Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium zum Geisweider Weihnachtsmarkt 2013

Jauchzet, frohlocket!

Weihnachtsoratorium 2013Dieser markante Jubelgesang, mit dem Bach sein grandioses Weihnachts-Oratorium eröffnet, ist seit Jahrhunderten für viele Inbegriff weihnachtlicher Freude. Strahlende Trom-petenklänge – gespielt von dem bekannten WDR-Trompeter Jürgen Schuster und seinem Ensemble – spiegeln himmlischen Glanz wider! Die verinnerlichte Hirtenmusik mit ihren sechs Holzblasinstrumenten war Vorbild für viele nachfolgende Komponisten. Gemeinsam mit Christina Kühne-Sopran, Susanne Kelling-Alt, Wolfgang Klose-Tenor (Evangelist) und Achim Rück-Bass musizieren der Bach-Chor und das Bach-Orchester unter der Leitung von KMD Ulrich Stötzel am 1. Advent um 18.00 Uhr Bachs berühmtes Werk in der Talkirche. „Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium zum Geisweider Weihnachtsmarkt 2013“ weiterlesen

Gottesdienste am Ewigkeitssonntag

In den Gottesdiensten am 24. November denken wir an die Menschen aus unserer Gemeinde, die im vergangenen Kirchenjahr gestorben sind. Wir hören noch einmal ihre Namen und erinnern uns dabei an ihre Gesichter, ihr Lachen, an den Klang ihrer Stimme und an das, was ihr Leben und unser Zusammenleben ausgemacht hat. Wir bringen unsere Traurigkeit vor Gott und suchen Trost und Hoffnung in seinem Wort. In beiden Gottesdiensten – um 9.30 Uhr in der Talkirche und um 10.45 Uhr in der Wenschtkirche (mit Gem. Chor Birlenbach) – feiern wir an diesem Sonntag Abendmahl. Die Angehörigen der Verstorbenen werden von uns noch persönlich angeschrieben und sind an diesem Tag besonders herzlich eingeladen.

Neues aus Gemeinde und Presbyterium November/Dezember 2013

von Lukas Hermeling, Dr. Martin Klein, Karlfried Petri und Peter – Christian Rose
  • Anstrich und Einladung

Da waren sich im Frühjahr alle einig – die Mitglieder der verschiedenen Kreise, Gruppen und Chöre, die Ehrenamtlichen und auch die Mitglieder des Presbyteriums: In den beiden Sälen im Gemeindezentrum Wenscht ist ein neuer Anstrich unbedingt vonnöten! Nachdem im letzten Jahr das Kirchenschiff durch zwei Fachfirmen und durch das erweiterte Bauteam renoviert und auf Vordermann gebracht worden war, nahmen sich nun einige Männer aus dem „Elternforum 77“ am 24. und 25. August der neuen Aufgabe an. Sie seien hier namentlich erwähnt: Wolfgang Dirlenbach, Jürgen Helsper, Manfred Höchst, Dieter Joppich und Alfred Mattern. Nach dem Abhängen der Gardinen und aller Bilder wurden zunächst die Wände abgewaschen und ausgebessert. Dann erfolgte der Anstrich; in den vielen Heizkörpernischen waren dabei besonders viel Geschicklichkeit und Geduld gefragt. Zum Schluss wurde sauber gemacht und gründlich geputzt. „Neues aus Gemeinde und Presbyterium November/Dezember 2013“ weiterlesen

Predigt Wenschtkirche, Sonntag, 10. November 2013

Gottesdienst für den drittletzten Sonntag des Kirchenjahres

Text: Lk 18,1-8

Er sagte ihnen aber ein Gleichnis darüber, dass sie allezeit beten und nicht nachlassen sollten, und sprach: „Es war ein Richter in einer Stadt, der fürchtete sich nicht vor Gott und scheute sich vor keinem Menschen. Es war aber eine Witwe in derselben Stadt, die kam zu ihm und sprach: ,Schaffe mir Recht gegen meinen Widersacher!‘ Und er wollte lange nicht. Danach aber dachte er bei sich selbst: ,Wenn ich mich schon vor Gott nicht fürchte noch vor keinem Menschen scheue, will ich doch dieser Witwe, weil sie mir so viel Mühe macht, Recht schaffen, damit sie nicht zuletzt komme und mir ins Gesicht schlage.‘“ Da sprach der Herr: „Hört, was der ungerechte Richter sagt! Sollte Gott nicht auch Recht schaffen seinen Auserwählten, die zu ihm Tag und Nacht rufen, und sollte er’s bei ihnen lange hinziehen? Ich sage euch: Er wird ihnen Recht schaffen in Kürze. Doch wenn der Menschen­sohn kommen wird, meinst du, er werde Glauben vorfin­den auf Erden?“ „Predigt Wenschtkirche, Sonntag, 10. November 2013“ weiterlesen

Ökumenische Bibelwoche (18.- 22.November 2013)

„… damit wir leben und nicht sterben“ – Die Josefsgeschichte

Ach, Josef – den kennen wir doch noch aus dem Kindergottesdienst! Das war doch dieser Träumer und Angeber, den seine missgünstigen Brüder nach Ägypten verkauften und der dann Karriere am Hof des Pharao machte, bis er seinen Brüdern wiederbegegnete und sie wie ganz Ägypten vor dem Verhungern rettete. Schöne Geschichte, mit allen Zutaten für großes Gefühlskino. Aber auch Stoff für ein ernsthaftes Bibelgespräch unter Erwachsenen?

Oh ja! Kaum eine biblische Erzählung bietet so viele Möglichkeiten, sich selber und die eigene Lebens- und Familiengeschichte darin wiederzufinden – mit allen Höhen und Tiefen, mit allen hellen und dunklen Seiten. Und kaum eine Geschichte regt uns so sehr dazu an, die Spur Gottes auch in unserem Leben zu entdecken – auch und gerade dort, wo nicht am Ende alles gut wird. Also machen Sie sich mit auf den Weg, wenn wir uns mit Josef auf Spurensuche begeben – in der biblischen und in unserer eigenen Geschichte!

Zu den fünf Abenden der Bibelwoche laden wir Sie herzlich ein: „Ökumenische Bibelwoche (18.- 22.November 2013)“ weiterlesen