Männer wieder on tour

 

Männer wieder on tour

Radwanderung diesmal am Main

Wie
in den letzten Jahren soll es auch in Jahr 2013 eine Radtour für
Männer geben. Nach einigen Überlegungen fiel die Wahl diesmal auf
den Main. Von Würzburg bis Mainz wollen wir mit den abwechslungsreichen
Landschaften Bekanntschaft machen. Wir wollen den Anreisetag (mit
dem Zug) wieder nutzen, um zunächst die Stadt Würzburg näher kennen
zu lernen. Erst am Tag danach soll es losgehen.  In 4 Tagen
(ca. 60 km am Tag) wollen wir dann an der Mündung sein und mit dem
Zug die Heimreise antreten. Bis zu 10 Männer können sich wieder
beteiligen. Wenn es mehr werden sollten, wird sich das aber vermutlich
auch einrichten lassen. Noch einmal der Hinweis: wir radeln nicht
auf Tempo. Das Gemeinschaftserlebnis steht im Vordergrund. Wie immer
wird es wieder ein Vortreffen und eine Proberadtour geben.

Termin: 19. Juni – 23. Juni
2013

Anmeldungen bitte an Pfarrer
Boes
Tel. 0271 83589
pastor-boes@kirche-klafeld.de

 

Dem Glauben auf der Spur

 

Dem Glauben auf der Spur

Gespräche über Gott und die
Welt – und was sie verbindet

„Wir wollen unseren
ureigenen christlichen Glauben wieder ernster und wichtiger nehmen
– angesichts der Herausforderungen unserer Zeit, angesichts eines
starken Bedürfnisses nach Religion in unserer Gesellschaft. Wir
wollen Menschen die Erfahrung ermöglichen, dass unser Glaube besser
und dauerhafter Halt bietet als all die religiösen und esoterischen
Patchwork-Produkte, die heutzutage auf dem Markt sind.“

Schon zweimal
sind wir diesem Vorsatz gefolgt, haben uns mit den Grundthemen des
christlichen Glaubens beschäftigt, sind ihnen und dem Glauben selbst
näher gekommen. Aber es gibt immer noch sehr viele Menschen in unserer
Gemeinde und um sie herum, die noch nicht an einem „Emmaus“-Glaubenskurs
teilgenommen haben.

Die haben nun
im neuen Jahr eine neue Chance, und weil es ja Leute geben soll,
die mittwochs wirklich nicht können, treffen wir uns diesmal donnerstags.
Die Abende finden jeweils von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr im Gemeindehaus
Tal (Koomansstraße 8) statt. Folgendes steht wieder auf dem Plan:

  • 31.01. 2013:
    Auf
    der Suche nach Wert. Was unserem Leben Halt gibt
  • 07.02. 2013:
    Gott
    kennen lernen
  • 14.02. 2013:
    Jesus
    von Nazareth – Ein faszinierendes Leben
  • 21.02. 2013:
    Der
    Mann am Kreuz – Was soll dieser Tod bedeuten?
  • 28.02. 2013:
    Wie
    der Stein ins Rollen kam – Jesus ist auferstanden
  • 07.03. 2013:
    Sie
    werden begeistert sein – Der Heilige Geist
  • 14.03. 2013:
    Wie
    man den ersten Schritt tut – Vom Christ werden

Eingeladen sind
alle, die neugierig auf diese Fragen sind

– weil sie immer
schon mal wissen wollten, was Christen eigentlich glauben,

– weil diese Fragen
sie schon lange beschäftigen, aber sie nie Gelegenheit hatten, sich
darüber auszutauschen und gemeinsam mit anderen nach Antworten zu
suchen

– oder weil sie
zwar in der Gemeinde aktiv dabei sind, aber sich nun endlich mal
(wieder) mit den „Basics“ des Glaubens beschäftigen wollen.

Wenn Sie mitmachen
möchten, richten Sie es bitte möglichst so ein, dass Sie an allen
sieben Abenden Zeit haben, denn die Themen bauen aufeinander auf.
Außerdem kann so am besten das gegenseitige Vertrauen wachsen, das
wir für eine gute Gesprächsatmosphäre brauchen. Sonst müssen Sie
nichts mitbringen, und auch eine schriftliche Anmeldung ist nicht
notwendig. Für Rückfragen stehen wir Ihnen natürlich gern zur Verfügung.

Das „Emmaus“-Team
Martina
Hofheinz, Manuela Klanke, Pfr. Martin Klein

 

 

Weltgebetstag 2013

 

Ich war fremd – ihr habt mich aufgenommen

Zum Weltgebetstag aus Frankreich
am 1. März 2013

Frankreich – ein
Land von rund 62 Mio. elegant gekleideten, freiheitsliebenden Menschen,
die ihr Leben bei Akkordeonmusik unterm Eiffelturm genießen. Soweit
das Klischee. Dass Frankreich allerdings sehr viel mehr ist als
Paris, Haute Couture, Rotwein und Baguette, das wissen alle, die
sich einmal näher mit unserem Nachbarland befasst haben. Gelegenheiten
dazu bieten tausende von Städte-, Kirchen- und Schulpartnerschaften,
die seit der deutsch-französischen Aussöhnung nach 1945 entstanden
sind. Gemeinsam spielen beide Länder in der EU Vorreiterrollen,
und Frankreich ist heute der wichtigste Markt für deutsche Produkte.
Im Jahr 2013 kommt der Weltgebetstag aus unserem Nachbarland, mit
dem uns viel verbindet und wo es doch Neues zu entdecken gibt.

