiche
zu kaufen, die garantiert nicht von Kinderhand gefertigt wurden.

Die Kampagne war
ein Riesenerfolg: Bis heute wurden über 3,5 Millionen Teppiche mit
dem Rugmark-Label verkauft. Dieses Gütesiegel bescheinigt dem Hersteller,
dass in seinem Betrieb keine Kinder beschäftigt sind. „Als wir die
Kampagne starteten, arbeiteten in Südasien rund eine Million Kinder
in Teppichmanufakturen“, sagt Kailash Satyarthi. „Heute sind es
noch 300.000.“

„Unser Ziel ist
eine Gesellschaft, in der kein Kind ausgebeutet wird und jedes eine
gute und kostenlose Schulbildung erhält“, sagt Kailash Satyarthi.
„Ich bin optimistisch, dass ich dies noch erleben werde.“

Text:
Thorsten Lichtblau
Fotos: Jörg Böthling


Träger
Bachpan Bachao Andolan (BBA)
Finanzierung (drei Jahre)
„Brot
für die Welt“     € 152.082,-
www.brot-fuer-die-welt.de/projekte/bba


 

Projekt November / Dezember

Brot für die Welt

Unter der Überschrift
„Endlich Kind sein“ haben wir Ihnen das Projekt der „Bewegung
zur Rettung der Kindheit“ (BBA) in Indien vorgestellt, dass von
„Brot für die Welt“ finanziert wird. Wir bitten Sie herzlich diese
wichtige und segensreiche Arbeit zu unterstützen.

Spenden können
auf das Konto der Ev. – Ref. Kirchengemeinde Klafeld, Nr. 30 306
872 bei der Sparkasse Siegen (BLZ 460 500 01) mit dem Kennwort „Brot
für die Welt“ überwiesen werden. Eine Spendenbescheinigung stellen
wir gerne aus.