Auf ein Wort

„Da weinte Jesus.“

So kurz ist der Bibelspruch für den Monat März. Und ich nehme erstmal zur Kennt­nis: Jesus zeigt Gefühl. Ganz normales menschliches Gefühl. Offenbar hat ihm niemand beige­bracht, dass ein richtiger Junge nicht weint, dass man peinlich ist und schon verloren hat, wenn man in Tränen ausbricht. Das macht ihn mir sympathisch im wahrsten Sinne des Wortes: Ich kann mit ihm mitfühlen.

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Predigt Tal- und Wenschtkirche, Sonntag, 1. März 2026

Gottedienst für den Sonntag Reminiszere

Text: Röm 5,1-5

Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus. Durch ihn ha­ben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns aufgrund der Hoffnung auf die Herrlichkeit, die Gott geben wird. Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedräng­nis Geduld bringt, Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoff­nung, Hoff­nung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den heiligen Geist, der uns ge­geben ist.

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