Männer unterwegs

 

Männer sind wieder unterwegs
per Rad

Auch
in diesem Frühsommer wollen wir wieder mit dem Rad die Schönheiten
der uns umgebenden Landschaften kennenlernen. Ziel der Fahrt sind
in diesem Jahr die weniger bekannte Erft, die wir von Neuss aus
flussaufwärts befahren wollen. Danach geht es durch das schöne Ahrtal
wieder zum Rhein, den wir bis Siegburg entlang radeln werden. Es
geht los am Mittwoch, 30. Mai und endet nach insgesamt 4 Tagen am
2. Juni wie der in Siegen. An- und Abreise erfolgen wieder mit dem
Zug ab Siegen Hauptbahnhof. Die Unterkünfte sind vorgebucht und
für die Bezahlung kommt jeder vor Ort selbständig auf. Etwa 60 km
am Tag haben wir uns vorgenommen.  Die sportlichen Ambitionen
stehen auch diesmal nicht im Vordergrund. Nach den Erfahrungen der
letzten beiden Touren, sind die Etappen auch von weniger Trainierten
und Älteren zu schaffen. Unser ältester Teilnehmer war im letzten
Jahr 78 Jahre.

Die Gemeinschaft
war ein ganz  wichtiger Faktor für das Gelingen der Fahrt.
So konnten sogar im letzten Jahr an der Mosel drei kaputte Schläuche,
ein zerstörter Mantel, zwei unbrauchbare Felgen und eine gerissene
Kette die Stimmung nicht vermiesen. So wollen wir es auch in diesem
Jahr angehen. Wer Lust hat melde sich einfach bei mir,

Pfarrer Frank Boes, Tel. 83589, e-mail: pastor-boes@kirche-klafeld.de

 

Leider: Keine Presbyteriumswahl in Klafeld

 

Leider:  Keine Presbyteriumswahl
in Klafeld

Ein Presbyterium
vertritt die Gemeinde im rechtlichen Sinne, trägt Verantwortung
für den Haushalt und als Arbeitgeber und ist verantwortlich für
die Gestaltung des Gemeindelebens. Das Presbyterium bestimmt den
Kurs der evangelischen Kirche vor Ort, setzt Schwerpunkte und trifft
in bewegten Zeiten weitreichende Entscheidungen. Deshalb sind Presbyteriumswahlen
sehr wichtig. Darauf wurde in „Gemeinde jetzt“ schon mehrfach
hingewiesen. Der noch bis Anfang März amtierende Präses Alfred Buß
formulierte das so: „Presbyteriumswahlen sind ein evangelisches
Markenzeichen. Unsere Evangelische Kirche von Westfalen wird von
Presbyterien und Synoden geleitet und nicht von Pfarrern und Bischöfen.“

Leider wird am
5. Februar in unserer Kirchengemeinde keine Wahl stattfinden. Wir
konnten nicht genug Personen finden, die das Ehrenamt in den nächsten
vier Jahren ausüben wollen. Daher gilt in Klafeld folgendes: Da
bis 23. Dezember keine Einsprüche eingegangen sind, gelten alle
im November vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten als gewählt.
Unser neues Leitungsgremium wird demnach 14 Presbyterinnen und Presbyter
zählen sowie Pfarrerin Almuth Schwichow (in Klafeld seit 1993) und
ihre beiden Amtsbrüder Dr. Martin Klein (2007) und Frank Boes (2008).
Vier Presbyter/innen-Stellen bleiben (vorerst) vakant, spätere Berufungen
sind aber möglich.

Zehn Mitglieder
des alten Presbyteriums haben sich bereit erklärt, auch in der Amtsperiode
2012 – 2016 mitzuwirken: Katrin Breitweiser (dabei seit 2008), Paul-Heinrich
Groos (1984), Hartmut Heinbach (1994), Lukas Hermeling (2008), Rosel
Joppich (1994), Georg Klanke (2011), Ute Kwarteng (2004), Volker
Mackenbach (2008), Peter-Christian Rose (1988) und Martin Wüst (2011).
Da sie Ihnen, liebe Gemeindeglieder, inzwischen bekannt sein dürften,
soll hier auf eine erneute Vorstellung verzichtet werden; außerdem
sind ja ihre Fotos und ihre bisherigen Tätigkeitsbereiche auf unserer
Homepage nachzuschlagen.

