Rückblick: Nacht der Lichter

Nacht der Lichter

Nada te
turbe, Nichts soll dich ängstigen,
der Klassiker
unter den Taizé-Liedern durfte in dieser vorweihnachtlichen Zeit
nicht fehlen bei der ökumenischen Nacht der Lichter, die wieder
zahlreiche katholische und evangelische Christen in der gut besuchten
St. Marien-Kirche in Geisweid versammelt hat.

Dazu war der Altarrraum der Kirche im Taizé-Stil
mit Kerzen geschmückt.

Pfarrer Reinhard
Lenz aus dem Pastoralverbund Hüttental – Freudenberg  – Pfarrerin
Almuth Schwichow von der evangelischen Kirchengemeinde musste leider
kurzfristig absagen – verlas einen adventlichen Bibeltext. Ein eigens
für diese Veranstalung gegründeter Projektchor unter der Leitung
von Dekanatskirchenmusikerin Helga Lange stimmte die gut eingeübten
 Lieder an.

Der Dank von Pfarrer
Lenz galt am Ende des Gottesdienstes den Chormitgliedern, die an
der Vorbereitung mitgewirkt hatten.

Rückblick: Advent

Familiengottesdienst am ersten
Advent

Viele
Tiere bevölkerten am ersten Advent die Wenschtkirche. Die Kinder
der Tagesstätten Jasminweg und Schießberg hatten sich als Vogel,
Esel, Eichhörnchen, Fuchs, Hase, Bär und Schmetterling verkleidet,
um den allerkleinsten Tannenbaum zu besuchen. Der war so winzig,
dass er nicht mit seinen großen Brüdern in die Stadt durfte, um
Weihnachten zu feiern. Darüber war er sehr traurig, denn nichts
wünschte er sich sehnlicher, als ein richtiger Weihnachtsbaum zu
sein. Schließlich gelingt es den Tieren, ihn zu trösten, und so
feiern sie mitten im Wald doch noch Weihnachten.

Nicht nur mit
der Geschichte vom allerkleinsten Tannenbaum erfreuten die Kinder
die Gottesdienstbesucher, sondern auch mit einem Adventskranz-Tanz,
einem Gedicht und mit selbst gefärbten Kerzen, die alle mit nach
Hause nehmen durften. Die musikalische Einstimmung auf die Adventszeit
übernahm der CVJM-Posaunenchor Klafeld. Bei alkoholfreiem Punsch
und Spekulatius klang der Familiengottesdienst anschließend vor
der Kirche aus.


Adventsfrühstück
in Birlenbach

Zum
zweiten Mal hatte das Bezirkspresbyterium zum Adventsfrühstück nach
Birlenbach eingeladen, und wieder waren alle Tische im Bürgerhaus
besetzt. Nach einer Einstimmung auf die Adventszeit ließen sich
alle das Frühstück gut schmecken. In vielen Gesprächen wurde betont,
wie schön es doch sei, das vertraute Miteinander und die langjährige
Verbundenheit zu pflegen. Denn so manche, die man früher regelmäßig
in der Birlenbacher Kirche gesehen hat, trifft man jetzt ja nur
noch selten. Darum freuen wir uns, dass wir Sie in diesem Jahr auch
zu einem Osterfrühstück einladen können. Den Termin am 10.April
können Sie sich gerne schon in Ihrem Kalender vormerken.

Dem Heimatverein
Birlenbach, der uns das Bürgerhaus zur Verfügung gestellt hat, und
allen, die beim Vorbereiten und Aufräumen geholfen haben, danken
wir ganz herzlich.

Konzert am Erntedankfest

 

Festliches Konzert am Erntedankfest

Am Sonntag, den 4. Oktober
gestaltete der Evangelische Kirchenchor Klafeld-Geisweid ein äußerst
abwechlungsreiches Chor/Orgelkonzert zum Erntedankfest.

Der Chor unter
der Leitung von Andrea Stötzel hatte beschlossen, genau drei Wochen
nach der festlichen Orgeleinweihung, ein romantisches Chorprogramm
zu gestalten, dass die Orgel als Begleitinstrument einsetzen aber
auch noch einmal als Soloinstrument in den Mittelpunkt stellen sollte.

Zur
Aufführung kamen die Motette von Johann Georg Herzog „Danket dem
Herrn, denn er ist freundlich“ für Chor und Orgel, die Hymne  „Hör
mein Bitten“ für Sopran, Orgel und Chor von Felix Mendelssohn, die
wunderschöne Erntedank-Kantate „Gott sorgt für uns“ für Soli, Chor
und Orgel von Christian Heinrich Rinck und zum Schluss die bekannte
Motette „Verleih uns Frieden gnädiglich“, ebenfalls von Mendelssohn
vertont. Gemeinsam mit dem Chor musizierten Christine Fischer –
Sopran, Gisbert Runkel – Bass und Peter Scholl, der die neue Mebold-Orgel
spielte.

