Dabeisein ist alles

 

“Dabeisein ist alles”

So seht es groß auf unserem Gemeindebus, und da ist etwas
wichtiges dran: Als Gemeinde und Kirche dabei sein, wo Menschen sich treffen,
feiern und etwas gemeinsames suchen. So waren wir auch wieder dabei, am 26.
Juli beim zweiten Stadtteilfest am Westhang in Birlenbach.“Brücken bauen” war
das Motto für diesen Tag. Gerade in einem Wohngebiet, in dem viele Menschen
aus unterschiedlichen Nationen zusammenleben, ist es wichtig, auf einander zuzugehen
und sich zu begegnen. Neben einem abwechselungsreichen Bühnenprogramm für Kinder
und Jugendliche, konnten wir als Kirchengemeinde in bewährter Weise ein großes
und abwechselungsreiches Spielangebot machen, bei dem nicht das Gewinnen im
Vordergrund stand, sondern die Lust am gemeinsamen Erleben.Es scheint wichtig
zu sein und zu bleiben, sich nicht in innergemeindliche Räume zurückzuziehen,
sondern dort präsent zu sein, wo Menschen leben.

Wolfgang Hofheinz

 

Gemeindeversammlung

 

Gemeindeversammlung

Zur Gemeindeversammlung zur Presbyterwahl am 15. Feb.
2004 laden wir ganz herzlich ein.

Termine:

Bezirk: Datum: Ort: Zeit:
Bezirk 1
Hoher Rain
Samstag,
8. November
Gemeindezentrum
Hoher Rain
ca. 19.30 Uhr
nach dem Gottesdienst
Bezirk 1
Setzen
Sonntag,
9. November
Gemeindezentrum
Setzen
ca. 10.30 Uhr
nach dem Gottesdienst
Bezirk 2
Tal
Mittwoch,
5. November
Lutherhaus 20 Uhr
Bezirk 3
Birlenbach
Donnerstag,
6 November
Gemeindezentrum
Birlenbach
19.30 Uhr
Bezirk 4
Wenscht
Sonntag,
9. November
Gemeindezentrum
Wenscht
ca. 11.30 Uhr
nach dem Gottesdienst

Wir würden uns freuen, wenn Sie zu diesem wichtigen Termin
kommen könnten.

Pfrn. Almuth Schwichow, Vorsitzende des Presbyterium

 

Frühstückstreff im Lutherhaus

 

Der Frühstückstreff

macht keine Ferien! Alle, die nicht gerne alleine
zu Tische sitzen und die Geselligkeit lieben, sind herzlich zum gemeinsamen
Frühstück an jedem 2. Dienstag im Monat in den großen Saal des Lutherhauses
eingeladen. Beginn ist um 9.30 Uhr, Ende zwischen 11 und 11.15 Uhr.

Die nächsten Treffen finden statt am:

Dienstag,
9. September
Dienstag, 14. Oktober

 

Brief aus Kanada

 

Brief aus Kanada

oder:
Wie das „EG“ nach Kanada kam.

Uns erreichte am 26. Juli 2003 ein Brief aus Kanada mit folgenden Inhalt:

Liebe ev. Kirchengemeinde Wenscht,

ich möchte mich bei ihnen sehr herzlich für das Gesangbuch bedanken, das
sie meinem Sohn im Januar überreichten. (Mein Sohn hat Geisweid besucht und
für mich um ein Gesangbuch gebeten)
Ich habe es gründlich studiert und genossen
und werde dies auch weiterhin tun.
Bitte entschuldigen sie, dass ich mich
erst jetzt melde.

P.S.:
Mein Ehemann ist Pfarrer, und ich habe Gesangbücher ganz besonders
in mein Herz geschlossen (und ich sammle sie) und ich denke an die Verbundenheit
untereinander in der Kirche durch Lieder und Gottesdienste.

Nochmals vielen Dank

Loretta Longard

 

Als Erläuterung:

Im Januar besuchte ein aus Geisweid stammendes Ehepaar, das nach Kanada ausgewandert
ist, die Mutter des Mannes zu deren 90. Geburtstag. Sie wollten die Kirche noch
einmal sehen, in der sie getraut worden waren und besuchten am Sonntag den Gottesdienst.
In ihrer Begleitung war der Sohn der Longard`s.

Paul Heinrich Groos

 

 

Neues vom Talkirchenchor


Übrigens……

Übrigens……

Der Talkirchenchor probt ab sofort Dienstags um 20 Uhr im Gemeindezentrum
Hoher Rain!!
!

Warum, und wie es dazu kam, sagt ein Gedicht:

      Andrea Stötzel betrat mit besorgter Miene
      Eines Dienstags die
      Lutherhaus-Bühne,
      betrachtete sich das Sänger-Gedräng‘
      und sprach:
      “Hier ist es viel zu eng!
      Die zum Singen benötigte frische Luft
      ist
      hier in kurzer Zeit verpufft.
      Dann, liebe Sänger, singt ihr schief,
      das
      liegt nicht an euch, das liegt am Mief.

      Hör‘ ich euch singen, dann wird mir ganz bang,
      ich glaube, das
      liegt am räumlichen Klang!
      Ich kann auch nicht ausladend dirigieren,
      dann
      sehr ihr mich nicht und könnt nicht parieren.
      Es ist hier zu klein
      – man hört sich ja kaum,
      wir brauchen einen anderen Chorproben-Raum!”

      Im Vorstand hat man darüber nachgedacht
      und die nächste Probe
      in Setzen gemacht.
      Dort war die Akustik schlicht “mega-schlecht”,
      das
      war den Sängern dann auch nicht recht.
      Es war zwar viel Platz, doch
      der Chorklang nicht fein.
      Die nächste Probe am Hohen Rain,
      dort
      konnte man singen, laut mit Gefühle,
      vor allem gab’s dort bequemere
      Stühle.
      Der Fairness halber – ein einziges Mal –
      probte der Chor
      im Lutherhaus-Saal.
      Hier war’s wie in Setzen, der Raum war zwar groß,
      doch
      leider der Chorklang nicht so famos.

      Und nun probt der Chor am Hohen Rain,
      da ist viel Platz und da
      klingt es auch fein.
      Wir laden ganz herzlich ein zu den Proben:
      “Kommt,
      helft uns singend den Schöpfer zu loben!”