Workshop „Alles Gewalt, oder was ?!“
im Jugendtreff „Kellerfenster“
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Das Deeskalationsseminar „Alles Gewalt, oder was?!“ |
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Ziel war es, die |
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Es wurden Übungen gemacht |
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An Fallbeispielen aus dem |
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Andrea Monzel |
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Workshop „Alles Gewalt, oder was ?!“
im Jugendtreff „Kellerfenster“
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Das Deeskalationsseminar „Alles Gewalt, oder was?!“ |
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Ziel war es, die |
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Es wurden Übungen gemacht |
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An Fallbeispielen aus dem |
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Andrea Monzel |
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Mittwochabends um 20 Uhr treffen sich Frauen ab 30 im Gemeindezentrum Auf dem Programm stehen thematische und offene Abende, Besichtigungen, Wanderungen und Ausflüge, Basteln, Kochen und Bowlen, die Vorbereitung und Mitgestaltung von Gottesdiensten und vor allem immer viel Spaß miteinander.
In den Monaten November und Dezember ist folgendes geplant:
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15.10.2003 |
Besuch der Beisweider Bücherstube |
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05.11.2003 |
Die "Siegener Tafel" |
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12.11.2003 |
Bibelgesprächabend |
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19.11.2003 |
Buß- und Bettag |
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26.11.2003 |
Besuch eines Weihnachtsmarktes |
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03.12.2003 |
Thema: "Wie verfasst man ein Testament?" |
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17.12.2003 |
Weihnachtsfeier |
Unsere Ansprechpartnerinnen sind:
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Ursula Siemon |
0271 / 81251 |
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Edith Groos |
0271 / 82757 |
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Ulrike Rose |
0271 / 88181 |
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Annemarie Engert |
0271 / 84647 |
vom 17. November bis 8. Dezember
Wir bitten Sie, die Sammlerinnen und Sammler freundlich
aufzunehmen
und die vielfältige und notwendige Arbeit der Diakonie zu unterstützen.
Nähere Informationen finden Sie in unseren Gemeindenachricht
"Gemeinde jetzt".
Der Himmel über Setzen lachte – und wie! Bei schweißtreibenden
30 Grad war fast das ganze Dorf auf den Beinen, um das Doppeljubiläum 50 Jahre
ev. Kirche – 10 Jahre ev. Kindergarten zu feiern. Um die 500 Besucher nahmen
das vielfältige Angebot war, das von vielen Helferinnen und Helfern vorbereitet
wurde.
Den Auftakt bildete ein festlicher Gottesdienst unter
dem Thema „Geben und Nehmen“ auf dem Schulhof, den die Kindergartenkinder zusammen
mit dem Posaunenchor, den Haubergslerchen und dem Männergesangverein gestaltete.
Besondere Freude kam auf, als die 90jährige Lilli Biederbeck die Kanzel betrat
und in anschaulicher Weise die Zeit der Kirchbaus vor 50 Jahren lebendig werden
ließ.
Nach einer lukullischen Mittagsstunde bei leckerer Ebsensuppe
und allerlei Gegrilltem bot sich den BesucherInnen eine bunte Programmvielfalt
dar:
Die Haubergslerchen sangen und musizierten Volkslieder,
die Jugendfeuerwehr erfrischte die kleinen Gäste mit viel Naß beim Wasserzielschießen,
und viele waren einfach froh, an einem möglichst schattigen Plätzchen die Köstlichkeiten
des von den Kindergarteneltern, der Frauenhilfe und dem Mütterkreis reich gedeckten
Kuchenbuffets zu genießen.
Viel Zuspruch fand ein speziell auf die Kinder zugeschnittenes
Konzert des Musikkreises und ein toller Basar, der von den Kindergarteneltern
und Frauen des Mütterkreises durchgeführt wurde.
Der Nachmittag war schon weit fortgeschritten, und erste
Gewitterwolken zogen am Horizont auf, als die Kindergruppen Setzer Strolche,
Zickenalarm und NoBoys ihre Tanzbeine geschickt zu schwingen wußten und zum
guten Schluß das aus Niedersetzen stammende Jongliertheater „Spiränzchen“ mit
kurzweiliger Clownerie und gekonnten akrobatischen Einlagen einen eindrucksvollen
Schlußpunkt unter einen gelungenen Tag setzte.
Pfr. Thomas Hölzer und Kindergartenleiterin Katrin Osterburg
konnten im Namen des Festausschusses immer wieder nur betonen: Dieses Fest stellt
eine Gemeinschaftsleistung ersten Ranges dar und wäre ohne die zahlreichen und
engagierten Helferinnen und Helfer vor und hinter den Kulissen gar nicht denkbar
gewesen wäre.
Auch an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön
an alle, die mitgeplant und mitgearbeitet haben! Und ein ebenso herzliches Dankeschön
allen, die durch ihren Besuch, ihr Mitfeiern und ihre Gaben das Setzer Gemeindefest
auch zu einem finanziellen Erfolg zugunsten des Kindergartens und der Kirche
machten!
Thomas Hölzer
Wir freuten uns schon lange auf diesen Tag. Mit dem Bus
fuhren wir über die Autobahn in Richtung Soest, wo uns schon von weitem die
Türme der Kirche „St. Maria zur Wiese“ grüßten. Unter sachkundiger Führung sahen
wir ihre innere Schönheit: die Bauweise, Säulen, geschnitzte Figuren, drei große
Altäre mit zum Teil beeindruckendem Schnitzwerk. Besonders hat uns auch die
schöne Glasmalerei der Fenster gefallen.
Zum Mittagessen wurden wir im Haus der „Westfälischen
Frauenhilfe“ erwartet. An fein gedeckten Tischen in gediegener Umgebung schmeckte
es uns allen gut. Danach hörten wir von der Bedeutung der angegliederten Häuser:
Pflege- und Altenheim sowie Ausbildungs- und Tagungsstätten. Ferner bestaunten
wir altes Porzellan mit dem Schriftzug „Frauenhilfe“ und die handschriftlich
übertragene „Heilige Schrift“ in mehreren dicken Bänden, die von vielen Frauen
der Frauenhilfe zum „Jahr der Bibel“ abgeschrieben wurde.
Mit einer Schifffahrt mit Kaffee und Kuchen über den Möhnesee
klang der ereignisreiche Tag aus. Mit guten Gesprächen und Singen fuhren wir
wieder der Heimat zu.
Danket dem Herrn, denn er ist freundlichund
seine Güte währet ewiglich.
Elvira Förster