Funkmikrofone nur noch bis Ende 2009

Haben 700.000 Funkmikrofone
Ende 2009 ausgedient?

Die Bundesregierung
plant bis zum Ende des Jahres 2009 das Frequenzband von 790 MHz
bis 862 MHz für den Betrieb der Funkmikrofone ersatzlos zu streichen.
Ein Betrieb ist dann anicht mehr möglich. Dieser Frequenzbereich
wird dann den Telekommunikationsanbietern zur Verfügung gestellt.
Damit wird der Kultur- und Unterhaltungsbranche, dem drittgrößten
Wirtschaftszweig in Deutschland, ein elementares technisches Werkzeug
genommen. Das verursacht Folgekosten in Milliardenhöhe. Die Entscheidung
darüber wird am 15. Mai 2009 im Bundesrat gefällt.

Weitere Informationen unter:   http://www.save-our-spectrum.org

Hallo zusammen,

dies
Thema geht uns alle an.

Das würde heißen: Keine
Anspiele und Theater von Kindern in unseren Gottesdiensten,
die man auch noch nach der dritten Besucherreihe verstehen
kann.

Bitte
an VIELE weitersenden die Ihr kennt und an Politiker
senden die euch einfallen.

Klaus Mackenbach

100 Jahre Frauenhilfe Klafeld

„Endlich ist es heut´ so weit!“

Eigentlich hätte
er schon vor zwei Jahren stattfinden müssen, der Festgottesdienst
zum 100-jährigen Bestehen der Frauenhilfe Klafeld. Aber wegen der
vielen Veränderungen in unserer Kirchengemeinde war er damals verschoben
worden.

Am 5. April wurde
das Jubiläum nun gebührend nachgefeiert. Schon der Blumenschmuck
in der Talkirche und die Stellwände mit vielen Fotos, Collagen und
alten Dokumenten im Eingangsbereich deuteten auf einen besonderen
Gottesdienst hin. Dazu ein Grußwort, Geschenke, ein Gedicht, Ehrungen,
eine kleine Hut-Modenschau, eine Predigt über das Gründungswort
und zum Abschluss ein gemütliches Beisammensein mit leckeren Köstlichkeiten.

Doch zunächst
ein Blick zurück in die Historie. Wie in Berlin und vielen anderen
deutschen Städten wurde auch in Geisweid ein Frauenverein gegründet,
und zwar am 1. Advent 1897. Zehn Jahre später schloss man sich unter
Pfarrer Heinrich Bergmann und Schwester Charlotte Dresler der Frauenhilfe
an. Sie bildete den ersten Baustein der Frauenarbeit in unserer
Kirchengemeinde. Es würde den Rahmen dieses Berichtes sprengen,
wollte man alle Tätigkeiten der Frauenhilfsgruppen in den vergangenen
hundert Jahren aufzählen und kommentieren. Eins aber sollte unbedingt
Erwähnung finden: Die Frauenkreise hier in Klafeld haben überaus
viele diakonische und seelsorgerliche Aufgaben übernommen und damit
einen wichtigen Beitrag zum Gemeindeleben geleistet. Das verdient
ein großes Lob und höchste Anerkennung!

Erika Denker überbrachte
im Jubiläumsgottesdienst die Grüße und herzliche Segenswünsche vom
Bezirks- und vom Landesverband für „über 100 Jahre gelebte Frauenhilfsgemeinschaft
hier in Klafeld“. Sie führte aus, dass allein im Siegerland 4.000
Frauen Mitglied seien, in Westfalen zähle man derzeit insgesamt
80.000! Erika Denker hatte als Geschenk fünf verschieden farbige
Kerzen mitgebracht, jede stehe für zwei Jahrzehnte. Die grüne Kerze
z. B. symbolisiere dabei Wachstum, Reife und Hoffnung. Sie wünschte
den Frauenhilfsgruppen hier vor Ort, dass Gott auch weiterhin Auftrieb
geben und Neues wachsen lassen möge.

Spannend wurde
es in der Talkirche, als Pfarrerin Almuth Schwichow zur Ehrung langjähriger
Mitglieder kam und von den dazu notwendigen Recherchen berichtete.
Das Ergebnis: Grete Dilling aus Birlenbach – sie feiert übrigens
am 1. Mai ihren 95. Geburtstag – gehört der Frauenhilfe eindeutig
am längsten an, und zwar schon seit 1937! Leider konnte sie aus
gesundheitlichen Gründen nicht am Jubiläumsgottesdienst teilnehmen.
Dafür aber Ilse Giersbach (Wenscht), Gretel Kaiser, Elisabeth Weyand
(beide Setzen) und Ilse Felten (Hoher Rain). Sie traten der Frauenhilfe
in den Jahren 1948 bis 1950 bei. Pfrn. Almuth Schwichow ehrte die
vier stellvertretend für alle, die sich schon seit Jahrzehnten treu,
uneigennützig und verantwortungsvoll in den Frauengruppen unserer
Kirchengemeinde engagieren.

