Das traditionelle Weihnachtsessen des Mittagstisches – ein Erfolgsrezept

Das diesjährige, vom Team des Mittagstischs organisierte Weihnachtsessen, war wieder in jeglicher Hinsicht ein Erfolg. Die Nachfrage unter den Bedürftigen war groß, sodass das Team mit großer Vorfreude dieser Veranstaltung entgegenfieberte.

Auch in diesem Jahr bedurfte es wieder eines besonders großen Engagements aller Teammitglieder bei der Vorbereitung dieses Festtagsmahles. Ohne die vielen fleißigen Hände, die sowohl bei der Zubereitung der Speisen in der Küche als auch bei der liebevollen adventlichen Dekoration der Tische im Saal zupackten, wäre diese Veranstaltung sicherlich nicht von solchem Erfolg gekrönt gewesen.

Kaum waren alle Vorbereitungen abgeschlossen, strömten bereits die ersten Besucher gut gelaunt den festlich gedeckten Tischen entgegen. Pünktlich um 12 Uhr war der Saal gut gefüllt. Nachdem alle Gäste ihren Platz gefunden hatten, sprach Thomas Völker einige wichtige organisatorische Dinge an. Anschließend wurden alle Anwesenden von Pfarrerin Almuth Schwichow mit einer kurzen adventlichen Ansprache begrüßt.

Das Essensangebot war auch in diesem Jahr wieder sehr vielfältig. Wildgulasch – eine großzügige Spende von Volker Mackenbach – und/oder Schweinebraten mit Klößen und Rotkohl standen zur Auswahl. Das Servieren der Tellergerichte verlief reibungslos, sodass alle Anwesenden nahezu zeitgleich mit dem Essen beginnen konnten, gleichgültig ob die Wahl auf das Wildgulasch oder den Schweinebraten gefallen war. Die Rückmeldungen zur Schmackhaftigkeit des Essens war durchweg positiv, worüber sich insbesondere das Küchenteam unter der Leitung von Jörn Ackerstaff sehr freute.

Einen besonderen Abschluss des Weihnachtsessens bildete dann noch ein Kuchenbuffet, welches sich hinter einer Konditorei nicht verstecken musste. Es wurde zur Freude der „teaminternen“ Bäckerinnen und Bäcker von allen Gästen mehrfach aufgesucht. Beim Verzehr von Kaffee und Kuchen gab es dann noch einmal ausreichend Zeit für Gespräche.

In entspannter Atmosphäre verging die Zeit im Nu. Sowohl Gäste als auch Helfer genossen die gemeinsame Zeit in vollen Zügen und insbesondere alle beteiligten Helfer waren sich darin einig, dass sich der große Aufwand im Vorfeld des Weihnachtsessens in vollem Umfang gelohnt hatte – eine adventliche Einstimmung auf die bevorstehenden Feiertage.

Martin Jung