Ausführlich vorstellen
möchten sich aber unsere vier „Neuen“:
Wolfgang Birkefeld,
Armin Gotthardt, Karsten Krupp und Katja Mohn:

Wolfgang Birkefeld
Im
März 1960 kam ich im niedersächsischen Hildesheim zur Welt. Verheiratet
bin ich mit Ursula Rompel-Birkefeld. Wir wohnen seit 1990 in Geisweid,
und zwar im Triftweg 15. Wir haben drei erwachsene Kinder und ein
Enkelkind. Von Beruf bin ich Bauingenieur, beschäftigt bin ich beim
Entsorgungsbetrieb der Stadt Siegen (ESi) im Bereich Grundstücksentwässerung
und Kanalplanung. Seit über zehn Jahren singe ich im Chor Wegweiser.
Außerdem bin ich seit Sommer 2010 im Umweltteam „Grüner Hahn“
unserer Kirchengemeinde aktiv; dort habe ich mitgeholfen, dass das
Umweltmanagement im November 2011 erfolgreich zertifiziert worden
ist. Naturgemäß liegen mir die baulichen Aktivitäten der Kirchengemeinde
besonders am Herzen. Dabei halte ich es mit einem Vers aus Psalm
127: „Wo der Herr nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst,
die daran bauen.“

Armin Gotthardt
Das
Licht der Welt erblickte ich im Dezember 1965 in Siegen. Im März
1986 heiratete ich meine Frau Birgit. Zusammen haben wir vier Kinder,
und zwar Saskia (15), Sarah (13), Selina (11) und Lukas (10). Wir
wohnen seit über einem Jahrzehnt in Geisweid in der Birlenbacher
Straße 61 a. Von Beruf bin ich Zentralheizungs- und Lüftungsbaumeister.
Engagiert bin ich auch in der Grundschule Hüttental als Schulpflegschaftsvorsitzender,
in der Realschule „Am Schießberg“ nehme ich das Stellvertreteramt
wahr. Aus der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in der Siegener
Weststraße kommend, bin ich nun Mitglied der Ev.-Ref. Kirchengemeinde
Klafeld. Hier fühle mich wie zu Hause! Seit Anfang an arbeite ich
beim „Grünen Hahn“ mit, seit einem Jahr auch in der Teeny-Kirche
im Wenscht. Ich wünsche mir mehr Toleranz der jüngeren Generation
gegenüber der älteren, aber auch umgekehrt.

Karsten Krupp
Geboren
wurde ich 1963 in Siegen. In jungen Jahren besuchte ich den Kindergottesdienst,
dann die Jungenjungschar und die Jugendgruppe; hier lernte ich Hartmut
Heinbach kennen. Anschließend war ich für 3-4 Jahre bei den „Jungen
Erwachsenen“ im Blauen Kreuz. Das Chorsingen hat mir schon
immer Freude bereitet, zunächst im Kirchenchor, dann im Chor Wegweiser,
später auch im Jugendchor am Friedrich-Flender-Platz. Nach der Hochzeit
wohnte ich mit meiner Frau Christina zehn Jahre lang in Weidenau.
Ende 1998 erfolgte der Umzug nach Birlenbach in den Brunnenweg 25.
Von Beruf bin ich Bauleiter. Zu unserer Familie gehören auch unsere
beiden Söhne Marius und Jonas. Seit ca. 20 Jahren singe ich jetzt
schon im Gemischten Chor Birlenbach. Im Bauteam arbeite ich bereits
seit 2005 mit. Im März 2009 berief mich das Presbyterium in den
Finanz-, Personal- und Bauausschuss.