Am längsten
dabei:
Grete Dilling

Froh und ein
bisschen stolz;
Pfrn. Almuth Achwichow mit Elisabeth
Weyand, Gretel Kaiser, Ilse Felten und Ilse Giersbach

„Endlich ist es
heut´ so weit …“: Pfarrer Frank Boes ließ in einem witzigen Gedicht
die letzten hundert Jahre Revue passieren – anhand der jeweiligen
Hutmode, wobei die verschiedenen Modelle den Gottesdienstbesuchern
natürlich auch vorgeführt wurden. Eine tolle Idee! Eindrucksvoll
dann die Predigt unserer Pfarrerin über das Gründungswort der Frauenhilfe,
das schon damals auf allen Mitgliedskarten abgedruckt war: „Was
ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das
habt ihr mir getan (Matth. 25,40).“ Pfrn. Almuth Schwichow lobte
die Frauenhilfsarbeit und wünschte allen Gruppen für die nächsten
Jahre viel Mut und Freude und Fantasie und Gottes Segen. Die Jubiläumsveranstaltung
endete mit einem gemütlichen Beisammensein.

Peter – Christian Rose

REFORMATION NACH NOTEN

ZUM 500. GEBURTSTAG
VON JOHANNES CALVIN:

REFORMATION
NACH NOTEN

MUSIK ZUM „GENFER PSALTER“

PSALMKOMPOSITIONEN VON CLAUDE GOUDIMEL, PHILIBERT JAMBE DE FER,
CLAUDIN LE JEUNE, JAN PIETERSZON SWEELINCK, JOHANN SEBASTIAN BACH
UND
INGO BREDENBACH

VOKALENSEMBLE
DES BACH-CHORES
SIEGEN

PETER SCHOLL – ORGEL

SONNTAG,17. MAI 09

18.00 UHR

EV. TALKIRCHE IN GEISWEID

EINTRITT FREI

KOLLEKTE ZUGUNSTEN DER NEUEN ORGEL DER TALKIRCHE

VERANSTALTER:
EV.-REF. KIRCHENGEMEINDE KLAFELD
EV. KIRCHENGEMEINDE
WEIDENAU

Ostergeschenk

Ostergeschenk

der Firma Holz Bald erfreut
Kinderherzen

Schon lange konnten
die Kinder vom Kindergarten Schießberg ihr Klettergerüst am Außengelände
nicht nutzen. Der Teil der Kletterkonstruktion der im Boden des
Sandspielplatzes verankert war zeigte sich als extrem angefault
und einsturzgefährdet. Daher war die Freude ende letzten Jahres
bei den Kindern und Erzieherinnen sehr groß, als sie erfuhren, dass
es einen Spender gab, der ihnen den Aufbau eines neuen Klettergerüstes
ermöglichen wollte. Wir als kleine und große Kindergartenbesucher
möchten uns bei der Firma Holz Bald in Ferndorf nicht nur für die
großzügige Spende, sondern auch für die tatkräftige Unterstützung
beim Aufbau des neuen Spielgeräts bedanken. Das ist wirklich ein
schönes Ostergeschenk, darüber sind sich alle einig. Noch einmal
herzlichen Dank dafür.

Konzertprojekt

 

Konzertprojekt zum Erntedankfest
in der Talkirche

Der Kirchenchor  probt
für ein festliches Chor/Orgel- Konzert
zum Erntedanktfest

und lädt sangesfreudige
Menschen ein, bei diesem Projekt einmal mitzuwirken. Manch eine/r
möchte vielleicht nicht regelmäßig in den Chor gehen, hat aber Lust
zu singen und Spaß an schöner Chormusik. Dies wäre eine Gelegenheit,
einmal unverbindlich bei einem Konzert dabei zu sein. Das besonders
Spannende an diesem Projekt ist, dass hier das erste Mal mit der
schönen und klangvollen romantischen neuen Orgel der Talkirche zusammen
musiziert wird. Aus diesem Grunde werden auch hauptsächlich romantische
Chorwerke wie beispielsweise  `Hör mein Bitten´ von Felix Mendelssohn
oder `Gott sorgt für uns´ von Christian Heinrich Rinck zu Gehör
gebracht.

Also: Herzliche
Einladung!! Geprobt wird dienstags von 19.30 Uhr bis 21.15 in der
Wenschtkirche