Rückblick Spielkarussell

Rückblick Spielkarussell

Spielen ist immer
noch „in“! Das war zu sehen und zu spüren beim zweiten Spielkarussell
im November. Alle Spiel- und Basteltische wurden belagert von alt
und jung. Viele verbrachten den ganzen Nachmittag in einer entspannten
Atmosphäre im Gemeindezentrum. Auch aus der Kirche wurde wieder
ein „Spielraum“ mit Carrerabahn und vielen Großspielen. Jugendliche
und erwachsene MitarbeiterInnen hatten dies alles gut vorbereitet
und das Angebot in der Kaffeestube mit Waffeln und Creps war reichhaltig.
Erstmalig waren Konfirmanden in neuer Weise einbezogen: Die Projektgruppe
„Spiel“ baute und gestaltete mit 10 Konfirmanden/Konfirmandinnen
Spiele, um sie an diesem Nachmittag den Besuchern vorzustellen.


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Familienzentrum auf dem Weihnachtsmarkt

 

Neues vom
Evangelischen Familienzentrum
Klafeld

Am zweiten Adventswochenende,
beim fünften Historischen Weihnachtsmarkt rund um die Ev. Talkirche
in Klafeld  – Geisweid, präsentierte sich zum ersten Mal das
Evangelische Familienzentrum Klafeld. Zwei Tage lang backten die
Erzieherinnen, sowie Mütter der Einrichtungen die zum Familienzentrum
gehören, aus gespendetem Waffelteig, schmackhafte Waffeln. Der Erlös
aus dem Waffelverkauf ist für die Erhaltung der denkmalgeschützten
Talkirche bestimmt.

Rückblick: Weihnachtsmarkt 2008

Er feierte erst seinen 5.
Geburtstag,
aber er ist aus Geisweid nicht mehr wegzudenken:

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er Weihnachtsmarkt mit dem ganz besonderen Flair
E
in emsiger Arbeitskreis hatte alles genau geplant und vorbereitet
R
und um unsere Talkirche: Weihnachtsstimmung und sehr viele Besucher

 

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eithin sichtbar: Das kunstvoll gestaltete Werbe-Banner am Kirchturm
E
röffnung durch Bürgermeister Steffen Mues und Pfr. Dr. Martin Klein
I
m Gottesdienst erklang die Kantate „Nun komm, der Heiden Heiland“
H
ochbetrieb auf dem Markt – vor allem in den späten Nachmittagsstunden
N
ach altem Rezept: Die Orgelspieße unseres Küsters Rudolf Hasenkamp
A
n beiden Tagen heiß begehrt: Glühwein und Kinderpunsch
C
afé im alten Pfarrhaus: Leckerer Kuchen und viele erstklassige Torten
H
ervorragend schmeckte wieder der orientalische „Ploff“ aus der Riesenpfanne
T
olle Hand- und Bastelarbeiten, Honig, Gewürze und Geschenkartikel
aus Holz
S ehr beeindruckend:
Das Musical „Weihnachten fällt aus“ mit Projektchor und Band
M
it großem Durchhaltevermögen: Pfr. Frank Boes versteigerte alte
Orgelpfeifen
A ngeboten
wurden auch Orgelgelee, Orgelwurst und unser Orgelwein
R
estlos ausverkauft: Die schmackhaften Naturprodukte aus dem Johannland
K
reatives Bauen für Kinder mit Restmaterialien aus der Orgelwerkstatt
T
urmbesteigungen mit Pfr. i. R. Burkhard Schäfer standen auch auf
dem Programm

R
iesiger Andrang herrschte an beiden Markttagen am Ein-Euro-Stand
U
nser Kirchenchor unter der Leitung von Andrea Stötzel bot eine großartige
Leistung
N icht oft
zu sehen, aber beliebt: Sackhüpfen mit dem Nikolaus rund um die
Kirche
D ie drei
Posaunenchöre überzeugten bei der musikalischen Gestaltung

U
nzähligen sehr engagierten Helferinnen und Helfern gebührt unser
aller Dank
M ädchen
und Jungen der Kita Jasminweg schmückten den großen Weihnachtsbau


D
ie Predigt im Festgottesdienst hielt Prof. Dr. Ingo Baldermannn
aus Siegen
I mmer
da, immer nah: Das fleißige und eingespielte Team der Elektriker
E
in Highlight für die Kinder: Das Stockbrotbacken am Sonntagnachmittag

T
atkräftiger Einsatz unseres Bauteams: Auf- und Abbau der vielen
Hütten und Stände
A
uf der Speisekarte standen auch Reibeplätzchen, Räucherfisch und
Kartoffelwaffeln
L
anger Beifall für die Chöre MGV Harmonie Setzen und „Total Vokal“
K
ostbare Holzkrippen und schöne Acryl-Bilder standen zum Verkauf
I
m Eine-Welt-Laden bot unser Partnerschaftsausschuss Waren aus Afrika
an
R eingewinn des
zweitägigen Weihnachtsmarktes: Weit über 9.000 Euro
C
rêpes und Plätzchen: Unsere Jugendlichen legten sich mächtig ins
Zeug
H öhepunkt am
Samstagabend: „Feinkunst mit Frack und frechen Versen“
E
rlös für das Deckengewölbe und die Orgel in der denkmalgeschützten
Talkirche

Peter – Christian Rose


            

Adventsfrühstück in Birlenbach

Adventsfrühstück in Birlenbach

„Es ist besser,
ein Licht anzuzünden als über die Dunkelheit zu klagen.“, dieses
Sprichwort stand als Motto über dem Adventsfrühstück am 29. November
2008 im Bürgerhaus in Birlenbach. Seit die Lichter in der Birlenbacher
Kirche ausgegangen sind, sind die Kreise und Chöre zwar in anderen
Häusern heimisch geworden, vermissen aber das vertraute Miteinander
und den gewohnten Zusammenhalt. Natürlich kann man das beklagen
und nach wie vor bedauern. Aber dabei wollten wir im Bezirkspresbyterium
nicht stehen bleiben und kamen auf die Idee, zu einem Adventsfrühstück
nach Birlenbach einzuladen. 60 Gemeindeglieder – jung und alt und
nicht nur aus Birlenbach – folgten der Einladung und ließen sich
das gemeinsame Frühstück an den reich und liebevoll gedeckten Tischen
gut schmecken. Nach dem Frühstück gab es Gelegenheit, Fragen und
Anregungen zum Gemeindeleben loszuwerden. Kränkungen und Verletzungen,
die der Umstrukturierungsprozess in der Gemeinde hinterlassen hat,
wurden angesprochen, aber auch einige Fragen, z.B. was aus der Birlenbacher
Kirche werden soll und ob die Glocken bis zum beabsichtigten Verkauf
nicht wieder regelmäßig läuten können. Den Vorschlag, jeden Samstag
miteinander zu frühstücken, werden wir zwar nicht umsetzen können,
aber in größeren Abständen möchten wir nach dieser ermutigenden
Erfahrung gerne wieder zum Frühstückstreffen nach Birlenbach einladen.
Wir freuen uns, wenn Sie dann auch (wieder) dabei sind!

Almuth Schwichow