Frankreich ist
eines der größten Länder Europas. Seine landschaftliche Vielfalt
reicht von hohen Gebirgsketten und dem Mont Blanc (mit 4.810 m höchster
Berg der Alpen) über sanfte Hügellandschaften und Flusstäler von
Seine, Loire und Rhône bis zur Küste – sei sie wild wie in der Bretagne
oder mondän wie an der Côte d ’Azur. In Frankreich, wo je nach Region
zwischen 50 und 88 % der Bevölkerung römisch-katholisch sind, ist
die strikte Trennung zwischen Staat und Religion in der Verfassung
verankert. Sehnsüchtig blickt manche Frau aus anderen Ländern auf
die Französinnen, die dank gut ausgebauter staatlicher Kinderbetreuung
scheinbar mühelos Familie und Berufstätigkeit vereinbaren. Dennoch
bleiben Frauen in Frankreich wirkliche Führungsposten in Politik
und Wirtschaft oft verwehrt. Schwer haben es häufig auch die Zugezogenen,
meist aus den ehemaligen französischen. Kolonien in Nord- und Westafrika,
von denen viele am Rande der Großstädte leben. Menschen mit Migrationshintergrund
machen heute 11 % der Bevölkerung aus.

Was bedeutet es,
Vertrautes zu verlassen und plötzlich „fremd“ zu sein? Der Gottesdienst
zum Weltgebetstag 2013, überschrieben mit dem Bibelzitat „Ich war
fremd und ihr habt mich aufgenommen“ (Matth. 25,35), fragt: Wie
können wir „Fremde“ bei uns willkommen heißen? Denn in der Bibel
ist die Frage der Gastfreundschaft immer auch eine Glaubensfrage:
„Was ihr für einen meiner geringsten Brüder und Schwestern getan
habt, das habt ihr mir getan“ (Matth. 25,40). Mutig konfrontiert
uns dieser Weltgebetstag so auch mit den gesellschaftlichen Bedingungen
in unserer „Festung Europa“, in der oft nicht gilt, wozu Jesus Christus
aufruft: „Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen“.

In der Kirchengemeinde
Klafeld feiern wir den Weltgebetstag am Freitag, dem 1. März, um
19 Uhr in der katholischen Kirche St. Marien im Wenscht. Nach dem
Gottesdienst laden wir wieder zu einem geselligen Beisammensein
mit einem landestypischen Imbiss ein.

Schon seit vielen
Jahren bereiten wir den Weltgebetstag in einem ökumenischen Kreis
vor. Wir treffen uns erstmals am Donnerstag, dem 17. Januar, um
17 Uhr im Pfarrheim St. Marien und sprechen dann die weiteren Termine
miteinander ab. Alle Frauen, die den Weltgebetstag gerne mitgestalten
möchten, sind in unserem Vorbereitungskreis herzlich willkommen.
Falls Sie Rückfragen haben, wenden Sie sich bitte an Pfarrerin Almuth
Schwichow (Tel.: 81325).

 

 

Abschieds- und Einführungsgottesdienst

 

Abschieds- und Einführungsgottesdienst
von Wolfgang 1 und Wolfgang 2

“Für unseren Häuptling”

Mit
einem besonderen Gottesdienst in der vollbesetzten Wenscht-Kirche
wurde am 18. Oktober 2012 unser langjähriger Gemeindepädagoge Wolfgang
Hofheinz verabschiedet. Gleichzeitig wurde der neue Gemeindepädagoge,
Wolfgang Labig, auch schon mal “Wolfgang 2” genannt, eingeführt.

Neben den Pfarrern
Boes und Klein waren auch Pfarrerin Schwichow sowie der Chor der
Freizeit-Kinder und die Jugendband mit von der Partie.

Viele Emotionen
kamen in diesem Gottesdienst hoch und so war so manchem neben Lachen
auch zum Weinen zumute. Mit dem irischen Segenslied “Möge die Straße”
endete ein sehr bewegender Gottesdienst.

Im Anschluss fand
die Abschiedsfeier für Wolfgang Hofheinz im Gemeindezentrum Wenscht
statt. Dazu waren langjährige Wegbegleiter aus dem Kirchenkreis
(sogar aus Berlin), Gemeindepfarrer(in), Presbyter und Mitarbeiter
der Gemeinde, ehemalige Konfis und auch Freunde gekommen um „unserem
Häuptling“ nochmal zu danken.

Schließlich
sind 28 Jahre kontinuierliche Kinder- und Jugendarbeit bei Gemeindepädagogen
schon sehr selten.

Man erinnerte
sich an schöne und bewegende Erlebnisse aus der Vergangenheit.

Damit wir Ihn
nicht vergessen, wurden im Rahmen eines Spiele-Events für die kommenden
Monate – Januar bis Dezember 2013 – Kanidaten für eine gute Tat
ermittelt. Die jeweiligen Sieger dürfen, angefangen mit dem regulieren
des Vitatminhaushalts, der ausreichenden Bevorratung mit Pfeifentabak
bis hin zum gemeinsamen Gang über den Weihnachtsmarkt 2013, sich
um das Wohl unseres „Rentners“ bemühen.

Mit der Verabschiedung
ist nicht nur eine Ende in Sicht, sondern immer auch ein Neuanfang
verbunden. So übergab Wolfgang 1 seinen leeren ALU-Koffer an Wolfgang
2, mit dem Wunsch diesen mit seinen Ideen zu füllen und so die Kinder-
und Jugendarbeit fortzuführen. Erste Ideen hat Wolfgang Labig schon
eingebracht. Am 09.11.2012 fand die erste, von ihm inizierte Spielenacht
in der Wenscht statt.

Dazu viel Erfolg und Gottes Segen!