Adventsfeier der Diakonie, 04. Dezember 2015

Neues und Traditionelles

„Nichts bleibt wie es ist.“ Diese Zeile aus einem Gedicht und einem Songtext passt in mancherlei Hinsicht auch zur letzten Adventsfeier der Diakonie. Denn erstmals wurde die Veranstaltung von zwei Gremien unserer Kirchengemeinde gemeinsam ausgerichtet, nämlich vom Diakonie-Ausschuss und vom Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit. Neu war auch der Ort: Die Feier fand dieses Mal nicht mehr im Wenscht, sondern in unserem neuen Gemeindezentrum „mittendrin“ an der Talkirche statt. Eine weitere Veränderung schließlich auch in der Gästeliste: Eingeladen waren neben den Verteilerinnen und Verteilern des Gemeindebriefes und den Mitgliedern des Wenschter Besuchsdienstes erstmals auch all jene, die beim Klafelder Mittagstisch und beim Frühstückstreff mitarbeiten sowie im Wenschter Mittwochs-Club und im Café im Pfarrhaus ihren Dienst tun. „Adventsfeier der Diakonie, 04. Dezember 2015“ weiterlesen

Frauenkreis Sohlbach-Buchen

In der Kapelle Sohlbach – heute Heimathaus Sohlbach-Buchen – gründete sich 1985 unser Frauenkreis. Seit dieser Zeit treffen wir uns regelmäßig im 14-tägigen Rhythmus. Unsere Zusammenkünfte fanden dann später im Paul-Gerhardt-Haus statt. Seit die beiden Stadtteile im Sohlbachtal zur Ev.-Ref. Kirchengemeinde Klafeld gehören, ist unser Treffpunkt das Gemeindehaus an der Talkirche. „Frauenkreis Sohlbach-Buchen“ weiterlesen

Osternacht in der Talkirche

Schon in den ersten Jahrhunderten war die Feier der Osternacht ein Höhepunkt im Kirchenjahr. Auch in der Talkirche feiern wir in dieser Nacht immer einen besonders stimmungsvollen Gottesdienst. Die Feier der Osternacht beginnt im Dunkeln und führt ins Licht, wenn die Osterkerze in die Kirche getragen wird, an der dann alle ihr Osterlicht anzünden.

Wir feiern die Osternacht mit dem Kirchenchor Klafeld am Samstag, dem 26. März, um 22.30 Uhr in der Talkirche. Seien Sie dabei, wenn die Osterfreude sich unter uns ausbreitet und alle einstimmen in den Jubel „Christ ist erstanden!“

Predigt Talkirche, Sonntag, 13.03.2016

GOTTESDIENSt FÜR DEN SONNTAG JUDIKA

Text: Hebr 5,7-9

Christus hat in den Tagen seines irdischen Lebens Bitten und Flehen mit lautem Schreien und mit Tränen dem dargebracht, der ihn vom Tod erretten konnte; und er ist auch erhört worden, weil er Gott in Ehren hielt. So hat er, obwohl er Gottes Sohn war, doch an dem, was er litt, Gehorsam gelernt. Und als er vollendet war, ist er für alle, die ihm gehorsam sind, der Urhe­ber des ewigen Heils geworden. „Predigt Talkirche, Sonntag, 13.03.2016“ weiterlesen