Auf ein Wort…

Aufbruch oder Abbruch – Kirche im Wandel, aber mit Hoffnung

Jesus fährt zum Himmel auf und entsendet seine Getreuen in die ganze Welt. Er sagt ihnen: Verbreitet die frohe Botschaft. Sagt allen, wie sehr euch Gott liebt. Bringt sie dazu, Gott zu vertrauen, ja, so zu vertrauen, dass sie sogar zu ihren eigenen Fehlern stehen können. Und überzeugt sie, dass der Tod nicht das letzte Wort haben wird.

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Auf ein Wort

„Da weinte Jesus.“

So kurz ist der Bibelspruch für den Monat März. Und ich nehme erstmal zur Kennt­nis: Jesus zeigt Gefühl. Ganz normales menschliches Gefühl. Offenbar hat ihm niemand beige­bracht, dass ein richtiger Junge nicht weint, dass man peinlich ist und schon verloren hat, wenn man in Tränen ausbricht. Das macht ihn mir sympathisch im wahrsten Sinne des Wortes: Ich kann mit ihm mitfühlen.

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Auf ein Wort….

Was für ein Segen!

Noch etliche Wochen später habe ich zu Hause Schnipsel von Konfetti gefunden: in einer Schale, die auf der Kommode im Flur steht. Keine Überbleibsel von Silvester oder Karneval, sondern von einem Einschulungsgottesdienst. In diesem Gottesdienst werden alle Kinder, die zur Schule kommen, einzeln gesegnet. Und im vergangenen Jahr eben nicht nur mit Handauflegen, einem Lächeln und guten Worten, sondern mit Konfetti. Ein Konfettisegen. Das war ein großer Spaß! Selten habe ich Menschen – sowohl Erwachsene als auch Kinder – so froh und glücklich aus der Kirche kommen sehen.

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