Predigt Tal- und Wenschtkirche, Sonntag, 1. März 2026

Gottedienst für den Sonntag Reminiszere

Text: Röm 5,1-5

Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus. Durch ihn ha­ben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns aufgrund der Hoffnung auf die Herrlichkeit, die Gott geben wird. Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedräng­nis Geduld bringt, Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoff­nung, Hoff­nung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den heiligen Geist, der uns ge­geben ist.

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