Was vor ein paar Jahren als fixe Idee geboren wurde, führte nun zum inzwischen 3. Treffen des JCW, welches in diesem Jahr erstmals im Gemeindezentrum Wenscht, quasi an unserer alten Wirkungsstätte, höchst erfolgreich durchgeführt wurde.
„Junge Christen Wenscht 2019“ weiterlesenAllgemein
Die Bibel im Gespräch
„Alles hat seine Zeit“ (Prediger 3,1)
Mittwoch, 17. Juli, 19.30 Uhr, „mittendrin“ (Gemeindezentrum Klafeld)
Die Zeit ist für uns Menschen ein ebenso prägendes wie beunruhigendes Phänomen. Sie lässt sich nicht greifen, denn sie ist für uns entweder Vergangenheit oder Zukunft, aber Gegenwart immer nur für einen Augenblick. Und unsere Zeit ist begrenzt: Sie hat einen Angang, den wir kennen, und ein Ende, das wir nicht kennen. Und so sehr sich Minuten und Stunden manchmal in die Länge ziehen, vergeht uns die Zeit insgesamt meist viel zu schnell. Wie gehen wir damit um? Was machen wir mit unserer Zeit? Und wie verhält sie sich zu Gottes Ewigkeit? Mit Hilfe biblischer Texte wollen wir uns darüber austauschen. Ich lade herzlich dazu ein!
Ihr Pastor Klein
„Oikoumene läuft“ zum 10. Mal
Nachdem sich der Winter verabschiedet hat, der Frühling und zeitweise auch der Sommer Einzug gehalten haben, kribbelt es allen Läuferinnen und Läufern wieder in den Beinen.
WeiterlesenÖkumenisches Kinderfest 2019

Konzert mit französischer Barockmusik
Der ehemalige Geisweider Konfirmand Lukas Schneider, der mittlerweile Gambe am Konservatorium von Lyon in Frankreich studiert, kehrt zusammen mit seinem Kollegen, dem Theorbisten Gabriel Rignol, in seine alte Heimat zurück, um am Samstag, den 29.06.2019, um 19:30 Uhr in der Talkirche ein Konzert mit französischer Barockmusik für Viola da Gamba und Theorbe zu spielen. Auf dem Programm stehen Werke von unter anderem Marin Marais, Robert de Visée, François Couperin und Antoine Forqueray, die allesamt zu den musikalischen Größen am Hofe des Sonnenkönigs Ludwigs des XIV. gehörten. Mit zarten Klängen laden die beiden Musiker dazu ein, dem Trubel und Lärm unserer Zeiten zu entfliehen und sich barocken Sinnlichkeiten zwischen Freude und Tanz, aber auch tiefer Trauer, hinzugeben.