Entdeckungsreise

 

Entdeckungsreise in das Land
des Glaubens

26. August – 10.45
Uhr: Was ist los in der Wenschtkirche? Auto an Auto im oberen Teil
der Ziegeleistraße, im Spechtweg, im Ulmenweg und auf den beiden
Parkplätzen. Die Kirche unten und auch oben auf der Empore bis auf
den letzten Platz besetzt. Um die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes
kümmern sich der Chor „Wegweiser“, die Organistin und
der „Kinderfreizeit-Chor“ mit Band. Im Einsatz das Kigo-
und das Konfi-Team, mehrere Presbyterinnen und Presbyter, dazu Pfarrerin
Almuth Schwichow, ihre beiden Amtskollegen Dr. Martin Klein und
Frank Boes sowie Jugendreferent Wolfgang Hofheinz und sein Nachfolger
Wolfgang Larbig. Was ist los in der Wenschtkirche?

Ganz einfach:
Unsere Kirchengemeinde heißt ihre siebzig neuen Konfirmandinnen
und Konfirmanden willkommen! Toll! So wäre ich im Sommer 1962 in
Niederschelden als damaliger Katechumene auch gerne begrüßt worden!

Es wird ein schöner
und eindrucksvoller Gottesdienst. Das Thema: „Kommt und seht!“
Die Entdeckungsreise in das Land des Glaubens beginnt. „Es
wird eine abwechslungsreiche Zeit!“ Und: „Vertraut den
neuen Wegen. Die Tore stehen offen. Das Land ist hell und weit“
(eg 395). Wolfgang Hofheinz fragt die Mädchen und Jungen: „Was
erwartet ihr von der Konfi-Zeit?“ Keine überschwänglichen Antworten,
aber auch keine negativen Einschätzungen. Dann ein Interview mit
Jan-Luca Thomas. Er wurde im vorigen Jahr  in der Talkirche
konfirmiert, jetzt will er in die Konfirmandenarbeit einsteigen
und mitarbeiten, so wie Sarah Gotthardt, die erst vor einigen Monaten
eingesegnet worden ist. Zwei Neue im Konfi-Team! Zwei neue, junge „Reisebegleiter“! Darüber berichten wir gern.

„Kommt und
seht!“, das sagte Jesus zu seinen ersten Jüngern (Joh 1,35-51).
„Kommt und seht!“, das bekommen auch die 70 Konfirmandinnen
und Konfirmanden im Begrüßungsgottesdienst zu hören. „Macht
euch selbst ein Bild von Gott und dem Glauben! Lasst euch auf alles
ein, was ihr hier in den nächsten zwanzig Monaten erlebt! Stellt
Fragen! Sprecht über eure Zweifel!“ Und: „Der heutige
Gottesdienst ist nur ein Vorgeschmack auf das, was auf euch zukommt.
Ihr müsst beim Beginn der Reise nicht begeistert sein! Entscheidet
am Ende, ob sich die Zeit gelohnt hat!“

Peter – Christian Rose

 

Rückblick: Basar der Kirchenmäuse

 

Basar „Rund ums Kind“ der
Krabbelgruppe Kirchenmäuse

Am Sonntag, 23.
September 2012, fand zum nun mehr 5ten Mal der Basar „Rund ums Kind“
im Gemeindezentrum Wenscht statt. Organisiert wurde der Basar wieder
von der Krabbelgruppe Kirchenmäuse, die sich immer donnerstags in
der Ziegeleistraße trifft.

Auch diesmal waren
die fleißigen Mütter für die Tischvergabe, Werbung und die Cafeteria
zuständig. Etliche Besucher strömten an diesem Tag in das Gemeindezentrum.
Verkauft wurde – wie der Name schon sagt – alles rund ums Kind:
Von Büchern über Spielzeug, Fahrzeuge und Kinderkleidung bis hin
zu Kinderwagen und Babyschalen. Insgesamt waren nicht nur die Organisatorinnen
sehr zufrieden mit dem Verkauf, so dass ein Teil des Erlöses für
einen guten Zweck gespendet werden soll. Der restliche Betrag kommt
der Krabbelgruppe zugute.