Katja Mohn
Im
August 1970 kam ich in Hachenburg zur Welt. Inzwischen wohne ich
seit 23 Jahren in Siegen, zuerst in Bürbach, seit 1998 im Wenscht
im Dachsweg 4. Seit 1990 bin ich mit Thomas-Michael Mohn – er ist
Berufsschullehrer – verheiratet. Unsere beiden Töchter Laura (17)
und Imke (13) arbeiten schon aktiv in unserer Kirchengemeinde mit,
und zwar im Kindergottesdienst, bei der KiBiWo und bei den Kindertagen.
Nach Studium und Chemiediplom und nach vergeblicher Stellensuche
hier im Siegerland habe ich zuerst als Quereinsteigerin auf Lehramt
umgesattelt und dann innerhalb von 3 Jahren berufsbegleitend mein
2. Staatsexamen in Chemie und Physik abgelegt. Seitdem arbeite ich
gerne und mit Leib und Seele als Lehrerin an einer Hauptschule.
In der Gemeinde engagiere ich mich in der Jugend- und Konfirmandenarbeit,
beim Kinderfest, in der Gruppe FRECH und bei den Sternsingern.

Es ist toll, dass
Katja Mohn, Karsten Krupp, Armin Gotthardt und Wolfgang Birkefeld
in unserem Presbyterium mitarbeiten wollen. Sie haben sich entschieden,
Verantwortung zu übernehmen; sie haben sich zur Verfügung gestellt
und wollen ihre Gaben, Fähigkeiten und Kompetenzen zur Leitung unserer
Gemeinde einsetzen. Wir wünschen ihnen – wie auch den 10 Mitgliedern
des alten Presbyteriums – für Ihren Dienst in den nächsten vier
Jahren viel Kraft, Durchhaltevermögen, offene Ohren, gute Ideen,
vor allem aber Gottes Segen und sein gutes Geleit! – Der feierliche
Einführungsgottesdienst findet am 11. März in der Talkirche statt.

Peter – Christian Rose

 

Verabschiedung aus dem Presbyterium

 

Verabschiedung aus dem Presbyterium

„Geschätzt habe ich vor
allem das gute Miteinander.“

„Die einen
kommen, die anderen gehen.“ So kann man das beschreiben, was
im Gottesdienst am 11. März in der Talkirche geschehen wird. Hier
die Einführung von vier neuen Presbyteriumsmitgliedern, da die Verabschiedung
von drei Presbyterinnen und drei Presbytern, die sich viele Jahre
für unsere Kirchengemeinde engagiert haben, ehrenamtlich – wohl
bemerkt, die Kraft und Zeit geopfert haben, die dabei waren, als
Klafeld schwere und äußerst stürmische Zeiten zu bestehen hatte.
Viele Leute reduzieren die Tätigkeit von Presbyterinnen und Presbytern
gern auf die Teilnahme an Gottesdiensten, auf das Zählen der Kollekte
und auf das Diskutieren und Abstimmen bei Sitzungen. Dem ist aber
nicht so! Wer ein Mitglied des Presbyteriums näher kennt, wird das
sicherlich bestätigen können.

Verabschiedet
werden Winfried Krahl, Marga Kölsch, Erika Nöll, Heidi Soose, Sven
Irle und Rolf Langenbach, teils aus beruflichen, privaten oder gesundheitlichen
Gründen, teils aus Altersgründen.     

Rolf Langenbach
kann auf eine Amtszeit von 16 Jahren zurückblicken. Zuletzt engagierte
er sich im Ausschuss für Tageseinrichtungen für Kinder. Einige Zeit
leitete er dieses Gremium auch. Diesbezüglich erinnert er sich noch
genau an die Umsetzung des neuen  Kinderbildungsgesetzes in
den Jahren 2007 und 2008 und an die intensiven Planungen für unser
jetziges Familienzentrum. Rolf Langenbach war zudem über 30 Jahre
im Kindergottesdienst in Setzen tätig, im dortigen Posaunenchor
bläst er gar seit 45 Jahren. „Und das soll auch noch eine Weile
so bleiben!“ Einig ist er sich mit Sven Irle, dass die Kirchengemeinde
Klafeld im letzten Jahrzehnt eine ihrer schwierigsten Zeiten durchlebt
hat.

