Macht des Glaubens – 450 Jahre Heidelberger Katechismus

Titelmotiv 450 Jahre Heidelberger KatechismusVor 450 Jahren, in der Zeit der Reformation, erschien der Heidelberger Katechismus. Bis heute gibt er über 20 Millionen Menschen religiöse Orientierung. Die große Ausstellung in Heidelberg – in Schloss Heidelberg und im Kurpfälzischen Museum – macht seine Bedeutung erlebbar. Kurfürst Friedrich von der Pfalz war es, der 1563 das schmale Büchlein in Auftrag gab. Es entwickelte sich zum religiösen Lehrbuch von größter Wirkung. Mit dem Heidelberger Katechismus verbindet sich eine Zeit des Umbruchs, die das 16. und 17. Jahrhundert prägte: Der reformatorische Geist veränderte das Lebensgefühl der Menschen. „Macht des Glaubens – 450 Jahre Heidelberger Katechismus“ weiterlesen

Leben aus der Fülle

100 Jahre Bezirksverband der Siegerländer Frauenhilfen

100 Jahre Bezirksverband Siegerländer Frauenhilfen
Über 600 Frauen hatten sich zu der Festveranstaltung in den großen Saal der Siegerlandhalle einladen lassen.

In Siegen feierte am Samstag, den 1. Juni 2013, der Bezirksverband der Siegerländer Frauenhilfen seinen 100sten Geburtstag. Unter dem Motto „Leben aus der Fülle“ hatten sich über 600 Frauenhilfsfrauen in den großen Saal der Siegerlandhalle einladen lassen und wurden von der Vorsitzenden des Verbandes Erika Denker herzlich begrüßt.

Festgottesdienst

100 Jahre Bezirksverband Siegerländer Frauenhilfen Präses Kurschus
Die Präses der Evangelischen Kirchen von Westfalen hielt die Predigt im Festgottesdienst.

Im Gottesdienst griff Annette Kurschus, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW), das Jesuswort auf (Joh 10, 10): „Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.“ Kurschus: „Aus der Fülle leben, lässt das Leben in Tod und Entbehrung bestehen.“ Für die Präses ist damit nicht eine Fülle auf Kosten der anderen, eine schädliche Gier, gemeint. „Leben aus der Fülle“ weiterlesen

Spenden für Hochwasseropfer

Margit Werner, Gemeindereferentin im katholischen Pastoralverbund Hüttental/ Freudenberg, wendet sich anlässlich der Hochwasserkatastrophe an der Elbe und des Gottesdienstes zum Siedlerfest am 8. und 9. Juni im Wenscht in einem Brief an die Mitglieder unserer Kirchengemeinde und an die von St. Marien:

Liebe Gemeinden,
halb Deutschland steht buchstäblich unter Wasser: Regen von oben, Grundwasser von unten, flaches Land wird überschwemmt von Elbe und Flüssen. Pirna, auch Tor zur Sächsischen Schweiz genannt, hat schon einige „trockene Straßen“, wo im Moment stinkender Schlamm, Hausrat und anderes entsorgt wird.  „Spenden für Hochwasseropfer“ weiterlesen

Neubau Gemeindezentrum „mittendrin“! Es wird….

Richtfest mittendrin
Richtfest „mittendrin“ am 13.04.2013

Nachdem wir bei den Rohbauarbeiten im Winter und Frühjahr verschiedene Rückschläge haben hinnehmen müssen, gibt es nun auch positives zu berichten. So konnten bis zum  13.04.2013 – passend zum 1. Sponsorenlauf rund um die Talkirche – die Zimmerarbeiten fertig gestellt und mit einem Richtfest gefeiert werden. Zwischenzeitlich sind die Dacharbeiten fertig gestellt, die Trockenbauinstallationen errichtet und die Heizungs-, Sanitär- und Elektroninstallationsfirmen beginnen mit ihren arbeiten.

Nach den technischen Gewerken wird der Estrich eingebracht, bevor die Innenausbaugewerke wie Fliesenleger, Maler und Trockenbauer mit ihren Arbeiten beginnen können. Auch die Fenster wurden zwischenzeitlich eingebaut, sodass der Baukörper nun geschlossen ist.

Im Bestandsbereich des Kindergartens sind noch eine Vielzahl kleinerer Arbeiten zu erbringen, bei deren Ausführungen das Bauteam dringend Ihre Unterstützung benötigt. Wenn es Ihnen möglich ist, samstags einige Stunden an der „Aufarbeitung“ der alten Bausubstanz mitzuarbeiten, dann melden Sie sich bitte bei unserem Baukirchmeister Henner Groos unter der Rufnummer 0271/ 82757 oder im Gemeindebüro (0271/ 8 35 54).

Gott gab jedem die Gabe in der Gemeinde etwas zu tun. Stellen Sie sich doch mal die Frage, wo Ihre Gaben liegen und wie Sie uns bei diesen Arbeiten unterstützen können. Wir würden uns freuen, wenn wir die kleinen, verbleibenden Aufgaben bis zur Kindergarteneröffnung gemeinsam erledigen können.

Georg Klanke