Predigt Tal- und Wenschtkirche, Sonntag, 1. März 2026

Gottedienst für den Sonntag Reminiszere

Text: Röm 5,1-5

Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus. Durch ihn ha­ben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns aufgrund der Hoffnung auf die Herrlichkeit, die Gott geben wird. Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedräng­nis Geduld bringt, Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoff­nung, Hoff­nung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den heiligen Geist, der uns ge­geben ist.

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Predigt Talkirche, Sonntag, 4. Januar 2026

Gottesdienst für den zweiten Sonntag nach Weihnachten

Text: Jes 61,1-3

Wie doch die Zeit vergeht! Ein Viertel des 21. Jahrhun­derts ist nun schon vorbei, also immerhin auch schon ein Vierzigstel des dritten Jahrtausends nach Christi Geburt. Bevor es anbrach, hat die magische Zahl 2000 viele Menschen beschäftigt und bewegt, inzwi­schen sind die Jahreszahlen mit der „zwanzig“ längst Gewohn­heit und auch „zwanzigsechsundzwanzig“ wird wohl ein Jahr wie jedes andere.

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Predigt Wenschtkirche, Silvester, 31.12.2025

Gottesdienst zum Jahresabschluss

Text: Hebr 13,8

(Euro-Schein und –Münze) Das was ich hier in Händen halte, sind inzwischen alte Bekannte: Euro-Scheine und -Münzen. Seit genau 24 Jahren sind die jetzt im Umlauf. Und obwohl es immer noch Men­schen geben soll, die lieber die alte D-Mark wieder hätten, haben wir uns doch in Wirklichkeit längst an dieses Geld gewöhnt. Allen Unkenrufen zum Trotz ist auch der Euro eine recht stabile Währung geworden. Und dass wir für einen Österreich, Italien- oder Spanien­ur­laub kein Geld mehr tauschen müssen, zeigt uns, dass ein eini­geres Europa auch viel Gutes hat.

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Predigt Talkirche, Gottesdienst für den zweiten Weihnachtstag, 26. Dezember 2025

Text: Mt 1,18-25

Die Geburt Jesu Christi geschah aber so: Als Maria, seine Mutter, mit Josef verlobt war, fand es sich, ehe sie zusammenkamen, dass sie schwanger war vom Heiligen Geist. Josef aber, ihr Mann, der fromm und gerecht war und sie nicht in Schande bringen wollte, gedachte, sie heimlich zu verlassen.

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