Sven Irle gehörte
unserem Presbyterium seit 2000 an. Anfangs war er Mitglied im Bauausschuss
und im Öffentlichkeitsausschuss, dann nur noch Mitarbeiter im zweiten
Gremium; hier kümmerte er sich in erster Linie um die Werbung in
„Gemeinde jetzt“. Häufig verrichtete er auch den Küsterdienst
in der Birlenbacher Kirche. Im Posaunenchor „CVJM Klafeld“
kann er inzwischen auf eine 21-jährige Mitgliedschaft zurückschauen.
„Ich war gerne dabei und habe meinen Dienst immer freudig verrichtet.“
Heidi Soose kam im Jahr 2004 in unser Presbyterium. Sie engagierte
sich vor allem im Diakonieausschuss und im Partnerschaftsausschuss,
der sich u. a. um die Beziehungen zu unserer Partnergemeinde Bagamoyo
in Tansania kümmert. „Mir hat das Mittun gefallen, und ich
möchte all die Erfahrungen nicht missen!“

 Erika Nöll
aus Birlenbach war auch acht Jahre lang Presbyterin im Leitungsgremium
unserer Kirchengemeinde. Sie brachte sich zunächst im Theologischen
Ausschuss ein, danach im Diakonieausschuss. Außerdem war sie Mitglied
der Kreissynode. Erika Nöll zeichnete in den letzten Jahren auch
für das Kirchcafé nach den Gottesdiensten in der Talkirche verantwortlich.
„Schwer gefallen ist mir die Zustimmung zum Schließen der drei
Kirchen und des Lutherhauses.“ Aber dann fügt sie hinzu: „Insgesamt
habe ich sehr gerne im Presbyterium mitgearbeitet. Wenn ich noch
ein paar Jahre jünger wäre, hätte ich noch eine Amtszeit drangehängt.“
Sie möchte als sachkundiges Gemeindeglied im Diakonieausschuss verbleiben,
auch hin und wieder eine Lesung in einem der Gottesdienste übernehmen
und sich weiterhin um das gemeinsame Kaffeetrinken kümmern. Unserer
Kirchengemeinde wünscht sie auch zukünftig Gottes Segen. „Schön
wäre es nur, wenn noch mehr Leute in die Gottesdienste kämen, ich
denke da auch an die Mitglieder der vielen Kreise, Gruppen und Chöre!“

Mit Erika Nöll
begann auch Marga Kölsch ihren Dienst. Sie engagierte sich im Diakonieausschuss
und wurde Diakoniepresbyterin. Außerdem war sie Mitglied im Ausschuss
zur Bewahrung der Schöpfung. Und sie koordinierte viele Jahre lang
die Arbeit im „Café im Pfarrhaus“, das zweimal im Monat
sonntags ab 15 Uhr für Besucher geöffnet ist und über das eine kleine
Erfolgsgeschichte geschrieben werden könnte. Zu erwähnen ist auch
folgendes: Marga Kölsch geht seit 46 Jahren in den Mütterkreis,
der sich früher im Lutherhaus traf und jetzt im Gemeindezentrum
Tal zusammenkommt. Sie schaut mit einer Portion Wehmut zurück. „Wenn
es die Altersgrenze nicht gäbe, hätte ich mit Sicherheit noch weitergemacht.
Es war für mich trotz aller Krisen, die wir zu bestehen hatten,
eine bereichernde Zeit. Geschätzt habe ich vor allem das gute Miteinander,
das es jetzt im Presbyterium gibt. Schön auch, dass ich bei der
Wahl unserer beiden Pfarrer mitwirken konnte!“ Marga Kölsch
wird uns erhalten bleiben; denn sie will sich auch weiterhin einbringen:
Als sachkundiges Gemeindeglied im Diakonieausschuss, bei Lesungen,
im „Café im Pfarrhaus“, bei der Alu-Sortier-Aktion und
„wenn meine Hilfe gebraucht wird“.