Der Kirchenchor
hatte sich auf dieses Konzert bestens vorbereitet und meisterte
ausdrucksvoll alle technischen und musikalischen Anforderungen.
Ein besonderes Erlebnis für Ausführende und Publikum war zweifelsohne
die anrührende und gleichermaßen dramatische Hymne „Hör mein
Bitten“. Christine Fischer, kurzfristig für Anastasia Anastasakis
eingesprungen, verzauberte mit glockenreiner Sopranstimme im Wechselspiel
mit dem Chor das konzentriert lauschende Auditorium.  

Zwischen den einzelnen
Chorwerken brachte Peter Scholl in künstlerischer Souveränität drei
markante Orgelwerke (Fantasie f-Moll von W.A. Mozart, die „Vater-unser-Sonate“
in d-Moll von Mendelssohn und die pfiffigen, teils hochvirtuosen
Variationen für Orgel über ein Thema von Corelli von C.H. Rinck
zu Gehör.

Er entlockte der
neuen Orgel  ihren vielfältigen  Klangreichtum und begeisterte
so mit immer wieder neuen Hör-und Klangeindrücken. Da konnte auch
ein kleiner Hänger, der bei einem so neuen Instrument völlig legitim
ist, die Musizier- und Hörfreude nicht schmälern.  

 

Rückschau Spielkarussell


Rückschau Spielkarussell

Rückschau Spielkarussell

Ein
eingespieltes Team ehrenamtlicher MitarbeiterInnen sorgte im November
wieder für einen gelungenen Nachmittag mit tollen Spiel-und Bastelangeboten
und einer „Kaffesestube“ mit angenehmer Atmosphäre.  So war
denn auch das Echo von Besuchern zu hören: „Kann so etwas denn nicht
öfters sein?“ Spielen hat eben immer noch seinen eigenen Reiz und
und ist nach wie vor ein sinnvolles „familienfreundliches“ Angebot
für Kinder, Jugendliche und Familien in der Gemeinde. Das konnten
so auch Konfirmanden/Konfirmandinnen erleben, die sich im Rahmen
der Projektgruppe „Spielebau“ auf diesen Tag einstellten. In den
Herbstferien
entstanden die Spiele Leitergolf, Tischgolf und ein Labyrinth, die
offiziell beim Spielkarussell eingeweiht wurden und nun auch für
andere Gelegenheiten zur Verfügung stehen. Höhepunkt für die Konfis
war ganz bestimmt der Ausflug zur Spielemesse in Essen, um sich
dort selbst über neue Spiele zu informieren. Alle freuen sich schon
auf das Jubiläum in diesem Jahr, denn dann wird das „Spielkarussell“
20 Jahre alt.

Wolfgang Hofheinz

Rückblick: Familienfreizeit 2009

Familienfreizeit 2009:

„Zwischen Moor und Heide …

..
da find ich meine Freude“ – oder so ähnlich hieß es doch im Volkslied.
Und so haben wir es auch erlebt bei unserer Familienfreizeit in
den Herbstferien in der Lüneburger Heide: Ob bei der Führung durch
das Pietzmoor, der Radtour zum Wilseder Berg, der Kutschfahrt durch
die Heide oder auch der Rundtour durch den Hamburger Hafen: reichlich
Spaß war immer dabei.

Eine Woche lang
waren wir mit 36 Personen zwischen 1 und 80 im Feriendorf Schneverdingen
zu Gast. Unsere Ölöfen mussten wir wegen kalten Wetters ordentlich
anheizen (für viele von uns eine ganz neue Herausforderung!), aber
wir konnten auch herrlich sonnige Tage genießen. Unser bunt gemischter
Haufen ist gut miteinander ausgekommen und beim Spielen, Sich Unterhalten
und gemeinsam Unterwegssein immer mehr zusammengewachsen. Kleine
Pannen passieren immer („Wo ist der Viktor hin?“), aber darüber
konnten wir beim Abschlussabend schon wieder herzlich lachen. Auch
biblische Mitmachgeschichten für Jung und Alt gehörten wieder zum
Programm; diesmal haben wir dabei die Reisen und Erlebnisse des
Apostel Paulus nachempfunden.

Erneut waren wir
uns einig: Diese gute Sache braucht eine Fortsetzung. Also wird
es auch nächstes Jahr wieder eine Familienfreizeit geben – dazu
denächst mehr auf dieser Seite!