Aufgrund der positiven
Resonanz und mehrfacher Nachfrage wird es auch im kommenden Jahr
wieder einen Basar geben, voraussichtlich am 17. März 2013.

Wer sich für einen
Verkaufstisch interessiert, sollte sich rechtzeitig an Sandra Nelle-Weber
(0170-9306880) wenden oder eine e-mail an folgende Adresse schicken
kirchenmaeuse-wenscht@gmx.de.

Ina Kissing-Runnebaum

 

FRECH klettert

 

Mit Frech hoch hinaus

Der
Wald ruft! So blieb uns, dem Jungendtreff Frech, nichts anderes
übrig als dem Ruf zu folgen und schon zum zweiten Mal in den Kletterwald
nach Freudenberg zu fahren. Mit ca. 20 Kindern und Jugendlichen
ging am Samstag den 29.10. Mittags los. Nach einer ausführlichen
Anweisung erkundeten die Teilnehmer auf eigene Faust die fünf leichten
bis schweren Routen in Schwindel erregenden 5 Metern Höhe. Jeder
schaffte es mindestens einen Parcours zu meistern, gemeinsam wurde
mental unterstützt und angefeuert. Den eifrigsten „Kletteräffchen“
gelang es sogar alle Parcours mehrmals in den 3 Stunden Kletterzeit
zu bezwingen. Müde aber auch zufrieden ging es gegen Abend wieder
zurück nach Geisweid.

 

 

Konfi-Wochenende

 

Konfirmandenwochenende: Ich
finde meinen Platz

Dass
viele Köche nicht unbedingt den Brei verderben, konnten wir im September
bei der Freizeit mit unseren neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden
erleben. Drei „blinde“ Köche rührten unter Anleitung einer Küchenchefin,
deren Hände zusammengebunden waren, einen sehr leckeren Nachtisch
zusammen. So wurde anschaulich, was der Apostel Paulus im 1. Korintherbrief
beschreibt: dass wir als Christen wie ein Körper sind, dessen verschiedene
Teile sich mit ihren jeweiligen Aufgaben und Stärken gegenseitig
ergänzen. Die Beschäftigung mit diesem Bibeltext bildete den Abschluss
des Wochenendes zum Thema „Ich finde meinen Platz“. Um sich kennen
zu lernen und ihren Platz in der Konfirmandengruppe zu finden, fuhren
die Jungen und Mädchen, die seit den Sommerferien den kirchlichen
Unterricht besuchen, im September mit den haupt- und ehrenamtlichen
Mitarbeitern in die seit Jahren bewährten Freizeitheime in Dornholzhausen
und Föckinghausen. Nach der Einstiegsphase in kleinen Gruppen beginnen
im November die monatlichen Blocktage.

 

Präses Kurschus im Goldenen Buch

 

Präses Kurschus im Goldenen
Buch der Stadt Siegen

Ins Goldene Buch
der Stadt Siegen trug sich am  Samstag (22. September 2012)
die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen Annette Kurschus
ein. Anlass war die Amtseinführung von Superintendent Peter-Thomas
Stuberg.

„Wenn nicht der
Herr die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst.“ (Ps. 127,1)
schrieb Kurschus in das besondere Gästebuch der Stadt.

Bürgermeister
Steffen Mues begrüßte den Ehrengast im Rubenssaal des Oberen Schlosses
herzlich. Mues: „2,5 Millionen Mitglieder hat die Evangelische Kirche
von Westfalen. Sie ist damit die viertgrößte in Deutschland. Dies
wirft ein beeindruckendes Schlaglicht darauf, wie groß die Verantwortung
ist, die auf der Inhaberin des Präsesamtes lastet.“

Zur Erinnerung
an die Ehrung der Präses überreichte Bürgermeister Mues ihr ein
Exemplar des „Goldenen Krönchens“, des Wahrzeichens der Stadt Siegen.

Unter den geladenen
Gästen waren Pfarrer i.R. Georg Kurschus, Vater von Präses Kurschus,
Superintendent Peter-Thomas Stuberg, Pfarrer Hans-Werner Schmidt,
der als Synodalassessor bis zur Einführung von Peter-Thomas Stuberg
den Evangelischen Kirchenkreis kommissarisch geleitet hat, und Verwaltungsleiter
Oliver Berg.

kp