Nicht 8 Jahre,
nicht 12 Jahre, nicht 16 Jahre, nein, auch nicht 24 Jahre, sondern
30 Jahre lang war Winfried Krahl aus Dillnhütten Presbyter in unserer
Kirchengemeinde! Er kam 1982 dazu, in dem Jahr, als Pfarrer Horst-Dieter
Leckebusch nach Lüdenscheid ging. Zuletzt engagierte sich Winfried
Krahl im Finanz-, Personal- und Bauausschuss und im Ausschuss für
Tageseinrichtungen für Kinder. Er war zudem Mitglied der Kreissynode.
Er agierte auch im Arbeitskreis „Weihnachtsmarkt“, im
Bauteam und im Arbeitskreis „mittendrin“. Und er kümmerte
sich in unserer Gemeinde um die Sammlung zugunsten der Vereinigten
Evangelischen Mission. Sehr wichtig war und ist ihm die Bewahrung
der Schöpfung, bis zuletzt wirkte er im gleichnamigen kreiskirchlichen
Ausschuss mit. Wenn Not am Mann war, übernahm er auch den Küsterdienst
in der Talkirche. Winfried Krahl scheidet nur sehr ungern aus dem
Amt, aber auch er kommt an der Altersgrenze von 75 Jahren nicht
vorbei. Als sehr effektiv fand er die Bildung der Ausschüsse im
Jahr 1990. Und er befürwortet auch heute noch die Aufgabe der Gebäude.
„Es war überaus schmerzlich, aber uns blieb am Ende kein anderer
Weg.“ Insgesamt zieht er ein positives Resümee. Und er schwärmt
in höchsten Tönen vom jetzigen Teamgeist und Zusammenhalt im Presbyterium.
Auch Winfried Krahl will sich in unserer Gemeinde weiterhin engagieren:
Als sachkundiges Gemeindeglied in „seinen“ beiden bisherigen
Ausschüssen, im Bauteam, bei der VEM-Sammlung und bei möglichen
Sonderaufgaben.

Wir danken Winfried
Krahl, Marga Kölsch, Erika Nöll, Heidi Soose, Sven Irle und Rolf
Langenbach für ihren Dienst, den sie gewissenhaft und mit viel Einsatz
ausübten. Wir danken ihnen für alle Zeit und Kraft, die sie eingebracht
haben. Und für ihre Phantasie, ihr Verantwortungsbewusstsein und
ihre Entscheidungsfreude. Mit ihnen gehen 82 Jahre Erfahrung und
Engagement. Nochmals ganz herzlichen Dank und Gottes Segen für den
weiteren Lebensweg!

Peter – Christian Rose

 

Nachruf: Karl Felten

 

Nachruf

Karl Felten

Abschied von einem liebenswerten
Original

Karl
Felten war einer unserer Presbyter, der in besonderer Weise unsere
Gemeinde  geprägt hat. Er ist im Alter von 84 Jahren nun verstorben.
Insgesamt hat er 38 Jahre  seit 1960 im Presbyterium mitgearbeitet.
Sein feinsinniger Humor, seine Hilfsbereitschaft und sein fest gegründeter
Glaube haben ihn bekannt gemacht. Der bescheidene Eisenbahner ist
dabei immer geblieben. Sein Engagement für die Städte- und Gemeindepartnerschaft
mit Rijnsburg in den Niederlanden ist besonders hervor zu heben.
Erfindungsreich und mit starkem Willen setzte er sich immer wieder
für die Menschen ein, sei es in der Familie, der Nachbarschaft,
am Arbeitsplatz oder bei seinen vielen Nebentätigkeiten. Als begeisterter
Basssänger hatte er dabei immer ein Lied auf den Lippen und im Herzen.
Wir werden ihn vermissen und hoffentlich viel von seinem gelebten
Glauben auch in unserer Gemeindearbeit weiterführen. Seine  Frau
und seine Familie schließen wir in unsere Gebete ein.